kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die spinnen, die Jungs von der türkischen Religionsbehörde! 5. September 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:39

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Türkeireise des Papstes und ein absurder Angriff auf Papst Franziskus

 

 

 

Absurder Vorwurf aus der Türkei: Leiter des staatlichen Religionsamtes wirft Papst Franziskus vor, nicht genug zur Verteidigung des Islam zu tun.

 

 

 

Rom/Istanbul (KNA): Papst Franziskus will dem Vernehmen nach noch in diesem Jahr einen Besuch in die Türkei unternehmen und am orthodoxen Patronatsfest Sankt Andreas in Istanbul teilnehmen. Entsprechende Medienberichte seien nicht gegenstandslos, hieß es dazu am Freitag aus römischen Kirchenkreisen. Bereits vor einem Monat hatte es aus dem Patriarchat von Konstantinopel Hinweise auf eine Teilnahme des Papstes an den Feierlichkeiten am 30. November im Phanar, dem Amtssitz des Patriarchen, gegeben. Ursprünglich war als möglicher Termin für den Besuch des Papstes das Andreasfest 2015 genannt worden. Wie bereits seine Vorgänger Johannes Paul II. im Jahr 1979 und Benedikt XVI. 2006 dürfte auch eine Türkeireise von Franziskus mit einem protokollarischen Besuch in der Hauptstadt Ankara beginnen. Benedikt XVI. hatte bei seiner dreitägigen Türkeireise zudem einen Abstecher zum Mariengrab bei Ephesus oberhalb der Hafenstadt Izmir unternommen. Damals hatte die Reise nach der Diskussion über die Regensburger Rede des Papstes mit missverständlichen Zitaten zum Thema Islam und Gewalt zu einer Versachlichung beigetragen.

 

 

 Aktuell sorgen Äußerungen von Mehmet Görmez für Schlagzeilen in der Türkei. Der Leiter des staatlichen Religionsamtes, das unmittelbar dem türkischen Regierungschef untersteht, warf Franziskus Mitte der Woche vor, nicht genug zur Verteidigung des Islam zu tun. Es gebe Versuche, die Existenz des Islam in Frage zu stellen und zu einem «Sicherheits- und Legitimationsproblem» umzudeuten, sagte Görmez. Unter anderem verwies Görmez auf die nach seiner Darstellung steigende Zahl von Anschlägen auf Moscheen in Deutschland. In den Jahren 2001 bis 2012 seien jährlich im Durchschnitt 22 Moscheen in der Bundesrepublik angegriffen worden. Im Jahr 2013 seien es 36 gewesen, in diesem Jahr sei die Zahl auf 70 gestiegen. Dagegen müsse sich nicht nur die islamische Welt wehren, sondern «alle religiöse Institutionen, allen voran der Vatikan». Es reiche nicht, «jungen Mädchen die Füße zu waschen oder ein interreligiöses Fußballturnier zu organisieren». Damit spielte Görmez auf die Fußwaschung des Papstes am Gründonnerstag sowie auf das «Fußballspiel für den Frieden» am vergangenen Montag in Rom an.

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Der Leiter des staatlichen Religionsamtes Görmez scheint nun wirklich jedes Maß verloren zu haben.

 

Warum sollen ausgerechnet Christen, die vom Islam diskriminiert, verfolgt, getötet und durch den Koran und seinem Gott zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden, eine Religion wie den Islam verteidigen? Wollen wir im Jenseits einmal die vielen Menschen, die aufgrund ihres christlichen Glaubens ihr irdisches Leben durch Angehörige der islamischen Religion gelassen haben im Laufe von 1400 Jahren befragen, ob das Christentum den Islam auch noch in seiner christenfeindlichen Haltung vor irgendwem „verteidigen“ sollte.

 

 

Auch hier wieder nimmt Herr Görmez das Wort „den Islam“ zu verteidigen in den Mund. Wir Islamaufklärer hören uns tagtäglich von unseren Kritikern an, dass es „den Islam“ nicht gibt, dass wir differenzieren müssen. Der Meister der Türkei, Herr Erdogan, ist ja auch konsequenter und ehrlicher als unsere Kritiker, denn der behauptet, dass es nur einen Islam gebe. „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam“.

 

 

 

Nun wissen wir nicht erst durch Herrn Erdogan, dem der Leiter des türkischen Religionsamtes untersteht, dass es diesen Islam, der sich nicht aufbröseln lässt in moderaten Islam und Islamismus, übrigens ganz unsere Meinung, gibt. Insoweit ist Herr Görmez konsequent. IS und moderater Islam, sagt Herr Erdogan, der wie wir auch keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus sieht, und der muss es ja als handfester Muslim- und Staatsführer schließlich wissen, ist ein und dieselbe Sache.

 

 

Da nun Christen und dazu noch chaldäische Christen mit Rom uniert, als bevorzugte Zielscheibe der IS gelten, an denen  Entführungs-, Vertreibungs-, Erpressungs- und Mordverbrechen begangen werden, ausgerechnet vom Papst verteidigt werden sollen, ist mehr als eine Unverfrorenheit. Und die Türkei selbst geht mit Christen auch nicht sehr vorbildlich um. Diesen Christen, die nur noch 0,2 % der Bevölkerung ausmachen, sollen eine Religion verteidigen, deren Vollstrecker  einen Völkermord an Christen begangen haben, die die Schändung und Zerstörung von 520 Kirchen in Nordzypern betrieben haben, die Kirchen in der Türkei zu Moscheen umfunktioniert haben und Christen noch heute diskriminieren, soll der Papst in den Rücken fallen und „den Islam“ verteidigen?

 

 

Wenn er das täte, wäre er ein Verräter der Christenheit. Eine solche Religion, deren Führer nicht einmal in der Lage sind, den Satz „Niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Tötung im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes“ aussprechen zu können, darf nicht verteidigt werden, sondern muss mittels geistiger Auseinandersetzung dazu gebracht werden, die eigene Religon zu hinterfragen und zu reformieren. Das aber kann nur dann geschehen, wenn die Ursünden oder die Erbsünde des Islam ehrlich zur Dispostion gestellt werden darf.

 

 

Wenn er den Islam verteidigte,  könnte er sich mit Judas in eine Reihe stellen.

 

 

Wir denken, dass das 2. Vatikanische Konzil genug synkretistischen Ungeist angerichtet hat. Der Islam hat sich weder durch diese Texte noch durch andauernden christlich-islamischen Dialog geändert noch reformiert. Im Gegenteil: Der Islam ist gegenüber Christen und anderen Minderheiten nur noch aggressiver und radikaler aufgetreten.

 

 

Es war ein schwerer Fehler, den Gott des Islams und den DREIEINEN GOTT als denselben anzusehen, zwar mit verschiedenen Zugängen, aber doch letztlich als den einen. Zwar haben die vatikanischen Texte nicht das Wort „Islam“ benutzt, sondern sind von Muslimen als „gläubige Menschen“ ausgegangen, was als einzige Entlastung zu betrachten ist. Aber viele Kirchenvertreter hier haben es so verstanden und verkünden diese synkretistische Sünde des einen Gottes für Christen und Muslime, und damit des Christentums und des Islams uneingeschränkt.

 

 

Für uns ist nur CHRISTUS der Türöffner zum VATER und dem HEILIGEN GEIST und nicht Mohammed und seine Ausgrenzungslehre.

 

 

Christen sollen Nächstenliebe üben. Klar, dass das nicht bei jedem und immer und überall gelingt, aber Christen sind keine Opfer des Stockholm-Syndroms, nach dem das Opfer mit den Tätern auf Dauer zusammenarbeitet und sich mit dem Täter zunehmend identifiziert.

 

 

Wikipedia schreibt kurz und bündig:

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert.

 

Islam zu verteidigen, ist Sache des Islams allein.  Mit welchen Mitteln das geschieht, ist leider auch klar. Angriff war immer schon die beste Verteidigung. Das islamische Reich in Nahost und Nordafrika hat sich schließlich „verteidigender Weise“ so rasant schnell ausgebreitet. IS-Verbrecher, die mit dem Ruf des „Allahu akbar“ an anderen Menschen Verbrechen begehen und die übrigens auch von der Türkei zumindest logistisch unterstützt wurden, zeigen deutlich, was sie von Christen halten. Sowohl in Syrien als auch im Irak werden und wurden Christen vertrieben, ermordet und schlimmsten Verbrechen ausgesetzt.

 

 

https://koptisch.wordpress.com/2014/08/18/turkei-muss-logistische-unterstutzung-fur-is-endlich-unterbinden/

http://www.fr-online.de/tuerkei/tuerkei-die-zwiespaeltige-syrien-politik-der-tuerkei,23356680,26973738.html

 

 

Als erstes muss das Kritikverbot an Mohammed und Allah fallen und es muss möglich sein, diese künstlich vom Islam konvervierten unhinterfragbaren Antigrößen als die zu entlarven, was sie sind, nämlich zum Teil  geistig religiöse Brandstifter aus dem Jenseits, die den auserkorenen Siegelpropheten zum Kriegsherren und Mörder mutieren ließen, dem Menschenleben, soweit sie jüdisch oder dreifalitgkeitschristlichen Glaubens waren, völlig egal egal waren. Und diese speziell islamische Erbsünde hat sich über 1400 Jahre erhalten und sie ist mittels Scharia sogar rechtlich „kultiviert“ worden. Genau das jedoch weist den Islam als Politreligion mit gefährlichen Inhalten aus, die jederzeit  je nach Situation wieder hochkochenden können wie jetzt bei IS.

 

 

Der konkrete Vorwurf des Herrn Görmez: Es gebe Versuche, die Existenz des Islam in Frage zu stellen und zu einem «Sicherheits- und Legitimationsproblem» 

 

Antworten wir ihm einfach auf solche Pauschalvorwürfe konkret:

Was soll es am Islam also zu verteiden geben, Herr Gürmez?

 

Etwa

•den praktizierte Radikal-Islam in Ägypten, Iran, Saudi-Arabien, dem Quellenland des Islams, Pakistan, Afghanistan usw. ?

• die Regeln der ungleichen Rechte der Frauen im Islam?

• das Bestrafendürfen von Ehefrauen durch ihre Ehemänner?

• die durch pakistanische Gerichte und Polizei bestätigten Zwangskonvertierungen und Zwangsverheiratungen christlicher Mädchen?

• die Religionspolizei, welche es denn in streng islamischen Ländern, mittlerweile auch in Europa in Spanien, Frankreich und den Niederlanden gibt, bei kleinsten Verstößen in der „falschen“ oder „unterlassenen“ Ausübung der Religion eingreift?

• islamische Terroranschläge, deren Täter diese Taten ausdrücklich im Namen ihres Gottes begehen, in aller Welt auch zukünftig ausgeführt? 

• islamische Selbstmordattentäter, die viele Unschuldige (insbesondere auch Muslime) mit in den Tod gerissen haben, legitim als heilige Märtyrer verehrt werden dürfen und sollen?

• islamische Kinder-, Frauen- und Behinderten-Selbstmordattentäter im Irak in den Jahren 2007 und 2008?

• IS-Verbrecher und deren Taten?

• die praktizierten Kinderehen in einigen radikal-islamischen Ländern, auch in der Türkei? 

• die praktizierten verlogenen Minutenehen im Iran – weil es Prostitution nicht geben darf? 

• rechtliche Legitimierung von Eheverträgen mit 1-jährigen Mädchen noch heute durch sog. Rechtsgelehrte mit der Empfehlung mit dem Vollzug solange zu warten, wie der Prophet (also bis 9 Jahren) es „vorbildlich“ getan hat?

• die Mädchenbeschneidung, die der Prophet in einem Hadith sogar erlaubt haben will? 

• die Vergewaltiger solcher Kinder praktisch Straffreiheit genießen, weil koranmäßig keine vier Zeugen für die Tat vorhanden sind, was wohl bei diesem Delikt ohnehin nicht möglich wäre? 

• die Christen- und Judenverfolgung und -benachteiligung in einem Großteil der islamischen Länder durch muslimische Gesetze und somit von Muslimen direkt? 

• Plünderungen von Läden, deren Inhaber Christen sind, in Ägypten an der Tagesordnung gewesen?

• Zwangsislamisierungen von christlichen Frauen und Mädchen nach deren Entführung (Irak, Pakistan, Afghanistan und Ägypten)? 

• Sprengungen von Kirchen im Irak und Syrien und Nigeria? 

• Enthauptete oder gekreuzigte Priester oder ander Menschen im Irak?

• Erpressung von Schutzgeldern nach Mafiamethoden? 

• die rechtliche Benachteiligung anderer Religionen in islamischen Ländern (hier Türkei)? 

• das Verbot in der Türkei, keine griechisch-orthodoxe christliche Priesterausbildung zuzulassen? 

• die Tötung von Missionsverlagsangehörigen im Jahre 2007 in der Türkei? 

• die Zerstörung von christlichen Kulturgütern im besetzten Nordzypern durch die Türkei,? 

• das Tragen von Zwangskopftüchern/-verschleierung? 

• die Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts in Ägypten (Kairo) vom 28.01.08, dass jede Bekehrung zum christlichen Glauben rechtswidrig sei, da keiner von der höchsten Religion zu einer älteren, weil minderwertigen Religion zurückkehren darf? 

• die Ehrenmorde in allen islamischen Ländern und sinnigerweise fast nur von Muslimen auch hier in Europa durchgeführt?

• dass die durch Ehrenmord getöteten Frauen auch noch von Muslimen über den Tod hinaus beleidigt werden, indem sie deren Tötung nachträglich rechtfertigen und die muslimischen Täter (Verwandte) ob ihrer Taten verehren? 

• die Steinigung von Frauen und Ehebrechern aufgrund von Gottes-Gesetz-Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern? 

• das Abhacken von Händen und Füßen aufgrund von Gottes-Gesetz-Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern? 

• die Auspeitschung als offizielle Bestrafung in einigen islamischen Ländern durchgeführt? 

• die Bestrafung und Todesstrafe gegen Homosexuelle in einigen islamischen Ländern? 

• die Vernichtungsfantasien der Hamas, der Hisbollah  Israel gegenüber?

• die Mordaufrufe von Muslimen gegen Islamkritiker? 

• Verteilung von Lebensmitteln an hungernde Christen und Andersgläubige seinerzeit im Sudan nur dann, wenn sie zum Islam übertreten? 

• die Anfeindungen durch Morddrohungen gegen koptische Christen in Ägypten durch Muslime, die immer mal wieder zu Klosterschließungen und Mord an ihnen führen (jetzt haben sich die Zustände gebessert!)?

• die Bestrafung zu Freiheitsstrafen von Christen, die in der Öffentlichkeit ein christliches Gebet sprechen (Algerien)? 

• Bestrafung von Priestern zu Haftstrafen, die einen unangemeldeten Gottesdienst geleitet haben (Algerien und anderswo)?

• die Zerstörung einer christlichen Kirche in Kenia in Garissa Ende September 2008 durch ca. 50 jugendliche Muslime, die während des Gottesdienstes die christlichen Gläubigen angriffen, teilweise verletzten und sie aus der Kirche vertrieben, weil sie eine Moschee an dieser Stelle gebaut sehen wollten? 

• die Rechtfertigung von Vergewaltigung von Frauen von einigen islamischen Rechtsgelehrten bei Nichttragen des Kopftuches? 

• die Koranschüler Taliban? 

• die Al-Kaida einschließlich Osama Bin Laden (obwohl dieser in vielen muslimischen Familien als Vorbild verehrt wird)? 

• die Rechtfertigung von Terroranschlägen, leider auch von einem beträchtlichen Teil der moderaten Muslime? 

• die erhöhte Selbstmordrate von Frauen in extrem-islamischen Ländern? 

• die „rechtmäßige“ Tötung und Verfolgung von Konvertiten (Apostaten) zu nichtislamischen Religionen?

• die Forderung der Verheiratung nur von muslimischen Männern mit nichtmuslimischen Frauen (nicht umgekehrt!)? 

• Nichtbeförderung von Blinden mit Blindenhunden (weil diese unrein sind) per Taxi in einigen Ländern? 

• sämtliche Gewalttaten aus Glaubens- oder Traditionsgründen von Muslimen in aller Welt gegen Ungläubige und Andersdenkende? 

• die beleidigenden Äußerungen hierzulande von muslimischstämmigen jungen Männern gegenüber Einheimischen wie „Hure, Hurensohn, Hure, Schlampe, Schweinfleischfresser,Opfer, du Jude,  usw.? 

• die Verhängung von Todesstrafen in islamischen Ländern (die Todesstrafen in den USA haben allerdings nichts mit dem Evangelium zu tun)?

• die Verhängung von Todesstrafen in fünf islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Jemen und Pakistan für weibliche Kinder? 

• das Bestimmen der rechtlichen Volljährigkeit bei Mädchen in vorgenannten Ländern auf 9 Jahre (nach dem Propheten ehefähig, also auch volljährig = Steinigung wegen Ehebruchs möglich) festzusetzen? 

• die viele Jahrhunderte länger andauernde Versklavung der Menschen aus dem afrikanischen Kontinent insbesondere durch arabische Muslime (nicht nur durch westliche Staaten!)? 

• der islamische Sklavenhandel bis Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert noch in einigen muslimischen Ländern (z. B. in Mekka noch bis 1930) noch auf Sklavenmärkten öffentlich stattfand? 

• die selbst noch heute stattfindende Sklavenhaltung in Saudi Arabien, Sudan, Mauretanien usw.? 

• der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden? 

• das Beleidigtsein und das gewaltsame Reagieren bei geringster Kritik am Islam, an dem Gott des Islam oder seinem Gesandten?

• das Umschichten von Erde auf europäischen Friedhöfen für Muslime (Schweiz), da es ihnen nicht zuzumuten ist, in von Christenleichen verunreinigten Erde bestattet zu werden? 

• Gewaltsame Rachehandlungen in aller Welt wegen der Karikaturen des Propheten oder des Papstwortes der Regensburger Rede?

• Die mehrmaligen Mordversuche an dem dänischen Zeichner der Karikaturen Westergaard (noch 2009/2010)? 

• Entführungen und Tötungen in Afghanistan und anderen islamischen Krisen- Ländern?

• Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten?

• Verfolgungen von Aleviten durch Sunniten oder/und Schiiten? 

• Verfolgungen der Bahai im Iran? 

• Die noch heute geleugnete aber von vielen Ländern anerkannte Vertreibung und Tötung der Armenier durch die Osmanen/Türkei Anfang des vorigen Jahrhunderts in die syrische Wüste? 

• Die Weihe ihrer noch nicht geborenen Kinder z. B. nicht nur pakistanischer Mütter dem Märtyrer-Dschihad, heute nicht mehr nur von pakistanischen Müttern?  

• Die Vorbereitung und Ausbildung islamischer Behinderter, ja selbst Kinder zu Selbstmordattentätern in verschiedenen Ländern?

• Die Führung von Terrorausbildungslagern in verschiedenen islamischen Ländern? 

• Die Vertreibung der Aramäer aus der Türkei in den 1970 und 80-er Jahren? 

• Sämtliche Angriffskriege des Propheten und dessen Nachfolger in den vielen Jahrhunderten gegen Asien, Afrika und Europa zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam? 

• Die noch heute ausgrenzenden und Frauen und Nichtmuslime beleidigenden Fatwas aus Saudi-Ariabien, Ägypten und anderswo?

• die Erschießung am koptischen Weihnachtsfest (06.01.2010?) von 6 koptischen Christen und 1 Muslim durch Muslime vor einer Kirche in Ägypten aus einem fahrenden Wagen heraus?

• die bis heute über 23.000 muslimische Terroranschläge seit dem 11.09.01?

• und vieles andere mehr, was nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat oder hatte?

Sollen solche Schandtaten im Namen des islamischen Gottes etwa auch noch den Segen des Papstes bekommen?

 

 

Mit Sicherheit nicht!

 

 

Wenn wir interreligiös denken, verteidigen lieber den geistigen Maßstab, der für alle Religionen gelten sollte:

Niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Tötung im Namen Gottes und niemals Unterdrückung im Namen Gottes.

 

Wenn dieser Maßstab irgendwann einmal auch für den Islam gelten sollte und dann auch Herr Görmez diesen Satz aussprechen kann ohne zu lügen, dann darf Herr Görmez mit seinen abstrusen Forderungen wieder aus dem Keller der türkischen Religionsbehörde hervorkommen und diese Forderung öffentlich verkünden, aber bitte nicht jetzt.  Mit diesem Statement hat er sich disqualifiziert. Setzen 6!

 

 

Im Übrigen wird nicht jede Moschee in Deutschland von den bösen Deutschen attackiert. Da sind dann auch Muslime unter den Tätern darunter. Herr Görmez weiß, dass sich Muslime untereinander auch nicht immer grün sind.  Aber das verschweigt er lieber.

 

 

Der Herr aus der Relgionsbehörde der Türkei sollte sich lieber einmal folgenden Artikel zu Gemüte führen, dann kann er mit seinen Zahlen einpacken:
 
http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/nrw-polizei-zaehlt-jedes-jahr-ueber-1000-einbrueche-in-kirchen-id9782849.html

 

 

Und das bitteschön nur in NRW.

 

Aber diese Zahlen werden Herrn Görmez nicht schocken. Schließlich hat die Türkei im Laufe ihrer Vergangenheit den Chrsiten so manche Kirche gestohlen, die begnügten sich da nicht mit Kleinkram aus dem Opferstock.

 

Die nahmen lieber das gesamte Gebäude einer Kirche, schändeten es oder verwandelten sie in eine Moschee, bestenfalls in ein Museum. In Nordzypern jedoch kam es auf eine Kirche mehr oder weniger nun wirklich nicht an, nicht wahr, Herr Görmez?

 

2 Responses to “Die spinnen, die Jungs von der türkischen Religionsbehörde!”

  1. wolfsattacke Says:

    Wer war denn schon dieser Mohammed….von Anfang an hat er Massen an Muslimen mobilisiert, um der Welt den Islam aufzuzwingen, was von unendlichen, unvorstellbaren Grausamkeiten begleitet war. Dieser Mohammed war eher ein grausamer Feldherr, als ein Prophet. Dazu war er noch pädophil.
    Der Islam des Mohammed ist eine blutrünstige Ideologie, in der Tarnverpackung einer vermeintlichen Religion…eine gefährliche Polit-Sekte.

  2. Bernhardine Says:

    ORIENTALISCHE ÜBERTREIBUNGEN, LÜGEN UND DHIMMIS

    VIELE ANSCHLÄGE SIND INNERMUSLIMISCHE GRABENKÄMPFE

    Komplette Liste aller Anschläge auf Moscheen in Deutschland

    Moscheeanschläge: SCHLEICHENDE KRISTALLNACHT

    …von islamischen Kurden begangen!!!

    ISLAMISCHE INSZENIERUNGEN

    TURK-ISLAMISCHE MAFIA

    ISLAMISCHE KURDEN

    Gerhard Piper 10.09.2011
    Nach den Anschlägen von Oslo wähnen sich die Islamkritiker wieder auf dem Vormarsch. Das Abendland soll gerettet werden, notfalls mit Gewalt…

    In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 steckten die Nationalsozialisten die Synagogen im deutschen Reichsgebiet an. Zunächst hieß es, es seien 267 Synagogen zerstört worden. Erst Jahrzehnte später wurde das wahre Ausmaß des Pogroms bekannt: Schätzungsweise 1.406 Synagogen und Betstuben wurden zerstört, etwa 400 Menschen ermordet und rund 30.000 Juden in die Konzentrationslager

    Auch heute brennen wieder “Gotteshäuser” in Deutschland. Aber diesmal sind es nur noch selten Synagogen; der Hass richtet sich heute gegen eine andere abrahamitische Religion, die Moscheen der islamischen Bevölkerungskreise. Immerhin leben in der Bundesrepublik z. Zt. rund 4 Millionen Muslime, die sich zum Großteil genauso (un-)friedlich und (un-)freundlich verhalten, wie der Rest der deutschen Bevölkerung auch. Von den Muslimen gelten 37.470 Personen, also knapp ein Prozent, als Islamisten, die einen Kalifatstaat auf Basis der Scharia anstreben…

    Schon über dreihundert Jahre leben Moslems in Deutschland: Die ersten blieben als Kriegsgefangene nach dem “Türkenkrieg” (1683-1699) hier.

    Der erste islamische Gebetsraum entstand 1739 in Potsdam. Preußenkönig Friedrich Wilhelm I ließ dazu einen Saal neben der Garnisonskirche für seine zwanzig türkischen Gardesoldaten herrichten.

    MULTIKULTI-BUNTER PREUSSEN-SCHWULI FRIEDRICH II

    Sein Sohn “Friedrich der Große”, EIN SCHWULER, gab am 15. Juni 1740 ein weltoffenes/BUNTES Bekenntnis ab:

    Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sich zu ihnen bekennen, ehrliche Leute sind. Und wenn die Türken und Heiden kämen und wollten hier im Lande wohnen, dann würden wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen…

    “ANSCHLAG”-LISTE:…

    ANSCHLÄGE AUCH DIREKT AUS DER UMMA*

    Okt. 2007
    …zogen Nachts Türken durch die Straßen, um “Kurden zu klatschen”, wie es in der Lokalpresse hieß. So griffen sie die kurdische Mizgeft´a Selahaddin Eyyubi Moschee in Kreuzberg (Kottbusser Straße) mit Steinen und Flaschen an.
    In dasselbe Haus war kurz zuvor der türkisch-stämmige Europaabgeordnete Cem Özdemir (Bündnis 90 / Die Grünen) eingezogen. Nun versuchten die Kurden die Eigentumswohnung des Politikers zu stürmen, was die Polizei verhindern konnte. Insgesamt 15 Personen wurden festgenommen.

    In der Folge sorgte der Abgeordnete dafür, das die Moschee nach Neu-Kölln (Karl-Marx-Allee) umziehen musste: “Eine Moschee in einem Wohnhaus ist unzumutbar. (…)

    Jederzeit könne ein türkischer Nationalist einen Brandsatz legen,” erklärte der grüne Sozialpädagoge und beendete damit das Mulit-Kulti im eigenen Haus.

    2011
    EIN SCHWULER PÄDERAST ERHEBT SEINE STIMME:
    Der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Bündnis 90 / Die Grünen) diagnostizierte in diesem Zusammenhang einen “Sarrazin-Effekt”.

    TÜRKEN-MAFIA UNTER SICH
    Am 13. März 2008 (19.00 Uhr) wurden drei türkische Staatsbürger beim Verlassen der Merkez Camii in der Nordstadt (Ludwigstr. 23) aus einem fahrenden Auto heraus mit einem Luftdruckgewehr beschossen. Einer der Türken, Osman Kuyruk, wurde im Gesicht getroffen und musste im Städtischen Klinikum behandelt werden.

    LINKE ISLAM-KURDEN

    ca. 2007 – 2009

    Eyyüb-Sultan-Moschee
    Die Brandstiftungen hatten einen politischen aber keinesfalls ausländerfeindlichen oder islamophoben Hintergrund:

    Als Haupttäter konnte ein damals 21-jähriger Kurde aus Lünen ermittelt werden, der sich als “Guerillakämpfer” der Kurdischen Arbeiterpartei PKK bezeichnete. Dieser hatte noch vier weitere Kurden (drei Männer und eine Frau) angeheuert, darunter einen Kellner aus der Gemeinde Möhnesee…

    UNBEKANNTER TÜRKE

    Am 9. Oktober 2010 verübte ein Unbekannter einen Brandanschlag auf die Diyanet DITIB Merkez Camii in Düsseldorf-Derendorf (Münsterstraße 199), indem er einen Papierstapel aus einem Sammelcontainer in der Nähe entzündete. Ein zufällig vorbeifahrender Taxifahrer konnte den Entstehungsbrand lösen. Der südländisch aussehende Täter konnte flüchten, er soll türkisch gesprochen haben…

    Februar 1997 verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf das Gebäude des Türkischen Nationalvereins, das sich damals noch in der Karl-Benz-Str. befand. Der Verein stand der rechtsextremen “Partei der Nationalistischen Bewegung” (Milliyetçi Hareket Partisi – MHP) nahe, zu der auch die “Grauen Wölfe” (Bozkurt) gehören. Diese verbergen sich oft hinter den Gliederungen der Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland (Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu -ADÜTDF).
    Die Täter gehörten wahrscheinlich zur damaligen kurdischen Arbeiterpartei (Partiya Karkeren Kurdistan – PKK)…

    Da in dem Gebäude sieben Personen schliefen, wurden die kurdischen Täter vor dem Landgericht Ulm am 12. September 2007 wegen versuchten vierfachen Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
    Drei der Angeklagten waren Mitglieder der Jugendorganisation der PKK, Komalen Ciwan, und wurden nach Jugendstrafrecht verurteilt…

    Am 19. Oktober 2008 (3.00 Uhr), kaum waren die Polizisten nach den Steinwürfen wieder weg, kamen die Attentäter zurück und verübten einen Brandanschlag auf den Gemüseladen neben der Moschee. Die Polizei vermutete, dass die Täter aus den Reihen der PKK stammten.

    SIND AUCH ASYLANTEN-HEIME MOSCHEEN???

    Eine Woche später, am 1. Dezember 1990, verübten dieselben Täter noch einen Brandanschlag auf ein “Asylantenwohnheim”; wie es im “Verfassungsschutzbericht 1990″ hieß. Zum Glück kam bei dem Anschlag in der Langenbochumer Straße niemand ums Leben. Am 7. Dezember 1990 konnten vier Jugendliche aus Herten festgenommen werden: Lars Christian B. (21), Christian D. (19), Oliver G. (20) und Frank S. (17). Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Bochum hatten sie aus niedrigen Beweggründen und Rassenhass gehandelt, wie die “Hertener Allgemeine” am 8. Dezember berichtete. Gegen drei Täter wurde Anklage erhoben wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung.

    Am 30. Juli 1994 wurde ein Brandanschlag auf den türkischen Sozial-, Kultur- und Sportverein verübt. Die Polizei vermutete, dass die Täter zur kurdischen PKK gehörten und auch für den Anschlag in Sindelfingen (8.-9.8.1994) verantwortlich waren.

    Im Februar 1999, nach der Festnahme von Abdullah Öcalan, verübte ein PKK-Anhänger drei Brandanschläge auf die Moscheen in Kirchheim, Nürtingen und Weilheim. In Kirchheim warf er zwei Molotow-Cocktails auf den türkischen Kulturverein, von denen allerdings keiner zündete. Er konnte im Dezember 2004 festgenommen werden und legte ein Geständnis ab…

    In der Nacht vom 5. auf den 6. April 2006 gab es einen Brandanschlag auf die Yunus Emre Moschee des Deutsch-Türkischen Kulturverein in Köln-Mülheim (Clevischer Ring 113). Die Eingangstür wurde eingetreten und ein Brandsatz in den Innenraum der Moschee geworfen. Der Verein gilt als Treffpunkt der faschistischen “Grauen Wölfe”, die damals engste Verbindungen zur Kölner CDU unterhielten! Drei ca. 20-jährige “Südländer” flüchteten vom Tatort. Nach Pressemeldungen soll es sich wahrscheinlich um Angehörige der kurdischen PKK gehandelt haben…

    Am 5. Juni 2011 folgte ein Brandanschlag auf das Mehrfamilienhaus, in dem die Majid-as-Sunna-Moschee (Eikener Str. 164) untergebracht ist. Diesmal nahm die Polizei am 20. Juni 2011 den ex-Feuerwehrmann SVEN LAU und zwei weitere Mitglieder des Vereins “Einladung zum Paradies” fest. Sie sollen den Brand selbst gelegt haben, um einen Anschlag auf die Moschee vorzutäuschen.

    Im Februar 1999 wurde ein Brandanschlag mit sieben Brandsätzen auf eine Moschee verübt. Es entstand geringer Sachschaden. Der Täter, ein PKK-Anhänger, konnte im Dezember 2004 festgenommen werden und legte ein Geständnis ab.

    Im Jahre 1994 und / oder 1995 wurde ein Brandanschlag auf eine Moschee verübt. Sicherheitsexperten vermuteten, dass die PKK für den Anschlag verantwortlich war.

    In der Nacht vom 8. auf den 9. August 1994 wurde ein Brandanschlag auf eine Moschee des türkischen Nationalen Arbeitnehmervereins in der Innenstadt verübt. Zwei Verdächtige flüchteten kurz nach dem Anschlag. Der Sachschaden belief sich auf 300.000 DM. Die Polizei vermutete die Täter in Kreisen der kurdischen PKK.

    Singen, BaWü
    Die Polizei vermutete den oder die Täter in Kreisen der kurdischen PKK. Um diesen und eine Serie von weiteren Brandanschlägen aufzuklären, bildete das Landeskriminalamt die Sonderkommission “Rauch”.
    Am Tag nach dem Brand bot die Stadtverwaltung eine nicht-genutzte Sporthalle als provisorisches Gebetshaus an. Nach der Serie von Brandanschlägen auf türkische Einrichtungen bildeten EVANGELISCHE Christen in der Nachbarstadt Radolfzell einen Wachdienst für die dortige Moschee.

    Stuttgart 1999
    Die Polizei vermutete, dass die Täter aus den Reihen der kurdischen PKK stammten, die damit gegen das Todesurteil im Gerichtsverfahren gegen Abdullah Öcalan protestieren wollten

    Im Februar 1999, nach der Festnahme von Abdullah Öcalan, verübte ein PKK-Anhänger drei Brandanschläge auf die Moscheen in Kirchheim, Nürtingen und Weilheim. Er konnte im Dezember 2004 festgenommen werden und legte ein Geständnis ab.
    Werl (Nordrhein-Westfalen)

    Am 19. März 2011 (18.17 Uhr) kam es vor der Eyüp Sultan Moschee des DITIB-Verbandes in Duisburg-Rheinhausen (Atroperstr. 36) zu einer bewaffneten Auseinandersetzung. Mal war von Anhängern der kurdischen PKK, mal von ausländischen Kriminellen die Rede. Die Polizei fand zahlreiche Patronenhülsen und Einschusslöcher in einem Fahrzeug zwischen einer Teestube und der gegenüberliegenden Moschee. Zwei Tatverdächtige wurden vorrübergehend festgenommen. Offenbar gab es keine Verletzten. Die Moscheegemeinde geriet wohl nur zufällig in die Schießerei zwischen den rivalisierenden Banden aus dem Drogenmilieu.

    DIE ANGEBL. MOSCHEE-KRISTALLNÄCHTE

    ETWA EINDRITTEL GEHT AUF KURDEN/PKK, dies habe ich hier einkopiert

    ZWEIDRITTEL GEHEN AUF INSZENIERUNGEN, ISLAMISCHE BANDENKRIEGE, ISLAMISCHE KONFESSIONS-STREITIGKEITEN, GEWÖHNLICHE KRIMINELLE, KRIMINELLE MOSLEMS, NEONAZIS, BESOFFENE SKINHEADS, BESOFFENE EINZELTÄTER, KINDER UND JUGENDLICHE, UNBEKANNTE, DIEBE, PSYCHOPATHEN, NATIONALISTISCHE TÜRKEN, NIE GEFASSTE

    VERWEGENE EINSCHÄTZUNG, deutsche Polizisten würden Nazitaten schützen, HIER:

    Anscheinend begreift sich die Justiz als ein Instrument der Kriegführung, das bei seiner Schuldverteilung sehr wohl zwischen “Freund” und “Feind” unterscheidet: Allerdings werden in dieser verzerrten Wahrnehmung die deutschen Täter zum “Freund” und das moslemische Zielobjekt ist der “Feind”.

    GESAMTE LISTE HIER:
    http://forum.misawa.de/showthread.php/15558-Komplette-Liste-aller-Anschl%C3%A4ge-auf-Moscheen

    +++

    Daß Moscheen traditionell keine Gotteshäuser sind, steht schon im Koran:

    (…)

    “”Dem Koran zufolge sind Moscheen eigentlich überflüssig, da für den Gläubigen die ganze Welt eine einzige Moschee Gottes sei. Dies meint keine globale Verkirchlichung, sondern betont den profanen Charakter der Moschee, die weder ein geweihter noch ein heiliger Raum ist. Im Gegensatz zu christlichen Kirchen sind Moscheen keine Gotteshäuser. Sie bergen keine Götterbilder oder Altäre und sind nicht der Ort kultischer Handlungen. Sie sind lediglich als Freiraum für das gemeinschaftliche Gebetsritual zu verstehen.

    Funktion
    Prototyp für sämtliche Moscheen war der von Mohammed neben seinem Wohnhaus in Medina eingerichtete Gebetsplatz – ein geräumiger, von Lehmmauern umfriedeter Hof, der an zwei Seiten Schattendächer aus Palmblättern besaß. Wie alle nachfolgenden Anlagen stellte schon diese elementare Gebetsstelle für die Gemeinde der Gläubigen nicht nur das religiöse, sondern auch das gesellschaftliche und politische Zentrum dar. Ähnlich der antiken Agora diente sie als Sitz der Verwaltung und Rechtssprechung, als Ort für Predigten, politische Versammlungen und militärische Befehlsausgaben, an dem auch Geschäftsabschlüsse besiegelt und Ehevereinbarungen getroffen wurden, als Obdach, Rastplatz und Asyl für Mittellose, Reisende und Verfolgte sowie als öffentlicher Erholungsraum, wo man getrost schlafen, essen und über weltliche Dinge plaudern konnte…””
    http://www.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/islamlexikon/moschee_aid_12305.html

    *Umma
    http://de.wikipedia.org/wiki/Umma


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