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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Linksgrüne schützen muslimische Kinderschänder mit „Rassismuskeule“ 6. September 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:38

Islam in UK

Organisierter Kindesmissbrauch: Linksgrüne »PC-Tugendwächter« laden schwere Schuld auf sich

 

 

In der nordenglischen Stadt Rotherham offenbart sich gerade die hässlichste Fratze der linksgrünen Einschränkung der Meinungs- und Handlungsfreiheit namens »Political Correctness« (PC).

Aus Angst, von den Tugendwächtern der PC als »Rassist« diffamiert zu werden und somit die beruflichen bis hin zu privaten Konsequenzen erleiden zu müssen,

blieben unzählige Verantwortliche aus Justiz, Verwaltung, Polizei und Politik tatenlos,

während in den letzten 16 Jahren rund 1400 minderjährige Mädchen und Jungen – teilweise völlig abartig – von zumeist aus Pakistan stammenden Tätern sexuell missbraucht wurden.

 

 

 

Es war nur eine Frage der Zeit, bis derart widerliche und perfide Zustände ans Tageslicht gespült werden mussten – und es gibt absolut keine Entschuldigung dafür! Damit wächst die Zahl der Opfer der »Political Correctness« um weitere 1400 Menschen an, und sie heißen diesmal nicht Eva Herman, Thilo Sarrazin, Martin Korol oder Gerda Horitzky. Sie heißen Jane, Kathe oder Emma und mussten schon als Minderjährige fürchterliche Martyrien durchleiden: In Rotherham gab es in den letzten Jahren fortwährend Hinweise darauf, dass minderjährige weiße Mädchen und Jungen von Tätern pakistanischer Herkunft kollektiv missbraucht wurden. Auch zahlreiche »Sexsklavinnen« – also gewinnbringende Prostituierte – hat man aus diesen »geformt«. Das funktioniert mitunter so (bei schwachen Nerven den folgenden Absatz überspringen): „Die Mädchen werden »eingeritten«. Das bedeutet in der Sprache der Peiniger/Zuhälter, dass die Minderjährigen über mehrere Tage in einen Raum eingeschlossen werden. Während sie mit Alkohol und Drogen gefügig gehalten werden, werden sie von unzähligen unterschiedlichen Männern wechselweise – auch gemeinsam – über Stunden und Tage brutal vergewaltigt; ihre Defloration findet dabei nicht selten statt. Anschließend ist den Missbrauchten so gut wie keine Sexualpraktik mehr fremd und sie sind bereit, größtenteils unter der Abhängigkeit berauschender Mittel, ihren »Job« gewinnbringend anzugehen. Dabei wurde den Opfern jeglicher Anstand und Würde genommen und sie bleiben oftmals für den Rest ihres Lebens schwer traumatisiert und somit psychisch krank zurück“.

 

 

 

 

In Rotherham hatten viele Verantwortliche von diesen Zuständen Kenntnis. So wurden zum Beispiel örtliche Sozialarbeiter, die die unsägliche Lage der Betroffenen an Polizei und Jugendamt gemeldet hatten, von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft. Auch auf direkte Hinweise der betroffenen Eltern seien diese mit »Verachtung« behandelt und zum Teil mitunter einfach abgewiesen oder »Hartnäckige« sogar inhaftiert worden. In einem Fall hat das Opfer seine Bekleidung aufbewahrt, um diese der Polizei als Spurenträger zu übergeben – welche die Bekleidungsstücke dann prompt verloren habe. Der große Schrecken der Untätigen und ganz bewusst untätig Gebliebenen: Die unheimliche Angst vor der Rassismuskeule der »Political Correctness«. So gestand der langjährige Unterhausabgeordnete der Region, Denis MacShane, reumütig ein, dass es in seinem Wahlkreis eine regelrechte Kultur gab, die besagte: »Lasst uns nicht allzu sehr das Boot des multikulturellen Zusammenlebens ins Schwanken bringen«. Ihm sei die Unterdrückung von Frauen in Teilen der muslimischen Gemeinschaft sehr wohl bewusst gewesen – doch als typischer linksliberaler »Guardian-Leser« wollte er das alles nicht zu hart betonen. Das Jugendamt Rotherham hat es unterdessen in den letzten Jahren auch zu »positiven« Schlagzeilen gebracht und somit zu länderübergreifendem Beifall von linksgrüner Seite geschafft: Einem als fürsorgliche Pflegeeltern bekannten Ehepaar wurden die ausländischen Pflegekinder entzogen, weil diese sich entschieden hatten, der Partei UKIP von Nigel Farage – welche diese Form der Europäischen Union ablehnt und diverse Missstände ungeachtet der »PC« beim Namen nennt – beizutreten.

 

 

Jetzt hat ein fundierter Untersuchungsbericht die traurigen Daten und Fakten offenbart. Darin ist zu lesen, dass die Täter in einem Zeitraum von 16 Jahren rund 1400 Mädchen und Jungen teilweise brutal vergewaltigt und ausgebeutet haben – während die Behörden tatenlos zusahen. Erst im Jahre 2010 wurden erstmals Mitglieder einer fünfköpfigen Bande mit Wurzeln in Pakistan wegen Kindesmissbrauchs verurteilt. Einer der Rädelsführer, der sein Opfer besonders brutal misshandelte, befindet sich inzwischen – noch vor Bekanntwerden des Ausmaßes dieser Gräueltaten – wieder auf freiem Fuß. Dieser nutzte seine Freiheit umgehend, um sein damaliges Opfer weiter zu bedrängen. Mittlerweile ist der abscheuliche Täter nach Pakistan ausgereist und prahlt via Facebook mit seinem durch die Taten erlangten Geld – mit dem er sich nun den Urlaub seines Lebens finanzieren könne. Auch in Deutschland sind solche Absurditäten und derart folgenschwere Sachverhalte alles andere als undenkbar. Auch hierzulande liegt die »Political Correctness« wie eine lähmende Metallplatte über dem ganzen Land – und sie wiegt schwer. Politiker mit einem tadellosen Leumund, die bei Themen wie Zuwanderung, schleichende Islamisierung oder Ausländerkriminalität eine dezidiert andere Meinung als der linke Mainstream vertreten, bekommen regelmäßig den unbändigen Zorn der Tugendwächter der »Political Correctness« zu spüren. Man erkennt die Gescholtenen zumeist an dem Stempel »Rechtspopulist« – ein zumindest für die Leser des Mainstream in weiten Teilen des Landes noch geltendes »Totschlagargument«. Mutige Männer wie der Frankfurter Chef der Freien Wähler, Wolfgang Hübner, oder der Bremische Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke trotzen diesem rauen Gegenwind seit vielen Jahren erfolgreich.

 

 

Ein aktuelles Beispiel dieser widerwärtigen Hetzjagd in Deutschland ist der Fall der 72-jährigen Dortmunder Kommunalpolitikerin Gerda Horitzky (CDU). Die stellvertretende Bürgermeisterin der Dortmunder Nordstadt teilte in einem Leserbrief mit, dass sie »mal eine Zeit ohne Kopftücher erleben möchte«, und bekam prompt den Zorn der linksgrünen Tugendwächter bis hin zu ihrer kürzlich beantragten Abwahl zu spüren.

Die ausgehende Gefahr von so genannten »Loverboys« aus dem muslimischen Kulturkreis findet in der hiesigen Presselandschaft ebenso nicht die erwünschte und notwendige Beachtung. Auch vom deutschen Mainstream wird seit vielen Jahren – aus genau denselben Motiven – bei der Berichterstattung über Straftaten nicht selten die ausländische Herkunft von Tätern schlicht unterdrückt. Das führt aktuell so weit, dass selbst die Polizei ihre Pressemitteilung in Teilen völlig politisch korrekt und entsprechend erzieherisch wertvoll herausgibt.

 

Die Signale sind allgegenwärtig.

Bleibt nur zu hoffen, dass wir in Deutschland von einem traurigen Ereignis derartigen Ausmaßes verschont bleiben!

 

{Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/organisierter-kindesmissbrauch-linksgruene-pc-tugendwaechter-laden-schwere-schuld-auf.html – Von Torben Grombery}

 

One Response to “Linksgrüne schützen muslimische Kinderschänder mit „Rassismuskeule“”

  1. wolfsattacke Says:

    Ich halte leider so etwas hier nicht für ausgeschlossen, da man hier in der BRD in selbstzerstörerischer Toleranz badet und auf keinen fall als böser Na-zi wirken möchte. Die Musels werden sich immer weiter wagen, wenn wir ihnen nicht entschlossen Einhalt gebieten.


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