kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopfabtrennen ist islamische Tradition 23. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:53

Öffentliche Enthauptung in Saudi Arabien – WARNUNG: Brutal!

 

 

 

Kopf ab im Namen Allahs

Warum trennen islamistische Terroristen ihren Opfern den Kopf ab?

Die jüngsten Fälle brutaler Hinrichtungen im Irak haben in der rund 1400-jährigen Geschichte des Islam zahlreiche Vorbilder.

 

 

Wer über die jüngsten Enthauptungen von Geiseln im Nahen Osten nachdenkt, wird unweigerlich an das rituelle Schächten von Tieren erinnert. Tatsächlich sprechen die Ritualmörder in ihren Video-Botschaften von „Schlachten“ (arabisch: „dhabh“). So wollen sie die Opfer herabwürdigen. Viele Muslime behaupten, das widerspreche dem Islam. Doch bei näherer Betrachtung ist das Köpfen in der islamischen Welt weder neu noch ungewöhnlich. Immerhin ist Qata al-raas – das Abtrennen des Kopfes – unter islamischer Herrschaft seit rund 1400 Jahren ein gebräuchlicher Weg, Gegner ins Jenseits zu befördern. ISLAMISTEN können sich beim Köpfen vermeintlicher Feinde auf ein unangreifbares Vorbild berufen: Religionsstifter Mohammed, der beduinischer Tradition folgte. Sein Leben stellt für einen gläubigen Muslim das höchste Ideal und die Verwirklichung der Befehle Allahs dar. Ibn Ishaq, der bekannteste Biograf Mohammeds, hat uns eine viel sagende Szene überliefert: „Schließlich mussten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet.  Insgesamt waren es sechs- oder siebenhundert Männer; einige behaupten sogar, es seien zwischen acht- und neunhundert gewesen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese oft verdrängten und von Mohammed befohlenen Massenenthauptungen des jüdischen Stammes der Banu Quraiza fanden im Jahre 627 in Yatrib statt, jenem Dorf, das später Medina („Madinat el nabi“ also „Stadt des Propheten“) genannt wurde. Mohammed wohnte dem Massaker bis zum Ende bei. Islamisten, auch die Schlächter unter ihnen, wollen sich möglichst genau am authentischen Leben Mohammeds („Sirat rasul Allah“), aufgezeichnet von Ibn Ishaq, orientieren. Vor diesem Hintergrund ist es nahe liegend, dass die Schlächter von Daniel Pearl, Nicholas Berg, Paul Johnson, Kim Sun-il und vielen anderen in der Auffassung handeln, dem Vorbild Mohammeds nachgeeifert zu haben – mithin in göttlichem Auftrag gehandelt zu haben. In der Koransure 47, Vers 4, heißt es: „4. Wenn ihr (in der Schlacht) auf die stoßet, die ungläubig sind, trefft (ihre) Nacken …“ Die Dramaturgie dieser „Inspiration“ führte immer wieder zu Gräueltaten. Im maurischen Spanien etwa wurden die abgeschlagenen Köpfe von Christen zu so genannten „Schädel-Minaretten“ aufgestapelt. Und nach der Schlacht auf dem Amselfeld baten die Exekutoren vor dem Hintergrund der vielen tausend christlichen Delinquenten den türkischen Sultan, die aufwändige Methode des Enthauptens doch durch die Kraft sparendere des Kehledurchschneidens ersetzen zu dürfen. Selbst Barbur (1483 bis 1530), Gründer des Reiches der muslimischen Großmoguln auf dem Gebiet des heutigen Indien und angeblich Inbegriff muslimischer Toleranz, berichtet in seiner Autobiografie „Barburnama“ über den Krieg gegen Ungläubige: „Jene, die überlebt haben, wurden geköpft und dann ließ ich einen Turm mit ihren Schädeln in meinem Lager errichten“.

{Quelle: http://www.cicero.de/weltb%C3%BChne/kopf-ab-im-namen-allahs/36629Von Udo Ulfkotte}

 

 

 

 

British ISIS Jihadi Campaigns For Her Equal Right To Behead Infidels

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Dieser Artikel ist allgemeines Wissen über die Ursprünge des Islams. Es ist doch nachvollziehbar, dass ein „als vollkommener Mensch“ angesehener Prophet, der dieser Szene huldigend begleitet, ein Mensch, der über Jahrzehnte „das  Wort seines  Gottes “ empfing, Einfluss auf seine Anhänger hatte und offensichtlich noch heute hat. Wer Mohammed also bei dem Vorstrafenregister als vollkommenen Menschen ansieht, hat im Grunde schon den Keim des Falschen in sich.

 

 

Die Geschichte des Islams ist eine des Köpfens. Diese Todesart wird kleinen Kinder bereits bei Tieren gezeigt. Ungläubige  aber sind  wie Vieh, sagt uns der Koran. Das Köpfen ist somit eine islamische Urcharaktereigenschaft. Da Ungläubige im Koran des Öfteren  mit Tieren vergleichen werden, wobei da Muslimas nicht immer ausgenommen sind, und Juden sogar vom Gott des Islams in Affen und Schweine verwandelt wurden, liegt es nahe, dass die Schächtart auch auf Menschen, die dem Gottesbild des Islams nicht entsprechen und dieses Wesen des Bösen partout nicht anbeten wollen, auf die gleiche Weise zu eliminieren wie Tiere.

 

47. S. 7 V. 180: „Wir haben viele der Dschinn und der Menschen erschaffen, deren Ende die Hölle sein wird! Sie haben Herzen, und sie verstehen nicht, sie haben Augen, und sie sehen nicht, sie haben Ohren, und sie hören nicht. Sie sind wie das Vieh; ja sie sind weit ärger abgeirrt. Sie sind fürwahr unbedacht“. 

 

 S. 47 V. 13: „die aber ungläubig sind, die genießen und fressen wie das Vieh, und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein“.

 
47. S. 5 V. 61. Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei dem Gott des Islam noch schlimmer ist als das? „ – die der Gott des Islam verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Bösen anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg“.

 

 

Es ist auch bei anderen Tötungsarten von Menschen im Islam Tradition,  einer Steinigung z. B. beizuwohnen, selbst Steine in die Hand zu nehmen und mit Genuss auf den wehrlosen Delinquenten zu werfen, bis dass der Tod eintritt. Ein Fest, wo Lachen nicht verboten ist.

 

 

Sowohl Schächten, Köpfen, Steinigen sind blutige Geschäfte in einem Teil der islamischen Länder, die im Einklang mit islamischen Regeln, die Mohammed selbst zumindest „offenbart“ bekommen hat. Wer somit die vielen Videos, die Bilder sieht, in denen selbst Kinder abgetrennte Köpfe „des Feindes“ nach Gutdünken der islamischen Schlächter grinsend oder lachend in die Kamera halten, sollte keine Maßstäbe der westlichen Zivilisation und Kulturation anlegen, sondern er sollte sich mit der Geschichte des Tötens im Islam beschäftigen. Der Prophet, der aus diesem Grunde von Juden und Christen nicht als „Heiliger“ verehrt werden kann und der von ihm vertretene Gott schon garnicht, hat diese Barbarei religiös überhöht und dieses Töten  als ein Mittel unter anderen  zur religiösen  Vervollkommnung der Religionsausübung im Kampf  gegen Ungläubige nicht nur durch sein Vorleben, sondern auch durch seine Verkündigung legitimiert, mit dem dieser Schlächter sich einen sicheren Platz im islamischen Himmel reservieren können.

 

 

 

Wer auf die völlig perverse Idee kommen kann aus den Schädeln  getöteter Feinde islamische Bauwerke zu errichten zeigt, dass diese Religion einfach nur krank ist, um keine beleidigenderen Ausdrücke zu verwenden.

 

 

Wer als Bundesprädient sagt, dass der Islam (völlig undifferenziert) zu Deutschland gehört, legitimiert die Taten Mohammeds nachträglich, ist damit einverstanden, dass Mohammed Beutezüge erlaubte, um sich 1/5 der Beute für sich und seinen Gott (damit waren Waffenkäufe gemeint, denn Gott persönlich kann allgemein nichts mit Beute anfangen) und er legitimiert die Gewaltanwendung im Namen des islamischen Gottes.

 

 

Mit unseren Statements meinen wir nicht die friedliebenden Muslime der Mehrheit: IS, Boko Haram, Al Kaida, S. Arabien und Co. sind nur Beispiele dessen, was der Islam, der zu Deutschland gehören soll, an Bandbreite seines Verständnisses zu bieten hat.

 

 

Wer aber nach IS noch immer das Mantra des Islams, dass er eine Religion des Friedens sei, ernst nimmt, auch als Muslim ernst nimmt, hat jede Faktenlage aus bewusstem Wollen ignoriert und hat sich die Faktenresistenz auf seine  islamideologischen Fahnen geschrieben.

 

 

Wer als Prophet die gleichen Mittel anwendet, die IS nachahmt und so brutal nämlich im Wissen darum, dass der Prophet gleich gehandelt hat, und sich damit zu Recht als rechtgläubiger Muslim ansehen kann und dann zu Recht bei diesen Gräueltaten „Allahu akbar“ plärren kann, muss sich nicht wundern, wenn seine Religion, die er gründete, als gewalttätig und abgrundtief schlecht angesehen wird.

 

 

Das Verhalten aller islamischen Terroristen macht zutiefst deutlich, dass der Totschlagsbegriff „Islamophobie“, welcher  Ayatollah Khomeini aus Iran erfunden hatte, um erst keine Kritik oder Diskussion über die dunklen Seiten des Islams zulassen zu müssen, aus islamischer Sicht dringend erforderlich war, um die Welt über die wahren Absichten dieser „Religion“ zu täuschen und zu verschleiern. Diese Taktik ist lange Zeit aufgegangen. Erst heute, nach Aufrüstung der Terroristen und Muslime, die sich als besonders rechtgläubig ansehen, wird das Ausmaß deutlich, welcher Lüge der Westen aufgesessen ist und nur zu freiwillig bereit war, dieser Lüge aufsitzen zu wollen. Islam ist eben nicht Frieden, von Grund auf nicht.

 

 

 

Nicht nur das Verhalten des IS und Co., sondern auch das Rechtsverhalten islamistischer Staaten gegen ihre religiösen Minderheiten  ist mehr als bedrohlich und zeigt zu Recht die Angst der Bürger vor einer solchen gewaltbereiten und mörderischen Religion. Alarmglocken sollten hier in Europa mehr als schrillen.

Die Großmannssucht des Westens, die Waffenlieferungen aus aller Welt in den Bereich der Islamländer aus Habgier haben diese Situationen des islamischen Terrors gefördert. Der Terror selbst kommt aber aus dem Herzen des Islams und das wird von Tag zu Tag deutlicher.

 

 

Trennung von Staat und Religion ist das unverzichtbare Mittel, was Muslime und Nichtmuslime friedlich nebeneinander herleben lässt. Das Miteinanderleben ist da noch bereits hier in Europa in weiter Ferne, zumindest vielfach und mit jedem Tag wird die Entfernung größer nicht zuletzt durch solche Barbarei, wie sie zurzeit in Irak und Syrien, bis vor kurzem noch in Ägypten, in Thailand, in China, in Nigeria, in Pakistan und anderen islamischen Hochburgländern geschieht. 

 

 

Der „Schlachtruf“ von „Kopten ohne Grenzen“ lautet:

„Niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Mord im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes“.

 

 

 

 

 
Auch wenn damit jeglicher islamischer Staat diskreditiert wird, muss dieses Ziel gemeinsames Endziel aller Religionen werden. Wer als Religionsführer sich diesen Ruf weder zu Herzen nehmen und verinnerlichen kann, nicht einmal aussprechen kann, der zeigt, dass er einer irregleiteten Religion angehört.

 

 

Die Verkündung einer solchen einfachen Botschaft ist noch immer die Beste.

 

 

Sie resultiert aus der Erfahrungstatsache, dass im Namen Gottes auf dieser Erde schon genug Blut geflossen ist. Blut, von dem jeder Tropfen zum Himmel schreit und als Anklage gegen jeglichen Täter, der diese Tat im „Namen Gottes“ begangen hat,  beim wahren Gott, der nur Liebe und Vollkommenheitsstreben als religiös gut ansieht,  steht.

 

 

Begleiten wir alle Islamführer mit unserem intensiven Gebet zur vollkommenen HEILIGSTEN DREIEINIGKEIT, dass diese trotz Koran, trotz Hadithen, trotz der Sunna des Propheten diesen Ruf in ihre Herzen lassen. Mögen sie von ihrer Religion, die  IS vertritt, heilsam erschreckt sein, wenn sie sich vergegenwärtigen lernen, dass Mohammed genauso brutal gehandelt hat an Kriegsgefangenen, die wehrlos waren. Mögen sich alle  Muslime selbst prüfen, ob sie sich mit dieser einfachen Boschaft von Herzen identifizieren können. Dieses Wort ist für jeden Gläubigen einer jeden Religion der Maßstab eines jeglichen religiösen Handelns. Wer dieses Wort nicht befolgen kann, nicht einmal aussprechen und verkünden kann, hat in der falschen Religion sein seelisches Zuhause gefunden.

Noch ist es zu still in den Reihen der islamischen Führungen, sich öffentlich zu diesem Wort zu bekennen. Dazu gehört wahrlich Mut in Islamkreisen, denn der Koran scheint als ein unüberwindliches Hindernis, zu dieser einfachen Erkenntnis zu gelangen. Dieser Mut muss aber im Sinne eines gedeihlichen Miteinanders aufgebracht und  ausgesprochen werden. Die Öffentlichkeit sollte genau hinhören, ob dieses Wort wirklich auf umfassende Zustimmung ohne Ausnahme bei unseren Muslimführern findet. 

 

One Response to “Kopfabtrennen ist islamische Tradition”

  1. schwebchen Says:

    Dieses verlogene „Islam ist Frieden“ muss man überall, wo es einem begegnet, kritisieren. Denn dass Islam nicht Frieden ist, zeigt sich heutzutage überdeutlich.


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