kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Friedliebende Muslime und manche davon zeigen in Krisensituationen ihr wahres Gesicht 28. August 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:57

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“ zum KNA-Interview (KNA – Katholischen Nachrichten-Agentur) mit Präsidenten vom „KIN – Kirche in Not“

 

 

 

Johannes Freiherr Heereman, Präsident von Kirche in Not, hat die christlichen Flüchtlinge im Nordirak besucht. Interview von Claudia Zeisel (KNA)

Königstein (kath.net/KNA): Im Zuge des Terrors der Milizen des «Islamischen Staates» (IS) im Irak sind Christen insbesondere in die kurdische Hauptstadt Erbil und nach Dohuk im Norden des Landes geflohen. Dort leben sie zum Teil unter freiem Himmel.

 

 

 

Safe Haven für irakische Christen

 

 

 

Wir stimmen mit jedem Wort des Interviewten überein und haben solche Antworten mehr als erwartet.

Nicht erwartet haben wir die Aussagen des letzten Absatzes des Interviews,

welches wir – weil wir dies als so wichtig ansehen – hier erneut ins Bewusstsein der Leserinnen und Leser rücken wollen:

Die Hoffnung der christlichen Flüchtlinge ist sehr gering. Sie misstrauen den Muslimen.

Alles, was da mal an Vertrauen gewachsen ist, ist zerstört.

Kaum waren die Familien geflohen, fielen häufig die Nachbarn über ihr Haus her und plünderten es. Menschen, mit denen sie jahrelang Tür an Tür gelebt haben, schlossen sich den Terroristen an. Das sind die ganz schlimmen Fälle. Die meisten sagen: Betet für uns.

 

 

 

Rettet die Christen im Irak

Da fragen wir uns schon:

Würde ein friedliebener Muslim aus unseren Breiten genauso handeln,

wenn hier die IS wüten würde?

 

 

Das Vertrauen zu Muslimen, mit denen Christen jahrzehntelang nachbarschaftlich gut zusammengelebt haben, schalten im Kopf auf „radikal“ um und schließen sich den Terroristen an, nachdem sie die verlassenen Christenhäuser geplündert haben.

 

Geht es bei friedliebenden Muslimen so leicht und so schnell, einen inneren Schalter umzulegen und das „Islamgen“ des Hasses und der Ausgrenzung und dem Willen zu töten zu aktivieren?

 

Schließlich haben sich hier in Europa Hunderte, wenn nicht Tausende hier im ach so friedlichen Islam aufgewachsene Kämpfer nach Syrien abgesetzt, um zu morden und zu plündern, um ihrem Gott im Kampfe nahe sein zu können, wenn sie „Allahu akbar“ bei ihren Mordtaten rufen.

 

Gibt es den Islamchip im Kopf, der die eingebaute bis dato unterdrückte Radikalität mir nichts dir nichts in Sekundenschnelle in vulkanischer Weise herauspressen und herausexplodieren lassen kann?

 

 

 

Wenn dies aber so leicht geht, was ist dann von dem „Islam ist Frieden“-Mantra zu halten, die unsere hiesigen Vertreter des Islams ständig zum Besten geben?

 

Was ist dann von den Muslimen zu halten, die hier so moderat auftreten und nach außen hin den Biedermann geben?

 

Steckt in diesen Muslimen dann nicht auch eine instinktive Transformation hin zu einer Waffe, die jederzeit wie ein Kamikazekämpfer bereit ist, sich in den todesmutigen Kampf gegen Ungläubige zu stürzen, wie der Koran dies exakt so vorschreibt?

 

 

Wir schwanken bei dieser Einschätzung zutiefst und sind völlig verunsichert, haben wir doch unseren Leserinnen und Lesern über Jahre immer wieder zwar die Gefährlichkeit der Hassverse des Islams, Mohammeds und seines Gottes vor Augen geführt in dem Bewusstsein, dass die absolute Mehrheit der Muslime eben nicht nach diesen Versen handeln würde. Müssen wir dieses Urteil revidieren?

 

 

Wir hoffen nach wie vor, dass dem nicht so ist. Wir vergessen die Muslime nie, die uns gegen ihre eigenen Glaubensgeschwister in Ägypten bei der Verteidigung unserer Kirchen gegen den Mob der Muslimbrüder verteidigt haben.

Aber wenn wir nun sehen, wie nach außen hin gutwillige und friedliebende Muslime, die Christen gut als einvernehmliche Nachbarn jahrzehntelang ihr eigen nennen konnten, reagieren und sich zu Verbrechern von heute auf morgen ändern können, was müssen wir davon halten?

 

 

Diese Frage kann unsere Existenzvernichtung bedeuten, falls hier in Europa genau diese friedliebenen Muslime, von denen Herr Mazyek spricht, sich in dieser Weise verhalten und in der Lage sind, eine Wesensveränderung in Sekundenschnelle durchzumachen und zu so etwas wie „Werwölfen und Vampiren“ zu mutieren.

 

 

Diese Aussagen des letzten Absatzes dieses Interviews sind mehr als erschreckend und tödlich.

 

 

Herr Mazyek, äußern Sie sich zu diesem Absatz. Aber bitte kommen Sie uns nicht wieder damit, dass Islam Frieden bedeute und IS nichts mit dem Islam zu tun habe. Wenn nämlich das aus Ihrem Munde kommen sollte, was wir vermuten, schweigen Sie lieber. Niemand glaubt es Ihnen mehr.

 

 

Wir wollen von Ihnen lieber folgendes Statement hören:

Nie wieder Gewalt im Namen Gottes, nie wieder Mord im Namen Gottes und nie wieder Unterdrückung im Namen Gottes.

 

 

 

Dieses „Nie wieder“ würde das Bekenntnis einschließen,

dass der Islam seit 1400 Jahren Gewalt, Mord und Unterdrückung gegen Andersgläubige praktiziert hat, aber in Zukunft endlich davon Abstand genommen werden soll.

 

 

Das, Herr Mazyek, wollen wir aus Ihrem Munde öffentlich hören.

Alles andere ist heuchlerisches, weil schönfärberisches Drumherumgerede.

 

5 Responses to “Friedliebende Muslime und manche davon zeigen in Krisensituationen ihr wahres Gesicht”

  1. Wendy Says:

    Aus dessen Maul sind doch bisher nur Lügen gekommen……

    • IS-land_statt_ISis Says:

      „Nie wieder Gewalt im Namen Gottes, nie wieder Mord im Namen Gottes und nie wieder Unterdrückung im Namen Gottes.“

      Das bedeutet f.mich nichts anderes als
      eine Täuschung,GOTT ist GOTT und ALlah
      ist ALlah, ALilah 3 Töchter ALuzza Manat
      ALlat – Der GOTT d.Bibel offenbarte sich
      uns Menschen in seinem Sohn. GOTT sandte
      seinen Sohn zu Uns Menschen, damit wir
      nicht verloren gehen. Jesus d.treue Menschen
      hüter.Immanuel – GOTT mit Uns ;
      AL-ilah hat keinen Sohn laut deren Lehre.
      GOTT ist Schöpfer und jene mißbrauchen alles,
      sogar der christen Lehre! sie wird ausge-
      plündert,der Götzenkult monotheistisch ge-
      macht.ALLES abgekuckt u.missgebraucht von
      der christl.Jahrhundertealten Lehre.KEIN
      gemeinsamer GOTT,solange sie nicht umkehren
      zu ihrem Schöpfer.Denn GOTTes Wille ist das
      d.Mensch umkehrt u.nicht verloren geht.
      Sie haben AL-ilah u. zwingen Menschen.
      KEIN MUzlehm wird je HALLELUJA sagen Keiner!
      Jude und Christ gebrauchen dieses GOTTesLob.
      Jesus redet von Schafen und Wölfen. Diese
      IS-Wölfe vergreifen sich an GOTTes Schafen!
      Der Fehler d.christl.Kirche ist,einen Konsenz
      zu suchen, wie man Islam+christl.Lehre vereinen(vermischen=IRRlehre)kann,
      statt d.reine Lehre weiter-zugeben, u.Menschen vor d.Täuschung d.AL-ilah Götzen
      zu bewahren.
      Eine antichristl.“Friedens“-Religions-kontrolle wird vermutl.einmal entstehen.
      Und i.Verfolgung und TOD enden,für alle
      d.sich weigern.
      Warum wollen IS-sunniten denn die Kaaba
      zerstören ? Vielleicht weil so „schlaue“ Köpfe hinter dem schon erkennen,dass d.Izülam sich nicht so gut als GOTT ausgeben lässt,wenn da ein Stein angebetet wird i.dieser Kabea in Msekka
      ——- VORSICHT UND WAHRHEIT AUFRICHTIGKEIT
      UND GLAUBE. GLAUBE HOFFNUNG und LIEBE!!! ——-

  2. Patrick Says:

    Nicht dass ich das momentane Gemetzel im Nahen Osten unterstütze. Ich bin damit schlicht weg überfodert. Ich weiss, dass Jesus die Botschaft der Liebe gegenüber unseren Feinden gepredigt hat. Das ist wirklich nicht einfach. Wie soll ich z.B. jemandem antworten der die Muslime rechtfertigt und meint: „Ihr Christen habt im Mittelalter die selben Greueltaten verübt! Der Islam macht jetzt die selbe Zeit durch, und wird sich schon wieder mässigen.“

    • IS-land_statt_ISis Says:

      Das ist aber ein Argument wie :“Auf dem
      Mond gibt es auch Käse“;
      Was der IS+islam tut, das ist jetzt,
      wir leben ja nicht im Mittelalter,
      und ausserdem wissen wir nicht genau
      wer was getan hat im Mittelalter,also
      kann man das Mittelalter erstmal weglassen,
      das bringt gar nichts das mit heute zu
      versuchen die Taten der IS zu erklären.
      Ausserdem dieser AL-ilah mond“gott“götzen-
      Anführer damals auch schon Menschen ermordet
      hatte.Es sind IS-Verbrecher,die dies im Namen
      eines Glaubens tun um Massen zu kontrollieren
      und Menschen unter diese Kontrolle zwingen.
      Wenn man einem Dieb d.Hand abhackt,kann er
      ja erst recht nicht mehr arbeiten,was ist d.
      das f+r seltsames gesetz.Liebe Deinen Nächsten,ja,man muss aber nicht deren Organisation lieben,sondern vielleicht kann
      man versuchen,immer den Einzelnen noch als Mensch zu sehen,der in dieser „Maschinerie“
      d.Verführung des Todes z.Sünde sich befindet.
      Auch auf diese Menschen wartet ein gesamt-
      Ergebnis.Jetzt haben sie Macht,Geld,Gewalt-
      exzesse u.Sexualität,d.ihnen nicht geschenkt
      wurde,Jetzt haben sie ausgesöt mit ihrem Tun.
      und sie werden auch einmal vor GOTT stehen,
      oder knien, und nicht vor AL-ilah (MOgG)
      Und wer von denen einzelnen Menschn da nicht noch umkehrt und bereut,..GOTT um Vergebung bittet, …
      GOTT wird richten.
      Der HERR des Hauses wird zurückkommen !
      Jesus Christus GOTTes Sohn!

  3. Carolus Says:

    Hier ist der (fehlende) Link zum Heereman-Interview:
    http://www.kath.net/news/47272 ‚Sie wollen eine UN-Sicherheitszone‘ (24.8.)


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