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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fußball-Profi in Österreich als Terror-Fan – Zahl der Austro-Dschihadisten verdoppelt 28. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:23

Austro-Gotteskrieger auf Facebook

Auch Fußball-Profis unter den Facebook-Fans der irren IS-Allahskrieger

 

 

 

Über 100 Gotteskrieger aus Österreich kämpfen derzeit in Syrien und im Irak aufseiten der IS-Terrorbanden. Das Gesicht der Austro-Islam-Mörder ist der 19-jährige Firas H. Wie ÖSTERREICH mehrfach berichtete, wird der Wiener mit tunesischen Wurzeln mittlerweile – erfolglos – von Interpol gejagt. Frech postet er Tag für Tag völlig ungehindert auf Facebook neue Mörder-Storys aus dem Krieg gegen „die Ungläubigen“. Über 1.000 Österreicher und Deutsche sind via Internet mit ihm befreundet, folgen ihm und kommentieren seine Aufrufe zu Mord und Terrorattacken. Einer von ihnen ist eines der größten Talente des heimischen Fußballs. Erst 18 Jahre alt. Der Bruder ist Ex-Profi und spielt in der Türkei. Auf seiner Facebook-Seite: Werbung für radikale Prediger, Aufrufe gegen Frauen, die keinen Schleier tragen. Ein Radikaler im Fußballdress, der offenbar in seiner Freizeit vom Heiligen Krieg träumt. Sein Klub mit den ÖSTERREICH-Recherchen konfrontiert reagiert knapp: „Kein Kommentar“.

 

 

 

19-Jähriger gesteht einen Selbstmord-Anschlag

 

Facebook. Sein Facebook-Freund Firas hingegen träumt nicht mehr, sondern mordet. Mittwoch veröffentlichte er ein Post über einen Selbstmord-Anschlag eines „Bruders“. Im Originaltext: „Ein Bruder borgte sich mein Mottorad aus und sagte er wird nicht lange brauchen. Das Motorrad kam erst am nächsten Morgen und ich war sehr wütend auf ihn und vor allem dass er mir das Motorrad nicht persönlich gab. Was ist passiert? Er hat eine ‚Al Istishhadiya‘ gemacht und sich mitten im Haupttor des Militärflughafen in die Luft gesprengt welcher nun befreit ist, möge Allah ihn als Shahid aktzeptieren. Während ich auf ihm wütend war die Nacht und nicht vom Guten ausging hat er sein Leben für den Islam gegeben“. Ein irres Mordgeständnis via Internet …

 

 

 

 

Innenministerin greift jetzt durch: Pass weg für Terror-Fans

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner will jetzt konsequent gegen Austro-Krieger im Irak vorgehen: Gewaltbereiten Dschihadisten soll der Pass abgenommen werden. Denn: „Österreichische Staatsbürger haben sich an keinen bewaffneten Konflikten zu beteiligen.“ Zunächst dürfte die geplante Reform nur Doppelstaatsbürger betreffen. Ihnen würde einer von zwei Pässen entzogen. Bei „normalen“ Staatsbürgern will Kurz jetzt auf internationaler Ebene verhandeln.

{Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/Fussball-Profi-als-Terror-Fan/155744771}

 

 

 

 

 

  Österreich als Sprungbrett für den globalen Dschihad

 http://freies-oesterreich.net/2014/08/27/oesterreich-sprungbrett-fuer-den-globalen-dschihad/

 

 

 

 

 

Zahl der AustroDschihadisten verdoppelt

 

Innenministerin spricht von 130 Fällen.

Der Verfassungsschutz wird um Spezialisten aufgestockt.

 

 

Noch im April kursierte die Zahl von 60 Dschihad-Kämpfern aus Österreich. Am Freitag sprach der Verfassungsschutz bereits von 130 Personen, die in Syrien kämpfen, von dort zurückgekehrt sind oder sich in Österreich auf ihren „Heiligen Krieg“ vorbereiten. Jene neun Personen, die an der Grenze festgenommen wurden, sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Drei davon waren laut Behörden bereits in Syrien an der Seite radikal-islamischer Gruppierungen im Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

Tschetschenische Mehrheit unter Allah-Kriegern

Wie berichtet, stellen Tschetschenen die Mehrheit der 130 amtsbekannten Dschihadisten. Das bestätigte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bei einer Pressekonferenz. Eine „Vielzahl“ seien russische Staatsbürger (Tschetschenien ist eine russische Teilrepublik). Die Radikalisierungstendenzen in der tschetschenischen Community unterstreichen folgende Zahlen: Alleine im vergangenen Jahr verloren fast 100 Tschetschenen ihren Asylstatus aufgrund von „Radikalisierungsprozessen“. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache fordert deswegen die Überprüfung aller rund 30.000 in Österreich lebenden Tschetschenen. Mikl-Leitner wehrt sich dagegen, „alle in einen Topf“ zu werfen.

 

 

 

 

 

 

 

Kaum Konvertiten unter Dschihadisten

40 der 130 Dschihadisten sind österreichische Staatsbürger. Dabei handelt sich laut Innenministerium nicht um Konvertiten, also Österreicher, die zum Islam übergetreten und dann auf Abwege geraten sind, sondern um eingebürgerte Zuwanderer. Im Fall der neun Festgenommenen ermitteln die Behörden wegen mehrerer Straftatbestände. Neben Mitgliedschaft und Finanzierung einer terroristischen Vereinigung geht es dabei auch um Sozialbetrug, um für den Kampfeinsatz die nötigen Mittel aufzutreiben, sagte der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler. Auf die aktuellen Festnahmen würden nun weitere Ermittlungen im Umfeld der Verdächtigen folgen. Das Täterprofil aus Sicht des Verfassungsschutzes: junge Männer, die oft ohne Ausbildung oder berufliche Perspektive dastehen. Mikl-Leitner hat nun ein Verfahren eingeleitet, an dessen Ende die neun Personen ihren Asylstatus verlieren und abgeschoben werden sollen. Wie lange das dauert, lässt das Bundesamt für Asylwesen offen. Schwieriger wird die Aberkennung der österreichischen Staatsbürgerschaft. Die aktuelle Rechtslage erlaubt dies nur bei Personen, die für fremde Armeen kämpfen. Die Regierung will die entsprechende Passage nun auf die Beteiligung an „bewaffneten Konflikten einer ausländischen Gruppierung“ ausweiten. Die entsprechenden Gesetzesänderungen liegen seit einigen Wochen beim Koalitionspartner der ÖVP, der SPÖ, zur Prüfung. {Quelle: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/653877_Zahl-der-Austro-Dschihadisten-verdoppelt.html}

 

 

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