kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG zu „Gemeinsam gegen den Hass“ 22. September 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:27

Unsere Politker

Muslime, Juden und Christen protestieren gegen Rassismus und die Terrormiliz IS. Es sei Zeit, etwas zu ändern, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in der Hausener Moschee.

 

 

Man traf sich in der Abu-Bakr-Moschee.

Wer war Abu Bakr?

http://de.wikipedia.org/wiki/Ab%C5%AB_Bakr 

Dort erfahren wir, dass auch der direkte Nachfolger Mohammeds bereits arabische Heere zusammenbrachte und Richtung Syrien in den Dschihad zog.

Wenn das kein Qualitäts-Moschee-Name ist!

Herr Mazyek sagte: In den vergangenen Monaten habe sich gezeigt, „dass zwischen den Menschen in Deutschland und weltweit Zwietracht und Hass gedeihen“  und „Wir wünschen uns, dass alle Menschen in Deutschland bei uns stehen und sich mit uns gegen Hass und Unrecht erheben“

Satz 1: Wir fragen uns, wer denn den Hass im Religionsprogramm inne  hat?

Man lese den Koran, dann werden wir fündig!

Satz 2: Allgemeinplätze, für die es sich nicht lohnt, auf die Straße zu gehen. Aber wenn gegen Hass und Unrecht auf die Straße gegangen wird: In welchen Ländern außer in kommunstisch und sozialistischen Ländern gedeiht Unrecht am Besten? 

Schauen wir auf die Apostasie- und Blasphemiegesetze in islamischen Ländern. Schauen wir auf die  religiösen Minderheitensituation in islamischen Ländern. Schauen wir auf die Kinderehensituation in einigen Islamstaaten. Schauen wir…. Schauen wir… Schauen wir…

 

 

 

Was also will Herr Mazyek uns mit diesen Allgemeinplätzen sagen?

Der Islam selbst im friedlichen Machtzustand eines Staates, sofern er die Oberhand in einem Land errungen hat (wie das geschehen ist, möge jede Leserin und jeder Leser in jedem Lande selbst erkunden) sieht es wie folgt aus:

https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/

 

 

Wir hätten uns gewünscht, dass Muslime gegen die religiösen Unrechtsszustände in der Türkei, in Saudi Arabien, in Iran, in Ägypten, in Irak, in Afghanistan, in Pakistan, in Indonesien und Co. auf die Straße gegangen wären. Wir hätten uns gewünscht, dass viele Muslimas den Zug begleitet hätten. Aber wo waren sie? Wir haben vorwiegend Männer auf diesen Demos gesehen.

 

 

Der Sprecher des Koordinationsrats der Muslime, Ali Kizilkaya, sagte, die Organisation „Islamischer Staat“ missbrauche für ihren Terror den Namen Allahs. (han)

Nein, wieder diese öffentliche Abwehr der Eigenreflektion nach innen. Wieder die unehrliche Reinwaschung des Islams in seinen gewalttätigen Urstrukturen. Wir hätten uns gewünscht, dass nicht mehr über den Propheten in Sachen Gewaltlegitimation für islamische Ziele frei heraus gelogen werden würde.

Aber konnten wir anderes erwarten?

Nein.

 

 

Und wieder eine Elementarlüge: Alle Religionen teilten dieselben friedlichen Grundüberzeugung, sagt Mazyek. Kein gläubiger Mensch könne es dulden, wenn im Namen seiner Religion Unrecht geschehe, „obwohl wir alle zum gleichen Schöpfer beten“.

 

 

 

Sind IS-Terroristen, Al Kaida Kämpfer, Muslimbrüder, Salafisten, Al Nusra-Kämpfer, Boko Haram Terroristen wirklich keine gläubigen Menschen?

Wir denken, dass kaum jemand „gläubiger“ und „koranhöriger“ sein kann. Wir können mit Fug und Recht sagen, dass wir diesen Allah nicht einmal metaphorisch mit der Kneifzange denkend und betend auch nur in die Nähe des DREIEINEN GOTTES lassen könnten. Wenn das Politiker und Kirchenobere oder Judenvertreter dies können, so diskriminieren und entehren sie ihren eigene Religion. Einzig und allein im Koran ist die Gewaltlegitimierung erlaubt. Der Islam teilt diese friedliche Grundüberzeugung eben nicht, wie Mohammed, Abu Bakr und seine Nachfolger, die Osmanen und Spaniens Al Andalus bewiesen haben. Jeder Mord, von Muslimen begangen, wird mit dem Ruf „Allahu Akbar“ begleitet. Diesen Gott beten wir um keinen Preis der Welt an, solange auch nur ein Ungläubiger, oder „Gottesleugner“ oder Schriftbesitzer mit diesem Schlachtruf abgemurkst und diskriminiert wird.

 

 

Ablehnung von Islamfeindlichkeit und Antisemitismus in einem Satz gesagt durch Herrn Staatssekretär Dreiseitel zeugt von der Schönfärberei auf beiden Seiten.

Herr Graumann, Herr Dreiseitelm Herr Mazyek und Herr Ali Kizilkaya und Herr de Maiziere wissen genau, wie Juden in islamischen Staaten angesehen sind und sie wissen genau, dass der Anitsemitismus gerade in erster Linie von Muslimen der radikalen Art ausgeht.

Es ist sicher lobenswert, dass Muslime sich gegen Hass und Unrecht in großer Zahl öffentlich Stellung genommen haben. Sie haben ein Zeichen gesetzt. Leider sind das alles nicht viel mehr als Wunschbekundungen des tiefen Miteinanders, geführt in der Situation noch als Minderheit. Die Realitäten sehen leider anders aus. Selbst hier in Deutschland lebt die muslimische Gesellschaft neben der deutschen Gesellschaft her ohne Berührungspunkte zu haben.

 

 

 

Kein Wunder:

Heirat ausgeschlossen, falls nicht zum Islam übergetreten wird.

Freundschaften schließen zwischen Muslimen und Deutschen Ungläubigen oder Gottesleugnern korangemäß verboten.

Sonderbehandlung in Schulen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Schwimmbädern, Kantinen usw.  seitens der Muslimangehörigen überall.

Kopftücher und Verschleierungen zeigen die große Kluft zwischen den Menschen verschiedener Kulturen auch äußerlich.

All das trägt zu einer Elitebildung bei, die auf Andere herabschauen lässt, auch im moderaten muslimischen Milieu. Dieses Milieu bereitet das islamisch-koranische Meer vor, in dem Radikale erfolgreich fischen können.

 

 

Dass bei diesen Kundgebungen weder Frauen noch Salafisten noch Vollverschleierte teilgenommen haben, lässt diese Aktion eher noch beängstigender erscheinen.

Wir haben nunmehr vernommen, dass islamische moderate muslimische Männer gegen Hass und Unrecht, ja auch gegen IS ist. Das ist löblich und auch unterstützenswert und uneingeschränkt gut, wenn die Realitäten nicht Gegenteiliges zeigen würden. Wir würden ihnen doch so gern glauben.

An der Gesamtsituation hat sich dabei leider nichts geändert, denn diejenigen, die den Dschihad nach Deutschland tragen können, haben an dieser Kundgebung nicht teilgenommen. Und wir wissen aus Erfahrung, dass die Mehrheit für die Radiaklisierung und den Kampfdschihad marginal ist.

 

Deutsche Untertitel sind rechts unten einzustellen.

 

 

 

Nun wird uns wieder der Vorwurf gemacht werden, dass egal, was Muslime unternehmen, selbst wenn sie gegen IS auf die Straße gehen, es ist immer noch nicht genug und egal, was sie machen, es ist falsch.

Wir sagen hier ausdrücklich, dass diese Kundgebung ein Zeichen war, ein gutes Zeichen.

 

 

Da aber nach wie vor die religiöse Unwahrheit, die Schönfärberei, der Synkretismus und die elementare Verweigerung der Selbstreflexion und der Selbstkritik der islamischen Religion in den Reden regiert, glauben wir, dass dieses Zeichen nicht nur an der damaligen, sondern auch an der heutigen islamischen Realität scheitern wird. Mit Verfälschungen und Selbstbeweihräucherung aus der Opferrolle heraus ist es eben nicht getan. Solange die islamische Religion es theologisch nicht zulässt und schafft, dass sie in  ihrem Status als Gewalttäterrechtfertigungsreligion, die in dem Wort des islamischen Gottes, dem Koran,  und in der Person des Propheten ihren Ursprung hat,  solange sind diese Zeichen wie Seifenblasen, die schnell vergehen, weil sie an der Realität platzen, denn der nächste Terroranschlag wartet schon auf den Schlachtruf der Korangläubigen: Allahu akbar!!

 

 

 

Beten wir dennoch für das Gelingen dieser Aktion, von der wir ausgehen, dass viele Muslime daran teilgenommen haben, die es auch ehrlich meinen. Den Vertretern der islamischen Gemeinden trauen wir nicht über den Weg. Das mag falsch sein. Der einzelne Muslim mag die Zusasmmenhänge nicht wissen können.  Die Vertreter des Islams wissen aber um die Gefahr der islamischen Realitäten in Form von radikalen Imamen überall auf Erden, in Form radikaler Fatwen in der islamischen Welt und in Form scharianischer Gesetze in islamischen Ländern.

Wir nehmen ihnen den Friedenswillen deshalb nicht ab, weil sie sich einer öffentlichen Diskussion über die Rolle des Propheten auch in seiner gewalttägigen Charakterstruktur strikt verweigern.

 

One Response to “KoG zu „Gemeinsam gegen den Hass“”

  1. wolfsattacke Says:

    Hahaha…wenn die das alle so „ehrlich“ meinen wie Recep Erdogan, der sich erst gegen den IS ausspricht und sich dann am Kampf nicht beteiligen will. Man müssen die uns alle für naiv halten.
    Ich glaube keinem einzigen Muslim in dieser Hinsicht. Man erinnere sich an Cat Stevens, der sich nach seinem unsinnigen Übertritt zum Islam Yussuf Islam nennt. Den hat der Islam so geformt, daß er sich nach der Veröffentlichung des Buches „satanische Verse von Salman Rushdi dem Tötungsbefehl vieler Muslime damals anschloss. Zu seinen Gunsten hat er sich hinterher wieder davon distanziert.
    Aber auch an diesem Beispiel erkennt man sofort den „friedvollen Islam“.
    Wer den Muslimen ihre Lippenbekenntnisse glaubt, glaubt auch noch an den Osterhasen.


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