kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frauenschlagen in Basel ok 19. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:38

Woman in Turkey 1

Islam’s War on Women Takes Turkey by Storm: 4 Wives Murdered in One Day, 169 so far This Year

In Basel betreibt ein extremer Muslim eine Kinderkrippe.

Er findet es nach eigener Aussage „OK“, Frauen zu schlagen.

Das zuständige Schweizer Kanton scheint das nicht zu stören,

es subventioniert die Einrichtung.

Der Betreiber einer Basler Kindertagesstätte sorgte mit frauenfeindlichen Äußerungen für Empörung in der Schweiz  – das berichtet die „Basellandschaftliche Zeitung“ online. Der extreme Muslim Aziz Osmanoglu habe sich in einer Dokumentation des Schweizer Fernsehens dazu bekannt, dass er es „OK“ fände, wenn Männer ihre Frauen schlagen, um sie zum Sex zu zwingen. Für diese Aussage habe er sich vor dem Basler Appellationsgericht verantworten müssen, sei aber freigesprochen worden. Begründung: Die Äußerung sei durch die Meinungsfreiheit geschützt. Ob ein Mensch, der solche Sätze von sich gibt, allerdings als Betreiber einer Betreuungseinrichtung für Kinder geeignet ist, erscheint fraglich – zumal Osmanoglu laut „Basellandschaftliche Zeitung“ auch als Betreuer in der Krippe tätig ist. Die Kita trägt den Namen „Mini Ummah“, dahinter stehe die „Basler Muslim Gemeinschaft“, als dessen Sekretär Osmanoglu fungiere. Kita-Betreiber verbietet Töchtern Schwimmunterricht: Der Begriff „Ummah“ steht für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime. Auf ihrer Internetseite gibt sich die Einrichtung liberal und weist darauf hin, dass sie für „Kinder aller Nationen“ offen sei. Besonders heikel: Die Betreuungseinrichtung wird nach Informationen der „Basellandschaftlichen Zeitung“ vom Kanton subventioniert. Präsident des Trägervereins sei ein Zahnarzt namens Claudio Malik Boltoni Mirza, der im sozialen Netzwerk „Facebook“ mit sonderbaren Äußerungen aufgefallen sei. Dort habe er beispielsweise den schweizer Politiker Christophe Darbellay als Wiedergeburt Hitlers „versteckt im Schafspelz der CVP-Partei“ bezeichnet.

{Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/muslimische-kinderkrippe-kita-betreiber-findet-es-okay-frauen-zu-schlagen_id_4039236.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Innerhalb der Denkweise der Kernschmelze des deformierten Bewusstseins orthodoxer Muslime, die ihr Denken aus dem Koran und den übrigen Schriften des Islams beziehen, ist  diese Äußerung für Menschen, die sich mit dem Islam beschäftigen, kaum eine Überraschung mehr. Ja, von der Meinungsfreiheit ist das auch gedeckt. Er findet es ok. Er ruft ja nicht dazu auf. Wir hoffen NICHT, dass er sich dann  im Umgang mit Kindern, deren Kita-Betreiber er ist, nach den Regeln folgender Fatwa richtet, in der wie selbstverständlich das Schlagen von Kindern und Eseln als natürlicher Akt der Erziehung geschildert wird:

 

 

Islam ehrt die Frau

 

 

Fatwa zu der Frage der Art und Weise,

wie eine Frau geschlagen werden darf

Schläge ins Gesicht sind verboten

Von dem prominenten muslimischen Gelehrten, Rechtsgutachter und Verkünder des Islam, Muhammad al-Arifi

(Institut für Islamfragen, dh, 15.01.2010)

 

 

Frage: „In welcher Art und Weise darf oder muss eine Frau nach dem islamischen Gesetz gezüchtigt werden?“ [Scheich al-Arifi bezieht sich auf Sure 4,34: ‚Und jene [die Ehefrauen], von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, meidet sie ihm Ehebett und schlagt sie.’]

Antwort: „Ein Ehemann kann bisweilen seine Ehefrau mit Schlägen züchtigen, während sie ihn mit ihrem Weinen züchtigt. Und während er durch Anschreien das bekommt, wonach er verlangt, bekommt sie, was sie möchte, durch Weinen und Gefühle. Manchmal empfinden die Männer vielleicht das Weinen einer Frau härter als das Schlagen mit Schwertern“.

Die erste Stufe ist: ermahnt sie einmal, zweimal, dreimal usw. Falls das nichts bringt, meidet sie im Ehebett, d. h., dass der Ehemann nicht mehr mit seiner Ehefrau verkehren soll. Er ignoriert sie. Er achtet nicht auf ihre Worte, z. B., wenn er nach Hause kommt und isst. Wenn sie ihn fragt: ‚Wie geht’s dir?‘, antwortet er nicht. Wenn sie ihn fragt: ‚Möchtest du einen Tee?‘, antwortet er ihr nicht. Er meidet sie im Ehebett, bei Gesprächen, er verkehrt nicht mit ihr, er schläft in einem anderen Zimmer. Damit zeigt er ihr: ‚Ich bin sauer auf dich.‘

 

 

Vielleicht sagt sie sich: ‚Allah sei Dank. Jetzt habe ich das ganze Bett für mich allein. Nun kann ich mich im Bett hin- und herdrehen, wie ich möchte‘. Also, falls diese zwei Schritte mit ihr nicht helfen, was muss er [gemäß Sure 4,34] tun? Jetzt kommt der letzte Schritt: ‚und schlagt sie.‘

 

 

… Schläge ins Gesicht sind verboten, selbst wenn es um ein Tier geht. Wenn z. B. ein Kamel oder ein Esel das Laufen verweigert, darfst du ihn nicht ins Gesicht schlagen. Wenn man ein Tier nicht ins Gesicht schlagen darf, wie verhält es sich dann mit einem Menschen? Leichtes Schlagen bedeutet, dass man nicht ins Gesicht schlagen darf. Einige muslimische Gelehrten raten, dass er [der Ehemann] sie [die Ehefrau] mit einem dünnen Zweig schlagen soll [arab. miswak: Teile dieses Zweiges werden auf der Arabischen Halbinsel noch heute zum Zähneputzen benutzt. Oft hat dieser Zweig einen Durchmesser zwischen 5 mm und 2 cm]. Ein Mann könnte z. B. zu seiner Frau sagen: ‚Das Kind ist neben den Ofen gefallen. Hol es weg davon‘, oder ‚Das Kind spielt mit dem Strom [der Steckdose], hol es weg davon!‘

Die Frau würde antworten: ‚Ich habe jetzt keine Zeit. ‚ Er entgegnet ihr: ‚Ich sage dir, hol es dort weg!‘ Dann schlägt er sie mit einem dünnen Zweig [arab. miswak], nicht mit einer Wasserflasche, einem Teller oder einem Messer. Nein, das darf er nicht tun. Die muslimischen Gelehrten sagen, dass er sie mit einem dünnen Zweig schlagen soll. … Das zeigt, dass das Ziel nicht ist, ihr weh zu tun. Wenn du ein Tier schlägt, tust du das, damit es ihm weh tut, so dass es dir gehorcht. Du kannst ein Tier nicht ansprechen: ‚Oh, bitte Kamel, bitte Esel, bitte Schaf, ich möchte diesen Gefallen von Dir. ‚ Das Tier versteht das nicht. Es versteht nur durch Schläge. Ein Esel versteht nur durch Schläge. Aber die Frau, der Mann oder das Kind verstehen durch Gefühle. Du schlägst sie [deine Ehefrau] daher mit einem dünnen Zweig, leicht mit deiner Hand usw. Damit sagst du ihr: ‚Frau, ich kann es nicht mehr ertragen. Es reicht mir. Es ist genug!‘

Also, so ist das Schlagen [der Ehefrauen] gemeint. Er schlägt sie leicht. Das leichte Schlagen bedeutet, dass er ihr Gesicht nicht verletzen darf. Er schlägt sie an Körperstellen, wo keine Spuren zurückbleiben, er schlägt sie nicht auf die Hand, sondern an Körperstellen, an denen kein Schaden entstehen kann, so dass sein Handeln nicht als Angriff auf sie betrachtet werden kann. Er [der Ehemann] darf sie [die Ehefrau] nicht wie ein Tier oder ein Kind schlagen, bei denen man überall hinschlägt. Leider schlagen viele Ehemänner ihre Frauen, wenn sie verärgert sind. Wenn er mit dem Schlagen anfängt, schlägt er so, als ob er eine Wand schlagen würde. Er schlägt vielleicht mit der linken und rechten Hand oder wird sie vielleicht sogar mit dem Fuß treten. Oh, mein Bruder, du prügelst dabei einen Menschen. Es ist Dir verboten [die Frau auf diese Weise zu schlagen]“.

 

 

Nun, wenn dieser Herr sich diese Fatwa angesehen hat, weiß er wie er mit Kindern umzugehen hat, die laut islamischem Rechtsgeleerten überall hinschlagen darf. Wie Frauen  im Koran nicht nur rechtlich, sondern auch praktisch menschlich nach männlichem Gusto ausgestattet,  behandelt werden sollen, ist ja klar.

Dieser Muslim handelt korantreu.

Die Frau ist ihm ein Acker oder Saatfeld, welches er sexuell zu jeder Zeit betreten darf laut  
-S. 2 V. 224: „Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt„!

 

 

 

 

2ba40-burkaka

 

 

 

Das heißt also: Freibrief für Vergewaltigung in der Ehe.

Es ist also Dienst der Frau, den Mann sexuell gewähren zu lassen wie der Mann (und der Prophet und dessen Gott) es will. Und wenn die Frau den Eheverkehr nicht will, darf sie halt von ihrem Mann geschlagen werden. Denn diesen Vers gibt es ja auch, wie die Fatwa dieses Geleerten zeigt. Allerdinges darf sie nur so geschlagen werden, dass keine Spuren hinterlassen werden. Naja, wir denken, da ist die Palette des Züchtigens durchaus groß. Ein symbolischer Schlag mit einem dünnen Stöckchen, den der Geleerte da dem Fragesteller offeriert, wird eine Frau, die nicht will, wohl kaum beeindrucken.

 

 

 

Das, was Herr Aziz Osmanoglu in dieser Frage so von sich gibt, ist koranisch somit voll gedeckt. Die Ummah spielt nach koranischen Regeln. Damit ist Herr Osmanoglu in völligem Einklang mit dem Koran und der islamischen Tradition des „Schlagen-Dürfens“.

 

 

Ja, das müssen wir Westbürger noch lernen. Das Schlagen in der Familie wurde uns erst kürzlich ausgetrieben, was auch der richtige Weg ist. Muslime brauchen sich da keine Sorgen zu machen, wenn ein Mann Kind oder Frau schlägt. Er handelt koranisch korrekt. Er ist im Recht und darf das, weil der Gott des Islams, sein Prophet und seine Nachfolgegeleerten das alles billigen. Die westliche PC-Meinungsdiktatur propagiert zwar, dass Schlagen von Familienmitgliedern schlecht ist und in diesem Fall hat sie sogar recht, Muslime aber dürfen bei einer solchen Einstellung sogar Kita-Betreiber sein.

 

 

Das Gericht war wohl nicht voll informiert. Dieser Ausspruch ist nicht nur von der westlich geprägten Meinungsfreiheit gedeckt, sondern auch von der Religionsfreiheit. Denn der Islam erlaubt genau dieses Vorgehen.

 

 

Es wird dem Leser die Erkenntnis bringen, dass man sich als Mann in der islamischen Welt wohler fühlen kann, wenn dieser Mann sich nur über Schläge als Mann fühlen kann oder aber es wird die Erkenntnis bringen, dass es doch erhebliche Unterschiede gibt, zwischen den Religionen und insbesondere, dass es völlig unterschiedliche Wertebenen gibt, die Religionen diametral voneinander unterscheiden lassen. Dieser Aspekt sollte endlich einmal wieder Geltung haben.

 

 

Fakten wie diese sind dazu geeignet, jedem Leser und jeder Leserin ein Bild von den Regeln und Traditionen einer Religion erkennen zu lassen, die geeignet sein sollte, sich auf die eigenen Werte und religiösen Regeln, nämlich die eigenen Bewusstseinswurzeln zu besinnen und sie innerlich wieder in das Bewusstsein einzulassen und JESUS CHRISTUS in sein Herz einzulassen.

 

 

Mit solchen Artikeln, die es selbst bei solchen relativen Kleinigkeiten immer mehr in den Mainstream schaffen, sollte dem Leser und der Leserin endlich  bewusst werden, welch wertvolle Perle wir in JESUS CHRISTUS haben. Wir haben das Beste, welches unsere Gesellschaft zu bieten hatten, ohne Not fallen gelassen und haben uns in unserem Multikultiwahn für eine Kultur interessiert, die in ihrer Denkpalette sogar die Gotteskriegerschaft des Meuchelmordes als legitimes Mittel zur Ausbreitung einer Religionskultur, die nicht auf Freiwilligkeit, sondern auf Gehorsam und Zwang mit integriertem Feindbild des Ungläubigen zum Inhalt hatte und hat und nicht nur dem Geist des Christentums diametral zuwider läuft, sondern auch den Freiheitsgedanken der demokratischen Grundordnung mit Füßen tritt.

 

 

Angesichts solch zunehmend bekannt werdenden Fakten aus den Ur- und Untiefen des Islamgeistes wird sich hoffentlich ein Bewusstseinswandel durchsetzen, der darin mündet, dass eben nicht alle Kulturen gleich gut sind. Es gibt Kulturen, die das Gewissen eines Menschen deformieren. Das ist nicht nur der Islam, sondern auch der unter dem Deckmantel der Menschlichkeit agierende atheistisch geprägte Humanismus. Kulturen mit Halbwahrheiten neigen dazu, sich dem Ideal des Schlechteren gegen das Leben zuzuwenden.

 

 

Beten wir zum HEILIGEN GEIST, dass er die Menschen zum wahren GOTT hinführt.

 

One Response to “Frauenschlagen in Basel ok”

  1. werner Says:

    Es ist Absicht, das diese Horden von Leuten ins Land geholt werden, die Schwierigkeiten machen!
    Denn nu mit einem hihen Ausländeranteil, der STreit und Hader provoziert, kann man die Leute auseinander halten, beschäftigen und entzweiene.
    So das kein Zusammenhaklt entsteht und die Leute leichter zu manipulieren sind


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