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Islamische IS-Terroristen enthaupten US-Journalisten 20. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:54

 

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IS-Miliz enthauptet US-Journalisten James Foley

Die radikal-islamische Miliz IS hat im Internet ein Video verbreitet,

in dem die Enthauptung des US-Journalisten James Foley zu sehen ist.

Foley wurde 2012 in Syrien entführt.

 

Das Video – Vorsicht brutal

http://www.liveleak.com/view?i=888_1408487001

 

 

 

Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat den seit 2012 in Syrien verschollenen US-Journalisten James Foley getötet. In einem am Dienstag im Internet veröffentlichten Video ist die Hinrichtung des Reporters zu sehen. Zwei US-Regierungsvertreter bestätigten, das es sich bei dem Todesopfer um Foley handelt. Auch Foleys Mutter bestätigte seinen Tod und teilte mit: „Wir waren nie stolzer auf unseren Sohn Jim. Er hat sein Leben gegeben, um zu zeigen, wie die Menschen in Syrien leiden“. Diane Foley rief die Dschihadisten auf, das Leben anderer Geiseln zu verschonen. „Wie Jim sind sie unschuldig. Sie haben keine Kontrolle über die US-Politik im Irak, Syrien und sonstwo auf der Welt“. Das Internetvideo zeigt zunächst Fernsehbilder von Obama, wie er die jüngsten Luftangriffe auf Stellungen des IS im Irak bekannt gibt. Anschließend ist ein kniender Mann zu sehen, bei dem es sich um Foley handeln soll. Dieser ruft seine Familie und Freunde auf, gegen die amerikanische Regierung als „eigentlichen Mörder“ vorzugehen. Ein zweiter, schwarz gekleideter und maskierter Mann mit einem Messer steht neben ihm. Dieser wirft den USA vor, bei den Luftangriffen Muslime getroffen zu haben. „Sie kämpfen nicht mehr gegen einen Aufstand“, sagt er an die USA gerichtet. Wir sind eine islamische Armee und ein Staat, der von einer großen Zahl von Muslimen weltweit anerkannt wird„. Danach wird die Enthauptung gezeigt.

 

 

 

 

 

Zweiter Gefangener vorgeführt

 

 

Zuletzt wird ein zweiter Gefangener vorgeführt, der in einem Schriftzug als Steven Sotloff identifiziert wird. Der Mann ist ebenfalls Journalist. „Das Leben dieses amerikanischen Bürgers, Obama, hängt von Ihrer nächsten Entscheidung ab“, sagt der Maskierte. In dem Video werden arabische und englischen Schriftzüge verwendet. Der maskierte Mann spricht Englisch mit einem britischen Akzent. Ob das knapp fünfminütige Video mit dem Titel „Botschaft an Amerika“ in Syrien oder im Irak aufgenommen wurde, ist nicht zu erkennen. Foley, freier Journalist aus Rochester, war vor zwei Jahren im Auftrag der Nachrichtenagentur AFP und der Bostoner Medienfirma GlobalPost in einem umkämpften Gebiet in Nordsyrien unterwegs, als sein Auto von vier Extremisten gestoppt wurde. Seitdem fehlte von dem 40-Jährigen jede Spur. Auch sein Übersetzer wurde entführt, aber später wieder freigelassen. Von Foley fehlte dagegen bislang jede Spur. Das FBI registrierte ihn als entführte Person und bat um Hinweise auf seinen Verbleib. Foley war fünf Jahre in Syrien tätig. Sotloff wird seit Juli 2013 vermisst, ebenfalls in Syrien. Er recherchierte für „Time“, „National Interest“ und „MediaLine“. Foley galt als renommierter Fotograf und Videofilmer, der als freier Journalist für verschiedene Redaktionen arbeitete. Zu seinen Kunden zählte unter anderem die Nachrichtenagentur AFP. Zahlreiche seiner Kollegen äußerten sich in sozialen Medien bestürzt über seinen Tod. Unterstützer riefen dazu auf, das Video nicht anzuschauen oder zu teilen, um den Terroristen keine Genugtuung zu verschaffen.

 

 

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Briten prüfen Video

 

 

In Großbritannien analysieren die Behörden das Video derzeit auf Hinweise, dass es sich bei den Mördern um britische Dschihadisten handeln könnte. Der in Schwarz maskierte Mann, vor dem Foley kniet, spricht mit einem sehr starken Londoner Akzent. In einem Tweet, der mit einer IS-Website in Verbindung gebracht wird, wird behauptet, der Mann sei „ein britischer Kämpfer, die die Ränge von IS erklommen und die USA in die Knie gezwungen hat“. Verteidigungsminister Philip Hammond sage, das Video erscheine authentisch und sei „ein entsetzliches Beispiel für die Brutalität dieser Organisation“. Im Vereinten Königreich ist die Sorge groß, welche Folgen die Teilnahme von Briten im brutalen Terrorkampf in Syrien und Irak auch für das eigene Land haben könnte. Die Sicherheitsbehörden gehen derzeit von rund 250 Extremisten aus, die aus der Konfliktregion zurückgekehrt sind, rund 300 sollen sich dort aufhalten. Sie könnten mit „den Kenntnissen, die sie dort von den Terrororganisationen gelernt haben zurückkehren und möglicherweise unsere Sicherheit bedrohen“, so Hammond.

 

 

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IS reagiere auf internationale Intervention

 

Die britische Regierung hat jüngst Gesetze verschärft, mit denen sie gegen extremistische Rückkehrer als auch Propaganda im Internet vorgehen kann. Die Frage ist jedoch, ob solche Schritte ausreichen. „Was wir jetzt sehen ist, dass IS gegen die internationale Intervention reagiert. Dass sie es als eine Kriegserklärung betrachten und als Lizenz für Gewalt gegen westliche Ausländer“, so Shiraz Maher, Islamexperte am King’s College London. „Times“-Reporter Tom Coghlan, der gemeinsam mit Foley mehrfach aus Syrien und Libyen berichtet hatte, sagte, er habe den US-Kollegen „im Sommer 2012 an der syrischen Grenze gesehen, wenige Monate bevor er entführt wurde. James war wie immer fröhlich, guter Laune. So erinnere ich ihn.“ Die „Global Post“, in deren Auftrag Foley unterwegs war, beauftragte nach seinem Verschwinden die Sicherheitsfirma Kroll, den 40-Jährigen zu finden. Demnach wurde er in einem Gefängnis nahe Damaskus gehalten. Kroll teilte am Dienstagabend mit, seine Ermordung sei „nicht zu bestätigen“. Foley stammte aus New Hampshire und studierte Geschichte. Er wollte Schriftsteller werden, entschied sich dann aber für Journalismus, „weil er fand, dass die Geschichten, die er erzählen wollte, wahre Geschichten sind“, wie seine Mutter der „Columbia Journalism Review“ sagte.{Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article131398068/IS-Miliz-enthauptet-US-Journalisten-James-Foley.html}

 

 

Disgusting: After the death of James Wright Foley, the ISIS representative parades TIME reporter Steven Joel Sotloff in front of the camera

 

 

 

 

 

Appeal: Foley's mother Diana (center in left picture) issued a statement following the video's release, asking ISIS to release the other hostages

Appeal: Foley's mother Diana (center in left picture) issued a statement following the video's release, asking ISIS to release the other hostages

Executioner „with a British Accent“ beheads US journalist in the name of ISIS:

Mother of slaughtered American calls on Islamist group to cease killing and pays tribute to her „extraordinary son“!

 

 

• Photojournalist James Wright Foley has been beheaded by ISIS forces

• Foley has been missing since Thanksgiving 2012 while working in Syria

• ISIS posted extremely graphic video ‚A Message to America‘ to social media

• Foley speaks to camera before his death and labels the U.S. his Killers

• Apparently coerced by his captors into speaking against his country

• Masked and robed executioner speaks English in apparent London accent

• British Foreign Secretary today said ‚appalling‘ video appeared to be genuine

• After the execution of Foley, the ISIS member says that missing American journalist Steven Joel Sotloff will be killed next

• Man identified as Sotloff in caption is then paraded in front of the camera

• News comes day after ISIS threatened Americans over Mosul Dam airstrikes

• Warned ‚we will drown all you in blood‘ as U.S. helped Kurds recapture dam

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2729287/ISIS-beheads-journalist-James-Wright-Foley-warning-US.html

 

10 Responses to “Islamische IS-Terroristen enthaupten US-Journalisten”

  1. historix108 Says:

    Die Bilder der Terroristen hier weiterzuverbreiten, halte ich für geschmacklos. Ich zitiere eine Journalistin auf Twitter: „Alpträume. Wer Foto des geköpften Journalisten #Foley veröffentlicht, schändet Erinnerung an ihn. Und macht das, was die Mörder wollen. #IS“
    James Foley soll der Nachwelt für seine mutige Arbeit in Erinnerung bleiben – und nicht zur Abstumpfung vor der Gewalt menschenverachter Terroristen herhalten. Siehe auch: http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/james-foley-journalist-syrien-ermodet Bitte entfernen!

    Knecht Christi: Er ist wie jeder andere in Syrien oder Irak, der von den islamischen Terroristen enthauptet wurde. Wir sind keine Sadisten, aber es ist unsere Aufgabe als Journalisten, den Lesern die nackte Wahrheit zu präsentieren, um die Grausamkeit dieser islamischen Terrorgruppen – egal wie sie heißen / egal in welchem Land – zu zeigen. Nicht mehr – nicht weniger!

    • Bernhardine Says:

      Anders wachen die Leute ja nicht auf!

      Was denken Sie, wie abgestumpft die Abendländischen sind? Was sich die eine Sorte schon in TV-Krimis und Spielfilmen ansieht!

      Wiederum sind andere Abendländische naiv; sie kennen das Böse nur aus Romanen und Spielfilmen und denken alles Fantasie irgendwelcher Autoren.

      Wenn uns die Medien die brutale Wirklichkeit nicht zeigen, dann nicht, um uns ja nicht zu erschrecken und den Opfern gegenüber nicht pietätlos zu sein, sondern um die Grausamkeit des Islams zu vertuschen.

  2. historix108 Says:

    Liebe Leute, ich möchte die Welt wirklich nicht schönreden und ich habe großen Respekt vor Irer Arbeit: mutig auf schlimme Missstände einer schwierigen und gefährlichen Ideologie hinweisen, wo andere die Augen verschließen. Aber muss man es so wörtlich nehmen?

    Bitte auch folgendes zu beachten: Juristisch greift – neben den ethischen Erwägungen – in Deutschland noch immer das „Recht am eigenen Bild“ (§22 Kunsturhebergesetz). Dies gilt auch bei Verstorbenen, wo grundsätzlich ein Einverständnis von Angehörigen eingeholt werden muss, wenn Abbildungen öffentlich gezeigt werden, wo eine Person erkennbar ist, (Medien, Ausstellungen, Websites). Sie nutzen einen Gratisaccount von WordPress. Wenn sich irgendjemand beschweren sollte, kann der Webseiten-Betreiber ihren Zugang binnen Minuten dichtmachen – und braucht es nicht zu begründen. Dies ist einst einem Freund von mir passiert und es wäre sehr schade drum, wenn Ihnen wegen diesem Sch… Ähnliches widerfahren würde. Das sage ich ausdrücklich mit großer Sympathie. Viel Glück!

    • Klotho Says:

      Diese Bilder nicht zu zeigen bedeutet einfach die Augen vor der Wahrheit zu verschliessen. Schliesslich wurde meiner Generation genug Bilder von Leichenbergen und sonstigen Scheusslichkeiten von den KZs der Nazis gezeigt. Es waren auch keine schönen Bilder, aber das wurde gezeigt. Mögen Sie es nicht, das Ihre scheinheile Welt gestört wird, indem Sie vor den Gräueln der Welt die Augen verschliessen?
      Solche Kriegsverbrecher gehören bekämpft mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen, sonst müssen wir uns wieder den Vorwurf anhören “ Warum habt ihr nichts dagegen getan ?“.

      Oder “ Wieso habt ihr davon nichts gewusst?“ So war das doch in den nationalsozialistischen Zeiten, nämlich das alte drei Affen-Prinzip: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Und das alte drei Affen-Prinzip wird weiter gepflegt, vor allem wieder von den Deutschen.
      Sie sind eindeutig vom westlichen Doppelstandard beeinflusst.

      Traurig, traurig traurig.

      Bevor es noch schlimmer wird muss dringend etwas getan werden.

      Und George Orwell sagte: Pazifismus ist Pronazismus.

  3. thomas Says:

    Die sichtbare Wahrheit ist oft grausam ,denoch bleibt es die Wahrheit. Noch nie war die Welt in dem
    Ausmaß gefährdet, Opfer ein totalitären Religion zu werden, somit bleibt einem nichts anderes übrig,
    als die Welt aufzuklären. Desweiteren würden die Menschen, auch nur durch die islamische,Verharm-
    losungspropaganda ,eingenebelt werden, genauso ,wie es die islamische Welt mit ihrer Palästinenser-
    propaganda macht.

    http://avaaz.org/de/israel_palestine_this_is_how_it_ends_qa/?TuTu

  4. rosenmann Says:

    Qatar finanziert das ganze. Die Araber machen sich kaputt.

  5. Herbie Says:

    haha.
    Das Foley Video hat doch mit den anderen Videos nix zu tun.
    Das Foley Video ist sauber, hat super Ton, einen schönes Wüstenpanorama.
    Es spritzt kein Blut. Keiner brüllt Allah akbaer, keine Horden von Terroristen tanzen durchs Bild und schreien….
    Fällt da nix auf?

  6. rosenmann Says:

    Auch radikal islamische Terrororganisation Hamas exucutiert Menschen ohne Gericht. Alles was Islam ist, ist nicht gut.

  7. Brandon Says:

    Entfernen Sie bitte umgehend diese verstörenden und pietätlosen Bilder des enthaupteten Journalisten! Dank Google landen Kinder (!!!) mit ein, zwei Klicks auf Ihrer Seite! Denken Sie daran! Und denken Sie an den unvorstellbaren seelischen Schmerz, welche die Angehörigen beim Sichten dieser traumatischen Bilder erleben müssen! Die Veröffentlichung solcher abscheulichen Fotos ist unverantwortlich und moralisch verwerflich! Schämen Sie sich, dies auch noch mit „es ist unsere Aufgabe als Journalisten“ oder „sonst wachen die Leute ja nicht auf“ zu begründen! Damit tun Sie keinem einen Gefallen! Wie historix108 richtig sagt, damit spielen Sie höchstens den Terroristen in die Hände.

    Ein empörter Vater


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