kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

10.000 Bäume in Raketenlöchern – ISIS-Ideologie in Israel auf dem Vormarsch 14. September 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:54

KKL Deutschland

 

Einmal mehr hat Israel aus einer Not eine Tugend gemacht.

Die mehreren tausend Löcher der Raketeneinschläge in den Boden,

werden nun für die Bepflanzung von 100,000 Bäumen genutzt.

Ideen muss man haben!

 

KKL Schweiz

Es steht Jedermann frei, sich an der Bepflanzung zu beteiligen.

 

 

 

 

 

 

ISIS-Ideologie in Israel auf dem Vormarsch

 

 

 

Während die Terrororganisation ISIS, die sich selbst als Islamischen Staat (IS) bezeichnet, in Irak und Syrien wütet und den Grenzen Israels bedrohlich näher kommt, wächst eine unmittelbare Bedrohung mitten im Herzen des jüdischen Staates: Die Zahl der Anhänger der extremistischen Bewegung scheint auch im Heiligen Land immer mehr zu wachsen.

 

Ein aktueller Bericht der Regierung offenbart, dass etliche israelische Muslime und Palästinenser außer Landes gereist sind, um sich ISIS anzuschließen. Und es gibt seit neustem Anzeichen, dass mehr und mehr Muslime in Israel sich die Ideologien der Extremisten auf ihre Fahnen schreiben. „ISIS ist auf dem rechten Weg“, predigte ein Imam letzte Woche in einer Moschee im Norden Israels. In einer anderen Moschee in der Gegend erklärte ein Islamist öffentlich: „Der Islamische Staat (ISIS) ist der einzige, der einen islamischen Staat errichten kann, und es ist gut, dass sie Menschen bestrafen. Ich hoffe, dass sie auch nach Israel kommen“.

 

Das israelische Nachrichten-Portal ynet berichtete, es habe in beiden Fällen auch Gegenstimmen gegeben. Einige verbale Auseinandersetzungen sollen sogar in Schlägereien zwischen Muslimen für und gegen ISIS ausgeartet seien. Viele israelische Muslime sehen in ISIS eine Gefahr. Man befürchtet, dass diese moderaten Stimmen allerdings untergehen, wenn die Stimmen der Terrror-Unterstützer lauter werden. „Wenn sich die Situation erhellt, wird allen klar werden, dass der Islamische Staat die einzige Lösung für alle ist. Juden sollten den Staat auch unterstützen und zum Islam konvertieren“, so ein anderer Imam zu ynet.

 

 

Video: Terorrtunneltour

 

Ganz freundlich, wie Reiseleiter, führen die Hamas Terroristen einen Reporter in diesem Video durch ihren neuen Terrortunnel. Hier zeigt sich, was für eine Gefahr von dieser Waffe ausgeht und, dass die Bedrohung Israels trotz Verhandlungen und Waffenruhe nicht vorbei ist.

 

 

 

 

 

Hamas-ISIS-Europe

 

 

Die täglichen Vorkommnisse vom 12.09.2014

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist,

aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

 

Freitag, 12.09.2014:

– Ein israelischer Bus mit Oberstufenschülerinnen wurde beim Samuelgrab nahe Jerusalem mit Steinen beworfen. Eine der Schülerinnen wurde verletzt.

– Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

– Eine Familie verfuhr sich und landete in Wadi Joz (ein „arabisches“ Viertel von Jerusalem). Dort wurde das Auto von Arabern gestoppt und mit Steinhageln beworfen. Ein Massiver Ziegelstein durchschlug die Windschutzscheibe. Mit knapper Not konnte die Familie mit leichten Verletzungen entkommen.

– Das scheint ein tägliches „Hobby“ zu werden: Araber aus Shuafat bewarfen heute wieder die Straßenbahn mit Steinen.

– Am Ende der Freitagsgebete warfen auf dem Tempelberg fünf Maskierte Steine auf Polizisten. 3 von ihnen wurden festgenommen.

– 3 Araber warfen in Siwan/Schiloah Steine auf Juden; sie wurden zur Befragung mitgenommen.

– 1 Beduine, der auf einem Schießgelände einen IDF-Offizier mit einem Messer bedrohte, wurde angeschossen und ins Krankenhaus gebracht.

– Alarmsirene auf dem Golan. Ein Projektil explodierte gegen 22 Uhr Ortszeit, richtete aber keinen Schaden an.

 

Humanitäres:

– Eine 47-jährige Syrerin wurde zur Behandlung ins Krankenhaus von Safed gebracht.
Antwort auf den Raketenterror: An 1.000 Einschlagsorten von Terrorraketen sollen in den dadurch hinterlassenen „Löchern“ bis Rosh HaShanah 100.000 Obstbäume gepflanzt werden.
Mahmud Abbas verkündet, dass eine Wirtschaftsvereinbarung zwischen Israel und der PA erzielt wurde; dieses gestattet unbegrenzte Ein- und Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen aus und in die Gebiete.
Waffenstillstands-Heckmeck:

– Und schon ist die schöne Illusion wieder vorbei: Die Hamas hat noch gestern die Ankündigung ihres einen Narrenführers, man könne evtl. direkt mit Israel verhandeln, zurückgewiesen. Das würde nicht einmal überlegt.

Zusammengestellt von Heplev

 

3 Responses to “10.000 Bäume in Raketenlöchern – ISIS-Ideologie in Israel auf dem Vormarsch”

  1. thomas Says:

    Alle rausschmeissen ! Gefahr erkannt ,Gefahr gebannt.

  2. Bernhardine Says:

    Wieviel Gewalt steckt in Koran und Islam?
    9. September 2014

    (Anm.: Mit Zitaten der verblendeten Kardinäle Tauran und Marx, sowie Erzbischof Tomasi, siehe Link)

    (…)

    “”Schönreden „des Islam“ in allen interreligiösen Dialog-Gremien

    In den letzten Jahren haben kirchliche Dialog-Gremien auf allen Ebenen den Islam und seine Glaubensrichtungen schöngeredet – und nun werden sie abrupt aus ihren interreligiösen Träumen gerissen…

    Aber auch durch die Kenntnisse von islamischer Lehre und Geschichte lassen sich die kirchlichen Oberen nicht auf den Boden der Realität bringen.

    (…)

    Papst Benedikt XVI. hatte schon 2006 vor den islamischen Gewalttendenzen gewarnt

    Es lohnt sich, bei der Frage nach Islam und Gewalt die Regensburger Rede von Papst Benedikt (2006) sowie die Reaktionen der islamischen Welt darauf noch einmal zu studieren. Damals hatte der inzwischen emeritierte Papst die Kritik eines byzantinischen Kaisers an den Gewaltaufrufen von Koran und Muslimen zitiert.

    Dagegen hatte Benedikt die christliche Vernunft-Philosophie gestellt – mit dem Resümee: „Mit Gewalt den Glauben zu verbreiten, steht im Widerspruch zum Logos, dem Wesen Gottes. Daher ist nicht vernunftmäßig zu handeln dem Wesen Gottes zuwider.“

    Auf diese Passage der Papstrede hatten die linken Leitmedien im Einklang mit muslimischen Sprechern empört reagiert.

    Als besonders anstößig wurde kritisiert, dass Benedikt es gewagt hatte, die offensichtlichen Gewalttendenzen des Islam so deutlich zur Sprache zu bringen. Darüber hinaus hatte der Papst angedeutet, dass die Gewaltexzesse von Muslimen durch die islamische Gottesvorstellung befördert würden:

    Da Allah als absolut transzendent gedacht wird, „ist sein Wille an keine unserer Kategorien gebunden – und sei es die der Vernünftigkeit“ – so der Papst. Allah könnte von Menschen jede beliebige Tat fordern – also auch Gewalttätigkeiten.

    Dagegen stehe die biblisch-christliche Theologie, nach der Gott als ‚Logos’ die Welt erschafft und lenkt, also nicht gegen die Vernunft handelt…

    Moslemführer reden die kriegerische Gewalt-Sure 9 schön

    Noch aufschlussreicher waren die weiteren Begründungen der Moslem-Führer, gestützt auf den Koran: „Aus der Furcht Gottes heraus sollen alle Handlungen, alle Kraft und alle Gewalt der Muslime völlig auf Gott gerichtet sein.“

    Als Beispiel für die menschliche Kraft und Gewalt auf Allah hin wird ein Zitat aus der Sure 9,36-39 angeführt: Wer ausziehe auf Allahs Weg, werde belohnt mit dem paradiesischen Jenseits. Die Moslem-Führer interpretieren den „Auszug auf Allahs Weg“ als gläubiges Vertrauen und Liebe zu Gott.

    Was sie den Lesern verschweigen ist die Kriegs-Bedeutung des „Auszugs“ im Koran-Kontext, wie es etwa in Sure 9,41 heißt: „Ziehet aus, leicht und schwer bewaffnet, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“.

    In der Koran-Sure 9 ist mit dem „Auszug auf Allahs Weg“ eben nicht ein friedlicher Glaubensweg gemeint, sondern eindeutig der Kriegszug Mohammeds im Jahre 630 gegen die nordarabische Christenstadt Tabuk im Bereich des byzantinischen Reiches:

    „Oh ihr Gläubigen, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen und lasst sie die Härte in euch verspüren.“ – Sure 9,123.

    Mohammeds Angriffskrieg gegen christliche Städte und Regionen – das islamische Kriegsmuster für alle weiteren muslimischen Krieger bis zu den heutigen IS-Terroristen

    Die Städte und Stämme um Tabuk hatten weder einen Angriff auf arabische Positionen gezeigt noch aggressive Signale gesetzt. Ihr einziges ‚Vergehen’ war, Nicht-Muslime – „Ungläubige“ – zu sein und an der „Grenze“ zu Arabien zu leben, also in Reichweite von Mohammeds Heer.

    Genau in dieser Konstellation finden sich die Christen im Nord-Irak wieder: die ISIS-Muslime fühlen sich durch Mohammed und Koran ins Recht gesetzt, einen Angriffskrieg gegen die Christen als Ungläubige zu führen, sie zu vertreiben oder zu unterwerfen, weil sie in Reichweite ihres Heeres leben…

    Mohammed hielt sein Kriegsheer mit Strafdrohungen und Belohnungsversprechen zusammen: „Eins der beiden schönsten Dinge wird uns treffen: Sieg oder Märtyrertod“ – Sieg und irdische Beute oder Kampftod und Paradiesbelohnung (Sure 9,52).

    Auch die islamischen ISIS-Dschihadisten locken mit irdischen Wohltaten für den Krieg: Sie zahlen aus den Einnahmen der erbeuteten Ölquellen den höchsten Sold aller Nahost-Kampfgruppen…””
    http://www.katholisches.info/2014/09/09/wieviel-gewalt-steckt-in-koran-und-islam/

  3. storchenei Says:

    Die Dummheit und Toleranz gegen diese Verbrecher ist grenzenlos debil. Sofort in die Wüste, Pass wegnehmen und ab ins Kalifat und alle bombardieren, bevor sie uns die Hälse abschneiden können. Wenn das so weiter geht, können wir uns einige gefasst machen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s