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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moskau nennt Nato-Manöver in der Ukraine Provokation 5. September 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 21:27

Mitten in der Ukraine-Krise wollen mehrere Nato-Länder ein Manöver im Westen des Landes abhalten.

 

 

 

Moskau fürchtet, dass Truppen im Land bleiben – und kündigt ebenfalls eine Militärübung an.

 

 

Warschau/Lemberg/Moskau: Russland hat ein Manöver der Nato kritisiert, das für Mitte des Monats im Westen der Ukraine geplant ist. Die Übung sei inmitten des Ostukraine-Konflikts eine „Provokation“, sagte Generaloberst Leonid Iwaschow der Agentur Ria Nowosti zufolge in Moskau. Es bestehe die Gefahr, dass ein begrenztes Nato-Truppenkontingent nach dem Manöver einfach in der Ukraine verbleiben könne. Allerdings gibt es seit Wochen Berichte, dass auch Russland die Separatisten im Osten der Ukraine mit Waffen und Soldaten unterstützt. „Außerdem ist es nicht human, dass die Nato in einer Zeit, in der sich die Ukraine faktisch im Bürgerkrieg befindet, ihre militärische Unterstützung für das Kiewer Regime demonstriert“, sagte Iwaschow. Das russische Verteidigungsministerium kündigte ein eigenes großes Militärmanöver für September an. Geplant sei eine Übung mit mehr als 4000 Soldaten und einer großen Anzahl von Militärtechnik in Westsibirien, sagte Major Dmitrij Andrejew.

 

 

 

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Durchbruch in Minsk: Unterhändler der Regierung in Kiew und die prorussischen Separatisten haben eine Feuerpause für das umkämpfte Gebiet Donbass vereinbart. Sie soll am Freitagabend in Kraft treten.

 

 

 

 

Soldaten aus 12 Ländern

 

Das polnische Verteidigungsministerium teilte am Mittwoch mit, an der Übung vom 13. bis 26. September auf einem Truppenübungsplatz in der Nähe von Lemberg, das auf Ukrainisch Lwiw heißt, würden Soldaten aus zwölf Ländern teilnehmen. Darunter seien Truppen aus Polen, Rumänien, Moldau, Bulgarien, Spanien, Estland, Großbritannien, Litauen und Norwegen. Die Nachrichtenagentur AFP meldete mit Verweis auf das polnische Ministerium, dass auch Soldaten der USA und der Bundeswehr teilnehmen. Das Verteidigungsministerium in Berlin erklärte auf Anfrage, dass man beabsichtige, nur „Einzelpersonal – insgesamt vier Teilnehmer in Stabsfunktionen als Übungsauswerter und logistisches Fachpersonal“ zu beteiligen. Weiter hieß es: „Die endgültige Entscheidung über die Teilnahme deutscher Soldaten wird kurz vor der Verlegung auf Basis der dann aktuellen Bedrohungslage und der politischen Situation getroffen werden.“ Ende Juli hatte die Bundeswehr noch mitgeteilt, eine Teilnahme an der Übung zu prüfen.

 

 

 

 

Das Nato-Manöver unter dem Namen „Rapid Trident 14“ ist seit Längerem geplant. Die Soldaten würden gemeinsam Durchsuchungen, Patrouillen, Konvoifahrten, Rettungseinsätze und die Suche von Sprengsätzen üben, hieß es in der Erklärung des Ministeriums in Warschau.

Einem ukrainischen Regierungsbeschluss zufolge können an „Rapid Trident“ bis zu 400 US-Soldaten sowie maximal 600 Militärangehörige aus anderen Nato-Staaten teilnehmen. Bis Ende Oktober ist zudem das Manöver „Sea Breeze“ mit bis zu 800 US-Soldaten und maximal tausend Soldaten aus weiteren Nato-Ländern bewilligt. In der Ukraine fanden bereits mehrfach Übungen mit Nato-Beteiligung statt.

{Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/moskau-nennt-nato-militaermanoever-in-westukraine-provokation-a-989701.html}

 

 

 

 

 

Johann Saiger über Ukraine, Euro und den Weltfrieden

 

 

Trigema-Chef Grupp: Schluss mit der Hetze gegen Putin

 

 

Wolfgang Grupp bürstet mal wieder kräftig gegen den Strich: Die Hauptschuld an der seit Monaten andauernden Ukraine-Krise gibt der Burladinger Trigema-Chef nicht den Russen, sondern den USA.

 

{Weiterlesen: http://www.swp.de/hechingen/lokales/burladingen/Trigema-Chef-Grupp-Schluss-mit-der-Hetze-gegen-Putin;art5604,2757421}

 

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