kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tunesier Firas und Kasachin Sofiya aktivieren den Jhad-Chip in Österreich 1. September 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:50

Sofyia T. ist mit einem Tschetschenen verheiratet, zu ihrer Mutter hat sie nur noch schriftlichen Kontakt <span>. </span>

Als Kriegsbraut von Wels nach Syrien

19-Jährige tauchte im Nahen Osten mit einem Tschetschenen unter, um am Aufbau eines islamischen Staates mitzuwirken.

 

 

Sofiya T. war ein ganz normaler Teenager, als sie im Sommer 2011 mit ihrer Mutter Aisha und Bruder Mohamed aus der kasachischen Stadt Almaty* nach Oberösterreich kam. In Wels heiratete die Mutter den bosnisch-stämmigen Lkw-Fahrer S., in dessen Wohnung die Familie einzog. Die damals 16-jährige Sofiya startete über das AMS eine Lehrausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Da sie sehr an Mode interessiert war, absolvierte sie ihre Berufspraktika in bekannten Welser Boutiquen. „Im ersten Jahr war Sofiya völlig normal, doch dann hat sie sich stark verändert“, sagt Stiefvater S. im KURIER-Gespräch.Das Mädchen habe plötzlich regelmäßig zu Allah gebetet, sei in die Moschee gegangen und habe das Haus nicht ohne Kopftuch verlassen wollen. „Aisha und ich sind zwar Muslime, haben den Glauben aber nicht mehr aktiv praktiziert“, erzählt S. Seit 28 Jahren lebe er in Österreich – in dieser Zeit sei er in keiner Moschee mehr gewesen. Hart arbeiten und Geld verdienen, laute die Maxime: „Von der Religion allein kann ich mir nichts zum Essen kaufen“.

 

 

 

Islamischer Chatroom

 

Stieftochter Sofiya sei immer weniger zugänglich geworden, habe sich abgekapselt und keine Freundinnen nach Hause eingeladen. „Stattdessen hat sie sehr viel Zeit im Internet verbracht.“ Als S. ihr den Zugang dazu sperrte, habe sich das Mädchen selbst einen verschafft. Im Dezember 2013 reiste der Stiefvater mit seiner Frau nach Kasachstan, wo diese mehrere Immobilien besitzt und die Mieten einkassieren wollte. „Dort hab ’ ich aber einen schweren Unfall gehabt und meine Rückkehr hat sich um fünf Monate verzögert.“ In dieser Zeit hielten sich die 19-jährige Sofiya und ihr Bruder Mohamed, 17, allein in der Welser Wohnung auf. Via Skype (Internet-Telefonanbieter, Anm.) konnten die beiden aber täglich mit den Eltern kommunizieren. Währenddessen lernte die Tochter in einem islamischen Internet-Chatroom einen jungen Tschetschenen kennen, in den sie sich offenbar verliebte. Er dürfte bei ihr auch die Idee erweckt haben, nach Syrien auszuwandern und als „Kriegsbraut“ am Aufbau eines islamischen Staates mitzuwirken. Mohamed, der Zugang zur Mailbox der Schwester hatte, bekam Wind davon und versteckte ihren Pass. Doch unter dem Vorwand, ihr Aufenthaltsvisum verlängern zu müssen, gelang es Sofiya, ihm das Dokument herauszulocken. Am 14. Mai flog sie heimlich nach Istanbul, wo sie abgeholt und später mit zwei Französinnen über die Grenze nach Nordsyrien geschmuggelt wurde. „Ich habe mein Kind verloren“, sagt Mutter Aisha im KURIER-Telefonat und weint. Als sie von Sofiyas Flucht nach Istanbul erfahren habe, sei sie zur kasachischen Polizei gegangen, die wiederum erfolglos bei den türkischen Kollegen um Unterstützung anfragte. Auch der Österreichische Verfassungsschutz ermittelte. Doch Sofiya blieb verschwunden.

 

 

Scharia

 

Die 19-Jährige hob auf dem Handy nicht mehr ab, auch auf Mails reagierte sie nicht. Mittlerweile hat sie via WhatsApp zur Mutter wieder schriftlichen Kontakt. „Sie hat berichtet, dass sie mit dem Tschetschenen verheiratet ist und in der Stadt Rakka lebt.“ Über politische oder religiöse Themen könne man mit ihr nicht diskutieren. „Sie sagt, das Wetter ist schön und ich soll nachkommen“, sagt Aisha. Die Tochter beteuert, alles nur für Allah zu tun. Zurück wolle sie nicht mehr, weil nur im Gottesstaat die Scharia und ein echter Islam praktiziert würden. „Die Leute dort machen alle kaputt im Kopf, sie haben ihr den Pass abgenommen und kontrollieren alles. Für sie sind diese Kinder nichts als williges Fleisch“, betont Aisha. Michael Tischlinger, Chef des Landesverfassungsschutzes OÖ, hält die Angaben der Mutter für glaubhaft: „Auch wir gehen davon aus, dass Sofiya T. nicht mehr nach Österreich zurückkehren wird“.

{Quelle: http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/als-kriegsbraut-von-wels-nach-syrien/82.933.984}

 

 

 

 

…

 

 

 

Facebook-Chat mit einem Dschihadisten

 

Über Faris H. ist derzeit viel zu lesen. Seine Eltern mit tunesischen Wurzeln erzählten einem Magazin, wie sie zusehen mussten, wie ihr in Österreich geborener Sohn von einem neugierigen Jungen zu einem Salafisten mutierte. Die Metamorphose blieb ihnen nicht verborgen – doch sie waren machtlos. Irgendwann verschmähte er ihr Essen, schimpfte sie „Ungläubige“ und verschwand. Faris H., 19, ist seit Mai ein Kämpfer der mordenden Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) in Syrien und wird von Interpol wegen „Anstiftung zur Begehung einer schweren Straftat“ und „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung“ gesucht. Er ist einer von 130, die laut dem österreichischen Verfassungsschutz in den Heiligen Krieg zogen.H. nutzte seinen Facebook-Account für seine Selbstdarstellung und islamistische Propaganda.

 

 

 

 

 

Family 'terrorist' ties

 

“Leave us alone. I know people who can put a bomb on you,”

says Boston Marathon Bombers’ sister, who apparently is a Muslim terrorist, too

 

A sister of the Boston Marathon bombers was busted in New York City for allegedly threatening to blow up her live-in lover’s baby mama. Ailina Tsarnaeva, who lives in North Bergen, NJ, allegedly phoned the woman at her Harlem home on Monday and warned her to keep her distance or face explosive consequences. 

 

 

Ailina Tsarnaeva

 

 

NY Post:  Law-enforcement sources said Tsarnaeva’s boyfriend, George Briones, is currently embroiled in a bitter custody dispute with his ex over their three kids.

The woman told cops about Tsarnaeva’s alleged call, and Tsarnaeva turned herself in at Harlem’s 30th Precinct station house, where she was charged with aggravated harassment and later released, sources said.

 

 

Ailina Tsarnaeva leaving her home with her little terrorists in training

 

No one answered at the alleged victim’s apartment Wed­nesday evening, and her mom refused to comment when reached by phone. But a neighbor in the building said the woman had obvious problems with her love life.

“I heard her talking with a friend in the lobby, [saying] that you cannot trust men, they are nothing but trouble,” the neighbor said. Tsarnaeva’s arrest marks at least her second brush with the law, following a 2011 charge tied to a counterfeiting case in Boston.

Prosecutors alleged that she knew the customers who left a fake bill to pay their tab at an Applebee’s restaurant in Dorchester, and that she lied to a detective who questioned her. Tsarnaeva skipped bail after getting busted on an obstruction charge. The case against her was later dismissed, according to a published report.

 

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