kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Religionskriege kommen nach Europa! 28. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:25

Religionskriege scheinen in das weithin säkularisierte Westeuropa zurückzukehren.

 

 

 

Die Gräueltaten der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) an Christen, Jesiden und gemäßigten Muslimen im Irak sowie die „Heiligen Krieger“ im syrischen Bürgerkrieg lassen die Angst vor islamischem Terrorismus wachsen. So fühlen sich 80 Prozent der Briten in ihrem Land bedroht, wie eine Umfrage im Auftrag der Londoner Zeitung „Times“ ergab. In Deutschland beunruhigt unter anderem eine über das Internet verbreitete Terrordrohung des aus Sachsen stammenden Salafisten Silvio K. die Sicherheitsbehörden. Er hält sich zurzeit in Syrien auf und droht mit Anschlägen unter anderem auf ein US-Atomwaffenlager in der Eifel. Der Bundesverfassungsschutz sieht eine besondere Terrorgefahr in kampferfahrenen islamistischen Rückkehrern aus dem syrischen Bürgerkrieg. Rund 400 potenzielle Kämpfer sind nach Angaben von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen von Deutschland in die Bürgerkriegsregionen ausgereist; etwa 25 seien zurückgekehrt. Man müsse sich auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen, so Maaßen.

 

 

 

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Der Glaubenskrieg erreicht Deutschland

 

Der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Prof. Thomas Straubhaar, sieht die Religionskriege nach Westeuropa zurückkehren. Die Globalisierung und die weltumspannende Kommunikation führten dazu, dass sie sich mit rasender Geschwindigkeit von einer Region zur anderen verbreiten, schreibt er in der Zeitung „Die Welt“ (Berlin). Die „Multikulturalität“ westeuropäischer Gesellschaften verstärke den Effekt. Spätestens seit der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Jesiden und IS-Sympathisanten in Herford habe „der Glaubenskrieg nun auch Deutschland erreicht“, so Straubhaar.

 

 

 

 

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Muslime attackieren christliche Asylanten

 

Auch die Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisengebieten lässt die Gefahr religiöser Konflikte in Deutschland wachsen. Asylsuchende Christen aus der arabischen Welt können sich vor Attacken radikaler Muslime nicht sicher sein. So haben am 8. August in einem Berliner Flüchtlingsheim etwa 60 muslimische Tschetschenen rund 30 syrische Christen zum Teil krankenhausreif geschlagen. Solche Übergriffe sind nach Angaben von Max Klingberg von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (Frankfurt am Main) keine Seltenheit. Ins Visier gerieten vor allem Konvertiten zum Christentum. Das islamische Religionsgesetz, die Scharia, stellt den „Abfall vom Islam“ unter Todesstrafe.

 

 

 

 

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CDU-Politikerin: Straftäter ausweisen

 

Nach Ansicht der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (Berlin), ist es nicht hinnehmbar, dass Christen in Deutschland von denselben radikalen Islamisten bedroht werden, vor denen sie fliehen mussten. Straftäter müssten sofort ausgewiesen werden, so Steinbach. Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) plädiert dafür, Christen nicht zusammen mit anderen unterzubringen. Der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte er: „Es kann nicht sein, dass traumatisierte Opfer von den Tätern wieder verhöhnt und weiter gemobbt werden.“ Eine getrennte Unterbringung sei aber nur die zweitbeste Lösung: „Wir müssen Verfahren entwickeln, um möglichst zu vermeiden, dass Täter das Asylrecht nutzen, um die Diskriminierung oder Verfolgung von Christen hier fortzusetzen. Solche Täter sollten gar nicht erst in Deutschland einreisen können“.

 

 

 

 

 

Weyel beklagt kritisches Klima gegenüber Christen

Der Gießener Unternehmer Ulrich Weyel, der in enger Zusammenarbeit mit der Freien evangelischen Gemeinde die Migrantensprachschule „Hope“ (Hoffnung) leitet, beklagt, dass Teile der Öffentlichkeit dem Auftritt bekennender christlicher Helfer kritischer gegenüberstehen als dem mitunter aggressiven Auftritten von Muslimen. Das gelte auch für einige Kirchenvertreter. Christen, die im Syrien oder im Iran wegen ihres Glaubens verfolgt wurden, seien sehr irritiert, auf welche Vorbehalte das Christentum in Deutschland treffe.

{Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/glaubenskriege-kommen-nach-europa-82845.html}

 

 

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‘EUROPE’S LAST STAND’

The Five Pillars of Islamic Conquest: New film from the Christian Action Network

 

The film will debut in Rome, Italy on Sept. 24th, to be followed later by showings in the U.S. and a DVD available for purchase. See preview video below. To receive a special invitation, please email Cody@Christian Action.org

WEBSITE: Christian Action

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

40 Jahre Multikulte-Ideologie der Traumtänzerei haben den Krieg der Religionen entfacht. Die Überschrift des Artikels ist jedoch irreführend. Der Begriff „Glaubenskriege“ impliziert oder lässt zumindest offen, dass auch Christen die Aggressoren seien, obwohl Christen sowohl in der islamischen Welt als nunmehr wohl auch hier in Asylantenunterkünften die Verlierer sind.

 

 

Warum konnte es soweit kommen?

 

Die politische Korrektheit der Mulitkulti-Ideologie war es, die jede Ideologie und jede Religion von vornherein und ohne jede Prüfung oder jedwede Hinterfragung sogar als besser beurteilt hat als alles, was auch nur christlich angehaucht war.

 

Jetzt erst haben unsere linken Stammparteien und die opportunistischen C-Parteien, die nicht schnell genug den linken Traumtänzern hinterherhecheln konnten (Abschaffung der Bundeswehr, 180-Grand-Kehrtwende bei der Atomkraft, Genderideologie in Teilen der Union) so langsam gecheckt, dass der Islam möglicherweise eine Politreligion sein könnte, die der Bund(t)es(demokratischen) Republik Deutschland Probleme bereiten könnte. Es-Präsident Wulf konnte nicht schnell genug sein Statement, dass der Islam zu Deutschland gehöre, abgeben, ohne zu differenzieren, welche Art von Islam dies denn sein solle, die zu Deutschland gehört. Die CSU und die CDU überschlagen sich förmlich mit der Anbiederei in Richtung Islamvertretern, nur im Hinblick auf Wahlen.

 

 

Nun gehören offensichtlich alle Angehörigen des Islams zu Deutschland, die Sunniten, aus deren Reihen die IS und die meisten anderen islamischen Terrororganissationen hervorgingen, Salafisten, Muslimbrüder, alle diese Islamversionen gehören offensichtlich zu Deutschland, schließlich hat ein Mohammed Atta, der Mitplaner und Mitdurchführer der Terroranschläge vom 11.09.01 auch zum deutschen Islam gehört.

 

 

Uns ist sehr wohl bekannt, dass es viele verschieden Christengruppen gibt, die aber eines gemeinsam haben. Sie planen  und führen keine Terroranschläge aus. Wenn die US-Regierung Kriege vom Stapel lässt, so tut sie dies nicht als christliche Organisation und schon garnicht als jesuanische Nachfolgerin.

 

Die Gefahr die von zurückkehrenden Syrienmördern ausgeht, ist tatsächlich nicht zu unterschätzen. Sie haben intensivst gelernt, wie Menschen ohne mit der Wimper zu zucken umzubringen sind. Sie haben gelernt, nicht nur ihr Gewissen zu getäuben, um solche Gräueltaten zu vollbringen, sie haben auch gelernt, dass ihr Gott dies von ihnen genauso verlangt. Diese Menschen sind somit nicht nur Kampfroboter mit der von ihrem Gott ausgestellten Koranlizenz zum Töten, sondern sie tun dies sogar voller Überzeugung mit dem Ansinnen, für ihren Gott das Beste getan zu haben. Dieser Gott führt deren Arm. Dieser Gott, der alle Menschen sonst wie Maden betrachtet arrogant von oben herab,  ist ihnen im Mord so nahe, dass er den islamischen Mörderarm selbst führt.

 

 

Diese Menschen in Allahgestalt sind nicht zu unterschätzen. Diese Menschen sind menschlich entkernt und völlig unberechenbar. Die Forderung, Straftäter auszuweisen, insbesondere Straftäter, die Andersdenkende und -glaubende verfolgen, nur weil sie anders denken und anders glauben, sind sofort auszuweisen, ansonsten importieren wir Kriege nach Europa und nach Deutschland. Die Rechtsordnungen in Europa sind für Menschen zugeschnitten, die der Zivilisation angehören. Menschen, die ihre zivilisatorischen Verhalten im Sinne der koranischen Scharia abgelegt haben, müssen mit härteren Bandagen bekämpft werden.

 

 

Wir weisen noch einmal auf den letzten Absatz hin, in dem es heißt: „…beklagt, dass Teile der Öffentlichkeit dem Auftritt bekennender christlicher Helfer kritischer gegenüberstehen als dem mitunter aggressiven Auftritten von Muslimen. Das gelte auch für einige Kirchenvertreter. Christen, die im Syrien oder im Iran wegen ihres Glaubens verfolgt wurden, seien sehr irritiert, auf welche Vorbehalte das Christentum in Deutschland treffe.

 

 

Genau dieses Verhalten sind die Früchte des eingangs zitierten PC-ideologisierten Besserstellens anderer Kulturen und Religionen. Es gehört hier seit langem zum guten Ton des „In-Seins“ Kirchen und christliche Religionen härter zu kritisieren als selbst die ausgrenzendsten und Menschen verachtendsten Verse des Korans und der gelebten islamischen Kultur.

 

 

Täglich betende ältere Damen wurden abfällig als Betschwestern tituliert. Typisch der Gruß: „Grüß Gott“ „Wenn Du ihn siehst“. Atheismus konnte sich nur im Christentum entwickeln, weil das Christentum eine Religion der Freiheit ist. Kirchgänger wurden stets belächelt und als Aberglaubende abgetan.

 

Nichts dergleichen mit dem Islam. Muslime hier religiös gut angesehen. TV-Berichte ergötzen sich in Massen über Ramadan und die islamische Kultur des schöngefärbten Glaubens, obwohl sich Muslime abkapseln, Parallelgesellschaften bilden und ständig Forderungen stellen. Und selbst Paralleljustiz wird nicht angeprangert und politisch angegangen. Alles wird bis an die Grenzen ausgetestet.

 

 

Während das Christentum bis hin zu Jesus wissenschaftlich-historisch bis zum letzten Nagel Jesu am Kreuz beleuchtet wird aus allen wissenschaftlichen Einsichten heraus, haben wir diese kritisch-wissenschaftliche Methodik über Mohammed z. B. noch nie im TV gehört. Da wird beschwichtigt, schöngeredet, die Schönheiten des Kultur im Islam in den Vordergrund gestellt ohne auch nur einmal den Grabenkrieg medial zu erwähnen, die Beutezüge Mohammeds zu beurteilen und die Morde, die die ersten Muslime begangen haben, kritsch zu hinterfragen. Das alles bleibt aus.

 

Aber genau das fällt uns jetzt auch auf die Füße. IS lässt die hiesigen Schlafmützen möglicherweise aus dem Schlaf der Sicherheit reißen. Schon haben Radikale einen syrischen Grenzposten erobert. Israel wird sich mit IS-Kräften schwerer tun als mit Assads Kriegsgrenzposten.

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-syrische-regimegegner-nehmen-grenzuebergang-zu-golanhoehen-ein_id_4088573.html

 

 

 

Die Welt scheint natürlich durch Mithilfe der Dummregierungen aus USA (Irak, Syrien, Libyen)  aus den Fugen zu geraten und die Welt bekommt nunmehr hautnah mit, dass nicht nur die USA ungerechte Kriege führen können, sondern auch die immer vornehm unkritisierte islamische Umma in Form der IS. Die Schandtaten der islamischen Staaten, die bislang geschahen und geschehen, verblassen angesichts des brutalen Vorgehens der IS-Kämpfer, sollten aber jetzt langsam in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen. Da würde dann so manches ans Tageslicht kommen, die die IS auch erstreiten wollen. Und es dürfte immer klarer sein, dass dem Intervenieren islamischer Staaten auf Kritikverbot des Islams nun wirklich hochoffiziell eine Absage zu erteilen ist.

 

 

Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Weltöffentlichkeit angesichts dieser Weltbrandgefahr endlich besinnt und dem Islam, nicht den Muslimen, endlich den Platz zuweist, der dem Islam als politisches  Religionskonstrukt zukommt: Nämlich die geistige Eliminierung sämtlicher Ausgrenzungsverse, die der Koran zu bieten hat mit all den Verbrechen, die der Prophet im Namen seines Gottes begangen hat. Davor hat der Islam die größte Angst, dass möglicherweise wissenschaftlicher Konsens sein könnte, dass Mohammed, falls er überhaupt gelebt haben sollte, was sogar einige Wissenschaftlicher bezweifeln, seinen Koran zu seinem eigenen Machterhalt sich selbst ausgedacht haben könnte. Die Chancen, das nachzuweisen würden möglicherweise nicht schlecht stehen. Wer will schon wissenschaftlich überprüfen, ob ein Engel diesen Wortschwall des Korans richtig übermittelt hat. Zeugen gab es keine wie bei Jesus, den viele Jünger nach seinem Kreuzestod leibhaftig vor sich gesehen haben.

 

 

Ein Glaubenskrieg der geistigen Art wäre hochwillkommen, und zwar ohne sachliche Tabus.

Niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Töten im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes.

Das ist das Ziel, alles andere ist minderwertige Religionsware, die abzulehnen ist.

 

9 Responses to “KoG: Religionskriege kommen nach Europa!”

  1. wolfsattacke Says:

    Zitat: „Niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Töten im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes.“

    Das ist ja hochlöblich, wenn man sich dieses Ziel als Christ setzt, jedoch werden die Anhänger von IS und „Co.“ das anders sehen und den christlichen Friedenswillen als Schwäche und Beweis für die Überlegenheit des Islam werten.

    Daher appelliere ich an alle Christen das Kreuz zu nehmen und mit ALLEN MITTELN gegen die Höllenbrut der IS und anderer Islamisten in den Kampf zu ziehen.Diesmal aber, bis der Drachen, die böse Schlange besiegt vor uns liegt.

    Die Kreuzzüge des Mittelalters waren gerechtfertigt, denn ihnen ging 400 Jahre militärische Expansionspolitik und Gewalt gegen Andersgläubige durch Muslime/ durch den angeblich heute so bezeichneten „friedvollen Islam“ voraus.

    • Andreas Says:

      ich finde, das wär eigentlich ein job der „gemässigten muslime“, ihre u die ehre ihrer religion zu retten – sofern sie eine haben?!?

      • Bazillus Says:

        Jawoll,
        ich finde, wenn eine Religion diesen Satz nicht öffentlich aussprechen kann aufgrund der verkündeten Inhalte des Korans, dann soll sie es in aller Öffentlchkeit benennen und nicht rumeiern und uns was vorlügen. Ich finde das Motto von KoG, diesen Satz öfters zu wiederholen, gut und halte dieses Wort für die Mindestrichtschnur oder Gradmesser jeder Religion. Wer noch nicht einmal das zustandebringt, sollte in der Versenkung verschwinden und hat in der zivilisierten Welt nichts mehr zu suchen. Manchmal können Erkenntnisse äußerst einfach sein. Dieser Maßstabssatz ist eingängig, klar und lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Das ist für mich ein Ja – Nein-Ding. Alles andere dürfte nicht mehr hingenommen werden.

      • wolfsattacke Says:

        „Andreas“, da haben Sie recht, ich fürchte nur, das die „gemäßigten Muslime“ letztlich fest unter der Kontrolle der IS und anderer islamistischer Fanatiker und daher zu diesem „Job“ nicht in der Lage sind. Grundsätzlich würde ich die „gemäßigten Muslime“, so es sie denn hoffentlich gibt, in der Pflicht stehen, die Glaubenseiferer unter sich in die Schranken zu weisen.

      • ThomasD Says:

        „Friedliche Muslime“ bzw. einen „gemäßigten Islam“ gab es niemals, gibt es nirgends und wird es NIEMALS geben, denn dieser kranke Dreck (Islam) fußt auf 5 Säulen, die für a l l e Moslems gelten. Maßgeblich für alle Mondgötzendiener ist ausschließlich das Haßbuch (Koran), die Ahadit und die Sunna. Alles andere ist für die Anhänger diese Dreckskerls und falschen propheten „haram“, d. h. verabscheuungswürdig (inkl. Demokratie, Menschenrechte etc…). Aber DAS kapieren unsere Vollidioten in Politik und (gleichgeschalteten) Medien bis heute nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein DARF!.

  2. Bernhardine Says:

    Neues von der Grünen Jugend: WIR HABEN DEN ARSCH OFFEN
    von Akif Pirinci

    ““In der letzten Woche wurden mehrere Brandanschläge auf Moscheen in Berlin und Bielefeld verübt. Dabei wurden unter anderem auch Korane aufeinander gestapelt und verbrannt.”

    Echt? Das ist ja furchtbar. Wehret den Anfängen! Denn wer Korane aufeinander stapelt und verbrennt, schneidet auch irgendwann Menschen den Kopf ab. Aber auch wer Korane nicht aufeinander stapelt und verbrennt, schneidet Menschen den Kopf ab und drapiert damit Marktplätze und Gartenzäune – im Namen des Koran.

    Es ist schon erstaunlich, wie viele pietätlose und widerwärtige Rindviecher sich bei diesem Drecksverein namens die Grünen rumtreiben. Während gegenwärtig und ein paar tausend Kilometer Luftlinie entfernt Horden von Moslembestien vergewaltigend, folternd, Kinder kreuzigend, Frauen beschneidend, drive by shooting feiernd, Blut saufend, Menschen verbrennend, mit Eisenstangen totprügelnd und anderswie bestialisch mordend durch die Lande ziehen, fällt diesen gefühllosen grünen Menschenfeinden nix Gescheiteres ein, als um irgendwelche beschissenen Moscheen zu bangen. Abgesehen davon, daß noch gar nicht geklärt wurde, ob es sich überhaupt um Brandanschläge handelt. Und was Koranverbrennungen anbelangt, ist dies die oberste moralische Pflicht eines jeden zivilisierten Menschen.

    “Es ist schockierend, daß Moscheen Ziele für Gewalttaten sind, dies aber fast keine Aufmerksamkeit erregt. Der Islam gehört zu Deutschland. Antimuslimischer Rassismus hat hier keinen Platz.”

    Also 1., Theresa, es ist überhaupt nicht schockierend, daß Moscheen Ziele für Gewalttaten sind, mir persönlich geht es am Arsch vorbei, 2. es erregt wohl viel zu viel Aufmerksamkeit, dafür sorgen schon solche Deutschlandhasser wie du, 3. der Islam gehört zu Deutschland wie Scheiße auf den Eßtisch, und 4. was soll das sein, antimuslimischer Rassismus? Ich liebe jeden Muslim, der nicht muslimisch denkt und muslimisch handelt. Geh mal ins Internet, da sind sehr hübsche Videos zu besichtigen, die zeigen, was Moslems sogar mit Moslems anstellen. Schämst du dich denn überhaupt nicht, daß während diese Barbarensekte, bei der sich alles ausschließlich um Gewalt und die Muschi dreht, massenmordend ganze Volksgruppen auslöscht, du über diesen Holocaust kein Wort verlierst, aber gerade denen deinen Schutz andienst, die auch unser Land allmählich in ein blutiges Scheißhaus verwandeln? Wieso sprechen du und dein verkackter Verein euer Mitgefühl nicht für die vertriebenen und gemetzelten Christen im Nahen Osten und Arabien aus?…

    “Anschläge auf Moscheen, aber auch antisemitische Angriffe auf Synagogen und andere jüdische Institutionen erfordern ein breites Engagement von Politik und Zivilgesellschaft.”

    Und Angriffe auf Kirchen, Felix, die sind in Ordnung oder wie? Es ist nicht einmal ein Jahr her, daß Moslems in Deutschland eine evangelische Kirche angesteckt haben, die bis auf die Grundmauern niederbrannte. Habt ihr da auch so einen Aufruf gemacht auf eurer Seite? Nein? Wieso nicht? …””
    http://www.netzplanet.net/neues-von-der-gruenen-jugend-wir-haben-den-arsch-offen/13089

    • thomas Says:

      Vieleicht weht bald die russische Fahne in Berlin, dann hat sich das ganze sowieso erledigt.
      Wie dem auch sei ,der allmächtige Gott ,hat noch nie ein solch dekadentes Land wie Deutschland
      und Europa ,lange bestehen lassen und das wird auch diesmal nicht der Fall sein.

      • Bazillus Says:

        Werter Thomas,
        das glaube ich weniger. Russland hat mit dem Islam selbst genug zu tun. Ich glaube nicht, dass Russland gegen ganz Europa antritt. Das ist schon eher den Mörderbanden der IS, die vom Westen und Arabien, Katar und Kuweit hochgerüstet wurden, zuzutrauen. Die Dekadenz ist aber genauso auch in islamischen Ländern vertreten. Sie wird nur eher moralisiert und unter dem Deckmantel der Religion gehalten. Der Westen ist da ehrlicher, aber um nichts weniger dekadent.

      • wolfsattacke Says:

        Das Problem ist ja auch, daß der Fortschritt der mit westlichem Maßstab vergleichbaren Zivilisation, einschließlich demokratischer Grundsätze, in den islamischen Ländern vom Islam selbst blockiert wird. Der Islam lässt keinen Raum für andere Sichtweisen und ist in seinen Grundfundamenten Anti-demokratisch.
        Mit der Einbürgerung von Muslimen hat die westliche Welt sich eine Bom-.be mit Zeit,-zü-nder ins Nest gelegt…nun müssen wir sie schnellstens „entschärfen“


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