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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hussein O. Spielt Golf und lässt US-Bürger abschlachten 28. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:32

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Der Irak explodiert und der US-Präsident puttet

 

 

 

Im Nordirak verbreitet die Terror-Miliz Islamischer Staat (ISIS) Angst und Schrecken. Die Zahl der Gräueltaten an Zivilisten wächst. Zehntausende Angehörige der religiösen Minderheit der Jesiden sind auf der Flucht vor den grausamen ISIS-Schergen. Im Irak brodelt es gewaltig, und was macht US-Präsident Barack Obama? Urlaub in Neuengland! Er spielt Golf… Im Urlaub und in seiner Freizeit ist der US-Präsident häufig auf dem Golfplatz anzutreffen. Derzeit verbringt Obama mit seiner Familie zwei Wochen auf der Insel Martha’s Vineyard in Neuengland. Beim Golfspielen dort leistete ihm Ex-Basketball-Star Alonzo Mourning Gesellschaft. Kritiker werfen Obama eine allzu lasche Dienstauffassung vor, während politische Krisen die Welt erschüttern. Die „New York Post“ listete kürzlich auf, dass der mächtigste Mann der Welt an 628 Tagen seit seiner Wiederwahl Ende 2012 exakt 81 Runden Golf gespielt und an 75 Veranstaltungen mit Parteispendern teilgenommen habe. Obwohl es den kurdischen Kämpfern und der irakischen Armee mit US-Luftunterstützung gelungen war, die ISIS weiter zurückzudrängen, bleibt die Lage im Irak angespannt.

 

 

 

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Mit dem schockierenden Video, das die Enthauptung des amerikanischen Reporters James Foley zeigt, richteten die Islamisten außerdem erstmals eine Terrorbotschaft direkt an die USA. Der Reporter wurde seit November 2012 in Syrien vermisst. ISIS-Extremisten gaben in dem Video an, sie hätten Foley aus Rache für die US-Luftschläge im Norden des Iraks umgebracht. Sollte Washington seine Angriffe nicht einstellen, würden weitere Reporter sterben, drohten sie an. Der Tod von James Foley „schockiert das Bewusstsein der gesamten Welt“, sagte Obama an seinem Urlaubsort Martha’s Vineyard. Er verurteilte die grausame Tat „auf das Schärfste“. Für die ISIS-Terroristen gebe es „keinen Platz im 21. Jahrhundert“. Die USA würden weiterhin alles tun, um ihre Bürger zu beschützen. Nach der Rede ging Obama auf den Golfplatz. Weltweit wächst die Bereitschaft, den Terror militärisch zu stoppen. Als erstes EU-Land hat Frankreich vergangene Woche mit Waffenlieferungen an die kurdischen Sicherheitskräfte begonnen. Frankreich schicke „hoch entwickelte“ Ausrüstung in den Irak, teilte die Regierung in Paris mit. Auch Deutschland, Großbritannien und Italien wollen die Kurden militärisch im Kampf gegen die Terror-Miliz unterstützen. Die Bundesregierung will nach langem Zögern am Mittwoch entscheiden, welche Waffen in den Nordirak geliefert werden sollen.

 

 

 

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Der Bundestag wird in einer Sondersitzung über die Waffenlieferungen debattieren. Nach Forderungen der Linken und Grünen sowie aus der Regierungspartei CSU signalisierten die Koalitionsfraktionen am Donnerstag Bereitschaft dazu. Die Abgeordneten sollen dafür aus den Sommerferien geholt werden. Zuvor hatten sich Linke und Grüne darauf verständigt, gemeinsam eine Sondersitzung zu erzwingen, falls die Koalition nicht auf ihre Forderung nach einer Debatte des Bundestags noch in der Sommerpause eingeht. Dies wäre der Opposition nach den ihr zustehenden Minderheitsrechten möglich. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) versicherte in jedem Fall, man werde sich bei den Waffenlieferungen in den Nordirak eng mit den internationalen Partnern abstimmen – auch mit den USA. Auch dafür wird US-Präsident Obama gebraucht. Das Pentagon erwägt außerdem, die Zahl der aktuell 850 US-Soldaten und -Militärberater im Irak aufgrund der Lage auf 1150 aufzustocken. Trotz internationaler Hilfe spitzt sich Lage der Flüchtlinge im Irak immer mehr zu. Vertreter der irakischen Jesiden riefen die internationale Gemeinschaft zur Verhinderung eines „Völkermords“ auf. Kämpfer der Dschihadistengruppe hätten bereits mehr als 3000 Angehörige der religiösen Minderheit getötet und 5000 weitere verschleppt.

 

 

 

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Anfang August waren Zehntausende Jesiden vor dem Vorstoß der ISIS-Terroristen im Nordirak ins Sindschar-Gebirge geflüchtet. Noch sitzen dort Tausende fest. Das Schicksal der Jesiden und der Vormarsch der ISIS auf die Kurdenhauptstadt Erbil hatten dazu geführt, dass US-Präsident Obama am 7. August Angriffe der US-Luftwaffe sowie den Abwurf von Hilfsgütern im Nordirak anordnete.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/irak-explodiert-obama-puttet-37343708.bild.html}

 

 

 

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ISIS use US journalist hostage as focus of latest terror campaign on social media by hijacking discussions using #StevensHeadInObamasHands hashtag

 

 

• Brutal campaign turns its eye on captured TIME reporter Steven Sotloff
• He was paraded in orange jumpsuit in video showing murdered James Foley
• Hashtag appears alongside unrelated references to U.S. pop culture
• Missives in English appear to be direct appeal to West from Arabic accounts
• Academic: Influx of Western jihadis to Iraq and Syria gives Isis new ‚PR‘ skills
•It comes after Twitter and Youtube vowed to shut down extremist accounts

 

 

 

Islamic State (ISIS) supporters are using U.S. hostage Steven Sotloff as brutal fodder in a Twitter campaign which hijacks trending topics with the message #StevensHeadinObamasHands. The TIME reporter was paraded in an orange jumpsuit in the same video which featured James Foley, the U.S. journalist who was abducted in Syria and beheaded.

 

 

 

Trending: Professor Nicholas O'Shaughnessy said the use of Western hashtags - relating to boy band One Direction and this week's earthquake in Napa, California - could stem from the influx of British extremists

 

 

 

UK Daily Mail:  Now Arabic-speaking extremists are attaching Mr Sotloff’s face to a string of barbaric English-language ‘memes’ in what appears to be a direct appeal to Western citizens. Islamic State supporters have spread the messages in tweets which mention completely unrelated topics in pop culture.

 

 

 

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‘These Twitter messages are recruiting devices for young males to join them who have no purpose in their lives, who are bored and deeply alienated. They’re using the cultural forms of alienated urban youth to try and recruit them.’

 

 

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Mr Sotloff, 31, from Miami, Florida, was working as a freelance journalist when he was kidnapped in August last year near Aleppo, Syria.

 

 

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The video released last week was the first time his parents Arthur and Shirley had heard from him since December, but there are doubts over when the video was shot.

petition calling on the White House to ‘do everything possible’ to free Mr Sotloff has gained more than 10,000 signatures. 

 

 

 
 

One Response to “Hussein O. Spielt Golf und lässt US-Bürger abschlachten”

  1. thomas Says:

    Das juckt Obomba nicht ,weil der das ganze im Auftrag seiner Wahlkampfspender, angerichtetet
    hat ,somit erfüllen sich nur seine Pläne.


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