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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Blutrünstige Allahskriegerin will eine US-Geisel hinrichtet 23. August 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:58

 

Khadijah Dare stammt aus England – und ist nach Syrien gekommen, um sich am Heiligen Krieg beteiligen.

Nach der grausamen Exekution des US-Fotografen James Foley äußert sie nun einen blutrünstigen Wunsch: Sie will die erste weibliche Scharfrichterin für eine britische oder amerikanische Geisel sein. Nur die Augen sind zu sehen von Khadijah Dares Gesicht. Der Rest von der großen, schlanken jungen Frau steckt unter einem Ganzkörperschleier. Dare wurde in England geboren und lebt heute in Syrien. Sie will Scharfrichterin werden: „Ich will die erste britische Frau sein, die einen britischen oder US-amerikanischen Terroristen tötet!“, schrieb sie auf Twitter. Den Eintrag verfasste sie kurz nach der brutalen Hinrichtung des US-amerikanischen Fotografen James Foley durch die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS). Nun müsse England zittern, „ha ha.“ Unter dem Namen „Muhajirah fi Sham“, was so viel bedeutet wie „Einwanderin in Syrien“, kommentiert die 22-jährige Britin ihr Leben im Dschihad.

 

 

 

 

 

 

Ihr kleiner Sohn hält die Kalschnikow

 

Mal teilt sie Bilder von schönen Landschaften, mal von entstellten Leichen aus den Reihen der gegnerischen Kämpfer. Als Profilbild hat sie ein Foto ihres kleinen Sohnes eingestellt. In der Hand hält er eine Kalaschnikow. Dare ruft andere junge Frauen dazu auf, ebenfalls nach Syrien zu kommen und sich am Dschihad zu beteiligen. Sie schreibt: „Schande über alle, die ausgefallenes Essen und Kleidung lieben, aber nicht die Hidschra machen.“ Hidschra wird die Auswanderung aus dem nicht-islamischen in das islamische Herrschaftsgebiet genannt. Als Teenager konvertierte die gebürtige Britin zum Islam. In London studierte sie Medien- und Filmwissenschaft, Psychologie und Soziologie. 2012 kam sie nach Syrien. Dort traf sie ihren heutigen Ehemann, der aus Schweden stammt und nun in Syrien an der Seite der Islamisten kämpft. Seine Mutter hatte die Hochzeit arrangiert.

 

 

 

Sie wetteifert mit ihrem Mann um die bessere Waffe

Eine Reportage des britischen Fernsehsenders Channel 4 aus dem vergangenen Jahr zeigt den Alltag der jungen Dschihadisten-Familie in Syrien. In dem Film nennt sich Dare „Maryam“. Sie posiert mit ihrer eigenen Kalaschnikow vor der Kamera. Das Maschinengewehr hängt auch dann über ihrer Schulter, wenn sie mit ihrem Sohn und einer Freundin zum Einkaufen geht. Zu ihrem eigenen Schutz, heißt es. Die Channel-4-Reportage zeigt sie beim Schießtraining und wie sie mit ihrem Mann darüber wetteifert, wessen Kalaschnikow die bessere sei. Die junge Ehefrau zeigt sich stolz auf ihren Mann, der den Kampfnamen Abu Bakr trägt. In England habe sie niemanden finden können, der bereit sei, sein Leben für den Islam zu opfern, sagt sie. Deshalb sei sie froh, ihren Mann gefunden zu haben. Sie will auch dann in Syrien bleiben, wenn er im Dschihad sterben sollte.

 

 

 

 

Der Wunsch zu kämpfen

 

Doch schon damals offenbarte Dare ihren Wunsch, selbst eine Kämpferin zu sein: „Wenn Gott will, wird sich mein Sohn ihnen anschließen. Vielleicht werde auch ich mich anschließend. Sie sind geehrt, dort sein zu dürfen, anders als ich. Ich bin im Haus, aber wenigstens bin ich hier“. Ihre Tweets zur Hinrichtung von James Foley deuten darauf hin, dass Dare ihrem Wunsch, selbst eine Kämpferin zu werden, inzwischen näher gekommen ist. Offenbar wurde Dare das Echo auf ihre blutrüstigen Worte dann selbst zu viel: Zunächst hat sie den Zugriff auf ihren Twitter-Account blockiert, inzwischen ist er ganz verschwunden.

Ihre Entschlossenheit, für einen Islamischen Staat zu kämpfen, hat Dare gegenüber den Filmemachern im vergangenen Jahr so zum Ausdruck gebracht: „Man muss aufwachen und aufhören, Angst vor dem Tod zu haben … Wir wissen, dass es Himmel und Hölle gibt. Und am Ende des Tages wird Allah dich befragen.“

 

 

Ein ganz normaler Teenager: Marie mit 13 Jahren

 

Wenn deine Tochter plötzlich Muslima wird

 

Für das neue Digitalprojekt der Axel Springer Akademie gehen die Reporter an ihre Grenzen. Für www.1weiter.net berichten 18 junge Journalisten über Menschen, die in ihrem Leben eine persönliche Grenze überschritten haben – freiwillig oder nicht. Mit der Volljährigkeit entscheidet sich Marie Steinsiek, ihr Leben radikal zu ändern. Aus dem evangelischen Mädchen wird eine streng gläubige Muslima. Eine Grenzerfahrung nicht nur für sie – vor allem auch für ihre Eltern. Zuerst war sie nur ein Mädchen, das nicht gerne in die Kirche ging. Marie Steinsiek, heute 20 Jahre alt, aufgewachsen in einem Einfamilienhaus in Neubrandenburg. Sie engagierte sich bei den Pfadfindern, spielte leidenschaftlich Klavier. „Ich war ein ganz normaler Teenager“, sagt sie. Doch irgendetwas fehlte dem Mädchen, bis es 18 war. Dann begann Marie, sich näher mit dem Islam zu beschäftigen, weil sie muslimische Freunde hatte. „Ich habe beide Glaubensrichtungen verglichen. Es gab Dinge, die mich am Christentum zweifeln ließen“, erzählt Steinsiek. Und gleichzeitig fand sie immer mehr Halt im Islam. Dann traf sie eine weitreichende Entscheidung: „Ich konvertierte“!

Marie Steinsiek ist zum islamischen Glauben konvertiert

 

 

Die Familie vereint: Sie wollen zusammenhalten - komme, was wolle

{Weiterlesen und Videos anschauen: http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/islam/wenn-deine-tochter-ploetzlich-muslima-wird-36978664.bild.html

 

4 Responses to “Blutrünstige Allahskriegerin will eine US-Geisel hinrichtet”

  1. wolfsattacke Says:

    Ein Wunder, das die Musels nicht an Deutschland denken, wir hassen sie auch als Kreuzfahrerstaat und werden sie, weil sie Satans Brut sind…vernichten!. Muslime wahren schon imer die Ausgeburt der Hölle…so beweisen sie sich jetzt auch!

    • Bazillus Says:

      Werte Wolfsattacke,
      Muslime sind nicht die Ausgeburt der Hölle, das ist noch immer Satanas. Muslime sind völlig irregeleitete Wesen, weil sie Jesus nicht in ihr Herz eingelassen haben, nur den verkrüppelten Isa des Koran. Die islamische Lehre der Gewalt und der Ausgrenzung sind geistige Ausgeburten der Hölle, nicht Muslime.

      • wolfsattacke Says:

        Zitat: „Die islamische Lehre der Gewalt und der Ausgrenzung sind geistige Ausgeburten der Hölle, nicht Muslime.“

        Da die Muslime aber „Eins“ mit der islamischen Lehre sind, muß ich sie leider auch als Ausgeburt der Hölle bezeichnen, oder als Satans Knechte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit stehen die meisten Muslime, welche auch bei uns leben, innerlich hinter den IS-Mördern, welche kompromißlos dem Willen Mohammeds, welchen ich als den prophezeiten Antichrist bezeichne,stehen.

      • ich Says:

        NEIN !!!
        Muslime sind die ersten ISLAMOPFER.

        Sie sind grund prienzipiel Abkömmlinge des wesen das nach dem Abbild Gottes geschaffen wurde, und in dem Sinne genauso Menschen wie wir und aufgerufen die Kindschaft Gottes anzunehmen!!!( Sonnst würden ja keine Moslems zu Christen wie es ja der Fall ist. Auch darf man die nicht vergessen die gegen die verbrechen des Islams sind und sich den gleichen in den Weg stellend selber oft das Leben lassen.)

        ABER wenn sie wirklich am Islam festhängen und das Böse nicht lassen wollen werden die immer weiter zum Abbild des Teufels und es ist selbstverständlich rechtenz wenn wir uns auf Stattlicher oder vergleichbarer Ebene Verteidigen. Viel mehr haben wir eine solche Pflicht!!!


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