kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Demokratie wehrlos gegen Dschihad 15. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:09

KoG: Die wehrhafte Demokratie erweist sich als zahnlos

 

 

In Deutschland formieren sich immer mehr Unterstützergruppen für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“. Viele Dschihadisten ziehen von hier aus in den Heiligen Krieg. Die Bevölkerung reagiert mit erschreckender Gleichgültigkeit

 

Was haben wir alle gestaunt oder gelacht, damals, vor zwölf Jahren, über Peter Struck und dessen Satz, die Freiheit Deutschlands werde auch am Hindukusch verteidigt. Der Bundesverteidigungsminister wollte so die gesellschaftliche Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhöhen. Afghanistan galt als Nachschubgebiet des Bösen, das die Taliban verkörperten. Heute wissen wir: Die Sicherheit Deutschlands geht am Sinjar zugrunde. Das Bindeglied zwischen dem Terrorismus dort, unweit des Berges im Nordirak mit den jesidischen Flüchtlingen, von den Mordbrennern des „Islamischen Staates“ belagert, und neuen Unruhen hier lautet auf einen unheiligen Namen: „IS-Sympathisant“. Es gibt tatsächlich Menschen mitten in Europa, womöglich mit europäischem Pass, ganz sicher mit europäischen Erfahrungen, die sich zum Blutdurst des „Islamischen Staates“ bekennen. Noch kränker als die Perversion dort ist die Sympathisantenwelle hier.

{Weiterlesen: http://www.cicero.de/berliner-republik/terrorsympathisanten-europa-der-djihad-bedroht-die-demokratie/58061}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ein Artikel, der dringend notwendig war. Tolle Analyse. Die westliche PC-Ideologie mit ihren experimentellen Genderwahnideen, die die Moral einer Bevölkerung schwächen, und das linke Gutmenschentum, welches von anderen immer Gutes verlangt, aber diejenigen, die es vertreten,  selbst nicht tun, und die Meinungsdiktatur der Multikulti- Ideologen, die dem Volke aufschwatzen wollten, dass alle Kulturen als gleichwertig  seien und die meisten gegenüber dem Christentum höherwertig anzusehen seien.

 

 

Unser Rechtssystem ist für zivilisierte, dem Rechtsstaat verpflichtete Menschen ausgerichtet, nicht für Barbaren. Nicht umsonst sind im islamischen Machtbereich Diktaturen entstanden, deren Regierungen sofort und ohne Wenn und Aber eingreifen können und werden. Für zivilisierte Menschen ist dieses Rechtssystem durchaus effizient und ausreichend, eben weil niemand, der  aus dieser Zivilisation stammt, sich für Mord, Totschlag und Unterdrückung freier Meinungsäußerung oder eben Ideologiekritikverbot stark macht. Dieses Verhalten scheint uns so widersinnig, dass sich unsere Volkszertreter nicht dazu durchringen können, sich von kleinen Teilen dieses Rechtssystem zu verabschieden, wenn die Zeichen um die Glückseligkeitsinsel Old Europe auf Sturm stehen. Der Terrorismus, der jetzt auch Europa erreichen wird und zunehmend erreichen wird, ist nicht mit den paar Männekes der RAF zu vergleichen. Dieser Terrorismus ist vom Islam geprägt, dessen Gott den Kampf mit allen Mitteln gegen Nichtmuslime vorschreibt. Und wenn sich Terroristen im Krieg befinden, werden solche Gräueltaten begangen, wie sie IS in Syrien und Irak jetzt zurzeit begehen.

 

 

 

Eine Demokratie, die von Volksvertretern geführt wird, die die Zeichen der Zeit nicht erkennt, ist eine Staatsform, die zum Tode verurteilt ist. Eine ehemals wehrhafte Demokratie hätte es nicht zugelassen, dass sich Salafisten und Radialmuslime hier so etablieren können. Diese wehrhafte Demokratie hätte nicht nur beobachtet, sondern auch gehandelt. Diese Demokratie der falschen Toleranz  ist gegenüber der barbarischen Sichtweise des mehr als intoleranten Islams, der seine Toleranz aus der Stärke heraus versteht und Nichtmuslime in seinen eigenen Reihen bewusst klein hält mit Diskriminierungs- und Verfolgungspraktiken,  nicht mehr in der Lage, die gesellschaftliche Kontrolle zu behalten. Schon jetzt tanzen Flüchtlinge in Berlin und Hamburg den Behörden auf dem Kopf herum. Schon jetzt werden hier Menschen nicht ausgewiesen, die Christen und Nichtmuslime in Asylbewerberheimen nicht in Ruhe lassen und diese verprügeln. Schon jetzt agieren Friedensrichter in Paralleljustiz unbeachtet von der hier angeblich bestimmenden Rechtsordnung, ohne dass das hiesige Rechtssystem einschreitet.

 

Schon jetzt halten sich die muslimischen Bürger in Parallelgesellschaften an islamische Vorschriften und Urteile, die die Frau rechtlich benachteiligen, alles unter den Augen der Regierung, der Behörden, der Justiz und der Polizei. Islamische Religionspolizei ist in Europa auf dem Vormarsch. IS-Flaggen werden nicht eingezogen, aber Israel-Flaggen bei Muslim-Demos. Gegen jedes gemalte Hakenkreuz wird zu Recht vorgegangen, nicht gegen IS-Flaggen oder Symbole.   Nichts wird unternommen. Die Islamisierung schreitet voran und im Zuge dieser Islamisierung werden dann wie in jeder islamischen Gesellschaft die Radikalen die Führung des Islams übernehmen. Zu beobachten in jedem islamischen Staat. Die einzigen islamischen Staaten, die nicht  oder lediglich pseudoreligiös geführt wurden, hat der Westen zerschlagen, nämlich Irak, Syrien und Libyen.  Wie schon des Öfteren geschrieben: Die Mehrheit ist irrelevant. Die Radikalen übernehmen, eben weil sie radikal sind und über Leichen gehen, grundsätzlich die Führung.

 

Das liegt ihnen im Blut. Sie haben genau wie Hitler das Radikalgen.  Die Radikalen werden auch den Islam orthodox interpretieren. Ohne die geistige Unterfütterung kann ein Land wie Saudi Arabien nicht existieren. Nur Gewalt in Form der koranischen Scharia und das Fernhalten von Nichtmuslimen als Bürger des Landes garantiert den Bestand dieses Landes.

 

 

 

Die von europäischer Seite verzweifelt wirkenden Appelle an die friedliebende muslimische Mehrheit werden im Orkus des Nichts verhallen, weil diese Mehrheit genauso wehrlos ist, wie die hiesige Demokratie, die wir ohne Not in Europa aufs Spiel setzen.

 

Unsere lethargische Gesellschaft geht für Drogenfreigabe auf die Straße, aber nicht gegen Dschihadisten brutalsten Ausmaßes. Die sind ja auch noch so  weit weg.

 

 

Und hier schwelgen SPD-GRÜN- und Links-Politiker in Träumen von muslimischen Dschihadistenwählerstimmen für ihre Parteien. Denn sie wollen von vornherein diese Dschihadisten mit den Maßstäben der Zivilisation „bewältigen“. Jeder berechtigte Einwand von Politikern, solche Typen nicht einreisen zu lassen,  wird hemmungslos als Stammtischparole attackiert.

In welchen Vorstellungen leben diese Weltfernen rethorisch gemeint  „nützlichen Idioten“ des Radikalislams?

Meinen Stegmann, Göring-Eckarddt und Käßmann wirklich, dass sie solche Barbaren ohne jede Menschlichkeitsregung mit Parolen und Pazifismus bekämpfen  und mit unserem Rechtssystem beeindrucken können? 

 

 

 

 

Wer Kinder von seinen Eltern trennt und diese vergewaltigt und als Kriegsbeute zwangsverheiratet,

wer Kinder entzweiteilt, und zwar lebendig,

wer Kinder in Gaza an Hausgittern aufhängt, damit möglichst viele Kinderopfer nachträglich zu beklagen sind und gegen Israel in Stellung gebracht werden können,

wer reihenweise Jesiden und Christen die Köpfe abschlägt,

wer Kinder abgeschlagene Köpfe in die Kamera halten lässt,

wer Köpfe auf Stangen aufspießt,

wer keinerlei Regung bei Folter und Misshandlung der übelsten Art zeigt und diese Abartigkeiten filmt,

wer Kinder zu Scharfschützen erzielt und diesen Kindern den Auftrag gibt, Menschen auf Brücken aus Spaß an der Freude abzuschießen,

wer Massaker an Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit anrichtet, die „grauenhafte Praxis der Enthauptung, der Kreuzigung und des Aufhängens von Leichen an öffentlichen Plätzen“ betreibt,

wer die erzwungene Wahl für Christen und Jesiden, zu konvertieren, eine bestimmte Steuer zu zahlen oder zu flüchten;

wer die Vertreibung „zehntausender Menschen“, darunter Kinder, Alte, Schwangere und Kranke;

wer die Entführung christlicher und jesidischer Frauen und Mädchen „als Kriegsbeute“ durchzieht;

wer die Auferlegung der „barbarischen Praxis“ der Genitalverstümmelung an Mädchen anordnet;

wer die Zerstörung christlicher und muslimischer Kultorte durchsetzt;

wer die Besetzung und Entweihung von Kirchen und Klöstern als seine islamische Pflicht ansieht;

wer die Zerstörung christlicher und anderer religiöser Symbole gutheißt; und schließlich

wer die „niederträchtige Gewalt mit dem Ziel, die Menschen zu terrorisieren und sie zu zwingen, sich auszuliefern oder zu flüchten“

 

(hier wurde zuletzt die vatikanische Kritik in leicht abgeänderter Form dieser Aufzählung zugefügt),

dem ist nicht mit unserem Rechtssystem beizukommen, der agiert zynisch, keiner menschlichen Regung fähig, robotermäßig und islamhörig. Der ist nicht mit den Maßstäben zivilisationsgeprägter Menschen zu messen, der stellt sich außerhalb jeglicher Menschlichkeit und auf solche Täter muss angemessen reagiert werden, am besten, indem wir sie verhindern. Sie sind Fälle der islamischen Gerichtsbarkeit, nicht der hiesigen. Und genau der müssen sie ausgeliefert werden, wenn sie denn dort überhaupt verurteilt werden. 

Genau diese IS-Typen werden aufgrund ihrer Brutalität und ihrer Barbarei, stets ihren ALLAH-Chip im Kopf, immer Gewinner in einem Bürgerkrieg hier in Europa sein, wo er nur noch gegen alte, senile und gebrechliche Europäer, die sich in Abtreibungswahn selbst ausgelöscht haben,  antreten muss. Die Mehrheit der Muslime, die wir so nett auffordern, etwas gegen die Radikalen in ihren Reihen zu unternehmen, weil wir selbst das nicht schaffen, weil wir doch ach so tolerant sind,  wird sich dieser Art der Eroberer anpassen, bereits aus Eigenschutz. Sie sind islamisch geprägt und können sich leichter an den Radikalislam gewöhnen. Wir könnten es ihnen noch nicht einmal verdenken. Die Mafia hat hier auch mit diesen Mitteln groß werden können. Sie existiert noch heute und blüht. Das koranische Schrecken in die Herzen werfen hat seine Macht zu keiner Zeit verloren.

 

 

Wer den Ernst der Zeit noch immer nicht erkannt hat, gehört aus jedem politischem Amt gejagt. Als erstes die EU-Kommission, die mit ihren Plänen zur Masseneinwanderung in Europa als Büttel der USA dazu beigetragen hat, Europa der Hochkultur von innen heraus zu zerstören.

Aus eigener Kraft werden wir diese Radikalen wohl nicht besiegen können. Da kann uns nur der Herrgott helfen. Beten wir weiter ohne Unterlass. Wir müssen aber bedenken, dass der Herr es zugelassen hat, dass Christen aus Irak und aus Syrien eliminiert wurden, aus Jahrtausenden alten christlichen Kulturen heraus.

Das konnte aber nur geschehen, weil die politische Kaste des Westens jede Spur christlichen Glaubens verloren hat und die Christen dem islamischen Mob zur Eliminierung freigegeben und zum Fraß vorgeworfen hat. Das dürfen wir nicht vergessen. Diese Politiker werden zur Rechenschaft gezogen werden so wie die IS-Barbaren und die Islamgrößen der Jetztzeit, die der Verfolgung und dem Terror in welcher Weise auch immer, Vorschub geleistet haben,  ebenfalls.

 

4 Responses to “Demokratie wehrlos gegen Dschihad”

  1. Andreas Says:

    die verfolgten christen u. andere minderheiten leben 2000km entfernt in ANDEREN, SOUVERÄNEN staaten, verstreut über hunderte abgelegene regionen in verschieden nationen. wie soll man dort effektiv einschreiten können, ohne einen euro-kreuzug gegen die gesamte islamische welt des nahen ostens zu starten??
    was nützen all die friedensapelle an die islamische liga, an unsere verbände, wenn die sich einen dreck drum scheren?
    was soll ich als einzelner bürger gegen irgendwelche radikalen islamisten/salafisten/isis-anhänger unternehmen, die mir zufällig in der u-bahn oder auf dem marktplatz begegnen? sie verprügeln o. lynchen?
    auch nazis dürfen theoretisch überall herummaschieren und rassistisch drauf sein wie sie wollen – solange sie nicht öffentlich hetzen oder jemanden aktiv bedrohen. man kann sie verachten, öffentliche propaganda verbieten u. sonstwie ausgrenzen, mehr aber auch nicht, solange sie nicht straffällig werden – so ist das nun mal in einer demokratie.
    letztlich können nur die „gemässigten“ moslems auf ihre zornesbrüder einwirken u. sie zur verantwortung ziehen bzw. absondern u. bekämpfen – das allerdings müssten westliche regierungen u. kirchenkreise lautstark einfordern.
    das christentum erzieht uns zum pazifismus, toleranz u. vergebung – aber Gott gefiel es, uns den raubmörderischen islam beizugesellen?!?! ist es denn nicht bei Gott selbst, den satansknüppel islam nach 1400 jahren schreckensherrschaft endlich verschwinden zu lassen?
    ist es womöglich unsere, der christen u. juden schuld, dass es den islam überhaupt gibt??

    • Bazillus Says:

      Werter Andreas,
      offensichtlich hat es das Christentum in Jahrhunderten nicht geschafft, andere von Jesus als dem Sohn Gottes zu überzeugen. Mit Sicherheit trug die Zerstrittenheit innerhalb des Christentums dazu bei, die Schwäche Jesu Christi, der es nicht geschafft hat, weil wir so widerspenstig und hassvoll selbst gegeneinander sind, seine Anhänger zu einen. Wäre das Christentum vereint glaubwürdiger und fester verankert im Glauben an den Dreieinen Gott, würde es wahrscheinlich besser aussehen und der Islam hätte nie eine Chance gehabt. Aber Christentum ist ja auch schwer. Jesus hat den Vollkommenheitslevel so hoch angesetzt, dass es keine Kirche und nur wenige Christen schaffen können, diesem Level zu folgen. Da ist dann immer Diskrepanz zwischen dem Ideal der christlich-jesuanischen Vollkommenheit und dem tatsächlichen christliche Leben.

      Der Islam ist auch zerstritten. Aber wer mit Zwang, GEhorsam, nur noch mit Angstmacherei vor der Hölle und mit Gewalt agiert, dessen Religion hat Bestand zumindest hier auf Erden.

      Aber wir leben als ewig lebende Menschen. Darum ist hier nur Zwischenstation. Das vergessen wir immer wieder einmal.

  2. Johannes Says:

    Seit vielen (!) Jahren haben nachdenkliche Leute vor dieser Entwicklung gewarnt.

    Die frühere Nordelbische Kirche hat ihre islamfreundliche Haltung bereits Anfang der 90er Jahre systematisch vorangetrieben und ausgerechnet durch das Missionswerk (!) in Hamburg den erster „Islambeauftragten“, Goßmann, im nordelbischen Sprengel herumgeschickt, um möglichst viel Verständnis für die „Friedensreligion“ unter den Kirchenmitgliedern zu erzeugen. Inzwischen gibt es hunderte, wenn nicht tausende „Islambeauftragte“ in den Landeskirchen der EKD.

    Was aber hat dieses aufwendige Bemühen gebracht? Auf jeden Fall ist daraus eine Einbahnstraße geworden: Imame predigen in Kirchen, zitieren dort aus dem Koran – darunter immer die erste Sure „Fatiha“, die ein Angriff auf Juden und Christen ist. Die Zuhörenden „erfreuen“ sich dabei an dieser orientalischen Kulturbereicherung, verstehen aber natürlich nicht den in Arabisch vorgetragenen Inhalt. So gibt es auch viele Pfarrer, die gemeinsam mit diesen Imamen „beten“ – aber zu wem? Der reine Götzendienst!

    Mir ist nicht bekannt, ob es je auch umgekehrt eine solche Veranstaltung in einer Moschee gegeben hat. Oder dass ein Pfarrer das Evangelium in einer Moschee verkündigt hat. Den „normalen“ Mohammedanern ist es ansonsten verboten, den Gottesdienst in einer Kirche zu besuchen. Für den Abfall von der „Religion“ (Islam) hat der Prophet Mohammed die Todesstrafe angedroht, die sogar an „unwürdigen“ Mohammedanern vollstreckt werden soll! Das geschieht zur Zeit besonders häufig beim Vormarsch der korantreuen Kämpfer für ein islamisches Kalifat im Irak und Syrien, die anfangs noch von den USA und unseren Einheitsmedien begrüßt und unterstützt wurden.

  3. thomas Says:

    Auch Russland hat ein islamisches Problem,falls Russland genauso wie Europa mit dem Islam umgeht,
    hat die Welt wirklich ein großes Problem.

    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/russland-islamisierung-bis-ende-des-21-jahrhunderts-befuerchtet-79679/


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