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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hamed Abdel-Samad: „Ist der Islam gefährlich“? 29. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:37

Friedensprediger oder Glaubenskrieger

 

 

Terror, Folter und Hinrichtungen im Namen des Islam. Mordende Glaubenskrieger des Islamischen Staates (IS), die aus Sicht der Bundesregierung nur mit Waffen zu stoppen sind.

Mit dem Koran und der muslimischen Lebensweise haben die „Schandtaten von Barbaren“ nichts zu tun, meint der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. In den muslimischen Gemeinden Deutschlands gebe es keine Sympathisanten mit dem IS-Terror. Unionsfraktionschef Volker Kauder scheint da nicht so sicher und fordert ein härteres Vorgehen gegen Hassprediger in unserem Land. Gehört der Islam zu Deutschland oder wächst angesichts radikaler Dschihadisten eine neue Angst vor dem Islam und den in hier lebenden Muslimen?

gbs Koblenz

gbs Koblenz

 

 

 

 

 

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OHIO school placed on lockdown after Muslim man threatens to murder children over Israeli-Hamas conflict

 

 

 

 

 

 

 

Lauter Sachen, die nichts mit dem Islam zu tun haben

 

 

 

Die Kanzlerin hat das Wüten der IS-Banden als “Völkermord” bezeichnet, ohne sich vorher mit “Experten” wie Lüders und Todenhöfer abzusprechen. Noch bemerkenwerter: Sie hat das hässliche V-Wort in den Mund genommen, ohne abzuwarten, bis die Zahl der Opfer das dafür notwendige Quorum von sechs Millionen erreicht hat. Einen Tag zuvor hat Aiman Mazyek von der Maischberger-Couch herunter versichert, das Treiben der “Terrorbanden” habe nichts, wirklich nichts mit dem Islam zu tun und sei vor allem “eine große Gefahr für unsere Religion”.

 

 

Well put, habibi. Auch wenn es derselbe Scheiß ist, mit dem deutsche Salonkommunisten in den 20er und 30er Jahren den Terror der Bolschewiken in der SU mit einer falschen Auslegung der Werke von Karl Marx erklärten, die vor allem dem Sozialismus schaden würde.

 

Um auf den Boden der Wirklichkeit zurück zu kommen – hier eine kleine und unvollständige Liste der Events, die nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun hatten.

 

9/11 hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Madrid hatte mit dem Islam nichts zu tun.

London hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Bali hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Djerba hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Lockerbie hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Burgas hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Boko Haram hat mit dem Islam nichts zu tun.

Die Sauerland-Gruppe hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Der Tod von Theo van Gogh hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Die Anschläge auf Jyllands-Posten und Kurt Westergaard hatten mit dem Islam nichts zu tun.

Die Fatwa auf Salman Rushdie hatte mit dem Islam nichts zu tun.

Rotherham hat nichts mit dem Islam zu tun.

 

Unfassbar, wie der Islam in den Verdacht geraten konnte,

keine Religion des Friedens zu sein.

 

Wo doch der Aiman aus Aachen so ne nette Kerl ist.

Die Achse des Guten

 

 

3 Responses to “Hamed Abdel-Samad: „Ist der Islam gefährlich“?”

  1. wolfsattacke Says:

    Ja, der Islam ist intolerant und dadurch auch gefährlich. Das sollte mittlerweile jedem klar denkenden Menschen bewusst sein. ES GIBT KEINEN FRIEDVOLLEN ISLAM!

  2. Bernhardine Says:

    Wenn Aiman noch weiter so spachtelt, wie bisher, dann braucht er bald für nachts ein Sauerstoffgerät; Herzschrittmacher, Bypässe und Insulin 😦

    Läßt Bart schlanker wirken? 😉

  3. Bernhardine Says:

    Bei Facebook gefunden:

    “”Kommentar von “Sabatina e.V.” zum Vorschlag, Ramadan demnächst auch feierlich in Deutschland zu begehen:

    Türkischer Botschafter fordert: Bundesregierung soll Ramadan – Fest ausrichten. (Artikel siehe im letzten Post)

    Nein, das ist kein Scherz, der türkische Botschafter in Deutschland, Hüseyin Avni Karsioglu, bittet auf einem Empfang zum Fastenbrechen der Integrationsbeauftragten der Unionsfraktion im Bundestag die Bundesregierung, ein Ramadan Fest auszurichten. Dieses, so Karsioglu, sei ein Zeichen, dass der Islam in Deutschland angekommen sei.“

    Schon diese Forderung hätte man mit der Gegenforderung beantworten können: „Der deutsche Botschafter in Ankara fordert Erdogan-Regierung auf ein Weihnachtsfest auszurichten.“ Die Reaktion der Regierung Erdogan auf eine solche Forderung muss hier wohl nicht erörtert werden und auch nicht die gewohnten Bilder zerstörter Kirchen und schreiender Mobs vor der deutschen Botschaft. Es fällt einem einfach nichts mehr dazu ein, dass der Botschafter eines Landes, das die Religionsfreiheit mit Füßen tritt, die Dreistigkeit aufbringt, religiöse Toleranz zu fordern, die ihm selber offenbar völlig fremd ist.

    Noch fragwürdiger ist die Reaktion von Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der das traditionelle Fastenbrechen als „großes Fest der Versöhnung“ bezeichnet. Und de Maizière geht noch weiter: Er forderte die Christen auf, sich an der muslimischen Tradition ein Beispiel zu nehmen. Christen feierten Weihnachten und Ostern vor allem unter sich. „Da fühlen wir uns besonders wohl: Wenn wir unter uns sind“, sagte der Minister.

    Meinte der Bundeinnenminister das wirklich ernst? – Wie kann man vor dem Hintergrund der Gräueltaten durch die ISIS solche Aussagen in der Öffentlichkeit tätigen? Aber so weit braucht man gar nicht zu schauen. Lassen wir den Blick hier. Schauen wir uns die massiven Integrationsprobleme vieler Muslime hierzulande an, die unsere freiheitlich demokratische Grundordnung ablehnen. Diese ablehnende Haltung gegenüber dem Wertekanon unserer Gesellschaft wurde gerade von Erdogan in seinen propagandistischen Reden zur Tugend erklärt.

    Im Übrigen gilt der von de Maizière gepriesene Versöhnungsgedanke des Ramadan explizit nur unter Muslimen. Keinesfalls gegenüber Nichtmuslimen. Das also soll vorbildlich sein?

    Es wäre wünschenswert, wenn unsere Politiker diesen Forderungen mit dem Hinweis auf die Diskriminierung religiöser Minderheiten in der Türkei begegnen und auf unsere Errungenschaften des säkularisierten Staates verweisen würden, anstatt solch unverschämten Forderungen Tür und Tor zu öffnen.””


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