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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

David Cameron fürchtet IS auf Englands Straßen 17. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:15

More UK-Muslims have joined the „Islamic State – ISIS-Terrorists“ than have joined the UK armed Forces

Der britische Premier David Cameron sieht Großbritannien durch den „Islamischen Staat – IS“ direkt bedroht.

Die Terroristen haben nun angeblich 700 Stammesmitglieder in Syrien getötet.

 

Großbritanniens Premierminister David Cameron sieht in den Kämpfern der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) eine direkte Gefahr für sein Land. „Wenn wir den Vormarsch dieser außerordentlich gefährlichen Terrorbewegung nicht stoppen, wird sie nur stärker, bis sie uns auf den Straßen Großbritanniens angreifen kann“, schrieb Cameron in der Zeitung „Sunday Telegraph„. Sicherheit vor den IS-Kämpfern könne es nur geben, wenn Großbritannien alle Möglichkeiten von „Hilfen, Diplomatie und militärischen Fähigkeiten“ einsetze. Zugleich schloss Cameron die Entsendung britischer Truppen in die IS-Gebiete im Irak aus. Der britische Premierminister forderte einen langfristigen Plan bei der Bekämpfung der IS-Dschihadisten. Dazu müsse Großbritannien mit Ländern wie Saudi-Arabien, Katar, Ägypten, der Türkei „und vielleicht sogar dem Iran“ zusammenarbeiten. Am Samstag hatte bereits der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn vor einem Erstarken des IS in Europa gewarnt: „Das kann ganz schnell überschwappen nach Europa“, sagte er dem RBB-Inforadio.

 

 

The British Muslims who want to live under the Islamic State

 

 

 

700 Stammesangehörige getötet

Die Terrormiliz hat in Syrien nach Angaben einer oppositionsnahen Gruppe in den vergangenen zwei Wochen rund 700 Mitglieder eines Stammes getötet. Diese kamen alle aus der östlichen Provinz Dair az-Zaur, wie die syrischen Menschenrechtsbeobachter am Samstag mitteilten. Was mit weiteren Hunderten Mitgliedern des Stammes al-Schuaitat geschah, sei unklar. Die militanten Islamisten hatten zu Beginn des Monats mehrere von dem Stamm bewohnte Dörfer in der ölreichen und strategisch wichtigen Provinz überrannt. Dessen Mitglieder sind aus IS-Sicht „Ungläubige“, weil sie sich weigerten, nach den Regeln der Terrormiliz zu leben. Angesichts der Schreckensherrschaft der Terrormiliz rief die syrische Opposition die USA auf, auch in dem Bürgerkriegsland Stellungen der militanten Islamisten zu bombardieren.

 

 

 

 

 

 

USA greifen IS nahe dem Mossul-Staudamm an

 

 

Die USA bestätigten in der Nacht zu Sonntag Berichte über Luftangriffe gegen Stellungen des IS nahe dem Mossul-Staudamm und der Stadt Erbil im Nordirak. Es habe neun solcher Attacken gegeben, teilte das US-Verteidigungsministerium in Washington mit. Dabei seien mehr als zehn größtenteils mit Waffen ausgerüstete Fahrzeuge der Extremisten zerstört oder beschädigt worden. Kurdische Peschmerga-Soldaten hatten am Samstag von den Angriffen berichtet. Der am Tigris gelegene Staudamm ist der größte des Landes. Die Talsperre ist für die Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung äußerst wichtig. IS-Kämpfer hatten ihn Anfang August erobert. Die Terrormiliz hat in den von ihr eroberten Gebieten im Irak und in Syrien ein Kalifat ausgerufen. Der IS geht mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vor, insbesondere gegen Angehörige religiöser Minderheiten wie Christen und Jesiden. Die USA ordneten deshalb Luftangriffe gegen die Dschihadisten an. Zudem wurden internationale Hilfslieferungen für die Flüchtlinge aufgenommen.

{Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article131305447/David-Cameron-fuerchtet-IS-auf-Englands-Strassen.html}

 

3 Responses to “David Cameron fürchtet IS auf Englands Straßen”

  1. storchenei Says:

    Bitte, verbreitet und diskutiert unseren Blog mit seinen sehr objektiven Betrachtungen und Kommentaren. Für mich ist es Pflicht, an alle meine Freunde und Bekannte die nackten Tatsachen bzw. Horrorverhalten der Islamisten kundzutun. Es wurde alles gesagt, was zu sagen ist und der heutige Artikel bestätigt uns alle in unserer Haltung und Meinung. Die sind nicht Willens, sich zu integrieren. Im Gegenteil, diese mittelalterlichen Barbaren halten sich krampfhaft und stützend an ihrem Koran fest, der ihnen schon alles versprochen hat, was ihnen noch nicht gehört. Dieser Verein, denn ein gottgefälliger Glaube kann der Islam nicht sein wenn die Vorgaben des Korans akzeptiert und gelebt werden. Die Grundlage dieser Gesellen ist ein Buch voller Gewalt und Grausamkeiten. Es strotzt vor Willkür und Menschenverachtung und ist eine Schande für die Menschenrechte. Dieses Buch oder Vereinsstatuten, wie auch immer diese Schrift genannt wird, ist mit unseren Gesetzen nicht vereinbar. Wer „Mein Kampf“ oder besser gesagt mein Krampf gelesen hat wird verwundert sein, dass der Koran noch nicht das gleiche Schicksal erlitten hat. Zu lange haben die Politiker um Stimmen dieser Steinzeitmenschen gebuhlt und das Resultat ist: die eigene Bevölkerung sind Fremde im eigenen Land, müssen sich von Islamisten bedrohen lassen, Brüssel hat Europa verkauft, Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten saugen die europäische Länder aus bis alles ruiniert und explodiert.

  2. Andreas Says:

    ach der herr cameron – gegen gaddafi losgeschlagen, anschliessend einer der hauptbefürworter zur unterstützung der syrischen „rebellen“-mörder, die schon von anbeginn keinen hehl daraus machten, mit al-nusra, al-kaida und später isis zusammenzuarbeiten. deren aktivitäten u. rückzugsräume an der türkischen grenze war allen bekannt, die gefakten giftgasattentate unter türkischer regie u. arabischen sponsoren wurde zum kriegsgrund gegen assad benutzt. obama, cameron, hollande, merkel/westerwelle u. rasmussen sind die kriminellsten politiker, die wir seit dem zweiten weltkrieg hatten!! das wird nicht ungesühnt bleiben, vom angezettelten ukraine-kriegsverbrechen ganz zu schweigen…


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