kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Leipzig ist Sachsens Salafisten-Hochburg 16. September 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:07

Scharia-Polizei

Türkei: Visafreiheit für Islamisten in der EU

 

Schon 100 Radikale!

 

 

Leipzig: Laut Innenminister Markus Ulbig (CDU) gibt es in Sachsen rund 100 Salafisten – und das vor allem im Umfeld der Leipziger Al-Rahman-Moschee des Imams Hassan Dabbagh an der Roscherstraße. Ulbig beruft sich auf den sächsischen Verfassungsschutz, der die radikalen Islamisten seit Jahren beobachtet. Verfassungsschutz-Präsident Gordian Meyer-Platz sei „erschrocken“ darüber, wie gut auch in Deutschland die Propaganda für die ISIS-Terroristen funktioniere. Allerdings beschränke sich das Treiben der Leipziger Salafisten bislang

auf Propaganda. Gewaltbereite Dschihadisten seien erkennbar nicht darunter. Auch lägen keine Erkenntnisse über Straftaten aus dem Milieu vor. Salafisten wollen Staat und Gesellschaft ihre als „gottgewollt” propagierten Normen aufzwingen. In Wuppertal hatten zuletzt radikale Muslime mit einer sogenannten „Scharia-Polizei” für Schlagzeilen gesorgt. Ähnlich provokante Aktionen sind in Sachsen aber nicht bekannt.

{Quelle: http://www.bild.de/regional/leipzig/salafismus/leipzig-ist-sachsens-salafisten-hochburg-37663530.bild.html}

 

 

 

Schon 100 Radikale!: Leipzig ist Sachsens Salafisten-Hochburg

Hassan Dabbagh, der Imam der Leipziger Al-Rahman-Moschee. In seinem Umfeld scharen sich einige Salafisten

 

 

Visafreiheit für Islamisten in der EU?

 

Die EU verhandelt mit Ankara über Visafreiheit.

Einige Länder haben bereits eine recht offene Vergabepraxis.

So können aber auch türkische IS-Sympathisanten relativ leicht in den Schengenraum reisen.

 

Die Geheimdienste des Westens und auch der Türkei arbeiten intensiv daran, die Rückkehr von Terroristen des Islamischen Staats (IS) mit westlichen Pässen in ihre jeweiligen Länder zu verhindern oder zumindest zu beobachten, um sie notfalls festsetzen zu können. 4700 Namen sollen es sein, nach denen man Ausschau hält. Nicht eingeschlossen, zumindest auf westlicher Seite, sind Hunderte, Medienberichten nach gar Tausende Türken, die sich mittlerweile dem IS angeschlossen haben sollen: Sie sind den westlichen Diensten überwiegend nicht bekannt. Türkischen Zeitungen zufolge haben zahlreiche Türken Trainingslager des IS in Syrien besucht und sind dann in die Türkei zurückgekehrt, entweder weil sie desillusioniert waren, oder aber, um dort auf Abruf für etwaige Befehle bereitzustehen. Ihre Namen finden sich auf keiner Liste, aber zwischen ihnen und der EU steht die Visumspflicht. Deutschland etwa vergibt Visa eher restriktiv. Das soll sich in rund drei Jahren ändern. Im vergangenen Dezember unterschrieben die Türkei und die EU ein Rücknahmeabkommen, das beide Seite zur Rücknahme illegaler Migranten verpflichtet. Im Gegenzug wird über Visafreiheit für Türken verhandelt, und dem Fahrplan zufolge sollten die Verhandlungen binnen drei Jahren zum Abschluss kommen.

 

 

Fair-haired Bosnian Muslim children in Syria

 

 

 

Neue Chancen für Tourismus

 

Die Türkei hatte sich lange gegen dieses Rücknahmeabkommen gesträubt, aber Argumente etwa des einflussreichen Thinktanks European Stability Initiative (ESI) überzeugten am Ende doch: Die Erfahrung zeigt nämlich, dass die Unterzeichnung eines solchen Rücknahmeabkommens in der Praxis keineswegs bedeutet, dass illegale Migranten auch wirklich massenhaft zurückgenommen werden müssen. Die Realität ist, dass eine solche Rücknahme eher selten beantragt wird. Im Gegenzug dafür die Visafreiheit zu bekommen, ist sicher vorteilhaft für die Türkei. Aber auch für die Wirtschaft der EU-Länder. Es gibt in der wirtschaftlich erfolgreichen Türkei mittlerweile einen wohlhabenden Mittelstand mit großem Reisedrang. Diese Touristen bringen potenziell Geld in EU-Länder wie in das eher arme, aber bei Türken sehr beliebte Ungarn. Auch Deutschland würde profitieren, wenn die jährlichen Verwandtschaftstreffen der rund 3,5 Millionen Deutschtürken nicht immer nur in der Türkei stattfänden, weil die dortigen Verwandten nur sehr schwer ein Visum für Deutschland bekommen. Bislang strömt mit der jährlichen Reisewelle also deutsches Geld in die Türkei, dabei könnte es auch andersherum sein. Weil Türken dringend nötiges Geld bringen, haben manche notleidende EU-Länder die Visumspflicht längst ausgehöhlt. Italien etwa akzeptiert grundsätzlich so gut wie jeden türkischen Visumantrag, und auch Griechenland und Ungarn bemühen sich um eine möglichst liberale Vergabepraxis.

 

 

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Lücke im System

 

 

Das bedeutet aber auch, dass potenzielle IS-Terroristen mit türkischem Pass über solche Länder relativ leicht in die Schengenzone und dann weiter, etwa nach Deutschland, reisen können. Anders als bei Dschihadisten aus westlichen Ländern weiß man in Europa sehr wenig über dieses Gefahrenpotenzial. Nach Erkenntnissen der ungarischen Terrorabwehr, kürzlich auf einer Pressekonferenz in Budapest bekannt gegeben, kommen europaweit ungefähr 20% jener einreisenden Militanten, die als gefährlich eingestuft werden, illegal über die Grenzen. Der Rest, also etwa 80 Prozent, reisen legal. Sei es, weil sie Staatsbürger europäischer Länder sind, sei es, weil sie eben relativ leicht ein Visum erhalten. Ungarn sei dabei durchaus eine „Durchreisestation“, hieß es in Budapest. Nicht nur für europäische Länder stellen die türkischen IS-Terroristen eine Gefahr dar. Kürzlich wurden vier mutmaßliche IS-Anhänger in Indonesien verhaftet. Bislang konzentriert sich der Informationsaustausch der türkischen und europäischen Dienste vor allem auf die gefürchteten „Euro-Dschihadis“ mit westlichen Staatsbürgerschaften. Es wäre nach Ansicht von Experten sinnvoll, auch den einheimischen, türkischen Extremisten mehr Aufmerksamkeit zu schenken und die westlichen Geheimdienste umfassender über sie zu informieren. Darüber hinaus sollte, fordern Kritiker, der neue türkische Extremismus, obwohl er natürlich nur von einer kleinen Minderheit der Gesellschaft getragen wird, auch in den Gesprächen über Visafreiheit für Türken eine größere Rolle spielen. Visafreiheit, so ihr Argument, ist nur dann sinnvoll, wenn dadurch nicht auch Terroristen frei einreisen dürfen. {Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article132263912/Visafreiheit-fuer-Islamisten-in-der-EU.html}

 

4 Responses to “Leipzig ist Sachsens Salafisten-Hochburg”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    Gerade noch hatten wir in Deutschland Zehntausende Muslime, die Haßparolen gegen Juden auf Deutschlands Straßen brüllten.

    Nun organisiert der Taqiyya-Meister, der syrischwurzelige Aiman Mazyek eine Demo gegen Islamophobie:

    “”Aiman Mazyek, der “perfekte deutsche Muslim”

    Am Freitag werden Muslime in sieben deutschen Städten eine Mahnwache abhalten: gegen den Islamischen Staat und gegen antimuslimischen Hass…

    (Das Loblied schrieb wiedermal Freia Peters)

    Mit dabei ist auch Stephan Kramer, bis Jahresbeginn Generalsekretär des Zentralrats der Juden. Kramer und Mazyek (“Grüß dich, Stephan!”) sind alte Bekannte. Von einem handfesten Problem mit Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen ist die Rede. “Ich würde mich freuen, wenn wir beim Thema Antisemitismus nicht nur auf den Muslimen rumhacken”, sagt(SCHLEIMT) Kramer(DER DEVOTE DHIMMI)…

    “Antisemitismus steigt, und islamfeindliche Übergriffe ebenso”, sagt(FORMULIERT LISTIG) Mazyek…

    “Deutscher Weltbürger, syrisch-alemannischer Abstammung”, steht unter seinem(MAZYEK) Twitter-Profil…

    Unter dem Motto “Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht” wollen die großen muslimischen Verbände ein Zeichen setzen…

    Einige wenige Vertreter der muslimischen Verbände hatten gefordert, nur die Brandsätze auf die Moscheen der vergangenen Wochen zum Thema der Mahnwache zu machen. Vielen Muslimen war die Anteilnahme der Öffentlichkeit zu leise…
    JA, WENN DIE ZÜNDLER DOCH MUSLIME WAREN!!!

    Kritiker wie der palästinensisch-israelische Psychologe Ahmad Mansour glauben, dass viele Verbände die Verantwortung nicht übernehmen wollen, dass der Terrorismus aus ihren eigenen Reihen entsteht. “Viele Jugendliche, ihre Väter und Mütter glauben fest, den IS (Islamischer Staat) gäbe es gar nicht”, sagt Mansour. “Das sei eine Verschwörung aus dem Westen, um den Islam zu diskreditieren.”…

    “Man muss jede Religion schützen und das auch glaubwürdig darlegen”, sagt(LÜGT LISTIG) Mazyek… Natürlich sei das Mitgefühl gegenüber Muslimen noch verbesserungsfähig…

    Mazyek ist ein moderner Mensch. Seine drei Kinder aus erster Ehe erzieht er mit seiner Ex-Frau gemeinsam. Die Tochter wohnt bei ihr. Der jüngere Sohn bei ihm. Der älteste studiert. Seit sieben Jahren jetzt ist Mazyek mit seiner zweiten Frau verheiratet, einer Türkin…

    WIEVIELE SEITEN HAT MAZYEK AUS DEM KORAN GERISSEN?

    “Der Islam ist, wie alle anderen abrahamitischen Religionen, im innersten Kern antirassistisch.” Mit dem Begriff muslimischer Antisemit sei er(MAZYEK) daher nicht glücklich. “Wer Muslim ist, kann, ja darf kein Antisemit sein.”

    Rund vier Millionen Menschen bekennen sich in Deutschland zum Islam… LOG MAN SCHON VOR 10 JAHREN!

    GEMÄSSIGTER SALAFISMUS – WAS ES NICHT ALLES GEBEN SOLL!

    Auch Ferid Heider, ein dem Salafismus nahestehender, aber gemäßigter Prediger der Spandauer Teiba-Moschee, warnte seine Anhänger mit eindringlichen Worten vor der Terrormiliz…

    SALAFISMUS MIT SALAFISMUS HEILEN

    Mazyek begrüßt, dass Prediger wie Ferid Heider vor dem IS warnen. “Gerade diese Imame haben am ehesten einen Zugang zu gefährdeten Jugendlichen”, sagt Mazyek. Mutig sei das von Heider…

    Mazyek bekommt immer wieder Kritik von Hardlinern,…
    Von Muslimen, die ihm vorwerfen, dass er den Ungläubigen auf den Leim gegangen ist. “Das muss man aushalten”, sagt er und steckt SEINEN REVOLVER, ÄH seinen Montblanc-Füller wieder in seine Hemdtasche. Dann setzt er sich AUF SEIN KAMEL, ÄH in sein Auto und fährt los…””
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article132280320/Aiman-Mazyek-der-perfekte-deutsche-Muslim.html

    (Anm. durch mich)

    • Bernhardine Says:

      DIE DEUTSCHEN SIND UNDANKBAR
      Türken, Araber und Neger haben nach dem 30-jährigen Krieg und den beiden Weltkriegen Deutschland wieder aufgebaut.
      😀

      Vielleicht sollten wir mal Taqiyya-Meister Aiman Mazyek fragen. Dieser muß es schließlich wissen!
      Er gibt sich bei Zwitter, äh Twitter als “Deutscher Weltbürger, syrisch-alemannischer Abstammung” aus.
      Mazyek, der listige Scherzkeks und Demagoge hat auch einen Bilderwitz getwittert, IS habe nichts mit dem Islam zu tun, bitte anschauen:
      https://twitter.com/aimanMazyek

  2. Es ist auch sooo schön, den verlässlichen NATO – Partner Türkei zu haben. Die sind ja gerade in der Ukraine zugange, aber man kommt sicher auf Herr Erdogan zurück und bittet ihn um flankierende Hilfen. Er wird sie erfüllen, wenn sie seiner Agenda dienen. Gibt es noch Idioten die diese nicht kennen? Scheint wohl so. Welche Eigenschaften muss man haben, um bei Judens was zu werden? Seidenweiche Kuschelkissenqualitäten. Das ist ja furchtbar. In Israel gehen die 19 – jährigen mit dem Gewehr hart ran, hier wir nur geschleimt und gelabert. Ist das der deutsche Genius Loci? Ich fass es nicht.

  3. Bernhardine Says:

    OT

    Wer wissen möchte, wie bei den Landtagswahlen Katholen, Evangelen und Konfessionslose gewählt haben, hier Zahlen:

    (…)

    “”Von den Thüringern ohne Kirchenbindung machten 34 Prozent ihr Kreuz bei der Linkspartei. Jeder fünfte evangelische Wähler gab dieser Partei seine Stimme; bei den katholischen waren es 13 Prozent.

    Die deutlich geschrumpfte SPD liegt lediglich bei den Protestanten mit 15 Prozent über ihrem Gesamtergebnis. Die AfD erreichte bei den Wählern ohne Konfession zwölf Prozent, bei Katholiken zehn und bei Evangelischen neun Prozent. Protestanten tendierten etwas stärker zu den Grünen (sieben Prozent) als Katholiken (sechs Prozent) und Konfessionslose (fünf Prozent)…

    In der Gunst der Katholiken liegt auch in Brandenburg die CDU vorn (36 Prozent). Auffällig ist ihr starker Zuspruch mit 18 Prozent für die Grünen. Dagegen fallen AfD (acht Prozent) und Linke (sieben Prozent) deutlich ab. Protestanten bevorzugten die SPD (33 Prozent) vor der CDU (30 Prozent). Dahinter folgen AfD (elf Prozent), Grüne und Linke (jeweils neun Prozent). Konfessionslose stimmten vor allem für die SPD (32 Prozent) und die Linke (22 Prozent)…””
    http://www.kath.net/news/47554


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