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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kurz will „einheitliche“ Koran-Übersetzung – Österreich nicht mehr neutral? 23. September 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 20:54

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Integrationsminister Sebastian Kurz hatte gefordert, im neuen Islamgesetz solle eine einheitliche Übersetzung des Koran verankert werden. Aus dem Kultusministerium heißt es nun, dass dies nicht möglich sei.

 

 

Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat vom Kultusministerium indirekt eine Absage für seinen Vorschlag bekommen, eine Einheitsübersetzung des Koran im Islamgesetz zu verankern. Dies sei aufgrund der verschiedenen Strömungen nicht möglich, hieß es am Montag aus dem Büro des zuständigen Ministers Josef Ostermayer (SPÖ) zur APA. Das neue Islamgesetz soll kommende Woche in Begutachtung gehen. Wichtig sei jedoch, die Glaubensinhalte im neuen Islamgesetz darzustellen, was aber ohnehin bereits im Entwurf zum Islamgesetz verankert sei, hieß es weiter aus Ostermayers Büro. Dies sei bei der Erstfassung von 1912 noch nicht der Fall gewesen. Im Entwurf, der der APA vorliegt, wird die „Darstellung der Lehre einschließlich eines Textes der wesentliche Glaubensquellen, der den Inhalt in deutscher Sprache wiedergibt“ als Voraussetzung angeführt. Auch im Bekenntnisgesetz, welches den Islam überhaupt erst als Glaubensgemeinschaft in Österreich anerkennt, wird bereits ein solcher grundlegender Text angeführt, ebenso wie in den Statuten der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich – IGGiÖ“.

{Quelle: http://www.tt.com/politik/innenpolitik/9008788-91/einheitliche-koran-%C3%BCbersetzung-ostermayer-erteilt-kurz-absage.csp}

 

 

 

 

US-Luftangriffe gegen IS-Miliz auf Syrien ausgeweitet - Aktualisert

 

 

 

Österreich tritt der Allianz gegen IS bei

 

Kurz: Man werde sich politisch, nicht militärisch am Kampf gegen die Terrormiliz beteiligen. 

 

Vor seinem Abflug zur UNO-Generalversammlung in New York ließ Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) aufhorchen: Österreich beteiligt sich an der Allianz gegen den IS-Terror. Österreich werde sich politisch, aber nicht militärisch (Warum? Siehe unten) beteiligen, also beispielsweise humanitäre Hilfe für verfolgte Minderheiten wie die Jesiden bereitstellen.

An der Allianz seien 50 Länder beteiligt, darunter auch andere neutrale Staaten wie Schweden, Irland oder Finnland sowie islamische Staaten wie Saudi-Arabien oder die Türkei, sagte der Außenminister. Es sei wichtig, dass es keine religiösen Trennlinien gebe. Auch Serbien erklärte sich am Dienstag bereit.

 


 

 

Österreich als Konferenzort

 

Als Schwerpunkte für die Generalversammlung nannte Kurz neben dem IS-Terror die Ukraine-Krise und die Stärkung Österreichs als Konferenzort. Österreich habe sich diesbezüglich bereits bei den Iran-Atomgesprächen engagiert. Insgesamt sei mit einer Umwegrentabilität in Höhe von 500 Mio. Euro zu rechnen. Diesbezüglich ist auch ein Gespräch mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon geplant. Kurz wird am Samstag für Österreich in der Generaldebatte der UNO-Generalversammlung sprechen. Er plant auch bilaterale Gespräche mit Kollegen aus muslimischen Ländern. Auf dem Programm stehen unter anderen die Außenminister Ägyptens (Sameh Shoukry), des Irak (Ibrahim Al-Jaafari), Jordaniens (Nasser Judeh) oder Saudi-Arabiens (Saud al-Faisal). Außerdem wird Kurz mit seinem israelischen Amtskollegen Avigdor Lieberman zusammenkommen. Kurz und Bundespräsident Heinz Fischer, der sich ebenfalls in New York aufhält, treffen am heutigen Dienstagabend (22:00 Uhr) in New York auch mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani zusammen.

 

US-Luftangriff in Syrien

 

In der Nacht auf Dienstag haben die USA erstmalig mit Luftangriffen auf Stellungen der radikalsunnitischen Miliz „Islamischer Staat“ (IS) in Syrien begonnen. Dabei wurden 70 Kämpfer des IS getötet. Gemeinsam mit arabischen Verbündeten sollen mindestens 50 Ziele bombardiert worden sein. Nach der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ wurden bei den Angriffen auf IS-Stellungen keine Zivilisten getötet, die Luftangriffe trafen demnach auch das mutmaßliche Hauptquartier der Dschihadisten in der nordsyrischen Stadt Raqqa.

 

 

Arabische Partnerstaaten

 

Die jordanische Regierung hat indes ihre Beteiligung an den Luftschlägen in Syrien bestätigt. Die britische Regierung teilte dagegen mit, nicht an den Angriffen beteiligt gewesen zu sein. Laut dem Nachrichtenportal Spiegel Online war auch Katar beim Vorstoß der Vereinigten Staaten in Syrien involviert. Bereits zuvor hatte die Washington Post berichtet, dass Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain am Einsatz ebenfalls beteiligt sind. Diese seien „volle Teilnehmer“, zitierte das Blatt einen namentlich nicht genannten Angehörigen des Militärs. Frankreich, das bereits Luftangriffe im Irak fliegt, hatte bereits zuvor angekündigt nicht in Syrien eingreifen zu wollen. Deutschland beteiligt sich mit Waffenlieferungen an Kurden; am Mittwoch werden erste Panzerfäuste, Maschinengewehre und Munition in den Nordirak gebracht.

 

 

 

Russische Kritik an US-Angriff

 

Während die syrische Opposition positiv auf die Militärintervention reagierte, kritisierte Russland den eigenmächtigen Beschluss der USA als Verstoß gegen das Völkerrecht. Für einen solchen Militäreinsatz sei eine Zustimmung der syrischen Regierung oder ein Mandat des UN-Sicherheitsrates notwendig. Die Luftangriffe der USA und ihrer Verbündeten schürten Spannungen und destabilisiere die Region. Syriens Regierung wurde nach US-Angaben vor dem Beginn der Attacke informiert. Eine Zusammenarbeit mit Syriens Präsident Bashar al-Assad schließt US-Präsident Barack Obama aus.

Auch der Iran übt Kritik an den USA: Die Amerikaner könnten Terrorismus nicht mit „Hollywood-artigen Abenteueraktionen“ bekämpfen, zitierte die Nachrichtenagentur IRNA Vizeaußenminister Amir Abdullahian. Mit von See aus abgeschossenen Tomahawk-Marschflugkörpern habe der Angriff begonnen und sei dann mit Flugzeugen fortgesetzt worden. Dabei haben die USA erstmals F-22 „Raptor“ Kampfflugzeuge eingesetzt. Der Jagdflieger hat Tarnkappeneigenschaften und ist noch nicht kampferprobt.

 

 

Frankreich bestätigt Echtheit des Videos

 

Trotz der angedrohten Enthauptung einer französischen Geisel will die Regierung in Paris den Forderungen der islamistischen Entführer nicht nachgeben. „Eine Terrorgruppe kann Frankreichs Haltung nicht verändern“, sagte der französische Außenminister Laurent Fabius am Montag, deshalb seien Drohungen zwecklos. Leider müsse er aber die Echtheit eines am Abend aufgetauchten Videos bestätigen.

 {Quelle: http://kurier.at/politik/ausland/oesterreichtritt-der-allianz-gegen-is-bei/87.279.560}

 

One Response to “Kurz will „einheitliche“ Koran-Übersetzung – Österreich nicht mehr neutral?”

  1. storchenei Says:

    Der Koran gehört abgeschafft. Was in diesem Buche steht hat mit Gott bzw. Religion nichts am Hut. Anstiftung zu Gräueltaten, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Rassismus, Kifferverse und Kinderschändung usw. Handelt endlich und hört mit respektieren von Menschenrechten auf, die die Moslems nie im Original unterschrieben haben. Es ist eine Schande, wie der Ball hin und her geschoben wird. Entweder leben wir in einer Demokratie mit der verpflichtenden Rechtsstaatlichkeit, also keine Erpressungen zu lassen und Koran verbieten der Zwietracht sät und Analphabeten zu Bestien macht, für alle Zeiten. Angst macht sich in allen Bevölkerungsschichten breit. Angst ist ein schlechter Ratgeber, Angst macht krank und aggressiv. Die Politik hat die Pflicht dies den Bürgern zu ersparen. Demokratie muss Vorbild sein und gelebt werden, Demokratie darf keine Rechtsräume und entsprechend verfasstes Gedankengut schönreden bzw. tolerieren. Die Saudis geben Milliarden aus, um den Koran weltweit zu verkaufen. Zuerst aber haben sie Millionen geschmiert und sie haben ja das nötige Schmiermittel Öl, mit dem sie ganze Staaten kaufen können.


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