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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweizer Christen kämpfen gegen den IS 24. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:47

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Schweizer haben sich in Syrien und im Irak christlichen Brigaden als Offiziere angeschlossen und kämpfen gegen den IS. Gleichzeitig wird in der Schweiz Geld dafür gesammelt.

 

 

 

Mit dem Gewehr in der Hand verteidigen rund zehn Schweizer im Irak und im Norden von Syrien ihr Volk gegen die Terror-Gruppe «Islamischer Staat» (IS). Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, sollen einige von ihnen gar Führungspositionen innerhalb der Miliz angenommen haben.

 

 

 

 

 

«Verteidigung unserer Kultur»

 

 

«Wir müssen die Region gegen den Islamischen Staat verteidigen und die neue Regierung unterstützen», sagt Gewargis Hanna, Kommandant der christlichen Brigade des Syriac Military Council (SMC). Er ist einer von zehn Schweizer Christen, die in Syrien gegen den Terror des Islamischen Staats kämpfen. «Es geht vor allem um die Sicherung unseres Volkes, unserer Sprache und unserer christlichen Kultur», so der in der Schweiz aufgewachsene Hanna. Er ist angeblich ehemaliger Offizier der Schweizer Armee. Unterstützung für den Kampf der christlichen Brigaden gegen den IS kommt auch von Exil-Syrern aus der Schweiz. «Unser Volk ist schutzlos den Islamisten ausgeliefert», sagt ein Aargauer Secondo syrisch-orthodoxer Abstammung. Die Vereinigung Suryoye, der Aramäer, Assyrer und Chaldäer angehören, will von der Schweiz aus den christlichen Brigaden finanziell unter die Arme greifen. Mit Bettelbriefen, dem Verkauf assyrischer Spezialitäten oder der Organisation von Fussballturnieren zu Spendenzwecken seien in den letzten zwei Jahren zwischen 100’000 und 200’000 Franken für den militärischen Arm der christlichen Organisation, den SMC, gesammelt worden.

 

 

 

Die Suryoye stehen im Kontakt mit den rund zehn SMC-Kämpfern aus der Schweiz. Viele weitere Exil-Syrer würden es sich überlegen, ebenfalls in den Kampf gegen den IS zu ziehen, sagen Suryoye-Aktivisten.

 

 

 

 

 

«Widerstand ist nachvollziehbar»

 

 

Auch auf politischer Ebene erfahren die Christen-Kämpfer Rückhalt. Vor zwei Jahren wurde die parlamentarische Gruppe Schweiz-Suryoye gegründet. Ihr gehören die beiden Nationalräte Lukas Reimann (SVP) und Cédric Wermuth (SP) an. Sie befürworten die Spenden für die Christen-Armee. «Dass eine verfolgte Minderheit im Widerstand gegen eine theokratische Terror-Miliz zu den Waffen greift, ist nachvollziehbar», sagt Wermuth. Es mache für ihn keinen Unterschied, ob man in der Schweiz Menschen gegen Gewalt verteidigt oder anderswo – entscheidend sei, ob die Gewaltandwendung legitim ist. Bei den Opfern des IS-Terrors sei dies der Fall. Der St. Galler Nationalrat Lukas Reimann pflichtet bei: «Ich finde es gut, dass die Christen in Syrien eine Armee aufbauen.» Es würden ganze Dörfer ausradiert, da sei es nachvollziehbar, dass auch die Diaspora in der Schweiz Geld sammle für die Verteidigung. Dass sich Schweizer den christlichen Brigaden in Syrien anschliessen, unterstützt Reimann jedoch nicht. «Alle Einwohner der Schweiz, nicht nur Bürger, dürfen sich nicht in bewaffnete Konflikte im Ausland einmischen, dadurch wird unsere Neutralität zerstört». {Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/14327493}

 

 

6 Responses to “Schweizer Christen kämpfen gegen den IS”

  1. storchenei Says:

    Hätten diese Leute Assad nicht im Stich gelassen wäre Syrien nicht so auseinandergefallen. Aber gut, irren ist menschlich und in diesem Fall ein fataler Fehler, den jetzt auch die Amerikaner bestätigen. Schauen wir nach Libyien, dort ist alles zu spät denn die Erkenntnis, dass er das kleinere Übel gewesen wäre hilft diesen verblendeten Verrätern nichts mehr.

  2. Ibrahim Says:

    Die Lügen des Staates Katar! Hier die Lügen Antwort!

    Ich bin froh das Deutschland die Lügen offen sagt! Und das Katar ein

    Terrorstaat ist genauso wie die Geldgeber in Saudi-Arabien und Kuwait!

    Katar bestreitet Unterstützung für IS

    Stand: 24.08.2014 13:09 Uhr

    Katars Außenminister, Scheich Chalid al Attija, hat den Vorwurf zurückgewiesen, das Golfemirat finanziere die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Sein Land unterstütze „in keiner Weise“ extremistische Gruppen und werde dies auch nicht tun, betonte al Attija in London. Wer dies behaupte, sei „schlecht informiert“. Katar sei von den Ansichten, gewaltsamen Methoden und Zielen der Extremisten abgestoßen.

    Katar sei „angewidert“ von den Ansichten und „gewalttätigen Methoden“ der IS, sagte Außenminister al Attija.
    Al Attija verurteilte den „barbarischen Mord“ der Terrorgruppe an dem US-Journalisten James Foley. Um die Gewalt im Irak und in Syrien zu beenden, sei entschlossenes gemeinsames Handeln notwendig, erklärte der Außenminister. Den extremistischen Gruppen in der Region müsse der Geldhahn abgedreht werden.

    Äußerung von Minister Müller sorgte für Wirbel
    Katar reagiert damit auch auf Äußerungen von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller über die Finanzierung der IS-Miliz. Müller hatte vor einigen Tagen in einem ZDF-Interview das Golfemirat Katar in Zusammenhang mit der Finanzierung der Extremisten gebracht. Dabei ließ der Minister den wörtlichen Einschub „Stichwort Katar“ fallen.

    Katar reagierte empört auf diese Vorwürfe. Die Bundesregierung sah sich daraufhin zu einer Klarstellung gezwungen und sprach von einem Missverständnis. Sie hat nach Angaben des Außenministeriums keine Erkenntnisse über eine Unterstützung der Miliz durch das Emirat. Eine Sprecherin Müllers betonte, der Minister habe sich nur auf entsprechende Presseberichte bezogen.

    Sunnitische Stiftungen finanzieren IS
    Westliche Experten kritisieren seit Jahren, Katar unterstütze radikale sunnitische Islamisten-Gruppen. Die Golfmonarchie ist an zahlreichen westlichen Konzernen beteiligt.

    Staatsreligion in Katar ist der sunnitische Islam. In den sunnitischen Ländern gibt es etliche religiöse Stiftungen, über die Geld direkt an die IS-Extremisten fließt. Unterstützung kommt auch von reichen Golf-Arabern – vor allem aus Saudi-Arabien, in geringerem Umfang auch aus Katar und Kuwait.

    Quelle: http://www.tagesschau.de

  3. Bernhardine Says:

    ICH DENKE WIR KÖNNEN – WENN ES SEIN MUSS – MIT ALLEN EINHEITSFRONTEN BILDEN. Nur niemals mit Moslems, auch nicht mit “moderaten”.

    Wir kennen es von den Balkankriegen und hören es jetzt wieder aus dem Irak:

    “”KNA: Haben die Menschen Hoffnung auf die Rückkehr in ein normales Leben?

    Heereman: Die Hoffnung der christlichen Flüchtlinge ist sehr gering. Sie misstrauen den Muslimen. Alles, was da mal an Vertrauen gewachsen ist, ist zerstört.

    Kaum waren die Familien geflohen, fielen häufig die Nachbarn über ihr Haus her und plünderten es.

    Menschen, mit denen sie jahrelang Tür an Tür gelebt haben, schlossen sich den Terroristen an. Das sind die ganz schlimmen Fälle. Die meisten sagen: Betet für uns.””
    http://www.kath.net/news/47272

  4. ich Says:

    Wo kann ich spenden?!!!

  5. ich Says:

    An die soll unser Land die Waffen liefern!!!
    Diesen kann man wenigstens trauen!!!
    Alle anderen sind möglicherweiswe selber schon Terroristen!!!


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