kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Özdemir positioniert sich zu IS und baut Hanf an 29. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:40

 

Özdemir: Internationaler Islam muss sich von IS distanzieren

 

 

Grünen-Vorsitzender: «Ich wünsche mir, dass mehr muslimische Geistliche und Würdenträger in der Welt sich klar und ohne jedes Wenn und Aber gegen die ISIS positionieren».

 

 

Berlin (kath.net/KNA): Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir (Foto) hat von muslimischen Geistlichen und Würdenträgern auf internationaler Ebene eine klare Haltung gegen die extremistische Gruppe «Islamischer Staat» (IS) verlangt. «Ich wünsche mir, dass mehr muslimische Geistliche und Würdenträger in der Welt sich klar und ohne jedes Wenn und Aber gegen die ISIS positionieren», sagte Özdemir am Donnerstag in Berlin. Das gelte besonders für die Türkei. Özdemir äußerte sich zum Auftakt eines Gesprächs mit dem Vorsitzenden des Zentralrates der Jesiden in Deutschland, Telim Tolan, und dem Sprecher der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien in Deutschland Elias Cello. Ein IS-Staat seit international inakzeptabel, betonte Özdemir. «Wir wollen nicht, dass diese Kräfte innerhalb der islamischen Welt gestärkt werden». Die IS sei ein «Feind der Menschheit, von Juden, Christen, Muslimen, Atheisten und Andersgläubigen». Der Grünen-Vorsitzende begrüßte zugleich die entschiedene Haltung der Muslime in Deutschland.

 

 

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, habe nicht nur mit aller Klarheit deutlich gemacht, dass die Muslime in Deutschland die IS verurteilten, sondern dass sie auch selbst Zielscheibe seien, weil die IS ihre Lebensweise zurückweise. Mit Blick auf mögliche Waffenlieferungen aus Deutschland zur Unterstützung des Kampfes der Kurden gegen die IS befürwortete Özdemir eine Abstimmung im Bundestag. Das sei zwar rechtlich nicht zwingend notwendig, bei einer so kontroversen Frage aber angemessen. Der Grünen-Politiker betonte, dass es um Vertreibung und Völkermord gehe. Eine jahrtausendealte Kultur, in der die Menschen die Sprache Jesu Christi sprächen, sei in ihrer Existenz bedroht. Es sei «unvorstellbar, dass sie das Jahr 2014 nicht überleben». Christen, Jesiden und andere Minderheiten hätten ein Anrecht darauf, in dieser Region zu leben, und dabei müsse ihnen die internationale Gemeinschaft helfen.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Es ist ein Verdienst von Cem Özdemir,

dass er die Problematik offener anspricht als andere Politiker und vor allem andere Geistliche des Islams.

 

Herrn Özdemir ist in diesem Punkte zuzustimmen. Selbst er hat erkannt, dass in der islamischen Weltumma ein zwiespältiges Verhältnis zu IS eingenommen wird. Die klare Ablehnung dieser Mörderbande durch islamische Würdenträger fehlt. Das hat er erkannt und deutlich zum Ausdruck gebracht. Dafür danken wir ihm.

 

 

Darum bleiben die Grünen jedoch für uns nach wie vor unwählbar.

 

 

Er weiß jedoch ganz genau, dass es Staaten nach IS-Vorstellungen bereits gibt. Saudi Arabien, Pakistan, Afghanistan und alle Staaten, in denen die Scharia gilt, sind islamische Staaten, die nach dem Muster des von der IS angestrebenten Staates geführt werden. Schauen wir uns die Zahlen von Christen in diesen Staaten an:

Selbst die Türkei hat nach dem ethnischen Säuberungsaktion gegen die Armenier des Osmanischen Reiches einen Christenanteil von weniger als 1 %. Und praktizierende Christen sind selbst in der Türkei nicht Menschen gleicher Klasse, wenn auch dort die Scharia nicht gilt. Herr Erdogan mag diesen Zustand ändern.

 

Gerade Herr Erdogan liebte Mursi, der die Scharia in Ägypten einführen wollte. Das Militär in Ägypten hat dies nicht zugelassen. Herr Erdogan hat in der Hinsicht freiere Hand. Er hat das türkische Militär entmachtet. Der stufenweisen Einführung der Scharia steht in der Türkei wohl wenig im Weg. Allerdings muss er noch vorsichtig sein. Da aber die Mehrheit der Muslime für die Einführung der Scharia ist, übrigens weltweit, dürfte es Herrn Erdogan auf Dauer gelingen.

 

 

 

Schauen wir uns einige Länder mit der Extremscharia einfach an:

Saudi-Arabien: https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/saudi-arabien/

Somalia: https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/somalia/

Afghanistan: https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/afghanistan/

Pakistan: https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/pakistan/

Iran: https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/iran/

 

 

Und es gibt noch mehr Länder, in denen Christen, aber auch andere Minderheiten verfolgt und diskriminiert werden. Während IS in seiner Gründungsphase die ganze Brutalität an Menschen auslebt, die ihren Glaubensvorstellungen nicht entsprechen, so hat sich in diesen genannten Ländern, die der Islam bereits erobert hat, eine subtilere Form der Unterdrückung mittels der Scharia herausgebildet. Schließlich ist man in Somalia, in Afghanistan, in Pakistan und im Iran nicht mehr in der islamischen Eroberungsphase. Islamische Führer, die nicht selten auch die politischen Führer sind, können sich da getrost zurücklehnen und der  Verfolgung von Minderheiten mittels scharianischer Gesetze den Anstrich des politisch-religiös Legalen geben.

 

 

Die brutale Gewalt anzuwenden, haben sie nicht mehr nötig, weil kaum noch Christen, Juden oder andere Minderheiten vorhanden sind und wenn sie vorhanden sind, stehen sie im Dhimmivertrag mit ungleichen Rechten. Da funktionieren die islamischen Kräfte der Gesellschaft, deren Hass auf Christen und andere Minderheiten ausreicht, das zu übernehmen und klein zu halten, was IS in seiner Gründungsphase noch offen brutal ausleben muss, um einen islamischen Staat gründen zu können, nämlich Massaker und Vertreibung. IS will nichts anderes als einen islamischen Staat nach dem Vorbild  Saudi Arabiens bilden, um dessen Staatsgebiet christen-, erst recht judenfrei, aber auch jesidenfrei zu „gestalten“, wie übrigens Herr Abbas in Palästina seinen Staat judenfrei gestalten will. Die Mittel der exzessiven sind nur in der Anfangs- und Aufbauphase nötig. Danach ist islamischer Frieden.

 

Die Verfolgungssituation z. B. in Saudi Arabien ist islamisch gedachter Frieden, denn Christen, Juden und andere Minderheiten sind nicht mehr vorhanden, sodass ein Krieg nicht mehr notwendig ist und dieser Zustand mit dem islamischen Frieden definiert wird. Islamischer Frieden ist somit der Frieden es Faktischen, des Fakenschaffenden. 

 

 

Das alte koranische Eroberungsprinzip des  „Schrecken-in-die-Herzen-Werfen“ ist ein mohammedanisch-koranisch höchst effektives Mittel, dies zu erreichen. Während die Welt sich gegen IS richtet, werden die bestehenden (IS-)Staaten hofiert und man lädt diese Führer zum politischen Plausch der Oberflächlichkeiten ein, obgleich sie dieselben geistige Grundhaltung haben, wie die IS-Führer.  Das ist auch der Grund, warum sich so viele junge Kämpfer aus aller Welt bei IS beteiligen. Sie haben den Koran gelesen oder sich von radikalen Imamen erklären lassen und diese Koraninhalte  ernst genommen, so wie der islamische Gott es seit 1400 Jahren will. Er führt die Hand der IS-Kämpfer. Denn nur mit brutalster Gewalt kann der Gegner beeindruckt werden.

 

 

Hier ist eine Doppelmoral zu erkennen, die ihresgleichen sucht.

 

 

Die IS handelt nicht anders, als Mohammed in Saudi Arabien seinerzeit gehandelt hat. Der einzige Unterschied ist nicht die Brutalität, die die gleiche ist, sondern der einzige Unterschied sind lediglich die Waffenmittel. Während Mohammed noch das Schwert bemühen musste, um alle Christen und Juden aus seinem Machtbereich zu vertreiben, bemüht IS nicht nur das Schwert, welches lediglich benutzt wird,  um ihre gnadenlose Überlegenheit an ihren Opfern direkt zu demonstrieren wie Mohammed dies im Grabenkrieg praktiziert hat, sowie diese Mordattacken filmen und verbreiten lässt, um den Schreckenseffekt noch wirksamer zu erhöhen, sondern auch modernste Waffensysteme, die die Ungläubigen im Laufe des technischen Fortschritts entwickelt haben, benutzt.

 

 

Wir erleben hier in der IS im Grunde eine versuchte Staatsgründung im Geiste und nach Vorbild des Propheten, nichts anderes und nicht mehr und nicht weniger. Wenn es keine Minderheiten mehr gibt, die es zu vertreiben oder zu exekutieren gilt, kann islamisches Leben ungehindert wachsen.  Dann ist islamischer Frieden gegeben.

 

 

IS ist somit der leibhaftige Mohammed, nichts anderes, geistig-religiös eingebettet in den dunklen Ausgrenzungsversen des Korans gegen Ungläubige, die der Koran genau definiert.  Das ist die religionsrassistische Haltung des Korans, die uns da in der IS in Wort und Bild begegnet. Ist der IS-Staat einmal gegründet, würden die Führer dieses Staates wie die aus Saudi Arabien von der westlichen Welt genauso hofiert werden.  Denn dann würde ja wie in Saudi Arabien mangels Christen, Juden und Jesiden (Christen, Juden und Jesiden stehen hier auch für alle anderen Minderheiten) Frieden herrschen im Land, Frieden nach islamische Lesart.

 

 

 

Und, werter Herr Özdemir, das ist auch der Grund, warum so viele islamische Geistliche sich nicht klar und eindeutig gegen IS aussprechen können, weil sie genau wissen, mit welchen Mitteln ihr großes Vorbild seine politische Religionsstaatsgründung vorgenommen hat, nämlich mit genau denselben Mitteln. Treten sie zum Islam über, gebt ihnen den Weg frei. Erpressung, Mord, Gewalt, Beute, Unterdrückung sind auch in den heutigen islamischen Staaten die Stilmittel, die einen islamischen Staat funktionieren lässt.

 

 

Wie sich im Universum Sterne entwicklen mit hoher Energie und höllisch anmutender Kraft, so werden islamische Staaten gegründet mit dem gleichen koranisch-höllischen Kraftpotential, welches das Schmiermittel der Abschreckung, der Gewalt und der Unterdrückung darstellt. Das ist Islam pur. Wer das noch nicht gecheckt hat, der hat noch immer nichts verstanden.

 

 

 

Islam und Islamismus sind zwei Seiten einer Medaille. Bestehende islamische Staaten mit Extremscharia sind die Früchte, die die IS noch anstreben muss. Das geht nun einmal ohne Gewalt nicht ab.  Da in Syrien und im Irak bereits islamische Grundeinstellungen in der Bevölkerung vorhanden sind, die bislang lediglich durch säkulare Herrschstrukturen gezähmt werden konnten, wird auch die  islamische Bevölkerung mittels den von IS mitgeführten Imamen leichter zu überzeugen sein, den Islam des Mohammed und des Koran 1 zu 1 für sich anzunehmen. Da werden moderate Muslime mal eben stärker für die Sache des Islam eingestielt. Denn die Grundregeln des Gehorsams kennen sie ja bereits von Kindauf. Da ist es dann sehr leicht, die Religionspolizei in eine solche islamisch vorgeprägte Landschaft zu installieren und aus Teilen Syriens und aus dem sunnitischen Teil des Iraks nach Grenzziehung einen islamischen Staat zu formen, der seinesgleichen sich bereits in den oben genannten Ländern finden lässt.

 

 

Das konnte allerdings nur möglich sein, weil der Westen, Saudi Arabien und Katar diese IS-Mörder waffen- und geldtechnisch aufgerüstet haben und die USA und ihre Helfershelfer Irak und Syrien total destabilisiert haben.

 

Goethes Zauberlehrling lässt grüßen. Bei Goethe war noch der alte Hexenmeister Herr der Lage, im realen Leben gibt es diesen Meister nicht.

 

 

Da Europa jetzt Massen von Muslimen über Flüchtlingsströme erreicht, wird auch ein islamisches Bevölkerungspotential geschaffen, welches islamisch geprägt ist. Diese Ströme treffen auf einen Kontinent, der bereits islamisch zum Teil aufgearbeitet ist. Wenn in diese islamisch geprägten Strukturen IS-Kämpfer eindringen, geht von diesen Parallelgesellschaften ein erhebliches Gefährdungspotential aus.

 

 

Wie leicht Muslime zu radikalisieren sind, sehen wir jetzt in Syrien und Irak. Europa sollte sich vorsehen. Inwieweit sich Herr Özdemir radikalisieren lässt, wenn ihm angedroht wird, endlich den richtigen Islam anzunehmen unter Vorhaltung einer  US-amerikanisch für Terroristen gesponserten Smith & Wesson vor der Nase, wird er möglicherweise nicht zögern, sich in Sekundenschnelle als rechtgläubiger Muslim zu fühlen und auch so zu handeln. Das wäre menschlich zutiefst verständlich und nicht als Kritik gemeint. So würde es vielen Muslimen gehen, die sich in aller Welt von Radikalen anstecken lassen, sofern diese die Macht haben.

 

 

 

Beten wir zum DREIEINEN GOTT, den die europäische Gesellschaft so lange zerredet und mit „Gott ist tot“- Ideologien des Atheismus beworfen, traktiert und beleidigt hat, dass er alle Menschen vor diesem Islam retten und vor diesem Islam bewahren möge. Verdient hat es diese Gesellschaft allerdings nicht, das müssen wir fairerweise konstatieren. Wer Gottes Gebote so mit Füßen tritt und über lange Zeit mit Füßen tritt, indem sich politische Gesetzgebungen der Dekadenz in diesen Gesellschaften breitgemacht haben und Sodom und Gomorrha wie einen Kinderspielplatz aussehen lässt, der kann nach menschlichem Ermessen nicht erwarten, dass JESUS unsere Bitten erhören wird. Aber JESUS ist nicht rachsüchtig, im Gegenteil. Am Kreuz hat er es bewiesen.

 

 

 

Wir aber wissen, dass die Gnade unseres GOTTES kein Ding unmöglich werden lässt. Darum lassen wir uns nicht beirren und beten in der Hoffnung, dass sich JESUS nicht nur über uns erbarmt, sondern über die ganze Welt, insbesondere über die Menschen  im Irak und in Syrien. Der HEILIGE GEIST möge die Islamführer endlich erkennen lassen, dass ihre Religion auf tönernen Füßen, weil gewalttätigen Füßen grundiert ist und der VATER möge seine Barmherzigkeit mit der Menschheit überwiegen lassen. Dieser GOTT der DREIEINIGKEIT ist der einzig wahre GOTT.

 

 

Wer IS kennt, kennt Mohammed und den Koran und den Gott, der dieses Buch zur Erde gesandt haben will.

 

Wer JESUS kennt, kennt den VATER im HEILIGEN GEIST.

 

Wer IS = Mohammed somit erlebt, weiß,

welche himmlische Perle wir Christen in JESUS CHRISTUS haben.

Zeigen wir  JESUS unsere ehrliche Liebe und Zuneigung.

 

2 Responses to “Özdemir positioniert sich zu IS und baut Hanf an”

  1. wolfsattacke Says:

    Zitat: „Wer IS kennt, kennt Mohammed und den Koran und den Gott, der dieses Buch zur Erde gesandt haben will.“

    Eine wahre Aussage! Der Gott des Koran ist kein anderer als Luzifer, Baal, Baal Zebub, und sein „Prophet Mohammed ist kein anderer, als der prophezeite Antichrist. Entsprechend verhält sich auch die IS und ihresgleichen, welche eigentlich auch von allen anderen Muslimen respektiert und geachtet werden.

  2. Bernhardine Says:

    DEUTSCHE WAFFEN AN ABENDLAND-FEINDLICHE KURDEN IM IRAK???
    TATSÄCHLICHER GRUND UND ANDERE MÖGLICHKEITEN:
    http://www.blu-news.org/2014/08/26/deutsche-waffen-gegen-islam-barbaren/


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