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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich in Angst wegen Teenager-Dschihadisten 27. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:45

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In Frankreich wird eine 14-Jährige vermisst. Sie soll sich der Terrormiliz IS in Syrien angeschlossen haben. Zwei andere Teenager sind an der Ausreise gehindert worden.

 

 

 

Drei Teenager-Mädchen geben in Frankreich zu reden: Eine 15-Jährige aus dem südfranzösischen Tarbes und eine 17-Jährige aus Lyon wurden letzte Woche verhaftet, bevor sie nach Syrien reisen und sich der Terrormiliz Islamischer Staat IS anschliessen konnten. Auf die beiden jungen Frauen war die Polizei laut «NZZ» im Zuge anderer Ermittlungen aufmerksam geworden: Eine 14-Jährige aus dem Pariser Vorort Argenteuil soll im Juni nach Syrien gefahren sein. Das Mädchen gilt seither als vermisst. Die drei Mädchen kannten sich lediglich über soziale Netzwerke. Gegen die beiden Festgenommenen ist ein Verfahren wegen «krimineller Vereinigung mit terroristischen Absichten» eingeleitet worden. Gemäss «France 24» verurteilten Menschenrechtsgruppen dies als «übertriebene Massnahme» und prangerten die Behörden an, sich über die UN-Kinderrechtskonvention hinwegzusetzen.

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900 Franzosen in Syrien, Telefonmeldestelle eingerichtet

Der Fall unterstreicht eine alarmierende Entwicklung: Um die 900 Franzosen sollen sich bereits in Syrien und im Irak den islamistischen Milizen angeschlossen haben, viele von ihnen Jugendliche. Die Regierung richtete deswegen im April eine Telefonnotstelle für Eltern und Erziehungsberechtigte ein. Über 300 Meldungen gingen seither ein, 70 Anrufe stammten von Eltern Minderjähriger.

Die jungen selbsternannten Dschihadisten hätten sich lange Zeit kaum für Religion oder Politik interessiert, so die NZZ. Ihre Eltern, nicht selten selbst konfessionslos oder nichtpraktizierende Muslime, seien oft ahnungslos. Sie fielen meistens aus allen Wolken angesichts der extremistischen Haltung ihrer Kinder, von denen viele erst kürzlich konvertiert waren. Eine beträchtliche Zahl der französischen Dschihadisten habe zuvor wegen kleinerer Delikte im Gefängnis gesessen, wo sie sich radikalisierten.

 

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IS faszinierend wie Che Guevara

Wieso reisen Jugendliche aus westlichen Ländern in einen Krieg? Nebst politischen und religiösen Gründen sei es der islamistischen Propaganda gelungen, den Islam als Religion darzustellen, die die Unterdrückten verteidige, zitiert die NZZ den Sicherheitsexperten Pierre Conesa. So sei in den Augen vieler jugendlichen Dschihadisten der IS zum Idol geworden «wie für eine andere Generation Che Guevara». Die militärischen Erfolge der Terrormiliz ließen das Engagement für diese Kämpfer noch attraktiver erscheinen. Nicht nur Frankreich, auch viele weitere Länder Europas, darunter die Schweiz, sehen sich vor das Problem gestellt, dass sich die eigenen Bürger als Gotteskrieger in einem fernen Krieg rekrutieren lassen. Britischen Medien zufolge soll einer von vier der auf 2000 geschätzten IS-Kämpfer ein Brite sein.

 

HELL IN FRANCE

 

 

 

 

Gestelltes Hinrichtungsvideo?

Wie weit die europäischen Dschihadisten in Syrien und im Irak zu gehen bereit sind, zeigt sich am Fall des ermordeten amerikanischen Journalisten James Foley. Der 40-Jährige soll von einem 23-jährigen Briten namens «Dschihadi John» vor laufender Kamera geköpft worden sein. Forensiker vermuten zwar, dass das Video gestellt und die Hinrichtung erst später stattgefunden habe. Damit ist unklar, ob der Brite Abdel-Majed Abdel Bary wirklich Foleys Mörder oder vielmehr Mitglied eines Exekutions-Teams war.

{Quelle: http://www.20min.ch/ausland/news/story/Frankreich-in-Angst-wegen-Teenager-Dschihadisten-14360033}

 

 

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The magazine Valeurs Actuelles has a series of articles this week on the plight of the indigenous French people forced to live in Muslim-colonized Areas.

 

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DMF:  It is far from astonishing that doctors are now refusing to do home visits, that the Post Office is often refusing to deliver packages to certain Muslim areas.

Some funeral corteges, according to the criminologist Xavier Raufer, are being forced to avoid high-risk sectors, because the crosses on their hearses become targets of choice.

 

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2 Responses to “Frankreich in Angst wegen Teenager-Dschihadisten”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    „“Vatikanstadt (kath.net/KNA/red) Der Vatikan hat einen Bericht dementiert, wonach islamistische Terroristen ein Attentat auf Papst Franziskus vorbereiten sollen.

    Dies entbehrt nach den Worten von Vatikansprecher Federico Lombardi jeder Grundlage. «Daran ist nichts ernst zu nehmen. Der Vatikan hegt keine speziellen Befürchtungen in diese Richtung», zitierten ihn Medien am Dienstag…

    Am Montag hatte die italienische Tageszeitung «Il Tempo» verbreitet, Kämpfer der Terrormiliz «Islamischer Staat» planten einen Angriff auf den Papst. Unter Bezug auf israelische Quellen hieß es, deren Anführer, der selbsternannte «Kalif» Abu Bakr al-Baghdadi, habe Attacken in Europa und insbesondere gegen Franziskus als «den größten Vertreter der christlichen Religion» und «Träger der falschen Wahrheit» befohlen.

    Derzeit mischten sich Dschihadisten der in Syrien und im Irak kämpfenden Miliz unter die zahlreichen Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien kommen…““
    http://www.kath.net/news/47314

  2. Ibrahim Says:

    ALLE MOSLEMS DIE NICHT GEGEN DEN ISLAMISCHEN STAAT IM

    IRAK UND SYRIEN SIND SIND DAFÜR! SIE MACHEN SICH

    MITSCHULDIG! ALSO GELEHRTE DES ISLAMS UND NORMALE

    MOSLEMS WENN IHR NICHT GEGEN DIE ISLAMISCHEN STAAT SEID.

    SEID IHR DAFÜR!

    Home > Caritas und Solidarität > Artikel von 2014-08-26 18:35:44

    D/Irak: Eindringlicher Hilferuf

    Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, hat eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak gebeten. Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona.

    Enttäuschung über muslimische Mitbürger

    Der Erzbischof hält sich für einige Tage auf Einladung des Caritasverbandes der Diözese Essen in Deutschland auf. In seiner Erzdiözese in der Millionen-Metropole Mossul seien nur noch eine Handvoll Christen übrig geblieben, sagte Nona, der selbst vor dem Terror des IS flüchten musste. Über eine mögliche Rückkehr der Christen im Falle einer Befreiung der Region vom IS äußerte er sich skeptisch. Mehr als hunderttausend Christen hätten in wenigen Stunden ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen, nur mit dem, was sie am Leib trugen. Dabei seien viele von ihren direkten muslimischen Nachbarn tiefer verletzt worden als von der IS-Miliz, „weil sie die ersten waren, die uns ausgeraubt haben“.

    Auch der 46-jährige Erzbischof zeigte sich persönlich tief enttäuscht darüber, dass selbst enge „moderate“ muslimische Freunde wie Ärzte und Rechtsanwälte jeden Kontakt zu ihm abgebrochen hätten. Viele Christen sähen nach dem Erlebten für sich keine Zukunft mehr in ihrer Heimat. Wenn sich die Lage nicht ändere, stehe die 2.000-jährige Präsenz der Christen in dieser Region vor ihrem Ende.

    Mobiler „Bischofssitz“ im Auto

    Nona steht der Erzdiözese seit 2009 vor. Sein Vorgänger wurde 2008 entführt und ermordet. Sein Bischofssitz sei nun das Auto, mit dem er die Flüchtlingscamps besuche. Er könne von den Christen nicht verlangen, dass sie ohne Würde und Perspektive dort blieben. Von den mehr als 100.000 Flüchtlingen seien viele im christlichen Stadtteil von Erbil untergekommen. Derzeit fehle es dort an allem. Am wichtigsten sei die Versorgung mit Nahrung, Wasser und Unterkünften. Die Menschen kampierten auf der Straße oder in Schulgebäuden. In wenigen Tagen beginne aber die Schule, dann müssten sie die Gebäude wieder verlassen. Die Menschen seien tief deprimiert und benötigten neben der materiellen Hilfe auch psychische und spirituelle Betreuung.

    Wer unterstützt die IS-Milizen?

    Nach Auskunft des Erzbischofs wird der IS vom Ausland finanziell und wirtschaftlich unterstützt. Er verlangte eine internationale Isolierung. Nach seinen Angaben hat der IS sein Hauptquartier am Sitz der Erzdiözese Mossul aufgeschlagen. Die Terrororganisation nutze kirchliche Einrichtungen, um sich vor Bombenangriffen zu schützen. Eine Kirche werde auch als Gefängnis missbraucht. Nach seiner Erfahrung sind die IS-Kämpfer aus dem europäischen und arabischen Ausland am brutalsten. Sie bildeten mobile Sondereinheiten.

    (kna 26.08.2014 pr)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/27/d_irak:_eindringlicher_hilferuf__/ted-821830
    des Internetauftritts von Radio Vatikan


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