kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abdel-Samad und Kardinal Marx 17. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:05

Young Girls Raped by ISIS Jump to Their Death off Mount Shingal

 

 

 

Kopten ohne Grenzen

zu

http://www.zeit.de/2014/32/christen-verteibung-irak-Tradition

 

 

 

 

Sagt es öffentlich:

Nicht eure Religion, die dort praktiziert wird!

Kardinal Reinhard Marx fordert religiöse Führer des Islam zu gemeinsamer Erklärung zum Terror im Irak auf.

http://www.kath.net/news/47100

 

 

 

 

Während die „Zeit“ mit dem Autor Hamed Abdel-Samad als Mainstreammedium sich aus der Deckung heraustraut und die Politik und Terrortaten der IS direkt mit Versen aus dem Koran in Verbindung bringt, gibt sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz seinem Wunschtraum Nahrung, dass der Islam nicht das sei, was IS ist.

 

 

 

Weiter führt Kardinal Marx aus:
Aber da höre ich zu wenig, dass die religiösen Führer der Schiiten und der Sunniten sich zusammentun und öffentlich und wirksam sagen: Niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Mord im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes“, so der Erzbischof von München und Freising bei seiner Predigt im Münchner Liebfrauendom dem Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel. Eine solche Erklärung erfordere vielleicht Mut, so Kardinal Marx weiter, „aber wir bitten um diesen Mut, öffentlich zu sagen, dass dies nicht ihre Religion ist, die dort praktiziert wird“.

 

 

Das, lieber Herr Kardinal, werden Sie auch nicht oder in nicht ausreichendem Maße hören. Herr Abdel Samad führt nämlich völlig zu Recht aus, dass der wahre Islam im Koran genau diese Tötungs- und Diskriminierungs- und Ausgrenzungsregeln gegen Juden und Christen  bis hin zur  dschisija, der Schutzsteuer für Dhimmis, im konstitutiven Grundsatzprogramm hat. 

Ist es denn der wahre Islam, der in Saudi Arabien praktiziert wird?

Ist es der wahre Islam, der in der Türkei praktiziert wird, nachdem dort die Eliminierung der Armenier und Christen in der ehemals christlichen Türkei zu einem Bevölkerungsanteil von weniger als 1 % geführt hat?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst jetzt wachen einige Mainstreammedien und sogar die deutschsprachige Kirche auf, wenn auch noch zaghaft, nachdem sich der Vatikan endlich getraut hat, die Marschrichtung vorzugeben. Leider scheint es den Herren Kirchenvertretern noch immer entgangen zu sein, dass es  ein islamisches Leben vor IS die Al Kaida gab und dass es vor der Al Kaida vor allem islamische Länder noch heute gibt, die Apostatentötung oder -bestrafung in ihrem StGB-Scharia-Programm durchführen. Da gibt es Staaten, die die koranischen Regeln punktgenau durchführen, nämlich, die Dhimmis zahlenmäßig nicht zu groß werden zu lassen. Saudi Arabien ist da das beste Beispiel. Da gibt es noch heute Staaten, in denen Christen und Juden sowie andere religiöse Minderheiten nicht die gleichen Rechte haben wir die Muslime des Islam, natürlich auch in der Türkei. Ja, Christen dürfen nicht einmal die „heiligen“ Stätten des Islams in Arabien besichtigen und  eine Bibel mitführen; so ausgrenzend operiert der Koran, das Wort Allahs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir empfehlen  die Seite Islaminstitut.de, in der so einige Fatwen der heutigen Zeit zu finden sind, die diese Behauptungen unterstützen.

 

 

Wir finden es gut und richtig, jetzt in dieser Situation die Stimme zu erheben, nachdem Papst Franziskus sowie der Vatikan dies vorgemacht hat.

 

 

Aber es gab vor IS die gleiche Diskriminierung von christlichen Minderheiten, wenn der Staat von religiösen Fanantikern in Regierungsverantwortung geführt wurde. Da wurde geschwiegen und da wird noch heute geschwiegen. Bei der IS sind sich alle einig, weil diese so brutal agiert, dabei  aber verschweigen, dass die IS den Koran und die islamischen Schriften einfach nur wörtlich nehmen. Selbstverständlich wehren sich Millionen Muslime nicht gegen die Praktiken der IS, weil sie nämlich genau wissen, was der „wahre Islam“ ist, nämlich das religiös-politisch struktuelle und kanalisierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit in vielen Bereichen.

 

 

 

 

the_roots_of_terrorism_2257255

 

 

 

 

Die IS imitiert und führt sozusagen genau das aus, was Mohammed mit seiner  Eliminierung von Juden und Christen zu seinen Lebzeiten auf der arabischen Halbinsel verbrochen hat,

wo diese Christen- und Judenlosigkeit in Arabien bis heute durch die Wahabiten des arabischen Königshauses erhalten geblieben ist.

 

 

Selbstverständlich erwarten wir von der Kirche keine Aggression gegen den Islam, aber schon eine warnende Stimme, die die muslimischen Vertreter in die Pflicht nimmt. Ja, Kardinal Marx nimmt sie jetzt in die Pflicht. Und er hört zu wenig. Er sollte sich damit beschäftigen, warum er zu wenig zu diesem Thema hört.

 

 

 

Kardinal Marx hat völlig recht, wenn er sagt, dass alle Religionen folgenden Konsens zu Markte tragen müssten in ihrer Verkündigung:

„Niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Mord im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes“.

 

 

 

 

Und er weiß ganz genau, dass eine solche Erklärung „Mut“ erfordert, weil der Koran völlig anderes befiehlt. Eine solche Äußerung könnte jeder Christ, jeder Jude und jeder andere Religionsanhänger ohne Mut zu beweisen, öffentlich aussprechen, weil keien andere Religion Gewalt im religiösen Strukturprogramm hat. Er weiß somit genau, dass der Koran der „Jesus“ des Islam ist, denn sonst würde er den „Mut“ nicht so betonen. Der Koran wird als direktes Wort Allahs verstanden, was in Ewigkeit nicht verändert werden darf im Gegensatz zu den narrativ erzählten Gewaltschilderungen des Gottes des AT, die immer interpretierungswürdig sind und diese göttlichen Gewaltandrohungen und -anordnungen durch SEINEN SOHN JESUS aufgehoben wurden und  CHRISTUS in seiner Lehre den Liebescharakter des VATERS offenlegt.  Wie oft gibt der Gott des Islams Tötungsanweisungen? Im Gegenteil: Er führt im Kampf gegen Ungläubige mit Gut und Blut das Schwert dieser Muslime selbst und nimmt so jegliche Verantwortung von seinen Kämpfern und überträgt sie auf sich selbst.

 

 

 

 

Und nur darum braucht es Mut von islamischen Muslimvertretern, einen solchen Satz, niemals Gewalt, niemals Mord, niemals Unterdrückung im Namen Gottes“  öffentlich zu sagen, denn dieser Satz „enthauptet“ quasi den Islam in seiner Kernkompetenz des Tötens, und der Unterdrückung und der Gewaltanwendung gegen Andersgläubige, die fälschlicherweise Ungläubige genannt werden, die der Koran vorschreibt. Mit diesem Satz, ausgesprochen von allen Muslimvertretern,  entkernt sich der Islam selbst. Würden die vier islamischen Rechtsschulen diesen Satz in Gänze öffentlich bestätigen, würden sie das gesamte islamische Gesicht entstellen. Der Koran befiehlt nämlich genau das Gegenteil, nämlich Gewalt, Mord und Unterdrückung im Namen des islamischen Gottes, sofern es den Zielen des Islams dient.

 

 

 

 

Yazidi children in Iraq

ISIS Murders Dozens of Yazidi Villagers As Deadline to Convert to Islam Expires

 

 

 

Und genau das ist auch der Grund, warum wir uns weigern zu sagen, dass Muslime und Christen den einen Gott anbeten. Wir beten Allah nicht an und wir verehren Mohammed nicht als Heiligen, sondern lehnen ihn als macht- und rachsüchtigen Menschen ab. Wir würden damit JESUS CHRISTUS wie Judas verraten, wenn wir Mohammed verehren würden. Judas jedoch hat die Auferstehung des HERRN nicht miterlebt. Wir wissen davon, Mohammed hat sie abgelehnt und wir Christen glauben daran. Wer JESUS in sein Herz eingelassen hat, kann sich nur religiös nur verbessern. JESUS ist zusammen mit dem HEILIGEN GEIT und dem VATER der höchste Religionsmaßstab.

 

 

 

Es wäre jetzt an der Zeit für die Mainstreammedien, von muslimischen Vertretern in aller Welt, aus allen vier Rechtsschulen genau diesen Satz laut und deutlich in die Kamera sagen zu lassen, damit wir sie an ihren Taten messen können, wenn sie sich danach nicht mehr daran halten. Worte sind bei dieser Thematik mittlerweile viel zu wenig und wenn überhaupt, nur Pseudoworte. 

 

 

 

Als Bischof müsste er dies langsam begreifen. Das ist nämlich das tägliche Brot der Schilderungen von Islamkritikern, deren Argumentationen einfach nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden, was für das Selbstverständnis der Hinterfragung insbesondere für Muslime nur von Vorteil sein würde.  Uns würde nämlich genau dieses Statement ausreichen, denn diese Sätze enthalten alle Religionsfehlstellungen und Krankheiten, die der Gott des Islams in seinem Wort, dem Koran als religiöse Regeln in seine Religion installiert hat, und zwar fest installiert hat. Aus der Nummer heraus zu kommen, erfordert tatsächlich Mut.

Uns fällt auf, dass wir Islamkritiker immer kritisiert werden, wenn wir von „dem Islam“ sprechen, denn der Islam hat ja eine breite Palette von Islamströmungen, so wird uns immer belehrend vorgehalten.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn es jedoch um etwas Positives gehen soll,

dürfen Herr Kardinal Marx und Herr Wulf

immer vom „Islam“ als Ganzes sprechen.

 

Was denn nun?

Wulfs „Islam gehört zu Deutschland“ und Marx‘ „Islam ist nicht das,

was IS ist“ sollte nun auch gründlich differenziert werden,

und zwar in aller Öffentlichkeit in breitester Diskussion.

Das aber verweigern gerade die muslimischen Vertreter und das aus offensichtlichen Gründen.

 

Beten wir um den HEILIGEN GEIST,

denn dessen Wirken ist dringend notwendig  für das friedliche Zusammenleben von Menschen in einer immer unfriedlicheren Welt.

 

One Response to “Abdel-Samad und Kardinal Marx”

  1. Die religiösen Führer des Islam werden wahrscheinlich erst dann1Aufruf gegen die Gewalt- denTerror und Übergriffe gegen Nichtmuslime starten wenn ihnen keine andere Option mehr übrigbleibt. wenn ich die Reaktion und den Jubel der Imame des ach“ sooh friedlichen+friedfertigenIslam“auf dasTodesurteil vonAsia Biblia hernehme ist eigentlich schon alles gesagt über diese“Religion“die eigentlich keine Religion sondern1 Ideologie wie der kommunismus und andere Ideologien ist.wäre diese“Religion“ friedlich hätten deren religiöse Führer schon längst 1Aufruf aufGewaltverzicht gegenAndersdenkende-Andersgĺäubige sowie gegen den Terror gemacht. haben Sie aber nicht-was eigentlich alles über diese ach sooh friedliche „Religion“+Ideologie aussagt.der österreichische Aussenminister hatte vollkommen recht als er 1Einheitliche Übersetzung desKorans forderte was natürlich sofort 1Aufschrei der türkischen Vereine und Islamischen Vertreter in Wien zurFolge hatte weil es nicht in deren Konzept passt und die Ausufernde Verbreitung des Islam in Österreich und anderswo stoppt bzw. einschrànkt+dies ist ausserdem noch gegen das Konzept des RadikalenIslams der die Weltherrschaft fur sich beansprucht.diereligiösen Führer des Islams hätten schon längst eunenAufruf auf GewaltverzichtFür mehr Teleranz für Nichtmuslime starten können!!!!
    haben sie ab3r jicht mfg.A.f.s.E.


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