kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Migraten-Mädels und die bärtigen Loverboys im Internet 10. September 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:31

YOUNG ISIS CHILDREN: „We get to watch beheadings, lashings, crucifixions, stonings, and killing infidels“.

 

 

Zwei mutmaßliche Salafisten waren in einem Reisebus Richtung Salzburg unterwegs, offenbar wollten sie in den Nahen Osten reisen.

Die Polizei nahm die beiden Männer an der Grenze fest.

 

An der deutsch-österreichischen Grenze sind zwei mutmaßliche Salafisten von der Polizei gestoppt worden. Gegen beide Männer sei Haftbefehl erlassen worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I am Dienstag.

 Gegen einen der beiden, einen 24-jährigen aus dem Kosovo stammenden Mann, habe es ein Ermittlungsverfahren wegen Anwerbens von Dschihad-Kämpfern in Deutschland gegeben, teilte die Sprecherin mit. Sie bestätigte damit einen Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR).

 

 

 

No pity here for the Muslim parents of the ‘bride of ISIS’

who left Glasgow, Scotland to join up with the ISIS terrorists in Syria

 

 

Syrien-Reise verhindert: „Schülerinnen sind Opfer“!

 

Am Samstag sind zwei Wiener Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren auf dem Weg nach Syrien gestoppt worden. Ein drittes Mädchen wollte in Graz dazustoßen. Ihre Mutter verhinderte, dass die Jugendlichen in das Flugzeug stiegen. Die Schülerinnen sind zurück bei ihren Familien, sie sind laut Innenministerium an falsche Freunde geraten und mit falschen Versprechungen gelockt worden. Anfang April waren die „Wienerinnen“ Sabina S. und Samra K. nach Syrien gereist. Zuletzt gab es Aufregung um Austro-Jihadisten Firas H. und die Wiener Moschee. Die beiden Jugendlichen dürften in Österreich geboren sein. Wie das Innenministerium bestätigte, waren sie in Wien von ihren Eltern als abgängig gemeldet worden. Eines der beiden Mädchen stamme aus einer muslimischen Familie, die andere sei eine Konvertitin, sagte Innenministeriums-Sprecher Alexander Marakovits. Diese habe innerhalb weniger Wochen einen Verwandlungsprozess durchlaufen und trage jetzt eine Burka.

 

Mutter von Freundin schlug Alarm

In Graz sollte eine Freundin des Duos hinzustoßen. Die Mutter schöpfte laut „Kronen Zeitung“ aufgrund der Verschleierung der anderen Mädchen und der verdächtig großen Menge Gepäck Verdacht und verständigte die Polizei. Somit konnte sie die Abreise in letzter Sekunde verhindern. Den Beamten gegenüber gaben die beiden Wienerinnen an, in den Irak oder nach Syrien zu wollen, denn in Österreich gefalle es ihnen nicht. Ob auch das Grazer Mädchen ausreisen wollte, ist unklar. Mittlerweile sind sie zurück bei ihren Familien in Wien. Derzeit ermittle man zu Kontaktleuten in Syrien, möglichen Hintermännern und weiteren betroffenen Mädchen.

 

„Mit falschen Versprechungen“ gelockt

Das Innenministerium betrachtet die Mädchen nicht als Kriminelle, stellte Marakovits klar. „Für uns sind das Opfer, die in den falschen Freundeskreis geraten sind“. Die Mädchen seien „mit falschen Versprechungen“ in das Bürgerkriegsland Syrien gelockt worden. „Ihnen wird das Paradies versprochen, mit Fotos von Stränden und schönen Häusern.“ Sie seien zu unterscheiden von Personen, „die die Absicht haben, terroristische Handlungen zu setzen“, unterstrich der Sprecher. Allgemein habe die Polizei das Personal auf Flughäfen sensibilisiert, bei Abflügen von Minderjährigen in die Türkei ganz genau hinzuschauen. Die Zahl von Mädchen, die bereits an der Ausreise nach Syrien gehindert worden seien, liege im niedrigen zweistelligen Bereich.

{Quelle: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1067406}

In diesem Hass-Tweet schreibt die ISIS-Fanatikerin, dass der Tag kommen werde, an dem Camerons Kopf aufgespießt werde, „so Gott will“

Die Hass-Tweets einer britischen Jung-Dschihadistin

ISIS-Mädchen (18) will „Camerons Kopf am Spieß“

Normale Mädchen in ihrem Alter träumen von einer Weltreise oder der ersten großen Liebe. Eine 18-jährige „Britin“ träumt vom Kopf des britischen Regierungschefs David Cameron. Und zwar wie sie auf ihrem Twitter-Profil kundtut, von Camerons Kopf „am Spieß“. In einem anderen Eintrag ruft sie zum Hissen der schwarzen ISIS-Flagge in Downing Street auf und schawadroniert davon, wie „aufregend“ sie es fände, wenn US-Soldaten im Fall einer Invasion getötet würden. Weit über 30 Grad betragen die Sommer-Temperarturen in der syrischen ISIS-Hochburg Rakka, in der die Absenderin des Hass-Tweets vermutet wird. Doch auf ihrem Foto posiert die unbekannte Teenage-Islamistin in schwarzem Tschador plus Niqab (Geschichtsschleier) plus Handschuhe, dazu ein über die Schulter geschlungenes Gewehr. Trotz ihrer öffentlichen Hass-Tiraden gegen die angeblichen Kriegstreiber im Westen will sie offensichtlich nicht identifiziert werden.

 

 

Mit diesem Foto will die (angeblich) 18-jährige Britin ihre Ergebenheit gegenüber ISIS demonstrieren

 

 

30 „britische“ ISIS-Kämpfer haben genug vom Morden

 

 

Andere Möglichkeit: Sie fürchtet in Wahrheit den Schritt, worüber sie sich in einem ihrer Tweets noch lustig macht: Den Entzug der britischen Staatsbürgerschaft, durch die Cameron die Rückkehr verblendeter ISIS-Kämpfer aus Syrien und dem Irak nach Großbritannien verhindern will. Aktuell hoffen nach einem Bericht der „Daily Mail“ etwa 30 Männer auf eine Rückkehr-Möglichkeit, nachdem sie in Anbetracht der bestialischen Gewalt den Glauben an den Kampf für den Islam und eine angeblich bessere Gesellschaft verloren haben. Londons Geheimdienste gehen davon aus, dass sich etwa 500 britische Staatsbürger der Terrorgruppe angeschlossen haben. Darunter sollen 60 Frauen sein. Schlagzeilen machte zuletzt ein Zwillingsschwester-Paar, das mit 16 von zu Hause ausriss, um in Syrien Islamisten zu heiraten. In Rakka sollen sich inzwischen britische Frauen als Chefinnen einer rein weiblichen Tugendpolizei-Einheit aufspielen, die den Einwohnerinnen hinterherschnüffeln, um angeblich Islam-feindliches Verhalten anzuzeigen. Eine Expertin des Zentrums zur Erforschung von Radikalisierung am King’s College sagte der Zeitung „The Telegraph“, dass sich an der Scharia-Polizeibrigade nach neuen Erkenntnissen auch Dschihadistinnen aus Frankreich beteiligen.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/isis-18-jaehrige-hass-per-twitter-37598792.bild.html#}

 

One Response to “Migraten-Mädels und die bärtigen Loverboys im Internet”

  1. wolfsattacke Says:

    Solange die jungen Damen keine Österreicherinnen, Deutsche, oder schlicht Westeuropäer, sondern blutsmäßig aus muslimischen Ländern stammen, laßt sie doch ziehen. Das sind schon mal drei Muslimas weniger im Land.
    Seid einfach froh um jede Person muslimischen Glaubens, die freiwillig das land verläßt, denn jeder Muslim weniger ist ein Problem weniger.


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