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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudi schickt seine kleinen Söhne für ISIS in den Krieg 17. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:32

Nasser al-Shayeq mit seinen Söhnen Abed (l., 11) und Ahmed (10). Die Kinder halten automatische Gewehre in den Händen, Ahmed sogar eine Handgranate

Shuruk al-Mehaini dachte, ihre beiden Söhne seien mit dem Vater im Urlaub am Arabischen Golf. Dann kam die schockierende Nachricht aus der Türkei…

 

 

Der Mann hat die beiden Jungen (10, 11) über die Türkei nach Syrien geschmuggelt, wo sie für ISIS in den Krieg ziehen sollen. Ein Foto, das Kämpfer der Terrororganisation im Netz veröffentlicht haben, zeigt Nasser al-Shayeq mit seinen Söhnen kniend vor der schwarzen ISIS-Fahne. Die Jungen, Ahmed al-Shayeq (10) und Abed al-Shayeq (11), halten automatische Gewehre in den Händen, einer von ihnen sogar eine Handgranate. „Denke an deine Söhne, als wären sie Vögel im Himmel“, schrieb der Vater nach Angaben der Zeitung „Al Hayat“ in einer Nachricht an seine Frau. Die Botschaft ist unmissverständlich: Nimm Abschied von deinen Kindern, sie könnten im Kampf fallen. Die Formulierung „Vögel im Himmel“ wird häufiger für Kinder verwendet, die als Märtyrer gestorben sind. In einer Mitteilung aus dem ISIS-Umfeld hieß es, die Jungen würden nun die notwendige Ausbildung erhalten, bevor sie auf das Schlachtfeld geschickt würden. Brachte ein Familienstreit den Vater in Rage? Wie die in Saudi-Arabien erscheinende Zeitung „Al Watan“ berichtet, sollen die Eheleute kurz vor der Verschleppung der Jungen in einen heftigen Disput geraten sein. Die Mutter erlitt nach der Nachricht vom Verbleib der Kinder einen Nervenzusammenbruch und kam in ein Krankenhaus. Offenbar gab es im Vorfeld keinerlei Anzeichen für die extremistische Gesinnung des Vaters. Vertreter der Privatschule, an der die Söhne unterrichtet wurden, beschrieben den Mann als sehr umgänglich und interessiert an der Entwicklung seiner Kinder, berichtet die „Saudi Gazette“ aus Riad. Zahlreiche Männer aus Saudi-Arabien kämpfen in Syrien an der Seite islamistischer Gruppen wie ISIS und der Nusra-Front. Doch erst der Fall der beiden Jungen scheint die Regierung des Königreiches aufgerüttelt zu haben. Die saudische Botschaft in Ankara bemühe sich um die Rückkehr der Kinder, die türkische Regierung sei um Hilfe gebeten worden, berichtet die „Saudi Gazette“. Kürzlich erst ordneten saudische Behörden die Inhaftierung von vier Männern an. Sie sollen anderen geholfen, nach Syrien zu gelangen um dort auf Seiten von ISIS zu kämpfen. {Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/saudi-arabien-vater-schickt-soehne-fuer-isis-in-den-krieg-37236122.bild.html}

 

 

 

 

 

Salafisten attackieren erneut jesidischen Wirt in Herford

Einsatzhundertschaft aus Dortmund in der Stadt

 

In Herford ist es am Freitag erneut zu einer Auseinandersetzung zwischen Jesiden und Salafisten gekommen. Der vor gut einer Woche von zwei Salafisten attackierte 31-jährige Wirt eines Imbisses am Steintor ist gegen 11 Uhr laut Polizei-Informationen erneut aufgesucht und bedroht worden. Die Islamisten sollen den jesidischen Mann, der am Mittwoch, 6. August, unter anderem mit einem Messer verletzt wurde, aufgefordert haben, seine Anzeige zurückzuziehen. „Sonst passiert Schlimmeres“, sollen sie gesagt haben. Dass einer der Täter bewaffnet war, konnte die Polizei nach ersten Ermittlungen nicht bestätigen. Mutmaßliche Sympathisanten der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ hatten am Tag des ersten Vorfalls Jesiden attackiert. Der Imbissbesitzer und ein 16-Jähriger wurden bei der Attacke durch Messerstiche leicht verletzt. Die Polizei nahm seinerzeit sechs Männer fest. Der 31-jährige Wirt schaltete nach der Bedrohung am Freitag die Polizei ein. Nachmittags konnten Ermittler zwei Männer vorläufig festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um Verwandte eines Täters der vergangenen Woche im Alter von 42 und 15 Jahren. Sie wurden zur Tat vernommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen dauern an. Da die Polizei nicht einschätzen konnte, ob die Situation – wie nach der Attacke Anfang August – in der Stadt erneut eskalieren könnte, forderte sie Verstärkung an. Seit den Nachmittagsstunden ist eine Einsatzhundertschaft aus Dortmund in Herford, weitere Auseinandersetzungen soll es aber – zumindest am Freitagabend – nicht gegeben haben.
 

One Response to “Saudi schickt seine kleinen Söhne für ISIS in den Krieg”

  1. werner Says:

    Das Maß ist schon lange voll!
    Wieso weisst man das Pack nicht sofort wieder aus?
    Als Deutscher bekommst sofort jede Unterstützung gestrichen, wenn Du vom Staat Leistung bezeihst, aber Vicher können machen was sie wollen und werden dafür noch mit Geld belohnt! Welcher Trottel es immer noch nicht erkennt, das da Absicht dahinter steckt, wird eines tages ein böses Erwachen haben!


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