kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frauen aus den USA treten dem islamischen Staat (IS) bei! 18. September 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:57

Bildquelle: ©REUTERS Verschleierte Frau schießt Beispielfoto

 

Minneapolis: US-Strafverfolgungsuntersuchungen entdeckten ein neues Phänomen: Frauen aus dem Herzen Amerikas, die dem islamischen Staat beitreten, während Präsident Barack Obama verspricht, das Rekrutieren von Militanten zu Hause zu unterbinden. Mindestens drei somalische Familien aus der Gegend von Minneapolis-St. Paul haben weibliche Verwandte, die in den letzten sechs Wochen verschwunden sind und möglicherweise versucht haben, dem Islamischen Staat beizutreten, sagte der Leiter der Gemeinschaft Abdirizak Bihi. Er sagte, dass, während die Gründe für ihr Verschwinden unklar waren, er den Familien geraten hatte, die Polizei zu kontaktieren“. In einem anderen Fall, schlich sich am 25. August 2014 eine 19-jährige amerikanische somalische Frau aus St. Paul von ihren Eltern weg und gab vor, sie würde zu einer Brautparty gehen. Stattdessen flog sie in die Türkei und schloss sich in Syrien dem Islamischen Staat an. Die Heimat der größten somalischen Gemeinschaft in den Vereinigten Staaten ist der Stadtbereich von Minnesota und wurde schon durch terroristische Rekrutierung geplagt, als die somalische Terrorgruppe al-Shabaab im Jahr 2007 begann, Personen anzuwerben. In diesem Jahr, sagen Vollzugsbeamte, haben sie 15-20 Männer mit Verbindungen zur somalischen Gemeinschaft in Minnesota enttarnt, die für extremistische Gruppen in Syrien kämpfen. Dazu gehörte Douglas McAuthur McCain, ein amerikanischer Konvertit zum Islam, der im Krieg in diesem Sommer getötet wurde.

 

Die Frau aus St. Paul ist der erste Fall einer weiblichen Person, die sich dem IS anschloss, der öffentlich gemacht wurde, obwohl ihre Familie bat, ihren Namen geheim zu halten, weil sie befürchtet, Vergeltung von Islamisten ausgesetzt zu werden. Greg Boosalis, Anwalt der FBI Abteilung in Minneapolis sagte, Thema der Strafverfolgung war die Untersuchung der möglichen Rekrutierung im Bereich von islamistischen Extremisten anderer Frauen, als auch Männer, er weigerte sich aber sich zu konkreten Fällen zu äußern. “Wir prüfen die Möglichkeit, der Beteiligung weiterer Männer und Frauen”, sagte er. Somalische Führer und Quellen, die mit der Polizei zusammenarbeiten, befürchten, dass die Berichte der weiblichen Möchtegern-Dschihadisten aus der Region einen neuen Trend markieren könnten. “Die Frau aus St. Paul ist sehr wahrscheinlich, von islamistischen Sympathisanten in den USA für den IS rekrutiert worden, und handelte nicht auf eigene Faust”, sagten sie. Mindestens eine weitere Frau half ihr, die Vereinigten Staaten zu verlassen, wird vermutet. Ein weiterer US-Teenager, die Schwesternhelferin Shannon Conley, 19, aus Colorado, bekannte sich in dieser Woche schuldig, versucht zu haben, in den Nahen Osten zu reisen, um sich dem IS anzuschließen. Sie wurde am Denver International Airport im April mit einem One-Way-Ticket festgenommen und war von einem männlichen Online-Militanten in Syrien angeworben worden.

 

 

 

 

 

Den Extremismus zu Hause im Keim zu ersticken, bevor Amerikaner versuchen, der terroristischen Gruppe beitreten, ist Teil von Obamas Strategie gegen den islamischen Staat, hatte er in einer Fernsehansprache letzte Woche angekündigt. Zusammen mit einer Luftschläge-Kampagne in Irak und in Syrien, versprach Obama, die Regierung werde bei gefährdeten Personen eingreifen, bevor sie sich im Ausland zur Gewalt radikalisieren und entscheiden, nach Syrien und in den Irak reisen, um sich dem IS anzuschließen“. Er sagte, die Behörden würden “zugeschnitte inländische Programme anbieten, um gewalttätigen Extremismus und Radikalisierung zu verhindern”, er machte dazu aber keine genaueren Angaben. Die somalische Frau aus St. Paul, die nach Syrien gereist war, besuchte eine Moschee in der Nähe des östlichen Ufers des Mississippi River, die zuvor Extremisten angezogen hatte, wie vermutet wurde. Im Juni verbannte die Moschee einen ägyptisch-amerikanischen Mann aus der Moschee, hieß es, weil er radikale Ideologien verbreitete. Die Frau erzählte einem Verwandten nach dem Verlassen der Vereinigten Staaten, sie wolle Kindern im IS-kontrollierten Territorium in Syrien helfen.Die Art der Rekrutierung von diesen verrückten Organisationen ist das Element der Überraschung zu nutzen. Jetzt haben sie uns wieder überrascht, indem sie Mädchen rekrutieren, sagte Bihi, über die Frau aus St. Paul sprechend, die wie er sagte, im Visier der Anwerber war. Bihis jugendlicher Neffe wurde im Jahr 2009, nachdem er in Minnesota überredet worden war, al-Shabaab beizutreten, in Somalia getötet.

 

 

 

 

Baby-Fabriken – Frauen als Gebärmaschinen

Während ausländische Frauen, die dem islamischen Staat beitreten, sich oft die Unterstützung eines Heiligen Krieges vorstellen, oder zumindest eine aktive Rolle bei der Schaffung einer puristischen islamischen Nation spielen wollen, ist die Realität eher banal. Die Überwachung von Extremisten auf ihren Accounts in sozialen Medien und andere Schriften zeigt, dass männliche Dschihadisten-Kollegen, Frauen kaum mehr als nur als Paarungspartner betrachten, sagte Mia Bloom, vom Zentrum für Terrorismus und Sicherheitsstudien an der Universität von Massachusetts in Lowell. „Der IS rekrutiert diese Frauen, um als Baby-Fabriken zu fungieren. Sie sehen die Errichtung eines islamischen Staates zum Greifen nah und jetzt müssen sie den Staat bevölkern”, sagte Bloom. Europäische Musliminnen, vor allem aus Großbritannien und Frankreich, haben sich deshalb im Nahen Osten dem IS angeschlossen. Der Teenager Conley aus Denver wurde von einem Militanten des islamischen Staates in Syrien engagiert, den sie online kennen gelernt hatte. Dschihad-Gruppen wie Al-Qaida und der IS setzen Frauen in der Regel in der Nähe der Frontlinie nur in Notfällen ein, sagte Bloom. Einige junge ausländische Frauen wurden vom islamischen Staat an Checkpoints im Norden Syriens stationiert, wo sie andere Frauen abtasten und nach Waffen durchsuchen oder sie wurden eingesetzt, um lokale Frauen zu zwingen, die strenge islamische Kleiderordnung einzuhalten.

 

“Aber Schnappschüsse auf sozialen Medien hinsichtlich des Lebens der weiblichen Dschihadisten in Syrien zeigen immer häufiger, dass sie sich, wie bei einer Dschihad-Tupperware-Party verhalten”, sagte Bloom. Die größte Sorge der Strafverfolgungsbehörden ist, dass US-Kämpfer eines Tages in die Vereinigten Staaten zurückkehren werden und Ziele in den USA angreifen werden. “Die offensichtliche Angst ist, dass die Menschen zurückkommen und eine terroristische Handlung hier begehen”, sagte Boosalis vom FBI. Das FBI hat mit der somalischen Gemeinschaft in Minnesota seit Jahren zusammengearbeitet, um ihnen zu helfen, radikale Islamisten zu bekämpfen.

Aus dem Englischen von Ardašir Pârse

{Quelle: http://parseundparse.wordpress.com/2014/09/17/frauen-aus-den-usa-treten-dem-islamischen-staat-is-bei/}

 

2 Responses to “Frauen aus den USA treten dem islamischen Staat (IS) bei!”

  1. wolfsattacke Says:

    Ja, merkt jetzt vielleicht mal jemand, daß von jedem Muslim, den man in seinem land hat, eine potenzielle Gefahr ausgehen kann?
    Ich würde dafür plädieren, alle Muslime des Landes zu verweisen und auch keine muslimischen Asylanten aufzunehmen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s