kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kindererziehung in manchen arabisch-islamischen Ländern 22. September 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:07

Diese palästinensische Mutter freut sich über den Tod ihres 16-jährigen Sohnes, weil er als „Märtyrer“ starb!

 

Wir kannten die Heranführung von Kindern an die Tötung von Tieren, die Schächtung von Tieren, auch von Großtieren – auch in der Türkei.  Wir kannten diese Brutalität der Ermordung von Rechts wegen bei öffentlichen Hinrichtungen, an denen auch Kinder teilnehmen dürfen wie z. :B. im Iran.  Diese Brutalität des Krieges lässt diese Art der schon von Mohammed bevorzugten islamischen Todesart der Köpfung nunmehr auf den Menschen erweitern, und diese Bestialität vor Kinderaugen geschehen.

 

 

Diese Kinder im Hintergrund des Bildes machen nicht einmal mehr den Eindruck, dass sie besonders erschreckt sind. Es ist anzunehmen, dass sie diese Brutalitäten der IS-Kämpfer, die sich Muslime nennen und ihre Handlungsweise im Koran und in der Person Mohammeds grundiert sehen, schon häufiger mitbekommen haben. Ihre Seele scheint bereits abgestumpft und verroht zu sein. Diese Kinder werden wiederum Kämpfer für Mohammed, Kämpfer gegen das Leben Anders- und Ungläubiger, Kämpfer für die Hass- und Ausgrenzungslehre des Islams. Welches Vorbild wird solchen Kindern gegeben? Wir hoffen, dass diese Kinder im Innersten von diesen Untaten abgeschreckt werden und lernen ihre Religion zu hinterfragen, um aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und die Welt schaut zu, unbeteiligt, verroht und egozentrisch.

Kein Aufschrei in der Presse und bei den Organisationen, die Islamkritiker wie Herr Mannheimer zum Ende seiner Bilderläuterungsausführungen zu Recht bringt.

 

 

 

Wir müssen gestehen, dass auch wir uns an solche Bilder gewöhnen und das halten wir für eine mehr als trostlose, aber auch für die eigene Seele bedrohliche Entwicklung. Ja, wir merken, dass auch wir angesichts solcher Bilder abstumpfen. Wir müssen uns aber immer bewusst vergegenwärtigen, dass hier ein Mann brutal ermordet wurde. Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass dieser Mann dem Hass Mohammeds und seiner Religion zum Opfer gefallen ist. Wir wissen nichts über diesen bedauernswerten ermordeten Mann. hat er sich noch gewehrt oder ist er wie ein Lamm geschächtet worden.

 

Eines aber ist sicher:

Er wurde durch fanatische Muslime ermordet. Es kann ein Christ, ein Jeside, ein Muslim der anderen Konfession gewesen sein. Wir wissen es nicht. Gott weiß es und das reicht. Der unmenschliche irdische sich wähnende Herr über Leben und Tod dieses Bildes, der Vollstrecker Allahs jedoch, ist zu feige sein Gesicht zu zeigen. Er ist letztlich eine  Memme, die sich selbst nicht zu schade ist, sich hinter der Maske einer muslimisch voll verschleierten Frau als islamisch degenerierter „Held“ des Islams zu verstecken, der den Kopf des Ermordeten zum Gegenstand, zur Sache degradiert und ihn in seinem zur Schau getragenen Stolz in die Kamera hält. Ihm sei bescheinigt, wie uns Juden und Christen es durch den Koran dauerhaft bescheinigt wurde: Er gehört zu den schlechtesten oder abscheulichsten Geschöpfen, die dieser Erdball je hervorgebracht hat. Er weiß es nur noch nicht.

 

 

 

 

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Nicht einmal Tiere, halten ihre Opfer wie Trophäen in die Kamera. Dieser Mensch stellt sich somit freiwillig und auch noch stolz vor die Kamera und verortet sich und mit ihm seine Religion noch unter das Niveau eines Raubtieres. Ein Raubtier tötet nie nur so zum Spaß. Es erfüllt einen verständlichen Zweck mit seinem Tun. Sein Antrieb ist lebenserhaltend, denn es ist der Hunger oder aber es ist verletzt und wähnt sich angegriffen.

 

 

Diese Menschen, bei denen es uns wirklich schwer fällt, diese noch als Menschen anzusehen, allerdings selbst durch die Religion des Islams so unmenschlich entstellt, töten aus religiösen Gründen. Sie sind der Meinung, ihrem Gott einen Gefallen zu tun, wenn sie andere töten, was uns JESUS schon im NT prophezeite. Ja, und dieser Gott führt deren Arm zur Tötung von Ungläubigen, wie er selbst verkündet. Dieser Gott steht für Mord und Totschlag von Nichtmuslimen.

 

 

 

 

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Für diesen Mord würde der Täter auf dem Bild hier lebenslänglich bekommen. Im Krieg jedoch scheint alles erlaubt. Kinder ermorden, Kinder in die Nähe von ermordeten Opfern zu lassen, Kriegsbeutefrauen zu vergewaltigen, welches der Koran erlaubt, Kinder in diese „organisierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ durch Koranschulen einzuführen, sind Attribute, die den islamischen Führern in offensichtlich ein Herzensanliegen ist, denn sie finanzieren Schulen, in denen der koranische Geistesabfall der Ausgrenzung auch in Europa gelehrt wird. 

Was wird wohl in Koranschulen des IS , wenn dieser  Staat geworden ist und der Westen diesen Unrechtsstaat feige, für Geld seine eigene Großmutter verkaufend,  genauso wie alle Unrechtsstaaten wie z. B.  Saudi Arabien anerkannt hat, gelehrt werden?

Etwa die verträumt europäische Variante der Islamhulidger der hiesigen Vertreter, deren Islam nichts mehr mit dem Urislam des Mohammads oder Allahs gemein hat und sich hier nur noch durch Lüge auszeichnen?

 

 

 

Diese Vertreter gehen dann auch noch hin und weisen uns, den Islamkritikern, die Schuld zu, dass sich Muslime radikalisieren. Wir dürfen somit nicht mehr die Wahrheit über Mohammed und seinen Willkürgott schreiben, damit die gemäßigten Muslime sich nicht radikalisieren? Typisch islamische Querdenkerlogik. Nicht wir tragen zur Radikalisierung bei, sondern ausschließlich der Koran, die Hadtihen und die Sunna des Propheten und damit der Gott des Islams selbst.

 

 

Lassen wir unsere Seele ob der fürchterlichen Fotos ermordeter Menschen nicht abstumpfen.

 

 

Beten wir, wenn wir solche Fotos sehen, nicht nur für den Ermordeten und seine Familie, beten wir insbesondere auch für diese Kinder, die in diese grauenhaften IS-Zeiten hineingeboren wurden und nichts dafür können, dass sie solche Vorbilder ihrer Religion zu sehen bekommen. Beten wir ohne Unterlass auch für die IS-Kämpfer, die nur noch durch JESUS persönlich gerettet werden können. Bitten wir JESUS, dass er ihnen im Traum erscheinen möge und sie wieder in die menschliche Gesellschaft in IHM zurückfinden lässt.

 

 

Viele Muslime wurden durch persönliche Erlebnisse mit JESUS zum echten Glauben gebracht. Beten wir konkret um sein Eingreifen bei diesen von der Lehre des  Islams im Hinblick auf die Ausgrenzung und den Hass gegen Nichtmuslime  völlig verkorksten Seelen.

 

 

Lassen wir im folgenden Link u. a. einen koptischen Priester zu Wort kommen:

http://www.livenet.de/themen/kirche_und_co/christliches_gemeindeleben/erweckung_erneuerung/183680-die_jesusrevolution_in_den_arabischen_laendern.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese IS-Kämpfer sind wie einst Saulus, der auch durch eine Erscheinung JESU in die richtigen Bahnen gelenkt wurde. Saulus war auch ein Christenhasser. Stephanus wurde unter den Augen des Saulus ermordet. Saulus hat jedoch noch den damals geltenden „Rechtsweg“ eingehalten. Die IS-Kämpfer sind jedoch im Blutrausch gefangen.

 

 

 

Diese Menschen, die durch den Islam so zu solchen entstellten Menschen verdorben wurden,  können wir menschlich nicht mehr direkt erreichen. Bitten wir um JESU persönliche Mithilfe bei der Verwandlung dieser Menschen zum Guten hin, dass er sie mit offenen Armen empfangen und ihnen vergeben kann. Beten wir um das konkrete Wunder, welches Jesus auch heute noch tausendfach wirkt.

Beten wir darum ohne Unterlass. Geben wir nicht auf. Bestürmen wir IHN.

 

One Response to “Kindererziehung in manchen arabisch-islamischen Ländern”

  1. Kreationist74 Says:

    Wir Mathematiker nehmen ja an, dass es keine größte Zahl gibt. Wir schreiben das Jahr 2014. Aber im Jahr 10^2013, der kleinsten 2013-stelligen Zahl wird der IS-Terror schon längst Geschichte sein. Nein, schon in diesem Jahrhundert wird er beendet sein.

    Jesus kommt schon in diesem Jahrhundert wieder. Eher sterbe ich heute noch, als dass dies nicht zutrifft.


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