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Ex-CIA-Chef: Merkels Empörung im NSA-Skandal ist nur gespielt! 30. August 2014

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 13:46

Aus dem CIA-Archiv: Tod durch Chemie- und Biowaffen

 

Die Analyse alter CIA-Dokumente hilft uns, die Programme des Geheimdienstes und der anderen Nachrichtendienste besser zu verstehen.

Wenn man sich ansieht, dass das geheime CIA-Forschungsprogramm MKULTRA ab 1962 völlig vom Radarschirm verschwand, und wenn man berücksichtigt, dass in den folgenden Jahren enorme technologische Fortschritte erzielt wurden, kann man einiges darüber ableiten, wie heutzutage verdeckte Operationen ablaufen. Dokument vom 20. Mai 1975. Von: CIA-Generalinspekteur Donald F. Chamberlain. An: CIA-Chef William Colby. Thema: CIA-Aktivitäten in Fort Detrick, Maryland im Zeitraum von 1952. Fort Detrick war die zentrale Forschungsanlage der US-Regierung für die Arbeit an chemischen und Bio-Waffen. So beginnt das Dokument: »Anfang 1952 vereinbarte die CIA mit der Army Chemical Corporation die Durchführung bestimmter Forschungs- und Entwicklungsarbeit durch die Army Chemical Corporation in den Laboreinrichtungen der Special Operations Division, Army Biological Laboratories, Frederick, Maryland«. Und über ein Forschungsprojekt heißt es: »Anpassung und Prüfung eines nicht feststellbaren Mikro-Bio-Impfgeräts (ein Gerät zur heimlichen Verabreichung von B- und C-Agenten), um die Kompatibilität zu verschiedenen Materialien festzustellen und zu gewährleisten, dass das Mikro-Bio-Impfgerät nicht strukturell nachgewiesen oder bei einer Autopsie leicht entdeckt werden kann…«.

 

Kurz gesagt: Die CIA testete ein winziges Gerät, mit dem Menschen chemische und biologische Waffen verabreicht werden konnten, die zum Tode führten. Dass etwas gespritzt wurde, sollte bei der nachfolgenden Autopsie der Opfer möglichst nicht nachzuweisen sein. Die Todesursache würde dann anderen Gründen oder Einflüssen zugeordnet werden. Es liegt auf der Hand, dass diese Methode für Attentate gedacht war, aber sie wäre ebenso dafür geeignet gewesen, Epidemien auszulösen. Die Anwendung wäre vergleichsweise einfach: Man infiziert einige Menschen mit einem Krankheitserreger und später werden diese Menschen als »Patient Null« oder als »Träger« identifiziert. Anschließend wird mithilfe von Propaganda die Vorstellung verbreitet, dass sich die Krankheit rasch ausbreitet. Indem man die Diagnosen anderer Personen fälscht – eine simple Angelegenheit, denn Routinetests werfen immer wieder falsch-positive Ergebnisse aus – und behauptet, eine Reihe alltäglicher Symptome seien typisch für die epidemische Krankheit (Husten, Fieber, Muskelschmerzen, Schwäche, Erschöpfung), kann der Anschein einer Pandemie erweckt werden. Was die vielen falsch-positiven Ergebnisse betrifft, siehe beispielsweise »The Massive Fraud Behind HIV Tests«. Schon geht es weiter mit den üblichen Schritten: Rasch bringt die Regierung einen Impfstoff zur Produktionsreife. Alle sollen sich impfen lassen. Keine größeren Menschenansammlungen mehr. Mögliche Träger können unter Quarantäne gestellt werden.

 

 

Inszenierte Wirklichkeit

Die Massenimpfung »zur Eindämmung der sich ausbreitenden Epidemie« richtet Schäden an. Chemikalien (z.B. Aluminium, Formaldehyd, Quecksilber) und Keime, wie sie regelmäßig in Impfstoffen gefunden werden, sind giftig und zerstörerisch. Die Leute nehmen also schon Schaden, ohne dass noch heimlich »ungewöhnliche« Stoffe dem Impfstoff beigemischt werden. Und könnte die CIA-Methode nicht dazu genutzt werden, eine echte Epidemie auszulösen? Möglich wäre es, aber die Menge an zu injizierendem (oder aerosolisiertem) Virus müsste schon sehr groß sein, damit auch möglichst viele Menschen angesteckt werden. (Was die »Viruskonzentration« angeht, lesen Sie die Diskussion über »Titer« in diesem Artikel. Eine andere Methode, eine »echte Epidemie« zu inszenieren, wird in diesem Artikel besprochen). Geheimoperationen wie diese werden finanziert, tauchen ab, verwandeln sich, werden manchmal in andere Abteilungen verschoben und entwickeln sich im Laufe der Jahre weiter. Die Öffentlichkeit erfährt davon nichts und hegt auch keinen Verdacht, dass ihre Regierung an Mitteln und Wegen arbeiten könnte, im In- und Ausland Schaden anzurichten. {Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jon-rappoport/aus-dem-cia-archiv-tod-durch-chemie-und-biowaffen.html – Jon Rappoport}

 

 

 

 Ex-CIA-Chef:

Merkels Empörung im NSA-Skandal ist nur gespielt

 

 

Der ehemalige CIA-Chef Peter Goss hat gegenüber dem ZDF erklärt, natürlich habe Angela Merkel gewusst, dass sie im Visier von NSA und Co. stehe.

Sie gebe sich nur so empört, weil die deutsche Öffentlichkeit das von ihr erwarte.

 

Porter Goss, CIA-Chef von 2004 bis 2006, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, im NSA-Skandal die Öffentlichkeit zu täuschen. Ihre Empörung über die im Herbst 2013 enthüllte Überwachung ihres Handys durch den US-Geheimdienst sei nicht echt. „In der zivilisierten Welt muss man die Menschen täuschen, um Volkes Meinung zusammenzuhalten“, sagt er im zweiten Teil der ZDF-Dokumentation „Verschwörung gegen die Freiheit“. Das berichtet der Fernsehsender vor der Ausstrahlung der Folge am heutigen Mittwochabend (22:45 Uhr). Goss erklärte demnach, für den normalen Deutschen sei es eben inakzeptabel, wenn die Kanzlerin ausspioniert werde. Aber Merkel selbst wisse, wie es laufe, dürfe es nur nicht sagen. Wie das ZDF weiter berichtet, hätten eigene Recherchen ergeben, dass der umfangreiche Austausch zwischen dem Bundesnachrichtendienst (BND) und der NSA bereits 1974 begonnen hat. In einem dem Sender vorliegenden Brief aus diesem Jahr schrieb demnach BND-Vize Dieter Blötz dem stellvertretenden Generalinspekteur der Bundeswehr, Generalleutnant Schnell, die Bundesrepublik könne nun erstmals „an den Vorteilen eines weltweiten US-Erfassungs- und Meldesystems teilhaben“.

 

 

Germany claims the U.S. may have listened in on Merkel’s phone calls

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2473861/Germany-claims-US-NSA-spying-Merkels-phone-calls.html

 

 

Im Gegenzug für eine Teilhabe an einer US-Anlage in Gablingen bei Augsburg sei die Auswertung der deutschen Fernmeldeaufklärungen an die US-Schaltzentrale weiterzuleiten. So habe sich die engste Zusammenarbeit entwickelt, die zwischen Geheimdiensten möglich ist, sagte der Geheimdienstforscher Erich Schmidt-Eenboom dem ZDF. In der ersten Folge von „Verschwörung gegen die Freiheit hatte das ZDF am Dienstagabend zur besten Sendezeit einige der bisherigen Enthüllungen über die NSA-Überwachung zusammengefasst. Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei auf die Kooperation zwischen den Geheimdiensten und den IT-Riesen im Silicon Valley gelegt. In der zweiten Folge wird nun offenbar Deutschland stärker im Fokus stehen. So soll unter anderem dargelegt werden, dass die Bundesrepublik in den 70er-Jahren Einfluss auf das Schweizer Unternehmen Crypto AG ausgeübt hat. Das habe daraufhin die Verschlüsselung in eigenen Produkten geschwächt, um den Geheimdiensten die Entschlüsselung zu ermöglichen.

{Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ex-CIA-Chef-Merkels-Empoerung-im-NSA-Skandal-ist-nur-gespielt-2210339.html}

 

2 Responses to “Ex-CIA-Chef: Merkels Empörung im NSA-Skandal ist nur gespielt!”

  1. thomas Says:

    Es ist alles nur gespielt, denn das satanische Rothschildduo ,City of London und US FED Privatbanken-
    system, brauchen dringend einen Krieg.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/08/beim-nato-gipfel-geht-es-um-krieg-gegen.html

  2. storchenei Says:

    Die Merkel verkauft Europa an die USA für ein Butterbrot.


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