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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Evangelische Allianz identifiziert sich mit Käßmann – Der Irrweg 22. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:01

Herrn Michael Voss, Präses der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems

 

 Sehr geehrter Herr Voss,

haben Sie vielen Dank für Ihr gestriges Schreiben, in welchem Sie sich zur theologischen Position der Evangelischen Allianz äußern. Sie schreiben:
„Von meiner Kenntnis Margot Kässmanns und Ihrem Denken und Handeln her kann ich sie aber als Schwester in der Nachfolge Jesu und der Kindschaft Gottes sehen – so wie viele andere auch“. Mit dieser Aussage identifizieren Sie sich mit der Theologie von Frau Dr. Käßmann als Präses einer größeren Region der Evangelischen Allianz. Ihre Äußerung kann deshalb als repräsentativ für die Deutsche Evangelische Allianz gelten. Das Apostolische Glaubensbekenntnis beschreibt die Glaubensüberzeugung echter Christen und wird häufig in Gottesdiensten von christlichen Gemeinden gesprochen. Frau Käßmann hat des Apostolische Glaubensbekenntnis de facto für falsch erklärt. Damit ist sie kein Christ im lukanischen Sinne. Das Gleiche gilt für Sie, wenn Sie sich mit der theologischen Auffassung von Frau Käßmann identifizieren. Frau Käßmann hatte in einem SPIEGEL-Interview Joseph als den leiblichen Vater von Jesus bezeichnet. War dies der Fall, dann kann Jesus nicht der eingeborene Sohn Gottes sein, der zu unserer Erlösung in die Welt gesandt wurde. Nach Johannes ist die Bestreitung der Gottessohnschaft Jesu das Merkmal des Antichrists. Demnach vertritt Frau Käßmann die Position des Antichrists – und die Allianz auch, wenn sie sich mit Frau Käßmann identifiziert. Daß sich die Evangelische Allianz mit Frau Käßmann identifiziert, geht auch daraus hervor, daß sie Frau Käßmann eingeladen hatte, auf dem Christustag 2014 zu sprechen. Gegen diese Einladung hat seitens der Allianz meines Wissens niemand protestiert. Außerdem soll der Christustag mit dem Kirchentag fusioniert werden, der zweifellos die Position von Frau Käßmann vertritt. Ich will geistlich wach bleiben und mich nicht verführen lassen. Unter den genannten Umständen kann ich die Evangelische Allianz nicht mehr als biblisch-christliche Institution anerkennen. Gegen eine Verbreitung dieses Schreibens habe ich keine Einwände.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

 

 

 

 

 

 

Irrweg der Evangelischen Allianz

 

 

Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz

 

Sehr geehrter Herr Steeb,

ich danke Ihnen, daß Sie auf mein Schreiben reagiert haben. Allerdings deuten Ihre spärlichen Anmerkungen (##) darauf hin, daß Sie den Ernst der Lage noch nicht verstanden haben. Es geht um den Fortbestand der Evangelischen Allianz. Es geht darum, ob die Allianz weiterhin am reformatorischen Bibelverständnis festhält oder ob sie das kritische Bibelverständnis übernimmt, das von der Evangelischen Kirche, explizit von Frau Dr. Käßmann, vertreten wird. Wenn die Evangelische Allianz glaubhaft sein will, muß man von ihr folgende Stellungnahme erwarten:

1. Die Evangelische Allianz hält am reformatorischen Bibelverständnis fest. Die Bibel ist in ihrer Gesamtheit glaubwürdig. Zu ihrer Auslegung ist der Heilige Geist erforderlich.

2. Die Evangelische Allianz lehnt das kritische Bibelverständnis ab, demzufolge die Bibel Legenden enthält.

3. Die Evangelische Allianz lehnt die Aufforderung von Frau Dr. Käßmann auf dem Christustag 2014 ab, die Bibel kritisch zu lesen.
 

4. Die Evangelische Allianz protestiert gegen die Ausstellung kirchlicher Schwangerschaftskonflikt-Beratungsscheine, welche eine Bestrafung der rechtswidrigen Tötung ungeborener Kinder verhindern.

 

Wenn künftig in der Evangelischen Allianz nur Leute mitarbeiten, deren Überzeugung die Glaubensbasis der Allianz entspricht, wird dies einen beträchtlichen Schrumpfungsprozeß zur Folge haben. Beispielsweise wird der „Präses“ der Wuppertaler Allianz ausscheiden müssen, weil er das reformatorische Bibelverhältnis für „ideologisch“ und die Ablehnung der Irrlehren der Frau Käßmann für „lieblos“ hält.

 Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

 

 

 

 

 

Am 21.08.2014 07:36, schrieb Hartmut Steeb:

Sehr geehrter Herr Steeb,

Ihre Einladung an Frau Dr. Käßmann, auf dem Christustag 2014 zu sprechen, war ein Skandal. Siehe auch den Brief von Peter Helmes an Frau Käßmann  http://conservo.wordpress.com/2014/08/17/offener-brief-an-die-blinde-margot-kasmann/#more-2155 .. Die von Ihnen unterstützte Theologin unterstützt durch ihren Pazifismus grausame Christenverfolger. Siehe  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-ueber-margot-kaessmann-und-ihren-pazifismus-a-985621.html .. Mit dieser Einladung hatten Sie gegen die Glaubensbasis der Evangelischen Allianz verstoßen und die Allianz für das „Kritische Bibelverständnis“ geöffnet, welches den Legenden-Charakter der Bibel behauptet. Mit Ihrem Einverständnis hatte Frau Käßmann, die das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklärt, die 21.000 Teilnehmer zur Bibelkritik aufgefordert, also zur Absage an die Glaubensbasis der Allianz. Mit Ihrer Einladung haben Sie die Evangelische Allianz an die Evangelische Kirche gebunden, die einen destruktiven Einfluß auf unser Volk ausübt. Die Verbindungen zur Evangelischen Kirche sind durch den Christustag und alles geschehen dort nicht größer und nicht weniger geworden. Wie die Stuttgarter Nachrichten indirekt schrieben, sollten das reformatorische und das kritische Bibelverständnis durch den Christustag zusammenwachsen. Ich wünsche mir, dass Christen mehr auf Gottes Wort vertrauen als Zeitungsbotschaften, deren Richtigkeit nicht grundsätzlich vorausgesetzt werden darf.

 

Nach der Booleschen Logik geht das nicht:

War Jesus der Sohn Gottes oder der Sohn eines Mannes?

War Jesu Grab leer oder nicht?

 

In der Evangelischen Allianz ist niemand, der sich mit diesem Sachverhalt ernsthaft auseinandersetzt. Mir ist kein Pfarrer, Pastor oder Leiter der Allianz bekannt, der gegen den Auftritt von Frau Käßmann auf dem Christustag 2014 Einspruch erhoben hätte. Dann ist ja gut! Die Evangelische Allianz hat ihre geistliche „Salzkraft“ augenscheinlich verloren.

Mit besorgten Grüßen
 Hans Penner

 

8 Responses to “Evangelische Allianz identifiziert sich mit Käßmann – Der Irrweg”

  1. thomas Says:

    Die enge Pforte
    22 Und er zog durch Städte und Dörfer und lehrte und setzte seine Reise nach Jerusalem fort.
    23 Es sprach aber einer zu ihm: Herr, sind es wenige, die errettet werden? Er aber sprach zu ihnen:
    24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.
    25 Wenn einmal der Hausherr aufgestanden ist und die Türe verschlossen hat, dann werdet ihr anfangen, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich weiß nicht, woher ihr seid!
    26 Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Gassen hast du gelehrt!
    27 Und er wird antworten: Ich sage euch: Ich weiß nicht, woher ihr seid; weicht alle von mir, ihr Übeltäter2!
    28 Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes seht, euch selbst aber hinausgestoßen!
    29 Und sie werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, und zu Tisch sitzen im Reich Gottes.
    30 Und siehe, es sind Letzte, die werden Erste sein; und es sind Erste, die werden Letzte sein.

    Warnung vor falschen Propheten
    15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!
    16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?
    17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte.
    18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen.
    19 Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
    20 Darum werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.
    21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.
    22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?
    23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen3!

    13 Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.
    14 Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn
    finden.

    Offb 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
    Offb 22,15 Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.

    Damit ist eigentlich alles gesagt . Die Kirchen haben schon lange den Weg breit gemacht, um
    ihre großen Gehälter zahlen zu können. Die Pfaffen predigen (mit Ausnahmen) alle in den
    Himmel ,das wird für viele ein schreckliches erwachen geben.

    Maranatha

    Thomas

    • Andreas Says:

      nicht ganz passend hier, wollte aber nochmal auf meine „alien-offensive“ von letztens einen interessanten text von vatikan-wissenschaftlern vorstellen:

      >> Weil nun der biblische Gott das gesamte Universum geschaffen hat, muss er ja eigentlich schon aus logischer Konsequenz auch für andere Planeten und anderes Leben auf ihnen verantwortlich sein. Er ist nach christlichem Glauben allmächtig und einzig. Daher widerspreche „die Vorstellung
      von anderen Rassen und intelligenten Wesen nicht dem traditionellen christlichen Denken“. Das sei ähnlich wie mit den Dinosauriern oder Videorekordern. Die kämen auch nicht in der Bibel vor, aber ihre Existenz würde deswegen auch nicht geleugnet werden müssen. Zudem kämen in der Bibel auch nichtmenschliche intelligente Wesen wie Engel oder „göttliche Wesen“ vor. Allerdings könne man in der Heiligen Schrift nichts finden, „was die Möglichkeit eines intelligenten Lebens irgendwo im Universum bestätigt oder dieser widerspricht“.<<
      ganzer artikel, sehr lesenswert: http://www.heise.de/tp/artikel/21/21478/1.html

      ich bitte euch, sich ernsthaft damit zu befassen – das ist REALITÄT, obs uns passt o. nicht!!
      wir müssen darauf eine biblisch begründete antwort finden, wie oben schon angedeutet.
      diese herausforderung stellt alle irdischen probleme vielleicht schon in näherer zukunft in den schatten…
      ich sage das so dringlich auch auf die gefahr hin, mich völlig lächerlich zu machen.
      das allgm. dynamisch-negative weltgeschehen u.v.a. die "schlacht" mit dem islam liegen natürlich im fokus unserer besorgnis, aber es taucht da ein neues/altes? "gespenst" (gut o. böse??) am weltenhorizont auf, welches womöglich die gesamte zivilisation erlösen o. auch unterjochen könnte?!
      klingt wie science-fiction, ist es auch – ganz real!!
      – da dies nicht thema des k.o.g-blogs ist bzw, sein soll, werde ich das auch nicht mehr hier ansprechen, dass muss jeder mit sich selbst ausmachen…
      liebe grüße an alle – möge Gott mit uns u. dem universum sein, ob mit oder ohne aliens!!!

  2. Kreationist74 Says:

    Sie heißt MARGOT Käßmann und ist genauso verblendet wie MARGOT Honecker. Das sind so ziemlich die am meisten verblendeten deutschsprachigen Frauen und tragen sogar den gleichen Vornamen.

  3. thomas Says:

    Die deutschen Großkirchen ,sind nichts anderes als Verführer !

    Die Hölle

    Selbsternannte Prediger sagen den Menschen heute nicht die Wahrheit. Folglich werden Millionen von Seelen, die da meinen, einmal in den Himmel einzugehen, tief erschüttert in der Ewigkeit erwachen und mit unbeschreiblichem Entsetzen die Strafe, der Hölle beklagen.

    Den Menschen wurde die Wahrheit über die Sünde und die Hölle, zu der die Sünde sie unweigerlich hinführt, vorenthalten. Anstatt sie zu warnen, sich von jeglicher Bosheit abzuwenden, um dem Zorn Gottes zu entfliehen, versprechen falsche Propheten ihnen Sicherheit, obwohl sie weiter in der Sünde verharren. Daher machen sie „das Herz des Gerechten mit Lüge verzagt“ und stärken „die Hände des Gottlosen, damit er nicht von seinem bösen Weg umkehrt, sich am Leben zu erhalten“ (Hes 13:22) und „sie stärken dabei noch die Hände der übeltäter, damit sie nicht umkehren, jeder von seiner Bosheit.“ (Jer 23:14).

    Wenn es nicht erforderlich wäre, sich von aller Sünde abzusondern, um der Hölle zu entfliehen, warum haben wir denn die Erlösung, für die Jesus um unsertwillen starb, nötig? Warum haben wir unsere Seligkeit mit Furcht und Zittern zu schaffen, wenn nichts zu fürchten wäre? Als ob die Sünde eine Bagatelle wäre, über die Gott hinwegsehen wird, wenn sich die Himmelstore vor uns öffnen.
    Am Jüngsten Tag wird uns die Heilige Schrift richten. O, dass Menschen ihre teuren Seiten jetzt durchforschen möchten und diese Wahrheit erkennen.

    Es gibt einen Ort der Bestrafung: Die Bibel nennt ihn „die Hölle“

    „Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das EWIGE FEUER, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln … Und diese werden hingehen in die EWIGE PEIN, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ (Mt 25:41.46). „Fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.“ (Mt 10:28b). Die Hölle wurde nicht für die Menschheit, sondern für den Teufel und seine Engel bereitet. Jesus Christus gab Sein Leben, um uns von der Sünde und der Strafe zu erlösen. Wer da will kann aufs äußerste erlöst werden, indem das Blut des Lammes ihn heilig macht und ihn von einer ewigen Verdammnis rettet. Währenddem Seelen solch eine große Erlösung ablehnen, erwählen sie sich für alle Ewigkeit die Hölle. Das wünscht Gott keinem, sondern Er begehrt, dass alle zu Ihm kommen und gerettet werden.

    Die meisten Menschen gehen zur Hölle

    „Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.“ (Mt 7:13-14).

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas,
      in einem kann und werde Ihnen völlig Recht geben: Die deutschen Großkirchen haben Abschied vom Teufel genommen. Der Papst jedoch nicht. Im Gegenteil, die kath. Kirche in Rom bestellt sogar noch heute Exorzisten, so ernst nimmt sie den Satan.
      http://www.kath.net/news/47074

      Es ist tatsächlich so wie Sie schreiben: Wer die Hölle leugnet, der braucht keine Religion, der kann sich so benehmen wie er will, so bestialisch wie die IS und hat trotzdem die Chance, in den Himmel zu kommen. Das jedoch widerspräche so eindeutlig der gerechten Vollkommenheit der HL. Dreieinigkeit.

      Meine Meinung ist, dass diejenigen, die sich Christen nennen und den Satan leugnen, letzlich auch keinen festen Glauben in Gott haben. Selbstverständlich darf es keinen aufbauenden Glauben an den Teufel geben, weil dieser einer ist, der sich selbst Gott gegenüber verkrümmt und erniedrigt hat und für Gott eine einzige Enttäuschung war, obwohl der Lichtträger um Gott wusste und nur noch aus Hass gegen Menschen agiert und danach trachtet – leider wohl mit immer größere Erfolg – sie in dieselbe Lage zu bringen, in der er selbst lebt. Grund: Menschen haben noch die Möglichkeit, nach ihrem Tod Gott zu schauen. Diese Möglichkeit hat sich dieser ewige Hasser und Lügner selbst verbaut.

      Trotz allem dürfen wir uns nicht anmaßen zu sagen, wer in die Hölle kommt. Ich weiß, dass Sie das auch nicht getan haben. Das entscheidet Gott allein. Darauf vertraue ich. Und ich bin mir sicher, dass alle Menschen, die in Liebe und Freude ihre Götter oder selbst Allah angebetet haben, nicht der Hölle anheimfallen werden, wenn sie keinen Hass gegen Andere in ihr Herz eingelassen haben. Vielleicht sieht der Himmel mehrere Zustände vor. Unwissenheit und die fehlende Gnade, Jesus kennengelernt zu haben, kann nicht die einzige Grundlage der göttlichen Entscheidung für eine so gravierende Ewigkeitsentscheidung sein. Gerade Matthäus 25 stützt die These. Denn da ist nicht einmal der Glaube entscheidend, sondern einzig und allein das eigenverantwortliche Handeln gegenüber dem Nächsten, der in den Himmel, aber eben auch in die Hölle führt. Und wenn Jesus sagt, dass niemand zum Vater kommt, außer durch ihn, so kann er dieses Christen vorhalten, Menschen, die nie oder nur Falsches von Jesus gehört haben, z. B. den Muslimen, eben nicht. Sowohl Himmel als auch Hölle sind überirdische Realitäten, deren Geheimnisse letztlich niemand genau kennt. Darum vertrauen wir auf Gottes Liebe. Diejenigen, die um diese Liebe wissen, diese aber ablehnen für sich und ihre Anvertrauten, wird die jenseitige Erkenntnis wohl sehr bitter aufstoßen.

      Allerdings sind die Priester und Prediger des christliche Glaubens in besonderer Verantwortung. Sie, der sie Jesus kennen sollten, sollte ernst nehmen, was er sagt. Und das wird ihnen wahrscheinlich später auf die Füße fallen können, weil sie ihre Schäfchen in falscher Sicherheit gewogen haben.

      Ein Mensch, der nichts über Jesus weiß, aber trotzdem ein menschenfreundliches Leben geführt hat, wird nicht in der Hölle landen. Dessen bin ich mir sicher, weil ich Jesus im Neuen Tetament nicht als rächend um jeden Preis kennengelernt habe, sondern als einen Großen Vergeber der Sünden, selbst am Kreuz, als das Christentum noch nicht geboren war. Denn das fing wohl erst so richtig mit der Auferstehung Christi an.

      • Andreas Says:

        schöne Einstellung, schliesse ich mich gerne an!

      • thomas Says:

        Herr Bazillus,

        ich kann mich vielen ihrer Aussagen anschließen ,aber nicht alles wird biblisch gedeckt.
        Wir dürfen niemals vergessen ,das unser Denken von unser Sündhaftigkeit und der Kultur
        in der wir leben ,bestimmt wird ,deswegen müßen wir immer wieder unser Denken ,durch das
        Wort Gottes kontrollieren. Off. 20 : 11 -15 sagt uns ,das Gott die Ungläubigen nach ihren Lebens-
        werken richtet ,zu diesem Thema habe ich auch schon mal früher ausführlich Stellung genommen.
        Die Verehrung andere Götter ,ist durch die ganze Bibel hinweg ,eine schwere Sünde ,die man nicht
        auf die leichte Schulter nehmen darf. Off 13 :4 -17, Off 14.9 -12 .

        Hierzu noch ein wenig zu lesen: http://bibelzitate.npage.de/kat-05.html

    • thomas Says:

      Ach so,der Link ist von Antichristen und spiegelt natürlich ,nicht meine Denkweise wieder, aber
      es ging mir nur über biblische Aussagen über Gottlose,oder Götzendiener.


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