kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Antisemitismus im niederländischen Muslimkreisen 19. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:00

Hinter den Kulissen des muslimischen Antisemitismus in den Niederlanden

 

 

Ich habe persönlich gehört, wie eine Reihe Imame in den Niederlanden Verse aus dem Koran und anderen islamischen Texten nutzte, um Hass gegen Israel und die Juden zu predigen. So ist aus dieser theologischen Propaganda politisches Schüren von Hass geworden. Derselbe Hass dringt über arabisches Fernsehen in die niederländisch-muslimische Gesellschaft ein. Mehr davon hört man von Familienmitgliedern, muslimischen Nachbarn und Klassenkameraden. Samar ist eine junge Frau, die als Muslima traditionell marokkanischer Eltern in den Niederlanden geboren wurde. Im Verlauf der Jahre erlebte sie Judenhass in muslimischen Kreisen und begann ihn zu beobachten. Sie kann ihre Geschichte nur unter Nutzung eines fiktiven Namens erzählen. Während meiner Jahre an der Universität sprach ich mit schätzungsweise 150 bis 200 Muslimen. Mir fiel auf, dass fast alle dieselben Meinungen hatten. Es spielte keine Rolle, ob sie Marokkaner waren, Türken, Kurden oder Muslime aus Surinam. In all den Jahren traf ich nur zwei Muslime, die Juden oder Israel nicht hassten. Es handelte sich um einen Ahmadijja-Jungen und ein alawitisches Mädchen aus der Türkei. Die gehörten Minderheiten an, die von anderen Muslimen als Häretiker bezeichnet werden. Muslime betrachteten mich an der Universität als „eine der ihren“. Ich betrachtete mich allerdings nicht mehr als Muslima. In Gesprächen waren sie mir gegenüber absolut offen, während ich meine Meinung für mich behielt. Fast alle muslimischen jungen Leute, die ich an der Universität traf, leugneten den Holocaust. Sie glaubten nicht an die sogenannte „Zweistaatenlösung“ für Israelis und Palästinenser. Sie wollten, dass Israel von der Landkarte gewischt wird. Sie glaubten, Juden müssten aus Israel vertrieben werden, damit es wieder ein muslimischer Staat werden kann. Es gab keinen Unterschied bei den Meinungen zwischen Jungen und Mädchen. In den Niederlanden hört man oft Aussagen, dass weibliche Muslime toleranter sind als Männer. Das ist allerdings nicht richtig, wenn es um den Hass gegen Juden geht.

 

 

 

 

Diese Studenten glauben auch, dass Muslime höher stehen als andere Völker. Auf Juden sehen sie besonders verächtlich herab. Sie glauben, Juden stammen von Affen und Schweinen ab. Das wird insbesondere von denen betont, die den Koran kennen, wo das geschrieben steht. Es ist nicht so, dass sie glauben, Juden würden sich bei Vollmond in Affen verwandeln. Sie glauben eher, dass Juden keine echten Menschen sind. Diese Botschaft wird auch von arabischen Fernsehsendern ausgestrahlt. Von denen, die in normalen Gesprächen keinen Antisemitismus zum Ausdruck bringen, wird er zu besonderen Gelegenheiten vermittelt. Das kann z.B. sein, wenn es eine Sammlung für Palästinenser gibt oder nachdem einige eine antiisraelische Demonstration besuchten oder bei Festlichkeiten am Ende des Ramadan. Es fällt auf, dass anwesenden Nichtmuslimen gegenüber keine antisemitischen Äußerungen getätigt werden. Wenn z.B. Niederländer an einem Iftar-Essen teilnehmen, werden die Marokkaner, Türken und andere Muslime, die ich traf, sehr anders reden, als wenn sie unter sich sind. Das gilt besonders, wenn sie über Juden sprechen. Seit in Amsterdam an der Universität ein Lehrgang zur Ausbildung von Imamen begonnen hat, gibt es mehr salafistische Studenten. Für sie spielen Moscheen eine große Rolle. Das schürt den Judenhass, den sie von Zuhause schon mitbekamen. Unter diesen Studenten gibt es fanatische Islamisten und extreme Antisemiten.

 

 

 

 

Eine kurze Zeit lang hatte ich einen Kommilitonen, der irakischer Jude war.

Dutzende Muslime nannten ihn „Besatzer“,dreckiger Jude“ und „Nazi„.

Er antwortete ihnen nie.

 

Für ein Studienprojekt besuchte ich eine Reihe muslimischer Organisationen mit verschiedenen Hintergründen. Ich sprach auch mit anderen, die ähnliche Projekte unter solchen Gruppen betreiben. Die einzige muslimische Organisation unter denen, auf die ich traf, die bereit war mit jüdischen Gruppen zusammenzuarbeiten, waren die Ahmadijjas. Wie gesagt, werden sie von anderen Muslimen als Häretiker betrachtet. Wenn man mit offiziellen muslimischen Repräsentanten spricht, bleibt das Gespräch „politisch korrekt“. Dort wird man z.B. nie den Holocaust leugnende Äußerungen hören. Durch meine Projekte kam ich in Kontakt mit niederländischen Juden, darunter mehrere, die Funktionsträger in jüdischen Organisationen waren. Ich war von ihren Reaktionen überrascht, die denen der muslimischen Gruppen vollkommen entgegen standen. Ich stellte eine große Dialogbereitschaft mit muslimischen Organisationen und zur Zusammenarbeit mit ihnen fest, um gegenseitiges Verständnis zu erzeugen. Viele niederländische Juden wollten die Wahrheit nicht hören, die ihnen erzählte. Sie zogen es vor sich etwas vorzumachen. Die einzigen, die mir glaubten, waren orthodoxe Juden, die Kippa tragen. Ihre Kinder gehen in jüdische Schulen und tragen ebenfalls Kippa. Wer immer in den Niederlanden als Jude identifizierbar ist, leidet unter antisemitischen Beschimpfungen und manchmal Gewalt. Offizielle muslimische Repräsentanten und auch eine Reihe Juden erzählen öffentlich immer dieselbe Geschichte. Sie behaupten, Problem des Antisemitismus und verbale Gewalt gegen Juden würden von einer kleinen Gruppe sogenannter „Straßenmarokkaner“ verursacht. Meine Erfahrung ist, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Ich habe nie einen „Straßenmarokkaner“ getroffen. Mein Wissen über den weit verbreiteten muslimischen Antisemitismus und Hass auf Israel entstammt meinen Kontakten zu Studenten an der Universität.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Diese junge Frau wird in muslimsichen Kreisen als Muslima angesehen. Muslime sprechen somit offen mit ihr. Was erfahren wir aus diesem Interview?

Judenhass ist selbst unter Muslimen an der Universität weitgehend verbreitet. Wir entnehmen dem Interview, dass Muslimvertreter nach außen hin politisch korrekte Statements abgeben, die muslimische Umma zumindest an Universitäten inden Niederlanden einen Judenhass pflegt, den sich z. B. NPD-Anhänger hier in Deutschland  ungestraft nich erlauben könnten. Selbstverständlich kann diese Frau nicht ihren Namen nennen, weil sie als Verräterin in muslimischen Kreisen nicht mehr lange leben würde. 

 

 

 

 

Wie reagieren Judenverbände auf diese Aussagen?

Wie ganz Deutschland elitemäßig auch. Große Dialogbereitschaft mit muslimischen Organisationen und Zusammenarbeit, um Verständnis werbend (außer orthodoxen Juden). Und das, was sie sagen, ist auch richtig. Nur eine kleine Gruppe sog. Straßenmarokkaner übe Gewalt in Wort und Tat aus.  

 

 

Wie schon so oft in unseren Kommentaren ausgeführt: Diese Taten und verbalen Ausfälle gegen Juden sind nur die Spitze des Eisbergs. Sie gründen offensichtlich auf eine flächendeckende anitsemitische Haltung, die in innermuslimischen Kreisen gepflegt wird. Diese antijüdische Geisteshaltung ist es, die sowohl in Familien als auch in Kreisen der Universität den Judenhass transportiert. Diese Geisteshaltung ist es, die diese Denkstrukturen der Menschenfeindlichkeit egal in welche Richtung bei einigen in Gewaltexzesse münden lässt. Hass kann wie die Liebe zum Nächsten ein Lebenselixier sein. Hass brauchen Menschen, um sich selbst ins rechte Licht setzen zu können, um sich selbst als besser und erhabener fühlen zu können.

 

 

Um keine Nachteile in der Aufnahmegesellschaft in Kauf nehmen zu müssen, äußern sich die entsprechenden Verbände neutral und bieten keinen Verdachtsmoment nach außen. Wenn Insider solche Infos nach außen dringen lassen, sollten diese ernst genommen werden.

 

 

Vor allem aber ist es mehr als erstaunlich, dass dieser Judenhass auch in der gebildeten Muslimschicht gepflegt wird. Diese Schicht ist der eigentliche Multiplikator, der diesen Hass auch noch intellektuell unterfüttert, transportieren kann. Denn diese Uni-Absolventen sind später Chefs in Betrieben, Lehrer in Schulen und Erzieher in jeglicher Form.

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn uns dann das Wort des damaligen Bundespräsidenten Wulf in den Ohren klingelt, dass der Islam zu Deutschland (also analog auch zu Europa) gehört, dann fassen wir uns fassungslos an den Kopf. Hätte er doch besser geschwiegen. Pauschale Äußerungen sind immer schädlich. Da ein Präsident hätte wissen müssen, dass es DEN Islam nicht gibt, sondern viele Ausrichtungen, von denen aber die meisten von ihren eigenen Muslimgeschwistern unterdrückt werden, hätte er schon präziser werden müssen. Gehört der Wahbismus als Islam zu Deutschland? Gehört der Salafismus zu Deutschland? Gehören die Muslimbrüder zu Deutschland? Gehört der Islam, dem Boka Haram, Al Kaida, IS, Al Nusra, HAMAS, Hisbollbah folgen zu Deutschland und Europa? Herr Wulf mag es gut gemeint haben, hat aber mit dieser Äußerung in den Vollnapf getreten.

 

 

 

Die meisten dieser Terrororganisationen entstammen genau dem Islamumfeld, welches sich in Europa etabliert, dem sunnitischen Islam. Diesen sunnitischen Islam, der an seinen Rändern gespickt ist mit Terroristen und Antisemiten gehört nicht nur nicht zu Deutschland und Europa, sondern nicht einmal in diese Welt.

 

 

Wir können uns nicht mit Muslimen identifizieren, die uns wie diese mutige Interviewpartnerin zeigte, uns ins Gesicht lügen, also das Grundgeschäft der Lüge, welches der Koran legitimiert für die Sache des Islams, die Taqiyya. Von Salafisten und Muslimbrüdern, von Al Kaida, IS und Hamas wissen wir, wie wir dran sind. Diese sind grundehrlich, aber brutal. Und diese Brutalität saugen sie aus dem Honig der koranischen Menschenverachtung gegen Juden, Christen und anderen Nichtmuslimen.  Aber der geistige Vorbereitungsboden für Anitsemitismus in ganz normalen, sogar intellektuell elitären Muslimkreisen vorzufinden,  der sogar nach außen hin versteckt wird und in innermuslimischen Kreisen zum Erblühen gebracht wird, lässt den Boden genau für diesen Terrorismus bereiten, den der sunnitische Islam in seinem Geburtsfehler bereit hält.

 

 

Uns fallen dann Studenten wie Mohammed Atta ein, der mithalf den 11.09.01 mitzuplanen und mithalf durchzuführen.

Auch der folgende Artikel widmet sich dem Anwerben der islamischen Sache bei Schülern und Studenten, die dann den Boden auch bei dieser Gruppe den Boden für Antisemitismus bereitet:

http://www.bild.de/politik/inland/terrorismus/islamisten-werben-fuer-nachwuchs-um-schueler-und-studenten-18374010.bild.html

http://www.abendblatt.de/hamburg/article1899883/Junge-Islamisten-werben-an-Hamburger-Schulen.html

 

 

Islamische Terrorbanden sind jedoch eher darauf spezialisiert, westliche Bildung, die Juden und Christen in ihren Gehirnen mittragen, eher zu eliminieren. Boko Haram lässt lassen Bücher als  „haram“ erscheinen, meint westliche Bildung muss deren Meinung nach eliminiert werden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/40-tote-studenten-bei-terror-angriff-von-boko-haram-in-nigeria-a-925194.html

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/261603-1700-irakische-studenten-von-isis-terroristen-hingerichtet

 

 

 

Selbst studierende Muslime sind den Terrororganisationen ein Dorn im Auge. Wahrscheinlich haben diese Studenten der falschen muslimischen Konfession angehört.

Der Islam schillert in allen Farben. Aber die meisten islamischen Gruppen stimmen in ihrem Antisemitismus überein.

 

„Der Kampf gegen Rechts“  sollte auch auf „Den Islam“, wie der ehemalige Bundespräsident sich auszudrücken pflegte, ausgeweitet werden.

 

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