kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ebola und Antimittel – alles aus einer Hand, der US-Regierung 17. August 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 23:37

Mob Destroys Ebola Center In Liberia Two Days After It Opens

1. Hier online das Patent auf den modifierten Ebola Virus; Inhaber: US Government:

http://www.google.com/patents/US20120251502

2. Selbstredend hat das US Militär einen Ebola Antivirus, seit 2010, das Patent dafür ist hier:

https://www.google.com/patents/US8475804?dq=ebola%2Btreatment&hl=de&sa=X&ei=Hn_rU6nROKHIyAOnxIDQDQ&ved=0CD0Q6AEwAw

 

 

 

Einer der „Befreier“: Ein Mann trägt ein Mädchen aus der umfunktionierten Schule

 

 

 

Sofern noch denkfähige Leute irgendwo sind, zählt 1 + 1 zusammen. Ein künstlicher Krankheitserreger und sein Gegenmittel, alles aus einer Hand. Ist das genial oder satanisch? Hm? Lassen wir diese Frage ARD und ZDF diskutieren, mit Henrik M. Broder, Fr. Merkel, Gauckler Gauck, oder denken wir noch selber? Hm?

Die BRD, Spanien u. die USA erlauben Ebola Infizierten, in die entsprechenden Länder einzureisen. Die Frage, ob der tödliche Erreger sich ausbreitet, ist nur eine der Zeit. Dann wird man impfen „müßen“, nicht wahr? Zum Schutz der Bevölkerung, klar.

Wer verdient daran? Hm?

 

 

Eine Familie verlässt das Isolationszentrum, das zuvor von hunderten Menschen gestürmt worden war

 

 

 

 

Ebola

 

 

 

Wütender Mob stürmt Ebola-Station in Liberia

 

Sie wollen es nicht wahrhaben, die Ebola-Epidemie könne einfach nicht bis zu ihnen gekommen sein: Ein wütender Mob stürmte in Liberia ein Ebola-Isolations-Center und „befreite“ die infizierten Menschen.

 

 

 

Ebola Liberia

 

 

 

Das Todes-Virus schockt Afrika: Es ist der schlimmste Ausbruch der Epidemie aller Zeiten, mehr als 1000 Menschen hat die Krankheit bis jetzt das Leben gekostet – täglich erhöht sich die Zahl. Betroffen sind die westafrikanischen Staaten Guinea, Sierra Leone, Liberia und Nigeria. Die improvisierte medizinische Einrichtung ist eine stillgelegte Schule im Stadtteil West Point der Hauptstadt Monrovia. Überbevölkerung, Armut und jetzt auch noch Ebola – das wollen, das können die Menschen nicht akzeptieren. Hunderte von ihnen brüllten „No Ebola in West Point“ (auf deutsch: Es gibt kein Ebola in West Point). Viele Menschen halten die Ebola-Epidemie für Schwindel, eine Verschwörungstheorie. Kurz vorher waren Leichenwagen mit Polizeischutz an dem Mob vorbeigefahren, transportierten vier Tote aus der medizinischen Einrichtung. Zehn Patienten waren bereits in der Nacht zuvor aus der stillgelegten Schule geflohen. Grund: Es gebe dort keine Medizin gegen ihre Leiden, erklärte eine Krankenschwester. Insgesamt verließen 17 Ebola-Patienten das Zentrum – die Gefahr, dass sie nun andere Menschen im 75 000-Einwohner-Slum nahe dem Zentrum der Hauptstadt anstecken ist groß! Auslöser der Unruhen: Das Gesundheitsministerium hatte mitgeteilt, den ganzen Slum unter Quarantäne stellen zu wollen. „Wir werden Lebensmittel und andere Güter nach West Point bringen, bevor die Maßnahme in Kraft tritt”, hieß es. Viele Bürger hätten wütend auf die Ankündigung reagiert. Liberia ist eines der am schlimmsten von der Epidemie betroffenen Länder. Über 400 Menschen sind dort nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits an dem Virus gestorben.

 

 

Verdachtsfall in Alicante

 

 

In Spanien gibt es indes einen neuen Ebola-Verdachtsfall: Ein Mann aus Nigeria wollte sich in der spanischen Touristen-Metropole Alicante wegen seines Fiebers behandeln lassen. Dann der Schock: Ärzte stellten Symptome einer möglichen Ebola-Infektion fest! Dies teilten die spanischen Gesundheitsbehörden am Sonntag mit. Der Afrikaner, der kürzlich in sein Heimatland gereist war, wurde daraufhin in eine Spezialklinik gebracht. Labortests werden zeigen, ob der Nigerianer wirklich an der gefährlichen Virus-Krankheit leidet. In Madrid war am Dienstag ein Spanier an Ebola gestorben. Der Geistliche hatte sich in Liberia mit dem Virus infiziert und war zur Behandlung nach Spanien ausgeflogen worden.

 

 

Dr. Kent Brantly mit seiner Frau Amber

 

 

 

Infizierter US-Arzt will Krankenhaus bald verlassen

 

 

Auf dem Weg der Besserung befindet sich Dr. Kent Brantly. Der US-Amerikaner, der sich bei seinem humanitären Hilfseinsatz in Westafrika mit Ebola infizierte, bekam das Mittel „ZMapp“. Es war vorher nie an Menschen getestet worden – rettete ihm aber jetzt wohl das Leben. Noch befindet er sich im Emory University Hospital in Atlanta, „es geht ihm aber sehr gut und er hofft, das Krankenhaus bald verlassen zu können“, teilte die christliche Hilfsorganisation „Samaritan’s Purse“ mit. Helfer konnten zuvor mit Brantly sprechen. Schon vor wenigen Tagen hatte sich Brantly hoffnungsvoll gezeigt: In einem Statement schrieb er aus der Isolationskammer: „Ich werde jeden Tag stärker. Ich danke Gott für seine Gnade, während ich gegen diese schreckliche Krankheit gekämpft habe“. Für die vielen infizierten Menschen in Afrika sind die Aussichten aber weiterhin deutlich schlechter. Die medizinische Versorgung ist schlecht, die oft unhygienischen Zustände verschlimmern die Lage.

 

Die liberische Polizei brachte den Mob mit Schüssen die Luft auseinander

 

 

 

 

Kenia macht Grenzen dicht

 

Kenia schloss nun seine Grenzen für Reisende aus den westafrikanischen Ländern. Menschen aus Guinea, Liberia und Sierra Leone dürfen nicht mehr in das ostafrikanische Land, dies berichtete der britische Sender BBC am Sonntag. Der kenianische Gesundheitsminister erklärte, von der Einschränkung ausgenommen seien Ärzte und weiteres medizinisches Personal. Kenyan Airways will Flüge nach Liberia und Sierra Leone ab Mittwoch einstellen. Flüge aus Nigeria, wo es laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwölf Ebola-Fälle gibt, sind vorerst nicht betroffen. Die WHO hatte Kenia vergangene Woche zum Hoch-Risikogebiet erklärt, weil es in Ostafrika eine Drehscheibe des Flugverkehrs ist. Mehr als 70 Flüge kommen dort pro Woche aus Westafrika an.

 

 

Ausmaß der Epidemie unterschätzt

 

„Mitarbeiter vor Ort sehen Anzeichen dafür, dass die bisher genannten Opferzahlen und Infektionen die Größenordnung des Ausbruchs erheblich verkennen“, heißt es in einem auf der WHO-Internetseite veröffentlichten Statement. Bedeutet: Wahrscheinlich gibt es schon jetzt viel mehr Tote als bisher angenommen. Die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenze” erklärte am Freitag, der Kampf gegen das tödliche Virus werde vermutlich sechs Monate dauern. Die internationale Reaktion auf die Ebola-Epidemie sei „gefährlich unzureichend”. Obwohl die WHO den jüngsten Ausbruch der Virus-Erkrankung vor gut einer Woche zum internationalen Gesundheitsnotstand erklärt habe, werde längst nicht genug getan, um die Seuche zu kontrollieren. Nach WHO-Angaben vom Freitag wurden 2127 Kranke erfasst, 1145 Menschen starben.

{Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/ebola/wuetender-mob-stuermt-ebola-station-in-liberia-37281378.bild.html}

 

One Response to “Ebola und Antimittel – alles aus einer Hand, der US-Regierung”

  1. thomas Says:

    Die Offenbarung kündigt uns große Seuchen an ,bei denen Millionen von Menschen sterben werden.
    Ob es schon so weit ist ,werden wir sehen. Erschreckend ist, wie schnell die Menschen in Panik geraten,
    nun stelle man sich mal einen richtigen Seuchenzug vor ,wie bei der Pest 12-14 Jahrhundert in Europa.
    http://deutschland-im-mittelalter.de/Krankheiten/Pest


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