kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Papst und der Teufel 23. August 2014

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 18:20
 

7 SakramenteDie Heiligen sieben Sakramente in der koptischen Kirche: Taufe (inkl. Firmung), Beichte, Eucharistie, Ehe, Priesterweihe, Myronöl, Krankensalbung

 

 

 

 

 

Gott hat uns erlöst. Der Teufel will unsere Rettung nicht und versucht deshalb, uns von Jesus zu trennen.

Dies ist eine Herausforderung für jeden Christen seit der Zeit Jesu.

Das will uns der Papst in Erinnerung rufen!

 

 

 

Rom (kath.net/jg): Papst Franziskus spricht oft vom Teufel, weil die Versuchungen des „Fürsten dieser Welt“ seit der Zeit Jesu eine ständige Herausforderung für jeden Christen sind. Das schreibt P. Thomas Rosica, der Geschäftsführer des katholischen kanadischen FernsehsendersSalt and Light Television“ in seinem Blog. Für Papst Franziskus sei der Teufel kein Mythos, sondern eine reale Person, der schlimmste Feind der Kirche. Schon in dem erstmals 2010 erschienenen Buch „Über Himmel und Erde“ sagte der damalige Kardinal Bergoglio: „Ich glaube dass der Teufel existiert“ und „Sein größter Erfolg in unserer Zeit besteht darin, dass er uns glauben lässt es gebe ihn nicht„. Das Leben jedes Christen sei ein ständiger Kampf gegen das Böse, wie auch Jesus sein Leben gegen den Teufel und seine Versuchungen zu kämpfen hatte. Seit Beginn seines Pontifikates hat Franziskus nicht aufgehört, die Menschen an diese Realität zu erinnern, schreibt Rosica. Der Teufel wolle nicht, dass wir Heilige werden, er wolle nicht, dass wir mit unserem Leben ein christliches Zeugnis geben könnten. Er versuche deshalb, uns vom Pfad der Nachfolge Christi abzubringen, zitiert er Papst Franziskus. Die Versuchungen des Teufels hätten drei Charakteristika. Sie würden langsam beginnen und ständig wachsen. Zweitens würden sie versuchen, sich auszubreiten und andere Menschen in die Sünde hinein zu ziehen. Drittens versuche sie sich zu rechtfertigen, damit die Seele wieder ruhiger werde. Deshalb spreche der Papst auch immer von der Wachsamkeit gegenüber den Versuchungen, wenn er vom Teufel spreche, schreibt Rosica.

 

 

 

 

 

 

Die Aussagen von Papst Franziskus würden ein solides biblisches und theologisches Fundament zeigen. Im neuen Testament sei oft die Rede vom Teufel. Jesus spricht ganz konkret von ihm und bezeichnet ihn alsMörder von Anfang an“ und als „Vater der Lüge„. Jesus spricht aber auch von seinem Sieg über den Teufel. Durch seinen Tod und seine Auferstehung habe er uns von den Mächten des Bösen erlöst. Dieses Thema nimmt auch der Apostel Paulus auf. Papst Franziskus erinnere die Gläubigen daran, dass Jesus auf ihrer Seite sei. Die Freude des Christen entspringe aus dem Bewusstsein, Jesus in seiner Nähe zu haben, auch in schweren Zeiten, wenn Schwierigkeiten unüberwindlich erscheinen. In diesem Momenten tauche der Versucher auf und versuche, uns von Jesus zu trennen. Der Papst warne daher die Gläubigen davor, sich entmutigen zu lassen und die Hoffnung zu verlieren. Er ermutige sie vielmehr dazu, negativen Stimmungen und Zynismus nicht nachzugeben. Wir müssten dem Teufel antworten, wie es Jesus gemacht habe, das heißt mit dem Wort Gottes. Mit dem „Fürst dieser Welt“ sei ein Dialog nicht möglich. Dialog entspringe der Nächstenliebe, die beim Teufel nicht zu finden sei. Gegen ihn müssten wir uns mit dem Wort Gottes schützen, empfiehlt der Papst. Der Teufel hasse uns, weil Gott uns erlöst habe. Der Teufel aber wolle unsere Rettung nicht und verfolge die Christen seit der Zeit Jesu, zitiert Rosica den Papst. {Von P. Thomas Rosica – http://www.kath.net/news/47074}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

In der Kirche Christi des Westens spielt der Teufel kaum noch eine Rolle. Er wird dort verharmlost, in die Welt der Märchen verbannt. Sprüche wie: Die Hölle gibt es – laut Katechismus – aber sie ist leer, hallen teils auch von Priestern vom Ambo.  Ja, er wird belächelt als Kinderschreck nach dem Motto: „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann“. Jesu Wort vom „Mörder von Anfang an“ oder „Vater der Lüge“ beschreibt treffend teuflische Charaktere. Die Grausamkeiten eines jeden Krieges, die KZ, die GULAGS, der Holocaust, der Armeniergenozid, die Ausrottung ethnischer Gruppen, die Grausamkeiten von Terroranschlägen sogar im Namen Gottes, die Brutalitäten der Durchsetzung der IS-Kalifat-Ideen sind teuflisch. Obwohl es immer deutlichere Zeichen für die Existenz Satans gibt, verliert das Glaubensbewusstsein Vieler jegliche Antenne für den real existierenden Hasstreiber aus der Hölle.

 

 

 

Die Einschätzung teuflischen Verhaltens ist vom Papst gut getroffen. Die Versuchungen des Teufels hätten drei Charakteristika. Sie würden langsam beginnen und ständig wachsen. Zweitens würden sie versuchen, sich auszubreiten und andere Menschen in die Sünde hinein zu ziehen. Drittens versuche sie sich zu rechtfertigen, damit die Seele wieder ruhiger werde.

 

 

Das von Joseph P. Overton entdeckte Prinzip ist eine solche teuflische Methode, wenn sie für teuflische Ziele wie z. B. die Moralzerstörung und -zersetzung, nämlich durch manipulative Bewusstseinsänderung eingesetzt und benutzt wird.

http://www.pi-news.net/2014/02/das-overton-fenster/  

 

 

 

 

Dort wird sehr gut beschrieben, wie das Overton-Fenster funktioniert.

 

 

Das Bewusstsein sukzessive auf niedere Morallevel einschwören und dann diese auch noch rechtfertigen, so dass z. B. die Abtreibung, die offensichtlich Unrecht und schwere Sünde gegen GOTT und seinem Geschenk des Lebens ist, gesellschaftsfähig werden konnte, und zwar soweit, dass jeder Mensch nunmehr wähnt, ein Recht auf Abtreibung zu haben. Die Abtreibung selbst  wird noch im § 218 StGB insgesamt als  schweres Unrecht angesehen wird, aber eben die Ausnahmen von dem Unrechtsbewusstsein so weitläufig gefasst sind, § 218 a StGB, dass von diesem ursprünglichen Unrechtsbewusstsein nichts mehr übrig bleibt, sondern sich für den Einzelnen durch die gesetzlichen Ausnahmen ein Regelanspruchsdenken auf Abtreibung herauskristallisiert hat.

 

 

§ 218 StGB:

(1) Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Handlungen, deren Wirkung vor Abschluß der Einnistung des befruchteten Eies in der Gebärmutter eintritt, gelten nicht als Schwangerschaftsabbruch im Sinne dieses Gesetzes.

 

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter1.
gegen den Willen der Schwangeren handelt oder
2.
leichtfertig die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung der Schwangeren verursacht.

 

(3) Begeht die Schwangere die Tat, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.

 

(4) Der Versuch ist strafbar. Die Schwangere wird nicht wegen Versuchs bestraft.

 

 

Der Tatbestand des § 218 ist nicht verwirklicht, wenn
1. die Schwangere den Schwangerschaftsabbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nach § 219 Abs. 2 Satz 2 nachgewiesen hat, daß sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff hat beraten lassen,

2. der Schwangerschaftsabbruch von einem Arzt vorgenommen wird und

3. seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.

 

 

 

(2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden, und die Gefahr nicht auf eine andere für sie zumutbare Weise abgewendet werden kann.

 

 

(3) Die Voraussetzungen des Absatzes 2 gelten bei einem Schwangerschaftsabbruch, der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommen wird, auch als erfüllt, wenn nach ärztlicher Erkenntnis an der Schwangeren eine rechtswidrige Tat nach den §§ 176 bis 179 des Strafgesetzbuches begangen worden ist, dringende Gründe für die Annahme sprechen, daß die Schwangerschaft auf der Tat beruht, und seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.

 

 

(4) Die Schwangere ist nicht nach § 218 strafbar, wenn der Schwangerschaftsabbruch nach Beratung (§ 219) von einem Arzt vorgenommen worden ist und seit der Empfängnis nicht mehr als zweiundzwanzig Wochen verstrichen sind. Das Gericht kann von Strafe nach § 218 absehen, wenn die Schwangere sich zur Zeit des Eingriffs in besonderer Bedrängnis befunden hat.

 

 

 

Wie das natürliche Gewissen durch teuflische Bewusstseinsveränderung manipuliert werden kann, zeigt uns die Gewaltlegitimation im Islam. Gewalt im Islam: Grundsätzlich nein gegenüber Muslimen, aber wenn es den Zielen des Islam dient, kann Gewalt nicht brutal und grausam genug sein, wenn es gegen Nichtmuslime geht. Wer Nichtmuslim ist, bestimmen die selbsternannten Herren über Leben und Tod im Namen ihres Gottes, der ihnen selbst Straffreiheit im Vorhinein zugesichert hat, denn er selbst führt das Schwert. 

 

 

Wer Gewalt im Namen Gottes legitimiert, egal, für welches Ziel, pervertiert und beleidigt den wahren GOTT. Wer Gewalt im Namen Gottes  auch nur ansatzweise erlaubt,  befindet sich im Tal teuflischen Denkens. Und wenn eine Religion dies tut,  ist sie auf der falschen Seite des Kodex der Religionen.

 

3 Responses to “Der Papst und der Teufel”

  1. du brauchst Jesus Says:

    Schwing dich auf zu deinem Gott

    1. Schwing dich auf zu deinem Gott, du betrübte Seele!
    warum liegst du, Gott zum Spott, in der Schwermutshöhle?
    Merkst du nicht des Satans List? Er will durch sein Kämpfen
    deinen Trost, den Jesus Christ dir erworben, dämpfen.

    2. Schüttle deinen Kopf und sprich: „Flieh, du alte Schlange!
    Was erneust du deinen Stich, Machst mir angst und bange?
    Ist dir doch der Kopf zerknickt, und ich bin durchs Leiden
    meines Heilands dir entrückt in den Saal der Freuden.“

    3. Hab ich was nicht recht getan, ist mir’s leid von Herzen;
    Dahingegen nehm ich an Christi Blut und Schmerzen.
    Das ist der bezahlte Lohn meiner Missetaten;
    bring ich dies vor Gottes Thron, ist mir wohl geraten.

    4. Christi Unschuld ist mein Ruhm, sein Recht meine Krone,
    sein Verdienst mein Eigentum, darin frei ich wohne
    als in einem festen Schloss, das kein Feind kann fällen,
    brächt er gleich davor Geschoss und Gewalt der Höllen

    5. Stürme, Teufel und du Tod, was könnt ihr mir schaden?
    Deckt mich doch in meiner Not Gott mit seiner Gnaden,
    der Gott, der mir seinen Sohn selbst verehrt aus Liebe,
    dass der ewge Spott und Hohn mich nicht dort betrübe.

    6. Ich bin Gottes, Gott ist mein; Wer ist, der uns scheide?
    Dringt das liebe Kreuz herein mit dem bittern Leide:
    Lass es dringen, kommt es doch von geliebten Händen,
    und geschwind zerbricht sein Joch, wenn es Gott will wenden.

    7. Kinder, die der Vater soll ziehn zu allem Guten,
    die gedeihen selten wohl ohne Zucht und Ruten.
    Bin ich denn nun Gottes Kind, warum will ich fliehen,
    wenn er mich von meiner Sünd auf was Guts will ziehen?

    8. Es ist herzlich gut gemeint mit der Christen Plagen;
    Wer hier zeitlich wohl geweint, darf nicht ewig klagen,
    sondern hat vollkommne Lust dort in Christi Garten,
    der wohl um sein Leid gewusst, endlich zu erwarten.

    9. Gottes Kinder säen zwar traurig und mit Tränen,
    aber endlich bringt das Jahr, wonach sie sich sehnen.
    denn es kommt die Erntenzeit, da sie Garben machen;
    da wird all ihr Gram und Leid lauter Freud und Lachen.

    10. Ei, so fass, o Christenherz, alle deine Schmerzen,
    wirf sie fröhlich hinterwärts; lass des Trostes Kerzen
    dich entzünden mehr und mehr! Gib dem großen Namen
    deines Gottes Preis und Ehr! ER wird helfen. Amen.

    Kurzbiographie: Paulus Gerhardt
    Einer der bedeutendsten Liederdichter der deutschen evangelischen Christenheit
    * 12. März 1607 Gräfenhainichen bei Wittenberg (»Hänichen«)
    † 27. Mai 1676
    (Beerdigung 07.06.1676) Lübben a.d. Hauptspree (südlich von Berlin)

    http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=10048&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=5

    Der Fall Luzifers

    Bibelstelle: Hesekiel 28,12-19

  2. du brauchst Jesus Says:

    Johannes 3,19
    Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
    1. Timotheus 5,15
    denn etliche haben sich schon abgewandt, dem Satan nach.
    Aufklärung über das Okkulte 1/2

    Johannes 3,16
    Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
    17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
    18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
    http://www.way2god.org/de/bibel/johannes/3/
    Johannes 8,12 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.
    Johannes 12,46
    Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
    Aufklärung über das Okkulte 2/2

    Ist Gott für mich, so trete (Paul Gerhardt)
    Eines der schönsten Glaubenslieder überhaupt. Ermutigung und Trost; evangelistisch. Mit Text-Untertiteln. Gesungen von Beate Blessing. Die Musik stammt von http://www.sermon-online.de

    Ist Gott für mich, so trete

    1. Ist Gott für mich, so trete gleich alles wider mich; so oft ich ruf und bete, weicht alles hinter sich. Hab ich das Haupt zum Freunde und bin geliebt bei Gott, was kann mir tun der Feinde und Widersacher Rott?

    2. Nun weiß und glaub ich feste, ich rühm´s auch ohne Scheu, dass Gott, der Höchst und Beste, mein Freund und Vater sei und dass in allen Fällen er mir zur Rechten steh und dämpfe Sturm und Wellen und was mir bringet Weh.

    3. Der Grund, da ich mich gründe, ist Christus und sein Blut; das machet, dass ich finde das ewge, wahre Gut. An mir und meinem Leben ist nichts auf dieser Erd; was Christus mit gegeben, das ist der Liebe wert.

    4. Mein Jesus ist mein Ehre, mein Glanz und schönes Licht. Wenn der nicht in mir wäre, so dürft und könnt ich nicht vor Gottes Augen stehen und vor dem Sternensitz; ich müsste stracks vergehen wie Wachs in Feuershitz.

    5. Der, der hat ausgelöschet, was mit sich führt den Tod; der ist´s der mich rein wäschet, macht schneeweiß, was ist rot. In ihm kann ich mich freuen, hab einen Heldenmut, darf kein Gerichte scheuen, wie sonst ein Sünder tut.

    6. Nichts, nichts kann mich verdammen, nichts nimmt mir meinen Mut; die Höll und ihre Flammen löscht meines Heilands Blut. Kein Urteil mich erschrecket, kein Unheil mich betrübt, weil mich mit Flügeln decket mein Heiland, der mich liebt.

    7. Sein Geist wohnt mir im Herzen, regiert mir meinen Sinn, vertreibet Sorg und Schmerzen, nimmt allen Kummer hin, gibt Segen und Gedeihen dem, was er in mir schafft, hilft mir das Abba schreiben aus aller meiner Kraft.

    8. Und wenn an meinem Orte sich Furcht und Schrecken findt, so seufzt und spricht er Worte, die unaussprechlich sind mir zwar und meinem Munde, Gott aber wohl bewusst, der an des Herzens Grunde ersiehet seine Lust.

    9. Sein Geist spricht meinem Geiste manch süßes Trostwort zu: wie Gott dem Hilfe leiste, der bei ihm suchet Ruh, und wie er hab erbauet ein edle neue Stadt, da Aug und Herze schauet, was es geglaubet hat.

    10. Da ist mein Teil und Erbe mir prächtig zugericht´, wenn ich gleich fall und sterbe, fällt doch mein Himmel nicht. Muss ich auch gleich hier feuchten mit Tränen meine Zeit, mein Jesus und sein Leuchten durchsüßet alles Leid.

    11. Die Welt, die mag zerbrechen, du stehst mir ewiglich; kein Brennen, Hauen, Stechen soll trennen mich und dich; kein Hunger und kein Dürsten, kein Armut, keine Pein, kein Zorn der großen Fürsten soll mir ein Hindrung sein.

    12. Kein Engel, keine Freuden, kein Thron, kein Herrlichkeit, kein Lieben und kein Leiden, kein Angst und Fährlichkeit, was man nur kann erdenken, es sei klein oder groß: der keines soll mich lenken aus deinem Arm und Schoß.

    13. Mein Herze geht in Sprüngen und kann nicht traurig sein, ist voller Freud und Singen, sieht lauter Sonnenschein. Die Sonne, die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ; das was mich singen machet, ist, was im Himmel ist.

    Paul Gerhardt 1607-1676
    Passende Bibelstellen:
    Vers 1: Römer 8, 31
    Vers 3: 1. Korinther 3, 11
    Vers 5: Jesaja 1, 18
    Vers 6: Römer 8, 34
    Vers 7: Römer 8, 15+26
    Vers 8: 2. Korinther 12, 4
    Vers 9: Offenbarung 22, 14
    Vers 10: Römer 8, 35
    Vers 13: Römer 8, 38+39

  3. du brauchst Jesus Says:

    Epheser 5,8 Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts!

    Video: Der Fall Luzifers
    http://www.bing.com/videos/search?q=vIDEO+Der+Fall+Luzifers+&docid=608027615482413340&mid=665FFEF348C8DB4EC620665FFEF348C8DB4EC620&view=detail&FORM=VIRE2#view=detail&mid=665FFEF348C8DB4EC620665FFEF348C8DB4EC620

    Aufklärung über das Okkulte 1/2 und 2/2
    Video: New Age – Was Esoterik wirklich ist

    Rudi Holzhauer
    Verführungsprinzipien

    Das Buch liefert wichtige biblische Aufklärung über die Gefahr der Mystik, Schwärmerei und okkult geprägte Religiösität.
    Mystik und Schwärmerei haben nicht nur durch die moderne charismatischen Bewegung in der Christenheit Verbreitung gefunden, sondern waren von jeher Grundverirrungen.
    Ihre Pfade ziehen sich auch ins Denken evangelikaler Christen. Nur ein Beispiel ist, was viele über dämonische Besessenheit und so genannte Okkultseelsorge glauben.
    Holzhauer verweist immer wieder auf die klaren biblischen Wahrheiten, dass allein im Werk von Golgatha alles Heil enthalten und vollbracht ist. So ist dieses umfassende nicht nur eine kritische Aufklärungsschrift, sondern dient auch zur Erbauung und konstruktiven Belehrung.

    Wichtige Aufklärungen über:
    •“Der Irrweg der Mystik“
    •“Die Okkult-Religiösität in Vergangenheit und Gegenwart“
    •“Der Exorzisten-Betrug“
    •u.a.m.

    Zudem werden Personen Schlüsselpersonen, ihre Erfahrungen und Lehren betrachtet.

    „Wer R. Holzhauer (1916-1989) als bewährten Seelsorger erleben will, nehme sich besondersZeit für die im Kap. 3 „Der betrügerische Exorzismus“ und in Kap. 4 unter „Okkultreligiösität und seelische Erkrankungen“ geschilderten Zusammenhänge. Die gefährlichen Verführungsflammen können durch gezielte Anwendung der biblischen Glaubenswahrheit und -wirksamkeit ausgelöscht werden (s. Eph. 6,16).
    Dieses Buch mit seiner umfangreichen Literaturangabe gehört in die Hand jedes wachen Christen. Viele Suchende und Zweifelnde mögen durch den Mittelpunkt aller Beobachtungen und Bewertungen stehenden Maßstab des ewiggültigen Wortes Gottes zu dem einzig zukunftsweisenden HERRN aller Zeiten, Jesus Christus geführt werden.“

    http://www.cbuch.de/Holzhauer-Verfuehrungsprinzipien-p3920/


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