kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Geschlechtertausch-Aktion im Schelztor-Gymnasium Esslingen 18. August 2014

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 14:01

Hat Deutschland jetzt völlig den Verstand verloren? Das gibt’s doch einfach nicht. Jungs tragen Röcke und Mädchen Bärte – alles im Namen der Toleranz. Einfach nur noch krank.

 

 

 

Sehr geehrte Frau Alf-Dietz,

mit der im Mai 2014 in Ihrem Gymnasium durchgeführten Geschlechtertausch-Aktion (siehe Fernsehbeitrag: http://www.regio-tv.de/video/317368.html) sollte ein Zeichen für Toleranz und gegen Sexismus und Diskriminierung gesetzt werden. Ich weiß nicht, ob diese Aktion auf Ihre eigene Initiative oder auf höhere Weisung zustande kam. Angeblich fanden alle Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern dieses Affentheater ganz toll. Der Klamauk fand natürlich unisono auch bei den Medien ein positives Echo. Die Toleranz wird uns heutzutage als  positiver Wert schlechthin gepredigt. Es geht hierbei nicht um  die duldsame, nachsichtige, großzügige Haltung gegenüber Andersdenkenden, das Gelten lassen ihrer Meinungen und ihrer Lebensart. Das Toleranzdenken, wie es heutzutage überall gefordert wird, ist die Ideologie der totalen Gleichgültigkeit gegenüber allen tradierten Werten und der Gleichrangigkeit aller neugeschaffenen Werte.  Wo alles gleichgültig ist, wird alles als gleich gültig und gleichwertig angesehen, egal, ob es richtig oder falsch, wahr oder unwahr, gut und schön oder schlecht und hässlich ist. Auf die Spitze getrieben führt das Toleranzdenken letztlich zur Preisgabe aller bewährten Werte und guten Traditionen, zur Umwertung aller Werte. Der bekannte italienische Filmregisseur Paolo Pasolini hält die Toleranzideologie für „die schlimmste aller Repressionen der Menschheitsgeschichte, weil sie eine von oben herab beschlossene, eine Toleranz der Herrschaft des Konsums ist, die formal eine absolute Flexibilität der Sitten erfordert, damit der einzelne ein guter Konsument wird“. Die Publizistin Gertrud Höhler  bezeichnet die Toleranz als die Tochter des Pluralismus. Sie sagt: „Das pluralistische Prinzip schafft eine neue Art der Unterwerfung des Staates unter die Bedürfnisse seiner Gesellschaft und nötigt ihn, das Wohl des Ganzen um des momentanen Wohlergehens der Mehrheiten willen hintanzustellen“. (G. Höhler, Die Anspruchsgesellschaft – über die Inflation sozialer Werte, 1. Auflage 1979, S. 46-47). Bereits der antike Philosoph Aristoteles hat festgestellt: „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.“ Wer sehen und hören kann, kann hierfür genügend Anzeichen in unserer ach so  demokratischen, liberalen, humanen und toleranten Gesellschaft finden.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Zemella, 74 J. Schwäbisch Hall

 

 

 

Petition gegen „sexuelle Vielfalt“ in Niedersachsen!

 

 

Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen plant eine verbindliche Thematisierung von „Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität“ in allen Schulen. Gegen einen entsprechenden Antrag formiert sich im Internet nun jedoch zunehmend Widerstand. Eine Petition des Freie-Wähler-Politikers Gerriet Kohls gegen den Vorstoß konnte bisher mehr als 2.700 Unterschriften sammeln.

 

 

Wir lehnen die Absicht der Landesregierung ab, in Niedersachsen die sog. „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema an Grundschulen zu machen. Der rechtliche Status quo soll daher erhalten bleiben.

Wir lehnen die Absicht der Landesregierung ab, in Niedersachsen die sog. „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema an Grundschulen zu machen. Der rechtliche Status quo soll daher erhalten bleiben.

Petition

 

Wir lehnen die Absicht der rot-grünen Landesregierung ab, in Niedersachsen die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen.

Wir sind gegen die Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen!   

Wir fürchten, dass die Grundschule durch Sexuelle Vielfalt, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung „auf den Kopf“ gestellt wird!

Daher fordern die Unterzeichner dieser Petition:

1 – Der rechtliche Status quo bleibt erhalten. Es gibt keine Notwendigkeit, die vorgeschriebene Praxis im Bezug auf den Sexualkundeunterricht an den Schulen in Niedersachsen zu verändern.

2 – Lehrmittel und Unterricht für die Sexualkunde müssen altersgerecht sein.

3 – Keine Beeinflussung der sexuellen Orientierung im Sexualkundeunterrich​t.

Begründung:  Als Rechtsgrundlage haben sich die §§ 2 und 96 Nds. Schulgesetz (NSchG) über Jahre bewährt. Auf der Grundlage des Christentums, des europäischen Humanismus und der Ideen der liberalen, demokratischen und sozialen Freiheitsbewegungen, soll die Persönlichkeit des Schülers weiterentwickelt werden. Die schulische Sexualerziehung ist im Sinne des § 96 NSchG eine allgemeine Erziehungs­aufgabe, die in gemeinsamer Verantwortung von Elternhaus und Schule wahrgenommen wird. Dabei baut die Sexualerziehung in der Schule auf der im Elternhaus des Kindes individuell stattfindenden Sexualerziehung auf und ergänzt sie. Das Erwachsenwerden verläuft individuell in einer zeitlichen Spannweite. In der Grundschule sind die Kinder aber durchweg in der vorpubertären Phase. Den Kindern soll die Kindheit erhalten bleiben. Die Darstellung konkreter Sexualpraktiken haben daher in der Grundschule nichts zu suchen. Im Rahmen des Sexualkundeunterrich​ts darf keinerlei Beeinflussung auf Kinder und Jugendliche bezüglich ihrer sexuellen Orientierung ausgeübt werden. Der ausgebildete und an der jeweiligen Schule tätige Lehrer ist für den Unterricht zuständig und verantwortlich. Der Grundsatz muß lauten, dass die Sexualität eine höchst private Angelegenheit ist, aus der sich Staat und Interessensgruppen heraus zu halten haben.

 

Links zu weiteren Informationen:

 

birgit-kelle.de/   –  gabriele-kuby.de/ – www.kohls.biz

 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

3 Responses to “Geschlechtertausch-Aktion im Schelztor-Gymnasium Esslingen”

  1. thomas Says:

    Die kranke Geilheit ,einer dekadenten Oberschicht , soll uns jetzt als wissentschaftlich belegte
    Sexualerziehung verkauft werden, um dann eine danach kommende Legimitataion zu schaffen,
    um legal Kinder sexuell zu mißbrauchen. So besiegelt Europa sein Ende entgültig und wird das
    Schicksal von Sodom un Gomorra teilen ,nämlich den Untergang.

    Das ist Endzeit pur

    Thomas

  2. Gassenreh Says:

    Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule). Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering) bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

  3. ThomasD Says:

    Kein Zweifel mehr möglich; Deutschland ist nun endgültig zu einem Tollhaus geworden! Einige bekloppte Kampflesben haben – in Ermangelung sonstiger Fähigkeiten und Kenntnissen – Gender Mainstreaming zu einem (lukrativen) „Forschungszweig“ erklärt. Die Kernthese dieses vollkommene Hirnfurzes ist, daß die Sexualität nur ein Konstrukt aus Erziehung und Tradition sei. Komisch nur, daß sich die Natur absolut nicht daran hält, denn diesen bescheuerten Weibern zum Trotz kommen Kinder ausschließlich durch hetero-sexuelle Paare zustande. Ist doch irgendwie eigenartig, oder?


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