kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christenverfolgung in Europa endgültig angekommen – vom Staat bezahlt 14. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:29

Vor genau einem Jahr wurde die koptische Kirche in Malawi (Minya) geplündert und durch Gasflaschen in die Luft gejagt.

 

Ging man bislang davon aus, dass die kritische Masse für Aufruhr und Gewalt gegen Christen oder Andersgläubige durch Moslems bei einem 15%-igen islamischen Bevölkerungsanteil läge, verändert die Medien- und Social-Media-Welt die Faktenlage signifikant.

Der Islam ist heute eine alltägliche Bedrohung für alle nicht-islamische Bevölkerungsgruppen in Europa.

 

 

 

 

 

Aus praktisch allen größeren Städten in Europa hört man über:

angezündete und zerstörte Kirchengebäude,

bedrohte Priester und Nonnen,

angepöbelte und verprügelte Juden,

mit Mord bedrohte Yeziden,

Asyl suchende Christen aus Syrien und dem Irak müssen aus Deutschland und Österreich wieder fliehen, weil sie von ihren musulmanischen Landesgenossen mit dem Tode bedroht werden,

usw.

 

Bezahlt werden die Terroristen und Gewalttäter laut “Die Presse” vom Staat in Form von Sozialhilfe und Arbeitslosengeldern.

Deshalb werden Marxisten, Sozialisten, Nihilisten und Nazis auch noch längere Zeit von Angriffen durch Moslems verschont bleiben.

Nicht umsonst gerieren sich sozialistische Politiker als die großen Freunde des “friedlichen” Islam, den es theologisch gar nicht gibt.

Noch müssen sich ihre Frauen auch nicht verschleiern.

 

 

 

In Wien “handele es sich zumeist um Halbwüchsige, viele von ihnen ohne Berufsausbildung. Die meisten lebten in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt. Fast jeder von ihnen sei bei einem Boxverein oder betreibe einen anderen Kampfsport. Die meisten seien arbeitslos und nutzten die Zeit, um sich im Internet – besonders auf Facebook – zu radikalisieren. Der Verfassungsschutz schätze ihre Zahl auf mehrere Hundert“. (Die Presse). Längst haben die Staaten in Europa begonnen, den Gewalttätern Tribut in Form hoher Sozialleistungen zu leisten. Wir zahlen dafür, unsere Freiheit einzuschränken und täglicher Gewalt ausgesetzt zu sein. Zusätzlich werden besonders die gewalttätigen Moslems von den Behörden und der Polizei beschützt und vor Zugriffen bewahrt. Nicht umsonst entreißen europäische Polizisten Menschen israelische Flaggen, während IS(IS)-Sympathisanten ihre Gewaltaufrufe ohne Sanktionen verbreiten dürfen – mit ISIS-Fahnen. Aufgrund verschiedener EU-Direktiven werden über Italien täglich hunderte Moslems für die Verstärkung der islamischen Kampfbrigaden in Europa importiert. Christen, zieht Euch warm an! Lest in der Bibel! Betet für die Verfolgten! Nehmt Stellung und schützt Eure Geschwister! Lasst Euch durch den Heiligen Geist stärken! Die Politik wird uns nicht mehr schützen.

 

 

 

Sichtbar ist das im Irak: die dort von Moslems verfolgten Christen haben weder die USA noch irgendein EU-Land dazu bewogen, einzugreifen. Mehr als ein mit der Schulter zucken war nicht sichtbar, obwohl es sich auch um hunderttausende Bedrohte handelt. Erst die Verfolgung der Yeziden bringt Bewegung in die Sache. Christen (und Juden) dürfen verbluten, vergewaltigt werden, hingerichtet, gekreuzigt, massengeschlachtet werden: würden die Yeziden nicht auch Opfer sein im Irak, nichts hätten die Europäer oder die Amerikaner für die Christen getan. Jetzt besteht etwas Hoffnung, dass mit der Hilfe für die Yeziden auch Christen im Irak gerettet werden können.

{Quelle: http://schreibfreiheit.eu/2014/08/12/christenverfolgung-in-europa-endgultig-angekommen/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Schreibfreiheit+%28Schreibfreiheit%29}

 

 

4 Responses to “Christenverfolgung in Europa endgültig angekommen – vom Staat bezahlt”

  1. Ibrahim Says:

    Gerechtigkeit und Friede > Artikel von 2014-08-14 15:52:41

    Kardinal Filoni im Nordirak: Kurden spenden 10 Millionen für Flüchtlinge

    Der päpstliche Sondergesandte im Irak, Kardinal Fernando Filoni, ist in Erbil im nordirakischen Kurdengebiet eingetroffen. Darüber informierte Vatikansprecher Federico Lombardi in Seoul am Rande einer Pressekonferenz, die der Papstvisite in Korea galt. Filoni habe bereits die Bischöfe des Irak und die Behördenvertreter getroffen, stand in einer SMS, die Lombardi den versammelten Journalisten von seinem Mobiltelefon ablas. Kardinal Filoni hätte als Präfekt der vatikanischen Missionskongregation Papst Franziskus bei seiner Koreareise begleiten sollen. Seine Mission im Irak war aber augenscheinlich dringender.

    In einer Presseaussendung des Vatikans wird indes bestätigt, dass Kardinal Filoni bereits am Mittwoch den kurdischen Premier Nechirvan Barzani getroffen hatte. „Es ist die Aufgabe der kurdischen Regierung die geflüchteten Christen, Jesiden und anderen Minderheiten, die in den kurdischen Gebieten Sicherheit suchen, zu schützen und zu unterstützen.“ Das habe Barzani bei dem Zusammentreffen dem Kardinal erklärt. Die kurdische Regierung hat bei diesem Treffen eine weitere Spende von zehn Millionen US-Dollar für den erst kürzlich eingerichteten Flüchtlingsfond angekündigt. Aufgrund der zunehmenden Gewaltbereitschaft der Terrorgruppe IS, habe sich die Zahl der Flüchtlinge in den letzten Tagen verdoppelt.

    In den Flüchtlingslagern der Orte Erbil, Duhol und Slamiamni befänden sich demnach mehr als eine Millionen Flüchtlinge. Die hauptsächlich syrischen Kurden, arabischen Iraker, Jesiden und Christen leben am Limit. Die humanitäre Krise wird ständig dramatische, zitiert die Vatikannote Barzani. Es fehle an angemessenen Einrichtungen und an psychologischer Betreuung für die vielen flüchtenden Familien. Parks, Kirchen, Schulen und Baustellen dienen unter anderem als vorläufige Notlager und er appelliere an alle zu helfen und forderte die internationale Gemeinschaft auf zu intervenieren.

    (rv 14.08.2014 gs/no)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/14/kardinal_filoni_im_nordirak:_kurden_spenden_10_millionen_f%C3%BCr/ted-819455
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  2. Ibrahim Says:

    ERMORDET WEIL SIE CHRISTEN SIND! VON MOSELMBRÜDER UND MÖRDERN!

    SEHT SELBST! AUCHTUNG SCHLIMME BILDER!

    BETET FÜR ÄGYPTEN UND DIE CHRISTEN DORT! DANKE! AMEN!

  3. Bernhardine Says:

    OT

    Morgen ist “Mariä Himmelfahrt”, in NRW leider kein Feiertag.

    Hiermit verabschiede ich mich:

    Unterallgäuer Bäuerinnenchor – SCHWÄBISCHES MARIENLIED
    (Video, guter Ton)

    Essener Männerchor – AVE MARIA – WENN ICH EIN GLÖCKLEIN WÄR
    (Video, etwas leiser Ton)

  4. Bernhardine Says:

    Die linksgrüne Inquisition fordert ein neues Opfer:

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/nach-aeusserungen-ueber-muslime-wackelt-bochums-ober-schuetze-id9697982.html#plx1030769250

    Otto Hirschmann gilt als wortgewaltiger Repräsentant des Brauchtums. Seit Jahren ist er Vorsitzender des Bochumer Schützenkreises. Weil er sich in bemerkenswerter Weise über Muslime in Schützenvereinen geäußert hat, wächst der Druck auf ihn. Hirschmann selbst ist offenbar seit Tagen abgetaucht.

    Nach seinen umstrittenen Äußerungen über die Rolle von Muslimen in Schützenvereinen gerät Verbands-Chef Otto Hirschmann unter Druck. Führende Vertreter der Brauchtums-Szene distanzieren sich vom Vorsitzenden des Bochumer Schützenkreises. Hirschmann selbst ist offenbar seit Tagen abgetaucht.


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