kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam und Frieden: Lachen ist gesund – Die meinen es tatsächlich ernst!?! 2. September 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:24

Ein Videoclip, der wohl 2011 produziert wurde, wo noch keine IS einen islamischen Staat begründen wollte.

 

 

Dieses Video sich heute anzuschauen, heißt bitteres, ja quälendes Lachen, kein Auslachen, denn es gibt Muslime, die den Inhalt dieses Videos für bare Münze nehmen. Diese wollen wir nicht beleidigen. Aber angesichts der Gräueltaten, die von Muslimen verübt werden, zurzeit über 23.723 Terroranschläge seit dem 11.09.2001, sprechen leider eine völlig andere Sprache. Das Video wäre ernst zu nehmen, wenn, wie der Gott des Islams fordert, alle Menschen in einer Welt an Allah glauben würden und selbst dann gäbe es Zwistigkeiten, wie Syrien und Irak beweisen. Dieses Video ist weder koranisch begründet noch der Wahrheit entsprechend.

Die Behauptungen, die hier in die Öffentlichkeit herausgetragen werden, sind teilweise so abstrus, dass sie angesichts der Verfolgungsverhältnisse im Nahen Osten und in Nordafrika  leider jeder Beschreibung spotten, Trotzdem wollen wir den Versuch wagen, einem Großteil der Behauptungen dieses Videos einer Wertung zu unterziehen:

 

1. Behauptung: Islam ist die Religion des Friedens:

Nirgends auf der Erde ist soviel Unfrieden wie im Machtbereich des Islams. Syrien, Irak, Nigeria Afghanistan usw. sprechen Bände. Die USA sind aus Irak heraus, ebenso aus Libyen. Trotzdem ist dort kein Frieden. Im Gegenteil!!!! Schuld der USA-Regierung am Irakkrieg und auch am Libyenkrieg verkennen wir nicht.

2.  Und der Sicherheit:

Das merken insbesondere Christen und andere Minderheiten, die nicht nur in Ägpyten entführt und zwangsinslamisiert wurden, aber auch Muslime, die den Islam verlassen wollen. Der Islam ist totalitär. Diese Sicherheit ist trügerisch. Sicherheit in Ägypten
heißt noch heute: Warten auf Gerechtigkeit.

3. Der Islam ist Mut zur Liebe, zur Brüderlichkeit, zum Mitgefühl, zur Herzlichkeit, zur Barmherzigkeit, zur Gerechtigkeit

 

 

a) Liebe: Zwangsheirat, Ehrenmord, Liebe, die selektiert,

b) Brüderlichkeit: Nur zu Muslimen, aber nicht zu allen. Schiiten mögen Sunniten nicht, Jesiden sind angeblich Teufelsanbeter und Salafisten sind die moderaten Muslime ein Dorn im Auge. Brüderlichkeit finden nur in Teestuben und in Männerclubs statt und innerhalb von Clans. 

c) Herzlichkeit: Vermissen selbst wir hier in Deutschland. Keine echten Freundschaften zwischen gläubigen Muslimen und ungläubigen Menschen

d) Barmherzigkeit nur  gegenüber Glaubensgeschwistern. Hart sollen sie sein zu Ungläubigen laut Koran.

e) Gerechtigkeit im Sinne der Scharia und im Sinne des Dhimmiausgrenzungssystems ist die Pervertierung von Gerechtigkeit.

f)  Aufrichtigkeit: Taqiyya ist vom Gott des Islams sogar geboten, wenn es der Sache des Islams dient

g) Vergebung: Rache ist ausdrücklich legitimierter  Teil des Religionsprogramms des Korans

h) und zur guten Moral: Ansichtssache: Minutenehe, Zwangsheiraten, Kinderehen, die Mohammed durch sein Verhalten ausdrücklich legitimiert, Schlagen von Frauen, Poligamie und damit legitimierter Ehebruch, Vergewaltigung von weiblicher Kriegsbeute wie die IS heute zeigt, Schächten von Tieren, Ausgrenzung von Andersdenkenden, Zwangsmoral unter dem Gehorsamsdiktat. Schlechtes Reden über Andersglaubende und Andersdenkende, Todesstrafe oder andere Bestrafung bei Apostasie,

 

 

 

 

4. Der Islam ermutigt zu

a) Wissenschaft

im Sinne des Koran.

Wissenschaft war möglicherweise einmal. Seit Jahrhunderten profitiert der Islam von den technischen Errungenschaften des Westens. Nobelpreisträger in Sachen Wissenschaft sind aus muslimischen Kreisen eher selten festzustellen. Selbst die „Islamwissenschaft“ ist keine freie Wissenschaft der kritisch-wissenschaftlichen Methodik, sondern hat nur dem Koran und den islamischen Schriften zu dienen. Von echter Wissenschaft ist diese sich nennende „Islamwissenschaft“ weit entfernt.

 

 

 

b) Kunst

Kalligrafie, Architektur, Wandmalerei in Kalligrafieform und Schriftstellerei (aber keine freie bitte) sind Kunstrichtungen, die im Islam erlaubt sind und sich zu voller Blüte aufgeschwungen haben.  In Sachen Musik, Malerei und Bildhauerei, in Sachen Fotografie sind Kunstrichtungen, die im Islam eher stiefmütterlich behandelt wurden, weil Malerei, Fotografie und Bildhauerei die Seele des abgebildeten Menschen auf diese Gegenstände übertragen soll und die Musik außer zu Beerdigungen und Hochzeiten Kunstrichtungen des Teufels seien, weil diese zu unmoralischen Bewegungen und Gedanken führen laut einiger islamischer Kreise. Jedenfalls gelangten die zuletzt genannten Kunstarten nicht zur vollen Blüte. Da halten wir es liebe mit Bach und Beethoven und auch der Dichtkunst eines Goethes oder Schillers, die freie Dichtung bevorzugen konnten, weil hier das Christentum damals vorherrschte.

 

 

c) zu psychologischem Fortschritt

Wenn wir uns noch heute die Fatwen einiger Islamgelehrter anschauen, so wird das Schlagen von Frauen noch heute korangemäß legitmiert, das Schlagen von Kindern ist in Familien des Islam noch immer erlaubt und die Ächtung der Familie für Familienmitglieder, die den Islam verlassen wollen oder westliche Lebensstile für sich entdecken sind ihnen gewiss bis hin zum Ehrenmord. In einigen islamischen Gegenden dürfen Frauen das Haus allein nicht verlassen, sondern immer in Begleitung des Bruders. Das ist sogar hier so. Von psychologischem Fortschritt keine Spur

 

 

d) zu hoher Qualität

Nun, diese Aussage ist zu allgemein, als dass hier eine adäquate Antwort erfolgen könnte.

e) Modernität

Wir wissen nicht, was die Autoren und die Darsteller unter Modernität verstehen. Die Darstellerinnen verkauften sich unverschleiert. Modernität ist ein schwammiger Begriff, der nicht immer Gutes zum Inhalt hat. Wenn dieser Begriff als modische Erscheinung für Frauen gemeint war, so ist ein Kopftuch/Schleier eben kein Zeichen von Modernität, sondern von einer Haltung, die die eigene Unterdrückung verinnerlicht haben und sie gut finden nach Motven des Stockholmsyndroms, die das Patriarchat sogar nach außen schützt. 

5. Der Islam ermutigt zu

a) (wir haben akustisch verstanden )Hochherzigkeit:
Dieser Ausdruck hat mehrere Bedeutungen, so dass wir uns hier zurücknehmen.
http://synonyme.woxikon.de/synonyme/hochherzigkeit.php

b) Lebensfreude
Nun, Lebensfreude in Saudi Arabien hält sich in Grenzen. Die Lebensfreude, minderjährig verheiratet zu werden, lässt erst kaum Lebensfreude aufkommen. Zwangsheiraten sind auch keine Stilmittel, die Lebensfreude ausmachen können. Und die strengen islamischen Lebensregeln, die allgegenwärtig sind, die das Bad nur mit dem rechten Fuß zuerst betreten lassen müssen, sind nicht dazu angetan, diese Freude, die sich erst im islamischen Jenseits voll entfalten kann, zu aktivieren.

 

c) (akustisch nicht verstanden)

 

d) zum zivilisiertem Leben

Da sehen wir dann die Zivilisation unter Kopftüchern und Tschadoren, Burkas und anderen Verschleierungsarten, die aus Frauen eher lebende Litfasssäulen machen lässt. Zivilisiertes Leben bedeutet, dass Menschen die Möglichkeit haben, ein Leben führen zu können, in dem Mindestansprüche befriedigt werden.  Der Islam jedoch produziert nicht zuletzt mit seinen strengen Religionsregeln wie Polygamie, Kinderheiraten, Zwangsheiraten und arrangierten Ehen (selbst unter Verwandten) überbordenden Kinderreichtum, der in den islamischen Ländern zur Armutsspirale, Bildungslosigkeit und Arbeitslosigkeit führt, die dann Flüchtlingsströme produziert, weil das eigene Land seine Bevölkerung nicht mehr ernähren kann. Das ist kaum zivilsiertes Leben zu nennen. Bei Verwandtenehen ist das Risiko besonders hoch, behinderte Kinder zu bekommen. Die Morgengabe ist nicht gerade Zeichen ehelicher Liebe, sondern in vielen Fällen ein Geschäftsabschluss. Nennen wir das zivilisiertes Leben?

 

 

e) zur Hygiene und Pflege

Da lassen wir uns jetzt nicht darüber aus. Wer bei 40 Grad Hitze einen Tschador tragen muss, kann schon leicht ins Schwitzen geraten. Ob das besonders hygienisch ist, muss jeder für sich selbst beantworten. Inwieweit Hygiene und Pflege bestimmbar ist, halten wir es eher mit der individuellen Freiheit.

 

 

6. Der Islam ermutigt zu

 

a) inniger Liebe zu Allah

Wer dieses Gottesbild aus dem Koran kennt, weiß, dass dieser Allah nur Liebe akzeptieren kann, die im Kampf gegen Ungläubige ausgeführt wird. http://korrektheiten.com/2010/03/24/wie-oft-steht-liebe-im-koran/

 

 

b) lehrt die Liebe zu Frauen

besonders die Liebe, die jedem Ehemann zusteht, wenn er seine Ehefrau wie ein Acker jederzeit betreten kann und sie bei Widerspenstigkeit bestrafen darf.
Dass Frauen männliche Gebete zunichte machen können und sie in eine Reihe mit Tieren genannt werden, ist nur eine religiöse Eigenart des Islams. Und das Frauen, wenn sie ihre Tage haben, als unrein gelten und dann noch nicht einmal rituelle Handlungen vollführen dürfen, die dann einen echten Nachteil in der Gesamtsumme religiöser Riten bilden, um nicht in den Himmel zu kommen, dürfte hoffentlich bekannt sein.

 

 

c) zu Kindern

die aus Liebe mit 8 -12 beschnitten werden, damit sie echte Männer werden können. Aber in einigen Gegenden dieser Erde sind auch Mädchen beschnitten.
Die Eltern, die ihre Töchter schon als Kind zwangsverheiraten, haben dann ihre Kinder besonders lieb.
Das Schlagen von Kindern ist im Islam eine Selbstverständlichkeit. Sie wachsen mit Schlägen auf, natürlich nicht in jeder islamischen Familie. Will heißen: Schlagen von Kindern ist im Islam nicht geächtet.

 

 

d) zu Pflanzen

Darüber wollen wir uns nicht äußern. Jedenfalls Mohammed hat zumindest in einem Fall das Fällen von Palmen höchstgöttlich genehmigt, als es darum ging, die Burgen der Ungläubigen zu erobern. Da ist ihm die Liebe zu Pflanzen, insbesondere in einem Wüstengebiet ökologisch wenig wertvoll, irgendwie abhanden gekommen.

 

 

e) zu allen Lebenwesen
f) und Geschöpfen

 

Wenn wir konstatieren zu f) und g), dass insbesondere Affen und Schweine unrein sind und im Koran als unrein bewertet werden und Allah Juden in solche Tiere verwandelt hat, kann es nicht so weit her sein mit der Liebe zu allen tierischen Geschöpfen (Menschen klammern wir hier aus, da ungläubige Menschen des Öfteren mit Vieh verglichen werden) Dass insbesondere schwarze Hunde des Teufels sind und sogar als der persönliche Teufel angesehen werden, weiß von Beginn an jedes muslimische Kind und das wissen auch diejenigen, die dieses Video als Darsteller haben verkünden dürfen.

 

 

Und ein Beispiel besonders großer islamischer Liebe zu „Geschöpfen“ bildet der Vers des Koran: 
-S. 98 V. 7 und 8: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe. Die aber glauben (an den Islam, Anmerkung des Autors) und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe. 

Andere Übersetzungen sprechen von „abscheulichsten“ Geschöpfen. Wer diesen Vers wirklich im Wortsinne versteht, erkennt, dass dieser Allah die Ungläubigen als „schlechteste“ Geschöpfe noch unter die von ihm selbst geschaffenen Satane und Dschinn ansiedelt. Eine Beleidigung für Nichtmuslime größten Ausmaßes seit 1400 Jahren. Und sie wurde bis heute nicht zurückgenommen.

 

 

Soviel zum Thema  Ermunterung des Islams zur Liebe zu Geschöpfen. Wenn es islamische Tierschutzorganisationen geben sollte, so sind sie rar gesät. Esel werden als Transportmittel in Wüstengegenden auch nicht immer vorbildlich gehalten, schließlich können diese wie die Frau auch männliche Gebete ungültig machen, wenn diese deren Gebetsrichtung gen Mekka durchqueren.

Aber auch im nachfolgend verlinkten Artikel sticht die Liebe zu dem Arbeitstier „Esel“ geradezu dem Leser ins Auge:

M&itg=1&ei=S2EBVILdMKmY0QWoj4GAAg&tbm=isch&client=ubuntu&iact=rc&uact=3&dur=3699&page=1&start=0&ndsp=36&ved=0CCgQrQMwAg

7. Der Islam ermutigt zu

a) Demokratie

Demokratie ist eine Staatsform des Teufels in den Augen des Islams, weil es dort Menschen wagen, eigene Gesetze zu schaffen und nicht die des Gottes des Islams, z. B. das Apostasiegesetz befolgen. Die Scharia, welche dem Koran, den Hadithen und der Sunna des Propheten folgt, gilt vielen Muslimen als das für sie verbindlich geltende Gesetz.

 

 

b) Einheit und Solidarität

nur innerhalb einer jeden  islamischen Gruppe. Stammesdenken ist noch in vielen Ländern vorhanden. Innerhalb des Stammes sind Einheit und Solidarität feststellbar. Wer jedoch immer religiöse Extrawürste gebraten haben möchte, kann schwerlich von Solidarität und Einheit sprechen.

 

 

c) zu gesundem Menschenverstand
Na, da sagen wir jetzt mal besser nichts zu

 

d) (wir haben verstanden zur Besinnung)

e) und ist gegen Aberglauben

 

Was ist das Berühren des schwarzen Steins in der Kaaba, das Unreinsein von Affe, Schwein und Hund anderes als Aberglaube, was ist Mohammeds Rede, dass Frauen wegen mangelnder Intelligenz und der wegen ihrer Unreinheit nicht getätigten Gebete und rituellen Handlungen nicht in den Himmel kommen und dies durch Gabe von Almosen ausgleichen müssen,  anderes als Aberglaube. Was ist das Ungültigmachen von Gebeten durch Durchquerung der Gebetsrichtung von Hunden, Eseln und Frauen anderes als Aberglaube

 

 

 

8. Der Islam ermutigt zu

a) zum intellektuellen Kampf gegen
b) widersprüchliche Ideologien

c) Darwinismus
d) Materialismus

e) Atheismus
f) Stalinismus

g) Leninismus
h) Kommunismus
i) Faschismus

 

 

Das fassen wir jetzt in einen Kommentar zusammen: Es ist wahr, dass jede Religion, so auch der Islam gegen die Ideologien von c) bis h) eingestellt ist, weil sie atheistisch geprägt sind. Das ist eindeutig. Diese Aussage der Darsteller des Videos sind uneingeschränkt richtig.

 

 

Widersprüche kommen aber auch im Koran vor. Sie werden nur dadurch ausgeglichen, dass ursprüngliche Verse im Wege der Abrogation von Allah „wegabrogiert“ wurden. Somit haben die insgesamt milderen mekkanischen Verse keine Gültigkeit mehr, weil sie von den kriegsbetonteren Medinaversen ablöst wurden. Die mekkanischen Koranverse sind darum bestens geeignet, die Friedlichkeit des Islams den Kuffar und Ungläubigen der abscheulichen Art  gaukelnd vorzuhalten und sie zu besänftigen.

 

 

Ideologien sind immer widersprüchlich und Heilige Bücher sind es auch. Es können bezüglich eines Themas Verse, die in einem Buch auftauchen gegeneinander verwendet werden. Auf den roten Faden kommt es gerade in „Heiligen Büchern“ an, nicht auf einzelne Verse. Wenn sich die rechtliche Frauenverachtung in mehreren Versen wiederholt, so ist davon auszugehen, dass diese rechtliche Frauenungleichstellung auch religiöse Satzung ist. Wenn der Hass auf Juden und Dreifaltigkeitschristen und Atheisten breiten Raum in einem Buch einnimmt, so können wir davon ausgehen, dass dieser Hass auch göttlichen Ursprungs ist oder Mohammed sich diesen Hass, weil Juden und Christen seine Religion ablehnten, in sein Herz eingelassen  hat und nur noch das Mittel des Kampfes zur Erlangung der eigenen Machtfülle  gegen sie sah, um erfolgreich zu werden.

Zum Faschismus hitlerischer Prägung ist festzustellen, dass der Ungläubige Hitler in der islamischen Welt sehr gut angesehen ist, gerade weil er Juden dem Holocaust unterzogen hat. Somit ist die Aussage des Videos zu i) letztlich falsch.

 

 

9. Der Islam ist  gegen

 

a) Terrorismus

Sorry, da brachen bei uns die Dämme und wir lachten drauf los. Keine Religion ist zurzeit so auf Terrorismus eingestellt wie der Islam, keine, auch der Islam nicht im Jahre 2011. Wir ersparen uns da weitere Kommentare.

 

b) Anarchie

Hier geben wir den Autoren des Videos recht. Der Islam sorgt in seinem Machtbereich für eine allerdings „unheimliche“  Ordnung des einengenden Kästchendenkens.

 

c) Krieg

Wir erinnern uns da an die osmanischen Kriege, die Kriege, die Mohammed geführt hat und die Kriege, denen der Islam seine schnelle  Ausbreitung nach Mohammed verdankte. Mehr brauchen wir da nicht zu schreiben. Auch Ägypten wurde gewaltsam vom Islam überrollt. Diese Tatsachen machen diese Ausage der Darstellerinnen und Darsteller förmlich zunichte.

d) Unterdrückung

 

 

Diese Aussage macht uns dann allerdings doch sehr ärgerlich. Jeder Bundesbürger weiß, dass im islamischen Machtbereich die Unterdrückung sowohl der eigenen Gläubigen, die mit der Religionspolizei traktiert wird, aber insbesondere den sog. Schutzbefohlenen“ Dhimmis, die in jedem islamischen Land als Menschen zweiter Klasse geführt werden. Open doors, Kirche in Not und CSI lassen eindringlich grüßen!

 

e) und jegliche Art von Gewalt

Auch diese Aussage ist an Unverfrorenheit kaum zu überbieten. Der erste Dschihadist des Islams ist Allah selbst, der seinen Propheten auf Raubzug (Beutesure), auf Kriegspfade gegen Ungläubige und auf Grabenkriegsszenarien gesandt hat, wo Hunderte von wehrlosen Kriegsgefangenen geköpft wurden. Eine solche Lüge können wir nicht einfach so im Raume stehen lassen.

 

 

 

10. Der Islam ermutigt zum Respekt vor allen Religionen

Wir wissen nicht, welcher Konfession des Islams diese Autoren und diese Darsteller angehören. Aber diese Aussage ist bereits anhand des Korans zu widerlegen. Wie Juden und Dreifaltigkeitschristen von Mohammed behandelt wurden und natürlich auch vom Gott des Islams, sollte jeder Leser imstande sein, im Koran nachlesen zu können. Kuffar wird in islamischen Kreisen als hassvolle Umschreibung von Ungläubigen, dazu zählen auch Juden und Christen, die die HL. DREIEINIGKEIT anbeten, gezählt.

 

 

Hätte der Islam Respekt vor allen Religionen, würden keine Diskriminierungen gerade anderer Religionen im islamischen Machtbereich stattfinden. Diese Äußerung zu tun angesichts der Tatsache, dass in den meisten islamischen Ländern keine Juden mehr existieren und Christen nur noch über Restbestände – selbst in der ehemals christlichen Türkei – verfügen, in Saudi Arabien, dem Mohammedland erster Klasse weder Juden noch Christen ausdrücklich als Bürger erlaubt sind, ist im Grunde eine Negierung des gesunden Menschenverstandes der Zuschauer und Zuhörer, die dieses Video konsumieren, die auch nur eine ansatzweise Ahnung haben, was in islamischen Ländern gegenüber anderen Minderheiten abläuft. Diese Äußerung ist an Zynismus kaum zu überbieten.

 

11. Der Islam beinhaltet

a) keine Gewalt und
b) keine Unterdrückungin dem

 

Das ist reines Wunschdenken und leider fallen viele darauf herein, selbst unsere Politeliten. Dieses Statement ist eine Lüge. Sie betrifft nicht nur die Muslime selbst (Die Autoren und die Darstellerinnen und Darsteller belügen sich hier selbst), sondern insbesondere alle Nichtmuslime, die sich im Machtbereich des Islams befinden.

 

 

Die einzige vollständige Wahrheit dieses Videos besteht im Wesentlichen darin, was nicht gesagt wurde, nämlich im Auslassen des Ausdrucks „Freiheit“ in Bezug auf den Islam. Der Islam ist gegen Freiheit. Der Islam ermuntert zur Unfreiheit. Dieser Begriff kam nicht vor aus gutem Grunde. Echter Frieden ist nämlich ohne Freiheit nicht zu erreichen. Wäre der islamische Friede ein freiheitlicher Frieden, wäre der Islam schon lange nicht mehr existent.

 

2 Responses to “Islam und Frieden: Lachen ist gesund – Die meinen es tatsächlich ernst!?!”

  1. Jughurt Says:

    Zitat:“Das Video wäre ernst zu nehmen, wenn, wie der Gott des Islams fordert, alle Menschen in einer Welt an Allah glauben würden und selbst dann gäbe es Zwistigkeiten, wie Syrien und Irak beweisen. “
    Komment:
    Auch Sunni/Schiitentum beweisen das, genauso wie Ahmadiya ( in Indonesien verfolgt,
    http://www.trend.infopartisan.net/trd1298/t131298.html :
    „Der Diktator Zia ul Haq verschärfte das Spezialgesetz weiter und verbot den Ahmadis, sich Muslime zu nennen und sich wie Muslime zu benehmen“)………….

    In Islam ist der Zwist fest einkonstruiert, ganz sicherlich absichtlich!
    Im Islam KANN es keinen Frieden in westlichem Sinne geben.

  2. schwebchen Says:

    Wer das Video zum ersten Mal sieht, traut seinen Augen nicht. Die Entgegnungen hier sind sehr … nett. Ich habe ganz andere Dinge gedacht. Auf jeden Fall ist das so dreiste Lügenpropaganda, dass im Endeffekt niemand darauf reinfällt, der nicht ideologisch verblendet durchs Land der Träume segelt.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s