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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Überregionaler Leserbrief in Sachen Ukraine-Krise 10. September 2014

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:49

 

Bereits 1970 beschrieb der damalige US-Sicherheitsberater Brzezinski die Staaten im Umfeld der Sowjetunion, um die man sich genauer kümmern müsse. Das sei notwendig, da es historisch gesehen nicht normal sei, dass es zwei Supermächte gebe. Der Kampf sei so lange fortzuführen, bis es nur noch eine gebe, und das würden die USA sein. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion beschrieb das der sehr bekannte Kolumnist der New York Times, Thomas Friedmann, so: “Wir erwarten von euch Russen, dass ihr euch, wie eine westliche Demokratie verhaltet, aber wir werden euch behandeln, als wäret ihr weiterhin die Sowjetunion…Der Kalte Krieg ist für euch vorbei, aber nicht für uns“. Ich denke, dass dies der eigentliche Hintergrund für die gegenwärtige Ukraine-Krise ist. Es geht darum, Russland einzukreisen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hatte man sich mit den Russen dahingehend geeinigt, die EU nicht weiter nach Osten auszudehnen, weil dann auch die Nato nicht mehr weit ist. Dieser Vertrag wurde schon mehrfach gebrochen.

 

 

 

 

Warum macht man einem hochverschuldeten Land, wie der Ukraine, überhaupt Avancen in Sachen einer EU-Assoziation?

War das nur naiv oder Vorsatz?

Haben wir nicht schon genug mit den bisherigen osteuropäischen Ländern zu tun?

 

 

Als ich hörte, dass sich bereits die US-Firmen Exxon und Chevron für ukrainische Erdölvorkommen interessieren, wurde mir einiges klar. Und wenn es schon ums Öl geht: Russland trägt sich mit dem Gedanken, sich, zusammen mit anderen Staaten, aus der Abhängigkeit vom Petro-Dollar zu lösen. Das ist eine sehr ernsthafte Bedrohung für die Stabilität der US-Währung. Und da verstehen die Amerikaner überhaupt keinen Spaß. Wer das zuletzt versuchte war Sadam Hussein, der den Euro an die Stelle des Petro-Dollars setzen wollte. Daraus wurde aber nichts wegen des Irak-Krieges. Ich könnte mir vorstellen, dass die “Proteste” in der Westukraine vom Westen erheblich angeheizt wurden. Womit man nicht rechnete war, dass die Russen in der Ostukraine nicht unbedingt mit der westlichen “Kultur” beglückt werden wollen. Hier konnten dann die “Separatisten” ansetzen. Putin und viele seiner Landsleute haben keine besonders hohe Meinung vom Westen uns seinen Politikern.

 

 

Auf der Krim ist die, atomar bestückte, russische Schwarzmeerflotte stationiert. Gleichzeitig ist das der einzige Weg ins Mittelmeer und damit in den Atlantik. Jetzt versucht Putin, auf die Bildung eines Pufferstaates, Neurussland, hinzuwirken. Es ist doch klar, dass sich Putin hier so verhält, wie es in einem vergleichbaren Fall auch die Amerikaner machen, wenn sie ihre Interessen bedroht sehen oder in ihrem Umfeld etwas geschieht, was ihnen nicht gefallen kann. Sich jetzt über Putin zu entrüsten und ihn als Aggressor hinzustellen ist scheinheilig und heuchlerisch. Putin wird sich durch die, für alle nur nachteiligen Sanktionen, die überhaupt nichts bringen und durch das derzeitige Säbelrasseln, nicht einschüchtern und nichts aufzwingen lassen. Andernfalls würde er sein Gesicht verlieren. Die Sanktionen werden eher das Gegenteil bewirken und die Russen gegen Westeuropa aufbringen.

 

 

Derzeit gießt man sich Eiswasser über den Kopf. Das können wir bald alle haben, wenn uns Putin den Gashahn zudreht. Aber vielleicht setzt dann das klare Denken wieder ein. Man sollte sich mit Putin aber vorher arrangieren und seine Interessen ernst nehmen, bevor Schlimmeres passiert. 

JÖRGEN BAUER

 

 

 

 

 

 

Der Spiegel hetzt ungeniert weiter gegen Russland

 

Was der Spiegel derzeit an Propaganda verfasst, dagegen war Joseph Goebbels ein Waisenknabe. Fortlaufend hetzen sie vollkommen ungeniert gegen Wladimir Putin, deklarieren Russland zum weltweiten Feindbild. Inzwischen prangerte sogar der Presserat die Abbildung diverser MH17-Opfer an, denn bis heute existieren keinerlei handfest Beweise darüber, daß Wladimir Putin dafür verantwortlich. Ohnehin ist es geradezu „pervers“, den Opferschutz nach Ziffer 8, Richtlinie 8.2 zwecks Auflagensteigerung zu umgehen.

 

 

 

Offensichtlich fürchten Spiegeljournalisten die Wahrheit, schließlich liegt unter anderem ein freier Nachrichtendienst namens Kopp-Online knapp hinter ihnen, verzeichnet ebenfalls Millionen Leserzugriffe monatlich, allerdings mittels tatsächlicher politischer Wahrheiten. Zudem befinden sich einige weitere freie Medien in Lauerstellung. Demzufolge veröffentlicht Spiegel fortlaufend neue antirussische Hetzpropaganda, überflutet förmlich die Nachrichtenwelt damit.

 

 

 

 

 

Folgende Spiegel-Titel unterstreichen deren volksverhetzende Absichten:

„Der Halbstarke – Wie Putin die Demokratie und den Westen attackiert“ – Heft 51/2013

„Der Brandstifter – Wer stoppt Putin?“ – Heft 11/2014

„Stoppt Putin jetzt!“ – Heft 31/2014

„Ukraine-Krise – Putin lacht sich tot“ Heft 37/2014

 

Neben ihren Druckausgaben erscheint fast täglich neue antirussische Propaganda auf ihrem Onlineportal, wobei BILD, Stern, Bunte sowie weitere „Konsorten“ das Ganze natürlich unterstützen, ähnliche spekulative, hetzerische, heuchlerische Artikel fernab geltenden Pressekodex verfassen. Irgendwie müssen sie ja ihre rückgängigen Einnahmen ausgleichen, und hier scheint Hetze gegen Russland derweilen besonders lukrativ. Gemäß geltendem Zivilrecht dürfen beispielsweise keinerlei Opferfotos ohne Einverständniserklärung der Angehörigen verwendet werden. Überdies findet Pressekodex Ziffer 2 keine Anwendung mehr: „Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen“. Der Spiegel arbeitet exakt gegenteilig, schürt gewissenlos Ängste, sät kontinuierlich neue Vorurteile gegen Russland, verfälscht Fakten und unterstützt Gerüchte sowie Vermutungen vollends. Nur eines verkennen jene Schreiberlinge: Wenn dank ihrer Hetze der nächste Weltkrieg folgt, wird erhaltenes „Schmiergeld“ wertlos.

{Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-09/der-spiegel-hetzt-ungeniert-weiter-gegen-russland/}

 

2 Responses to “Überregionaler Leserbrief in Sachen Ukraine-Krise”

  1. Garfield Says:

    OT Michael Mannheimer ist von den Systemlingen übernommen worden!!!
    Das ist mir heute klar geworden!!!

  2. kdm Says:

    Der Hinweis und Link auf einen braunen Esoterik-Versand wertet den sehr notwendigen Artikel leider ein wenig ab.


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