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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sex-Jihad gegen 1400 Minderjährige in England 28. August 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:01

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! Die Sozialdemokratische Stadtverwaltung schaute weg – Die Eltern der Kinder wurden als Rassisten beschimpft, wenn sie sich wehren wollten!

 

 

 

Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor.

Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden.

Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Angst, ein Rassist zu sein

 

 

In der nordenglischen Stadt Rotherham wurde jahrelang nichts gegen Pädophilenringe unternommen. Vermeintliche „Political Correctness“ bei Polizei und Behörden begünstigte den organisierten Kindesmissbrauch. Das hat nun Konsequenzen.

 

 

Rotherham, eine mittelgroße Stadt im Norden Englands, erlangt traurige Berühmtheit als Hochburg des organisierten Kindesmissbrauchs. Laut eines Untersuchungsberichts wurden dort in den vergangenen 16 Jahren mindestens 1400 Minderjährige sexuell missbraucht. Obwohl Stadträte, Kommunalbeamte und Polizisten mehrfach darüber informiert wurden, dass örtliche Banden Mädchen systematisch schlagen, vergewaltigen und als Handelsware versklaven, blieben sie tatenlos. Ein Grund dafür, heißt es in dem Bericht, sei die Sorge gewesen, als rassistisch angesehen zu werden. Der Bericht, der im vergangenen November in Auftrag gegeben und nun von der Sozialexpertin Alexis Jay vorgestellt wurde, schlug ein wie eine Bombe. Nur wenige Stunden nach seiner Veröffentlichung erklärte Roger Stone, Fraktionschef der Labour Party im Stadtrat von Rotherham, seinen Rücktritt. Sein Parteifreund Shaun Wright, der viele Jahre für die Polizei zuständig war, stemmt sich noch gegen Rücktrittsforderungen; die Ergebnisse des Berichts seien für ihn selbst eine „Überraschung“ gewesen, verteidigte er sich.

 

 

 

 

 

 

 

Ein „Kollektivversagen“

 

 

Sex gang: Adil Hussain (left) and Razwan Razaq (right) were jailed in 2010 for abusing children in RotherhamSex gang: Adil Hussain (left) and Razwan Razaq (right) were jailed in 2010 for abusing children in RotherhamRotherham erlangte erstmals überregionale Aufmerksamkeit, als vor vier Jahren fünf Männer mit pakistanischen Wurzeln zu hohen Haftstrafen verurteilt wurden. Sie hatten englische Mädchen über Jahre als Sexsklavinnen gehalten. Zeitungsrecherchen in Rotherham ergaben dann, dass die Behörden von den Pädophilenringen in ihrer Stadt gewusst haben, ohne etwas zu unternehmen. Inzwischen scheint die Stadt aufgewacht. Zurzeit laufen 32 Ermittlungsverfahren gegen Kinderschänder. In den vergangenen zwölf Monaten wurden 15 Männer einem Richter vorgeführt. Der Untersuchungsbericht, der sich auf zahlreiche Zeugenaussagen stützt, bestätigt das jahrelange „Kollektivversagen“ von Politik, Polizei und Sozialbehörden. Lehrer warnten lange Zeit, dass Kinder und junge Mädchen vor den Schulen von Männern in Taxis angelockt würden, oft mit dem Versprechen, ihnen Handys oder Drogen zu schenken. Taxifahren gilt in Rotherham bis heute als gefährlich für junge Mädchen. Bei den Opfern – die jüngsten waren elf Jahre alt – handelt es sich oft um Töchter aus zerrütteten Familien, manche mit psychischen Problemen. Nicht alle beschreiben ihr Schicksal als erzwungen. Manche sprechen von ihrem Peiniger als „Freund“ oder „Beziehungspartner“.

 

 

 

 

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Opfer wurden „mit Verachtung„ behandelt

 

Zafran RamzanMohsin KhanBerichte über die Zustände in Rotherham seien von den Behörden „unterdrückt oder ignoriert“ worden, heißt es in dem Jay-Report. Einem Gutachter, der im Auftrag des Innenministeriums Informationen zusammentrug, sei im Jahr 2002 von ranghohen Polizeibeamten bedeutet worden, seine Vorwürfe nicht zu wiederholen. Örtliche Sozialarbeiter, die die Lage der Opfer an die Polizei und das Jugendamt gemeldet hatten, seien von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft worden. Auch auf unmittelbare Ansprache reagierten die Behörden offenbar taub. Opfer, die sich bei der Polizei meldeten, seien „mit Verachtung“ behandelt worden, heißt es in dem Bericht. Die Eltern betroffener Mädchen seien von der Polizei abgewiesen oder sogar eingesperrt worden. Die Autoren des Berichts halten für alle Fälle fest, „dass die Mehrheit der Kinderschänder in Großbritannien weiße Männer sind“, bevor sie darauf zu sprechen kommen, dass die Täter in Rotherham mehrheitlich pakistanischer Herkunft sind, während ihre Opfer überwiegend weiße Mädchen sind. „Einige Stadtangestellte beschrieben ihre Nervosität, die ethnischen Wurzeln der Täter zu identifizieren, weil sie befürchteten, für rassistisch gehalten zu werden“, hält der Bericht fest. „Andere erinnerten sich an klare Weisungen, so zu handeln“.

 

 

 

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Führende Lokalpolitiker und Polizisten hätten die „ethnische Dimension heruntergespielt“, sagte Jay. Der Bericht zitiert Lokalpolitiker, die befürchteten, mit der Bekanntgabe der Herkunft der Täter rechtsradikale Gruppierungen zu stärken. Zu Wort kommen auch junge Leute, die die Lage in Rotherham in den vergangenen Jahren so wahrnahmen, „dass die Polizei nichts gegen asiatische Jugendliche zu tun wagt, aus Angst vor Rassismusvorwürfen“. Der Bericht strahlt über Rotherham hinaus aus. Die Unfähigkeit der lokalen Behörden, Mädchen vor sexueller Gewalt zu schützen, sei „erschreckend“, hieß es am Amtssitz des Regierungschefs in London. Kommentatoren konservativer Blätter setzten sich am Mittwoch mit der Karriere auseinander, die der Begriff Rassismus im Königreich gemacht hat. „Rassismus ist zu einem derart hysterischen Topos geworden, dass er alle anderen moralischen Sorgen unterpflügt, in diesem Fall die Sorge um unsere Kinder“, schrieb der Kommentator des „Spectator“. {Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/organisierter-kindesmissbrauch-die-angst-ein-rassist-zu-sein-13120526.html}

 

 

 

 

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Revealed: How fear of being seen as racist stopped social workers saving up to 1,400 children from sexual exploitation at the hands of Asian men in just ONE TOWN

•R eport found 1,400 children abused between 1997 and 2013 in Rotherham
• The figure is likely to be a conservative estimate of the true scale
• Victims terrorised with guns and doused in petrol and threatened with fire
• More than a third of the cases were already know to agencies
• Author of the report condemned ‚blatant‘ failings by council’s leadership
• Action blocked by political correctness as staff ‚feared appearing racist‘
• Majority of victims described the perpetrators as ‚Asian‘ men
• Leader of Rotherham Council has stepped down with immediate effect 
• No council employees will receive disciplinary action, leaders state

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2734694/It-hard-appalling-nature-abuse-child-victims-suffered-1-400-children-sexually-exploited-just-one-town-16-year-period-report-reveals.html

 

 

 

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10 Responses to “Sex-Jihad gegen 1400 Minderjährige in England”

  1. thomas Says:

    Es wird Zeit ,den Galgen wieder aufzustellen.

  2. Standrechtlich erschießen, ohne wenn und aber. Kein weiteres Steuergeld für diese Existenzen. Margret Thatcher hätte durchgegriffen, die sozialistischen Luffen lutschen ja mit 50 noch am Daumen und haben nicht selten selbst einen sehr seltsamen Sexgeschmack (siehe the honorable Mr. Profumo oder den englischen Minister in rosa Höschen tot im Puff etc.). Vielleicht hält man deshalb lieber die Klappe, wenn diese Tiere ihre Opfer suchen und finden.

  3. ThomasD Says:

    „… den Kindern wurde nicht geglaubt und den Eltern Rassismus vorgeworfen.“ Zitat Ende

    Genau nach diesem Muster wird mittlerweile in ganz Europa gehandelt, weil nicht sein kann, was nicht sein DARF! Ganz klar, daß diese kranken – zum Glück bereits inhaftierten – Bestien schuld sind, aber die Hauptschuld an diesen und anderen grausamen Verbrechen (begangen von Boko Haram, ISIS, Taliban, al-Quaida, al-Shabaab etc.) trägt die (geistes-)kranke Drecks-Ideologie Islam, die Frauen verachtet, mißhandelt und selbst vor Grausamkeiten gegen wehr- und hilflose Kinder nicht Halt macht. Aber genau DAS hat ihnen ja bereits der Kinderschänder mohammed vorgelebt, indem er – im Alter von 52 Jahren – ein 6-jähriges Mädchen „heiratete“ und dieses Mädchen im Alter von 9 (!) Jahren zum Sex zwang.
    Wann endlich begreifen auch die aller dümmsten Realitätsverweigerer und Ignoranten, daß es sich beim Islam um eines der größten Übel auf diesem Planeten handelt? Fast 1.400 Jahre Mord- und Totschlag, Unterdrückung und Terror sind mehr als genug!

  4. Wendy Says:

    Schuld an diesen Zuständen in D und EU ist die rot/grüne Politdrecksmafia. Die haben anstatt eines Gehirns einen dampfenden Scheißhaufen im Schädel.

    • wolfsattacke Says:

      Ja, deshalb müssen wir gegen die Unterstützer der Islamisierung und die damit einhergehenden Übergriffe durch Muslime, die Grünen, auch massiv vorgehen. Wir müssen aktiven Widerstand gegen Grüne in politischen Ämtern leisten, gegen Informationsveranstaltungen der Grünen vorgehen, denn die Grünen bezeichne ich aufgrund ihrer Zielsetzungen als eine verbrecherische Organisation, welche eigentlich, wegen ihrer gewollt gesellschaftsschädigenden Ziele, verboten werden müßte.

  5. storchenei Says:

    Ja, viele haben weggeschaut. Viele haben die Gelegenheit genutzt und zwar aus allen Schichten. Der Verdacht, dass die Behörden viele Kinderschänder in ihren Reihen haben muß, sonst wäre so ein Skandal und Schande gar nicht möglich. Die Moslems heiraten ja mit Achtjährigien und aufwärts, jeder ist informiert aber keiner tut etwas. Diese Steinzeitmenschen gehören hinter Schloss und Riegel und die Behörden gehören erneuert, bzw. diese verbrecherischen Versager aus ihren Ämtern gefegt.

  6. du brauchst Jesus Says:

    MÄDCHENHANDEL IM ISLAM

    Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Sure 2,223 (Al-Baqara)

  7. storchenei Says:

    Die Täter verfolgen und hinter Gitter und in der Folge ausweisen. Verantwortliche Behörden und Politiker mit einem nassen Fetzen in Themse jagen.


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