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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hunde in Afghanistan und Elefanten in Indonesien vergiften 4. September 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:47

AFGHANISTAN: Trapped, then poisoned, Kabul’s barbaric dog cull by dog-hating Muslims

 

 

Foto von totem Baby-Elefant schockt die Welt

Foto von totem Baby-Elefant schockt die Welt

 

Der kleine Baby-Elefante wurde Opfer einer feigen Gift-Attacke.

 

 

Ein Mann zieht einen toten Baby-Elefanten am Rüssel durch einen Fluss. Dieses Foto schockiert die Welt. Immer wieder waren in den vergangenen Jahren in Indonesien dutzende der bedrohten Sumatra-Elefanten vergiftet worden. Dies liegt vor allem daran, dass auf der Insel Palmölplantagen immer weiter ausgeweitet werden und die Landwirte die Tiere als Bedrohung ansehen. Wilderer jagen diese kleinsten der asiatischen Elefanten aber auch wegen ihres wertvollen Elfenbeins.

 

 

Auch der Baby-Elefanten auf dem Foto soll Opfer einer grausamen Gift-Attacke geworden sein. Und das nur wenige Kilometer von einem Nationalpark entfernt.

Trotz eines Verbots werden auch im Nationalpark Tesso Nilo in der Provinz Riau weiter illegale Palmölplantagen angelegt, wie ein Sprecher der Tierschutzorganisation WWF sagte. Laut WWF leben noch etwa 2.400 bis 2.800 Sumatra-Elefanten in freier Wildbahn – ihr Bestand hat sich damit im Vergleich zu 1985 um etwa die Hälfte verringert. Es wird befürchtet, dass die Art in weniger als 30 Jahren ausgestorben sein könnte.

{Quelle: http://www.oe24.at/welt/Foto-von-totem-Baby-Elefant-schockt-die-Welt/156525136}

 

 

 

 

 

 

Mindestens 15 Sumatra-Elefanten seit Jahresbeginn getötet

 

 

Wildräuber in Indonesien haben seit Beginn des Jahres mindestens 15 Sumatra-Elefanten erschossen oder mit Zyanid vergiftet.

 

Diese Zahl sei bereits jetzt so hoch wie im gesamten vergangenen Jahr, sagte am Mittwoch der für Artenschutz zuständige Direktor im Forstministerium, Tony Suhartono. Die in ihrem Bestand bedrohten Tiere wurden offenbar wegen ihres Elfenbeins getötet.

 

“Das ist schockierend”, sagte der WWF-Aktivist Syamsidar, der sich für den Tierschutz auf Sumatra einsetzt. Die Elefanten, Tiger, Nashörner und Orang-Utans auf dieser Insel sind auch wegen der Rodung von Wäldern in ihrem Überleben bedroht. Es wird geschätzt, dass es nur noch etwa 3.000 wildlebende Sumatra-Elefanten gibt.

{Quelle: http://www.vol.at/indonesien-mindestens-15-sumatra-elefanten-seit-jahresbeginn-getoetet/news-20090624-09241941}

 

 

 

 

Kabul-Dead-Dogs_AFP

 

Cornered against a wall and with a steel hook pushed around his neck, the dog emits a savage howl in a desperate attempt to fight free, but poison will soon be forced into his mouth as Kabul’s cull of strays claims another kill.

 

Breitbart:  About 17,600 dogs were poisoned last year by municipal workers in the Afghan capital in an effort to protect residents from disease and to control the rocketing population of canines that roam the city’s streets and open ground.

 

 

Stray dogs Kabul

 

 

The method of killing is brutally effective. Teams of dog-catchers wearing orange suits use long steel hooks, wooden bars and large nets to ensnare their prey with practised skill. A heavy boot is put on the dog’s neck, and a spoon is used to press deadly strychnine into the mouth and gums. Then the dogs are tied to ropes, and die within an hour in spasms of agony.

Alternatively, poisoned meat is left out at night and by morning the ground is littered with corpses. The dogs, sometimes showing the final flickers of life, are thrown into the back of a truck and dumped on waste tips on the city outskirts.

 

 

600_rescued_dogs_afghanistan3_120107

 

One Kabul resident, Ghazal Sharifi, a dentist, told AFP how she had befriended a stray dog that had six puppies near her workplace — and one day she discovered them all being poisoned. “The workers laughed at me as I held the dying bodies,” Sharifi said. “This inhumane cruelty to animals is un-Islamic. “I saw dogs being thrown into a truck even when they were still just alive, piled one on top of another.”

 

2 Responses to “Hunde in Afghanistan und Elefanten in Indonesien vergiften”

  1. thomas Says:

    Diese satanische Religion, bringt aber auch nicht einen Vorteil für Mensch und Tier.

  2. Klotho Says:

    Nun das Aussterben der Elefanten ist nun nicht unbedingt ein Problem der Religion bzw. islam sondern das Problem der Geldgier, Profitgier, weil Palmölplantagen bringen Geld wie auch das Elfenbein, am schönsten ist jedoch das Elfenbein an den Elefanten selbst. Es gibt in Südamerika eine Baumart, der produziert sehr harte Nüsse, die wie Elfenbein aussehen und wie Elfenbein zu bearbeiten sind. Diese pflanzliche Elfenbein könnte mensch anstattdessen verwenden, denn diese Nüsse wachsen ja ständig nach und kein Elefant muss sterben.
    Elefanten sind eine uralte Tierart die schon viele Millionen Jahre auf diesen Planeten existieren, es wäre so traurig wenn diese wunderbaren Tiere aussterben, sie sind so schön und weise, sie haben verschiedene Formen von Zähnen entwickelt sogar nach untern gebogene, aber diese Art existiert nicht mehr.


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