kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

AfD will Volksabstimmung zum Thema Abtreibung 5. September 2014

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 10:55

 

Berlin (22.08.14, kath.net): Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) möchte eine Volksabstimmung zur Verbesserung der Abtreibungsgesetze in Deutschland. „Die deutsche Politik hat eine Eigenverantwortung, das Überleben des eigenen Volkes, der eigenen Nation sicherzustellen“, sagte Frauke Petry, die Spitzenkandidatin der AfD für die Landtagswahl in Sachsen ist, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Wünschenswert sei, dass eine deutsche Familie drei Kinder habe. Viele Mitglieder der Partei seien mit der derzeitigen Abtreibungsregelung im Paragrafen 218 nicht zufrieden, sagte Petry, die selbst vierfache Mutter ist.

Originalartikel unter: http://www.kath.net/news/47262

 

 

 

 

Geschmacklos und pervers’ – scharfe Kritik an Richard Dawkins

 

London (23.08.14, kath.net): Vertreter von Behindertenverbänden und Lebensschützer haben Richard Dawkins scharf kritisiert. Der britische Evolutionsbiologe hatte behauptet, Eltern hätten die moralische Verantwortung, Babys mit Down-Syndrom abtreiben zu lassen. Das wichtigste Ziel sei es, „Leiden zu vermeiden, wo immer es möglich ist“, ließ Dawkins über den Kurznachrichtendienst „Twitter“ verlauten. Eltern, deren ungeborene Kinder mit Down-Syndrom diagnostiziert würden, sollten diese daher abtreiben lassen. Eine andere Entscheidung sei, schrieb Dawkins wörtlich, „unmoralisch“.

Originalartikel unter: http://www.kath.net/news/47250

 

 

 

 

 

 

 

http://www.sterbehilfedeutschland.de/

 

 

 

 

Sterbehilfedebatte im Bundestag

Es geht um die Unantastbarkeit der Würde

 

 

Der deutsche Bundestag will im Herbst zum Beginn der neuen Legislaturperiode über einen Gesetzesentwurf zur aktiven Sterbehilfe abstimmen. Traditionell besteht bei solchen ethischen Grenzfragen im Bundestag kein Fraktionszwang. Das heißt, alle Abgeordneten dürfen unabhängig von ihrer jeweiligen Parteilinie abstimmen. Der Augsburger Weihbischof, Anton Losinger, sprach sich in einem Interview mit dem Domradio für ein Verbot der aktiven Sterbehilfe aus. Ein Beitrag von Katharina Pfadenhauer. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich festgelegt – sie wünsche eine „sehr restriktive Regelung jedweder Sterbehilfe“, das sagte sie den Kieler Nachrichten. Ihr Gesundheitsminister Hermann Gröhe fordert in einem Gesetzentwurf das Verbot jeder aktiven Sterbehilfe. Der Augsburger Weihbischof Anton Losinger, der unter anderem Mitglied im Deutschen Ethikrat ist, spricht sich in einem Interview mit dem Domradio ebenfalls für eine solche Regelung aus. „Voll und ganz stehe ich hinter dieser Position. Ich meine auch, dass es mit dem Gesetzentwurf zum Verbot der organisierten, aktiven Sterbehilfe im Bundestag um eine Weichenstellung ganz grundsätzlicher Art geht. Nämlich sozusagen um das Kronsilber einer Demokratie und eines Rechtsstaates, wo die Unantastbarkeit der Würde und des Lebensrechts des Menschen in jeder Lebensphase garantiert sein muss“. Wenn im September die parlamentarische Sommerpause endet, wird Angela Merkel allerdings nur eine von 631 Abgeordneten sein, die über die aktive Sterbehilfe abstimmen wird. Das neue Gesetz soll aus der Mitte des Bundestages kommen. Aus diesem Grund wird der sogenannte Fraktionszwang aufgehoben. Das bedeutet, dass die Abgeordneten nicht im Sinne einer bereits vorab festgelegten Parteilinie abstimmen müssen, sondern dies frei nach ihren eigenen ethischen Überzeugungen tun können. Im Bundestag gibt es durchaus Gegenpositionen zu jener der Bundeskanzlerin. Die Bundesfraktionsvorsitzende der Grünen, Renate Künast, beispielsweise befürwortet eine gemeinnützige Sterbehilfe, gerade in Fällen, in denen keinen Ausweg am Horizont erscheint. Haben diese Positionen nicht auch eine Berechtigung?

 

Wenn Sie weiterlesen möchten: http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/26/d:_sterbehilfedebatte_im_bundestag_-_es_geht_um_die_unantastbarkeit/ted-821733

 

 

 

 

 

 

Scheuer: Abtreibung ist nicht Lösung, sondern Problem

 

Innsbruck (24.08.14, kath.net): Der Innsbrucker Diözesanbischof Manfred Scheuer (Foto) lehnt das Vorhaben von Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) ab, Abtreibungen auch im Westen Österreichs in öffentlichen Spitälern zu ermöglichen. Ziel der Gesundheits-, Sozial- und Rechtspolitik müsse vielmehr der Schutz des menschlichen Lebens und die Unterstützung der schwangeren Frau sein, sagt Scheuer in einer „Kathpress“ vorliegenden Stellungnahme am Samstag. Denn Abtreibung sei, obwohl in den ersten Monaten straffrei gestellt, immer noch ein „schweres Unrecht“ – auch nach der Gesetzeslage in Österreich. Scheuer wörtlich: „Abtreibung ist nicht die Lösung, sie ist ein Problem“. Stöger, dessen Ressortwechsel innerhalb der Bundesregierung in Kürze erwartet wird, hatte Ende Juli in Interviews mit Medien die Landeshauptleute Tirols und Vorarlbergs aufgefordert, wie in den anderen Bundesländern Abtreibungen in öffentlichen Spitälern zu ermöglichen. Die zuständigen ÖVP-Landes-Chefs stellten sich allerdings gegen die Pläne des Ministers. Der Innsbrucker Bischof schloss sich nun deren Argumentation an, kein Arzt dürfe gezwungen werden, gegen seine Gewissensentscheidung eine Abtreibung durchzuführen. Zugleich forderte Scheuer die bei der Einführung der Fristenregelung 1975 versprochenen „flankierenden Maßnahmen“ ein. Schwangere würden mit der Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung oftmals allein gelassen. Oberste Priorität müsse deswegen die Beratung betroffener Frauen haben, durch die sie „aus einer Sackgasse heraus geholt werden und Wege zu einer Entscheidung für das Kind finden können“.

 

 

 

Das schließe vielfache psychologische und auch materielle Hilfe mit ein. Konkret brauche es Hilfe bei der Klärung rechtlicher Fragen, bei Schuldenbewältigung und Behördengängen, weiters Unterstützung bei der Suche nach Arbeit und Wohnung. Aber auch Gesprächsangebote, in denen Ängste, Sorgen, Wut und andere Gefühle ungefiltert zur Sprache kommen können, seien erforderlich, betonte Scheuer. Aufholbedarf ortete er auch bei der Unterstützung für Frauen, die unter den psychischen Folgen einer Abtreibung leiden. Positiv bewertete er die Schaffung von zusätzlichen Kinderbetreuungseinrichtungen. Sehr zu denken gibt dem Bischof – wie er mitteilte – die „Umkehrung des öffentlichen Bewusstseins in den vergangenen 40 Jahren“. Hier brauche es eine neue „Gewissensbildung“, die von der Gesellschaft und besonders von Christen vorangetrieben werden müsse. „Am wichtigsten erscheint mir eine positive Grundeinstellung zum Leben bzw. die Freude am Leben“, sagte Bischof Scheuer. „Die Geburt eines Kindes ist – zumindest in den allermeisten Fällen – ein Grund zur Dankbarkeit und Freude. Kinder machen Mut zur Zukunft. Insgesamt geht es um eine kinderfreundliche und um eine familienfreundliche Atmosphäre“.

{Originalartikel: http://www.kath.net/news/47273}

 

3 Responses to “AfD will Volksabstimmung zum Thema Abtreibung”

  1. Kerstin Says:

    Das ist Irrsinn von Demokratiehörigkeit.

    Demokratie ist nicht unfehlbar!

    Hitler und Mursi wurden DEMOKRATISCH gewählt.
    Doch in bekloppte linksversiffte Hirne geht es nicht hinein, daß es auch völlig demokratisch ist, wenn 51 die restlichen 49% unterdrücken.
    In der Demokratievergötzung hat dann auch der damalige Außenminister Westerwelle den Terroristen Mursi mit Milliarden Steuergeldern unterstützt

    Grundrechte sind nicht abstimmbar
    Abtreibung ist und bleibt Mord
    Wer meint, Abstimmen zu können, andere Menschen ermorden zu dürfen, der landet später in der Definition von lebensunwertem Leben, so wie es National-Sozialisten praktiziert haben!!!

  2. Sehr wahr, aber die VÄTER müssen auch ran, nicht nur die Gesellschaft. Die Mutter ist natürlich voll verantwortlich für die Folgen ihrer Unkeuschheit, Aber das geht garnicht,d aß einer ein Kind zeugt mal eben so und es dann nicht ernährt und sich aus dem Staube macht.

    Überforderten Müttern von mehreren Kindern, die einfach kein 5. oder 6. schaffen, weil ihnen ihr Macho nicht hilft, muss natürlich in jeder Weise Hilfe und Zuspruch zuteil werden. Für den inzwischen völlig abgedrehten Herrn Ude ist ja schon die Normalsfamilie, die sich erdreistet, sich eine Meinung über das Wohl des EIGENEN Nachwuchses zu machen, eine „krude“ Bedrohung seines islamdurchtränkten linksverdrehten Weltbildes. Bei einer Demo besorgter Muslime mit je 7 Kindern würde er natürlich mitmarschieren.

    Schwachsinn alles.

    Bravo ADF, das Thema muss endlich auf den Tisch. Mord mit Duldung der Justiz, das Laue, das Jesus ausspeit, das geht auch gar nicht. Deine Rede (und Deine Tat) sei ja, ja oder nein, nein, alles andere ist vom Übel. Und die Kreuze gehören wieder vorne auf den Richtertisch, damit unsere Mao-Anbeter unter den Robenträgern sichtbar begreifen, daß sie ganz gewiss noch einen über sich haben, der alles sieht und den Überblick behält in jeder Lage, und sich klar machen, daß sie selbst durchs jüngste Gericht müssen: unausweichlich!!!

  3. Anarchist Says:

    Volksabstimmungen wären notwendig, weil Amtsträger wie Beamte, Richter und Parlamentarier eher ihre Interessen und die Interessen ihresgleichen im Sinn haben als die Bürgerrechte.

    Ein experimenteller Nachweis dazu unter http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682. Es geht dort zwar um Richter, aber, da Richter kein anderer Menschentyp sind, gilt das auch für andere Amtsträger.
    Der Obrigkeitsstaat war und ist das Hauptproblem- nicht politisch links oder rechts oder sonst etwas, denn Obrigkeiten halten zusammen, besonders, wenn es um das Ansehen ihrer Gesellschaftsordnung geht. Eben die Fortsetzung des bei Urmenschen bewährten Gruppenverhaltens.
    Leider wird all zu oft in deutschen Schulen und Universitäten von einer Forderung des Grundgesetzes schon auf deren Realisierung geschlossen. Die Realität wird nicht auf den Prüfstand gehoben, im Gegenteil. Wer in Deutschland nach der Verfassungswirklichkeit gefragt wird, pflegt oftmals nur das Grundgesetz aufzuschlagen, um dann zu behaupten, dass das Wirklichkeit ist, was nach der Zielvorstellung des Grundgesetzes Wirklichkeit sein soll, allein weil es dort so geschrieben steht. Das ist irreführend…. Die Organisationsstrukturen des kaiserlichen Obrigkeitsstaates blieben bis heute erhalten (vgl. http://www.gewaltenteilung.de/idee). Welcher Menschentyp soll sich entwickeln, wenn Kinder schon vom Staat irregeführt werden?
    Macht verändert den Charakter (vgl. http://www.wissen57.de/die-macht-verandert-den-charakter-des-menschen.html). Jeder Akt von zwischenmenschlicher Autorität, der nicht durch absolute Notwendigkeit begründet ist, ist tyrannisch.
    Die Kluft zwischen Obrigkeit und Untertanen führte bisher regelmäßig zu Revolutionen. Sie nimmt zu. Der aufmerksame Beobachter wird feststellen, dass Tatsachen, Gesetze einschließlich der Schutzbestimmungen und der Gesetzeslücken füllenden Rechtsprechung von unseren Obrigkeiten in der Regel ignoriert werden. Es wird oft „nach Gefühl“ geurteilt und dieses „Gefühl“ ist auf Machtmissbrauch gerichtet. Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen sind systemkonform (vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740).
    Cesare Beccaria, ein Zeitgenosse von Montesquieu, meinte, es sei besser, einen absolut regierenden Landesherrn zu haben, als wenn der Bürger als Sklave auslegungswütiger Richter einer Vielzahl „kleiner Tyrannen und Unterobrigkeiten“ ausgeliefert sei. Dazu kommt der Gruppenegoismus.
    Dem Verfassungs- und einfachen Gesetzgeber, auch der Regierung und Verwaltung sagt sowieso die Fiktion zu, mindestens implizit sei an „alles“ gedacht, darum „alles“ geregelt worden…. Es müsste zur Einsicht jedes Politikers und überhaupt jedes Bürgers werden, dass der Staat und seine Justiz individuell wie auch kollektiv der Akzeptanz bedürfen, wenn sie bestehen wollen…. Ein Justizapparat, der zu einer menschlichen Vornehmheit der Sprache nicht findet, begeht Akte der psychischen Vergewaltigung und leistet Beiträge zur Erzeugung krimineller Energie für die Zukunft. Rücksichtslos mit einer Fachterminologie und einem sprachlichen Duktus einzufahren, die statt „anzukommen“ nur zu Unverständnis und Kopfschütteln führen können, ist darum für jeden Juristen nicht bloss eine Form der Borniertheit, sondern auch der Ignoranz und letztlich der Sabotage an der eigenen Rechtsgemeinschaft…..
    Ein Problem war und ist der einseitige Gebrauch und Missbrauch von Macht und Recht (vgl. auch http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/695/pdf/25_Kopp_EBook.pdf).
    Zeugenaussagen zu unserer derzeitigen Tyrannei:
    Merkel, Schäuble und Gabriel halten die Bürger für unmündige Untertanen: Von diesen Untertanen wollen sie wiedergewählt werden, und daher muss man ihnen Glasperlen schenken (von http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/07/enteignung-die-deutschen-sparer-werden-wie-schafe-zur-schur-gefuehrt/) und …. den großen Reibach machen Banken, Banker, Bankster, die modernen „Raubritter“ (vgl. z.B. http://www.information-manufaktur.de/der-grosse-reibach-banken-banker-bankster).
    Deutsche Politikerin gibt zu: „Wir nehmen die Bedenken der Bevölkerung nicht ernst”
    http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/07/03/deutsche-politikerin-gibt-zu-wir-nehmen-die-bedenken-der-bevoelkerung-nicht-ernst/
    Die Diktatur hat sich schon hinreichend bewaffnet, jedenfalls hat sie alle Organe des Staates fest in ihrer Hand (vgl. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/ein-weiterer-schritt-zur-diktatur.html).
    Ex-Richter Frank Fahsel: Unzählige Kollegen erlebt, die man schlicht „kriminell“ nennen kann (von http://www.justice.getweb4all.com/leserbrief.php).
    Der Staat (die Oberschicht) will Bürger arm machen (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/flugblat.htm). Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst (vgl z.B. http://www.dw.de/kluft-zwischen-arm-und-reich-w%C3%A4chst/a-5686427).
    Der Rechtsstaat steht nur auf dem Papier. Der positive Sinngehalt der einschlägigen Gesetze wird in den Köpfen der zuständigen Beamten derart deformiert, dass vom ursprünglichen Gesetzeszweck so gut wie nichts davon übrig bleibt. (vgl. http://www.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf).
    Richter sind in ihrer Struktur obrigkeitsstaatlich und „kritikfrei“ rückwärts gewendet… Einzelnen wird kein Recht gewährt wird, weil sonst intern Köpfe rollen würden (vgl. http://www.locus24.de/foc/foc-0002.html).
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen Verdrehungsabsicht zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (von http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html). Die Menschenrechtsopfer sind bis zum Europäischen Gerichtshof im Durchschnitt nach 15 Jahren finanziell, gesundheitlich und sozial abgebrannt. Und wenn die Menschenrechtsverletzung in wenigen Fällen festgestellt wird, wird nicht entschädigt und rehabilitiert, sondern an das kranke System zurück verwiesen, in welchem der Horrortrip weitergeht.
    Sinn und Zweck des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist, den Menschen eine Illusion von einer heilen Welt der Menschenrechte vorzuspielen. Es rechnet sich immer wieder für die Regierungen als “Billigung und Belohnung”, Straftaten gegen die Menschenrechte zu begehen (vgl. http://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/europaischer-gerichtshof-fur-menschenrechte/).
    Der Bürger wird „im Namen des Volkes“ belogen und betrogen.
    In dem arte-Video „Unser täglich Gift“ ( http://www.youtube.com/watch?v=ghGm51AobGw&playnext=1&list=PLA295763D18767345) gibt ein Insider zu, dass von Verantwortlichen Fehler nicht zugegeben werden, weil das einen Vertrauensverlust bedeutet und Kritikern Tür und Tor öffnet. Es könnte behauptet werden, dass nicht nur einer, sondern viele Fehler gemacht wurden und das gesamte Verfahren könnte in Frage gestellt werden.
    Die Verhältnisse werden durch Machtmissbrauch und das Vertuschen von Systemfehlern zwangsläufig immer menschenunwürdiger.
    Was wir bekommen ist noch viel schlimmer als STASI und GESTAPO zusammen- http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=boCcnnIPZCk. Die Amis machen es vor. Offenbar bereitet die EU eine Medienzensurbehörde vor (vgl. http://www.unzensuriert.at/content/0011481-EU-bereitet-Medienzensurbeh-rde-vor).
    Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal. (vgl. http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134). Die DDR-Verfassung war auch wertlos. Lobpreisungen des Systems durch die Oberschicht konnten damals auch keine Glaubwürdigkeit erreichen.
    Bundesweite Volksabstimmungen könnten Lösungen aufzeigen. Eine Richterwahl durch das Volk wäre wichtig, da Richter meist „das letzte Wort“ haben.
    Weiterverbreitung erwünscht, Änderungen erlaubt!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s