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Saudische Unverschämtheit: Terrorpate warnt Europa vor IS-Terroristen 1. September 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:49

Saudi-König warnt den Westen: „Europa wird das nächste Ziel der ISIS-Terroristen sein“

 

Saudi-Arabiens König Abdullah hat davor gewarnt, dass der Westen das nächste Ziel der Terroristen von Islamischer Staat sein würde. Wenn nicht „sofort“ Gegenmaßnahmen ergriffen würden, wäre die Gruppe nicht mehr aufzuhalten, so der König, berichtet Press TV.

 

Israel is the Last Fontier of the Free World – Do you want to be next?

 

ISIS hat bereits große Teile vom Irak und Syrien eingenommen und breitet sich weiter aus.  „Wenn wir sie [ISIS] ignorieren, werden sie in einem Monat Europa erreichen und in zwei Monaten Amerika“, sagte der Saudi-König am Samstag, von einer staatlichen Nachrichtenagenturen zitiert. Viele Beobachter finden diese Aussage ziemlich ironisch, da angenommen wird, dass Saudi Arabien ein Hauptsponsor der Terrorgruppe ist. „Der Terrorismus kennt keine Grenzen und könnte für mehrere Länder außerhalb des Nahen Ostens zur Gefahr werden„, fügte Abdullah hinzu, so Press TV. Der König sagte dies am Freitag während einer Begrüßungszeremonie für den neuen ausländischen Botschafter und der neuen Gesandten von den Vereinigten Staaten, einem großen Verbündeten Saudi Arabiens. Saudi Arabien spricht nur selten vom Terrorismus. Der König machte diese Aussage genau zu einem Zeitpunkt wo sich der Verdacht verhärtet, dass die Golf Staaten verschiedene Terrorgruppen, die in Syrien und dem Irak Krieg führen, unterstützen und finanzieren. 

 

 

 

 

Irakische und syrische Behörden haben Saudi-Arabien und ihre Verbündeten wiederholt kritisiert in ihren Ländern den Terror zu schüren.  Ungenügende Maßnahmen wären angesichts dieses Phänomens „inakzeptabel“, fügte König Abdullah in seiner Ansprache hinzu. „Wir sehen, wie sie [Takfiri Terroristen] Enthauptungen durchzuführen und die abgetrennten Köpfe in den Straße zur Schau stellen und den Kindern zeigen“, sagte er und verurteilte die „Grausamkeit“ solcher Handlungen, so Press TV.  „Es ist kein Geheimnis was sie getan haben und was sie noch tun werden. Übersendet diese Botschaft Euren Führungskräften: ‚Bekämpft den Terrorismus mit Kraft, Vernunft und der notwendigen Geschwindigkeit,“ fügte der König hinzu. 

{Quelle: http://www.epochtimes.de/ISIS-Saudi-Koenig-warnt-den-Westen-Europa-wird-das-naechste-Ziel-der-ISIS-Terroristen-sein-a1178468.html}

 

 

 

 

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Saudi-König warnt Europa vor Anschlägen durch den Islamischen Staat

 

Der saudi-arabische König warnt Europa vor Anschlägen durch die extremistische Gruppe Islamischer Staat.

Die von CIA und Mossad maßgeblich beeinflusste islamistische Organisation

breitet sich auch mit Hilfe von Jihadisten aus Europa und den USA immer weiter aus

und kontrolliert große Teile Syriens und des Iraks.

{Weiterlesen: http://www.contra-magazin.com/2014/08/saudi-koenig-warnt-europa-vor-anschlaegen-durch-den-islamischen-staat/}

 

5 Responses to “Saudische Unverschämtheit: Terrorpate warnt Europa vor IS-Terroristen”

  1. thomas Says:

    Und wenn alles kaputt ist, kommt Uncle Sam und übernimmt die Infastriktur.

  2. Bernhardine Says:

    DAS HAT NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN!

    EuropeNews • 1 September 2014
    Original: Frontpage Magazine, Von Bruce Thornton
    Übersetzt von Martin Stanisic

    “”Der Krieg gegen den globalen Jihad wurde bisher dauerhaft missverstanden, weil wir die religiösen Motive der muslimischen Jihadisten nicht erkennen wollten

    (…)

    Trotz dieser Lektion erklärte man das Erstarken von al-Qaida in den Neunzigern ebenfalls durch alles Mögliche und eben nicht durch das, was es war und immer noch ist – eine Bewegung mit tiefen religiösen Wurzeln. Unter der Regierung beider amerikanischer Parteien (Demokraten und Republikanern) war das Mantra der politischen Führung stets “Das hat nichts mit dem Islam zu tun!”.

    Wir haben diverse beschönigende Beschreibungen erfunden wie “Islamismus”, “radikaler Islam”, “islamische Extremisten” oder “Islamofaschismus”, um eine Ideologie zu erklären, die fest in der traditionellen islamischen Theologie und ihrer historisch überlieferten Ausübung verwurzelt ist.

    Uns wurde ängstlich beteuert, dass Islam eine “Religion des Friedens” sei, dass seine Anhänger tolerant seinen und für ein religiöses Miteinander ständen. Bekannte Persönlichkeiten wie Osama Bin Laden seien “Ketzer”, die diese wunderbare Religion “missbrauchten”, und ihre Doktrinen so verzerrten, dass sie ihrem bösen Machthunger dienen konnten.

    (…)

    Diese fundamentale Fehleinschätzung setzt sich bis heute fort, wo Gewalt und Antisemitismus der Muslime wiederum durch alle möglichen Faktoren erklärt werden, statt auf den Kern des Problems zu kommen – die Theologie, Rechtsprechung und Geschichte des Islam.

    (…)

    „Allahu Akbar“ sei natürlich auch kein traditioneller muslimischer Schlachtruf, sondern nur eine Art, „Gott sei Dank“ zu sagen. Angesehene muslimische Gelehrte wie der Ayatollah Khomeini, der in Qom studierte, dem „Oxford und Harvard des iranischen Schiismus“ – wie Barry Rubin es ausdrückte und ihn als „grosses Zeichen Allahs“ für sein theologisches Wissen ehrte – lag einfach komplett falsch, als er sagte

    „Der Islam sagt: Töte alle Ungläubigen genauso wie auch sie Dich töten würden“, und „Islam ist eine Religion des Blutes für die Ungläubigen“.

    Obwohl sie mit solchen Aussagen übereinstimmten, wurden die Jahrhunderte der Beobachtung und blutigen Erfahrungen des Westens mit dem Jihad als rassistische Ignoranz dargestellt, die zeigten, so Tocqueville 1838, dass der

    „Jihad ein heiliger Krieg und eine Verpflichtung für alle Gläubigen ist. … Der Kriegszustand ist der natürliche Zustand in Bezug auf die Ungläubigen … Diese Doktrinen, deren praktischen Folgen offensichtlich sind, kann man auf jeder Seite und fast jedem Wort des Korans finden… Die gewalttätigen Tendenzen des Korans sind so auffällig, dass ich nicht verstehen kann, dass sie jemand bei klarem Verstand übersieht.“

    (…)

    Und was „moderate“ Muslime betrifft, diese durchschnittlichen Millionen, von denen immer behauptet wird sie verabscheuten die Jihadisten, weil sie den wahren Islam missbrauchten, sind merkwürdig still im Angesicht entsetzlicher jihadistischer Gewalt gegen Nichtmuslime – die Enthauptungen, Folter, Kreuzigungen, Vergewaltigungen, Entführungen und das unterschiedslose Abschlachten von Frauen und Kindern angeblich durch das beleidigende Verbiegen ihrer Religion gerechtfertigt.

    Nach keiner jihadistischen Gräueltat sehen wir globale Massenproteste gegen diese bösartige Erniedrigung des Islams. Aber nach 9/11 sahen wir tausende Muslime weltweit die Attacke bejubeln „in einer wunderbaren Woge des Glücks“, wie dies ein saudischer Kleriker aus London an Präsident Bush in einer muslimischen Zeitung schrieb.

    Aber als Zeitungscartoons Mohammed zu beleidigen schienen, oder unwahre Gerüchte über Koran-Ausgaben, die in Guantánamo die Toilette runtergespült würden, oder Berichte eines obskuren Pastors bekannt wurden, der einen Koran verbrennen wollte, da gab es zehntausende von Muslimen, die gewalttätig demonstrierten.

    Gerade in diesen Tagen begehen islamische Terroristen unbeschreibliche Gräueltaten im Nordirak, Syrien, Nigeria und andernorts, und es schiesst keine „Nicht in unserem Namen“ Massenbewegung aus dem Boden, kein „Millionen Muslime Marsch“ der von den weltweit 1,4 Milliarden Muslimen auf die Beine gestellt wird, um gegen diese angebliche Verzerrung des Islams zu protestieren und um klarzustellen, dass seine wahren Dogmen nur Frieden und tolerantes Miteinander bedeuteten.

    (…)

    Betrachten Sie einmal die Dissertation von Dr. Muhammad Sayyid Tantawi. Er war kein sonderbarer oder grenzwertiger Typ, sondern von 1996 bis zu seinem Tod der Großscheich der angesehensten Institution für sunnitische, islamische Theologie, Kairos Al-Azhar Universität. Diese Position steht nur der höchsten Autorität der sunnitischen, muslimischen Denkschule zu.

    Seine Dissertation von 1966, Die Kinder Israels in Koran und überlieferter Tradition (Sunna) hat den Untertitel Die Abscheulichkeiten der Juden werden im Koran beschrieben und zeigen sich durch verschiedene Zeitalter hindurch. Das nun Folgende ist eine repräsentative Leseprobe der Ansichten dieses geschätzten Theologen:

    „Im Koran werden die Juden als Menschen vielerlei schlechter Eigenschaften beschrieben, die für ihren üblen Charakter und Ihr abscheuliches Verhalten bekannt sind.

    Der Koran nennt sie Ungläubige und Lügner und Undankbare; egoistische, arrogante und feige Nörgler und Betrüger; Rebellen und Gesetzesbrecher, grausam und grundlegend dazu veranlagt, vom rechten Pfad abzuweichen … Juden neigen zu Verbrechen und Aggression. Sie betrügen und stehlen das Geld anderer Leute mit Lügen. Die Juden müssen unterdrückt und gedemütigt werden.“

    Ein grosser Teil von Tantawis Buch untermauert diese Verunglimpfungen mit akribischen Auslegungen der vielen Koranverse, Hadithe, Biografien Mohammeds und mit theologischen Interpretation dieser Texte über die Jahrhunderte – eine Großzahl dieser Texte wurden in Andrew Bostons The Legacy of Islamic Antisemitism gesammelt.

    Diese lange Tradition im Islam ist die Grundlage für Tantawis antisemitische Verunglimpfungen, die sowohl für populäre als auch für die akademische Literatur der Region typisch sind, wie z.B. bei der Holocaust-verleugnenden Dissertation des „moderaten“ Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas.

    Es ist also kaum glaubhaft, dass dies alles eigenwillige Fehlinterpretationen sind, die die wahre Bedeutung der islamischen heiligen Texte missachten, oder dass sie erst kürzlich durch den Antisemitismus in der Nazi-Ära geschaffen wurden…””
    http://europenews.dk/de/node/82525

    • Andreas Says:

      wenn den europäern etwas an den islamisten/muslimen sympathisch ist, dann ist es deren abgründiger juden+christenhass!! glaubt bloß nicht, es gäbe noch eine deutsche solidargemeinschaft, die uns christen im notfall beistehen würde o. sich gar mit unseren werten identifiziert- wir sind allenfalls eine noch geduldete minderheit mit zufällig deutscher (österr.) abstammung. auf dem lande u. in kleineren städten mag das noch anders sein, aber der religionskritische mainstream würde selbst die ankunft von aliens mehr begrüssen als die rückkehr des Messias?!
      PS: die is-fanatiker stehen also in einem monat schon in europa?? Wo u. wie denn bitteschön: von marocko aus mit badelatschen nach gibraltar oder von tunesien aus mit schwimmflügeln nach sizilien? durch die türkei werden sie schwerlich kommen, eine panzerarmee, marine o. luftwaffe haben sie ja nicht!! wenn die saudis solch ein panikgefasel vom stapel lassen kann das nur bedeuten, dass ihnen jetzt der arsch ordentlich auf grundeis geht. da sollen wir wohl schnell aushelfen, nicht wahr?…viel spass dabei, obama/biden – war schon echt superschlau von euch, ausgerechnet auf solche kranken typen wie erdogan, abdullah u.co zu setzen. leider ist netanjahu mit der gleichen zynischen dummblindheit geschlagen, wenn ich mir seine syrien-u. iranpolitik der letzten jahre anschaue. blanker „arianer“(-perser)-hass – die perser/aleviten sind die „nazis“ des nahen ostens, schon weil sie nicht semitischer abstammung sind wie die meisten sunniten??

      • marc Says:

        27% der jungen Erwachsenen in Frankreich finden IS gut.Sie sind also schon hier!Waffen haben die auch genug nur bekämpfen sie sich damit meist gegenseitig,wenn sie kapieren das sie gemeinsam viel mehr Geld machen können werden sie hier ihr eigenes Kalifat gründen…

  3. wolfsattacke Says:

    Mit diesem IS-Gesindel machen wir kurzen Prozeß, denn: „Es sind die alten Schwerter noch, es ist das deutsche Herz. die gehen nimmer mehr ins Joch, die halten aus wie Erz.“


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