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IS-Kalif Abu Bakr Albaghdadi mit Mccain – Keine Verschwörungstheorie 11. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:23

Mccain mit dem IS-Kalif Abu Bakr Albaghdadi vor der Gründung von Daesh – Islamischem Staat in Irak und Syrien – Jetzt ist es klar, wer hinter all den islamischen Terroristen steht und den Tod von Tausenden in Kauf nimmt …

 

 

 

 

 

In the background, Simon Elliot a.k.a. Abu Bakr Al-Baghdadi with John McCain in Syria.

http://pic.twitter.com/ZS3106w9O1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The former NSA & CIA agent Edward Snowden revealed that the #ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi was trained in Israel.

http://pic.twitter.com/ljIK2OvvVj

 

{Quelle: http://www.veooz.com/photo/qHGX0fP/gallery/photos}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Obama: Irak-Einsatz ist ein „Langzeitprojekt“

 

Weitere Angriffe gegen ISIS-Terroristen

UN will ISIS-Gelder einfrieren

Islamisten drohen mit Tötung von 300 jesidischen Familien

Internationale Hilfsflüge für Flüchtlinge

 

 

 

 Deutliche Worte von US-Präsident Barack Obama (53)! Der neue Irak-Einsatz gegen die Terror-Organisation Islamischer Staat (ISIS) sei ein „langfristiges Projekt“, betonte Obama Samstag in Washington vor dem Abflug zu einem zweiwöchigen Urlaub. „Ich glaube nicht, dass wir dieses Problem innerhalb von Wochen lösen können“, sagte er. Als einer der nächsten Schritte solle ein humanitärer Korridor geschaffen werden, damit die auf einen Berg im Nordirak geflüchteten Jesiden in Sicherheit gebracht werden könnten. Die Eroberung großer Teile des Iraks durch die ISIS-Extremisten müsse ein Weckruf für die politischen Kräfte in Bagdad sein, zum Wohle des Landes zusammenzuarbeiten. Der Irak brauche angesichts der Krise eine starke Regierung und einen Ministerpräsidenten. Ein Anzeichen, so Experten, dass auch er den umstrittenen Amtsinhaber Nuri al-Maliki abgeschrieben hat.

 

Der islamische Traum

 

 

 

Vier weitere Angriffe gegen ISIS-Terroristen

 

 

Allein am Samstag hatte die US-Luftwaffe insgesamt vier Angriffe gegen die Extremistenbewegung Islamischer Staat (ISIS) im Irak geflogen. Die Attacken hätten dem Schutz der religiösen Minderheit der Jesiden gegolten, die zu Zehntausenden ins Sindschar-Gebirges geflüchtet waren, teilte das US-Zentralkommando in Tampa (US-Staat Florida) mit. Es seien gepanzerte Mannschaftswagen und andere Einrichtungen der Miliz getroffen worden. Obama hatte am Donnerstagabend bekanntgegeben, dass er Luftangriffe im Norden des Iraks angeordnet habe, um gegen Kämpfer des Islamischen Staats vorzugehen, die auf die kurdische Regionalhauptstadt Erbil vorrückten. Am Freitag griffen die USA erstmals seit dem Truppenabzug Ende 2011 massiv militärisch in dem Land ein. US-Kampfjets bombardierten ISIS-Stellungen. Auch die irakische Luftwaffe griff die Dschihadisten an.

 

 

UN will Vermögen der ISIS-Milizen einfrieren

 

Unterdessen plant der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) eine Resolution gegen die ISIS-Extremisten im Irak. Die extremistischen Aufständischen sollen finanziell geschwächt und vom Zustrom ausländischer Kämpfer abgeschnitten werden. Großbritannien hatte den Entwurf einer Resolution vorgelegt, der bereits in der kommenden Woche zur Abstimmung stehen könnte. Das Schriftstück sieht die Verurteilung von direktem oder indirektem Handel mit der ISIS sowie der syrischen Nusra-Front vor und will Verstöße dagegen mit Sanktionen ahnden. Staaten werden dazu aufgefordert, die Namen von Personen oder Organisationen zu nennen, die sie der Unterstützung der Extremisten verdächtigen. Der Entwurf sieht zudem Reiseverbote für die ISIS-Führung sowie das Einfrieren ihrer Vermögen im Ausland vor.

 

Islamisten drohen mit Tötung von 300 jesidischen Familien

Und derweil wird die Lage im Irak immer dramatischer! Terroristen haben im Nordirak mit der Exekution von mehr als 300 Jesiden-Familien gedroht, falls diese nicht zum Islam konvertieren. ISIS-Milizen hätten mehrere Dörfer umzingelt, berichten Augenzeugen und ein jesidischer Abgeordneter. In den vergangenen Wochen haben die Aufständischen bereits zahlreiche Jesiden hingerichtet, die sie als Teufelsanbeter bezeichnen.

 

 

صورة

 

 

 

Internationale Hilfsflüge für die Flüchtlinge

 

Nahe der Frontlinie um Erbil (Nordirak) und auch weiter westlich in den Sindschar-Bergen nahe der syrischen Grenze waren Zehntausende vor den Dschihadisten geflohen. Die USA warfen am Samstag zum zweiten Mal Hilfspakete für rund 50 000 Jesiden ab, die in den Bergen Unterschlupf gesucht hatten. Auch die irakische Luftwaffe schickte am Samstag eine Flotte mit 20 Tonnen Hilfsgütern in die Region. Frankreich kündigte ebenfalls Hilfslieferungen für den Nordirak an, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Britische Flugzeuge brachten Zelte und Trinkwasser in die Sindschar-Berge, wie Verteidigungsminister Philip Hammond sagte. Er und auch Obama betonten, dass es nun vor allem wichtig sei, die Menschen aus ihrer verzweifelten Lage in Sicherheit zu bringen. Tausende weitere Jesiden flohen bereits über die Grenze ins Bürgerkriegsland Syrien, nachdem ihnen kurdische Kämpfer einen sicheren Korridor geöffnet hatten. In Kamischli auf der syrischen Seite seien rund 7000 Menschen in seinem Lager untergebracht, Tausende weitere seien ebenfalls in der Region, sagte ein Sprecher der Stadtbehörde. „Wir tun alles, was wir können, um sie nach Rodschawa (die Kurdenregion in Syrien) zu bringen.“ 20 000 weitere Jesiden seien auf dem Weg nach Syrien, würden aber immer wieder von den Kämpfern des Islamischen Staats angegriffen. Die Kämpfer, die sie verteidigten, gehörten vor allem der syrisch-kurdischen Partei PYD, deren Mitglieder seit vergangenem Jahr in Syrien gegen die Dschihadisten kämpfen. {Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/barack-obama/bezeichnet-irak-einsatz-als-langzeitprojekt-37182404.bild.html}

 

5 Responses to “IS-Kalif Abu Bakr Albaghdadi mit Mccain – Keine Verschwörungstheorie”

  1. wahrheitsliebender Says:

    An den Betreiber der Seite – ist da wirklich was dran – ist es kein Konstrukt?

    Wenn das stimmt, wäre es echt der Hammer, das Chaos perfekt und die Islamisten über all auf der Welt wiedermal entlastet, daß nicht sie morden würden sondern der CIA, die Amis, die Zionisten ect. ect. ect.

    Solche Sachen müssen vor Veröffentlichung/Verbreitung wasserdicht sein, weil man sonst übelste Verschwörungstheorien weiterverbreitet.

    Gruß!

    • Andreas Says:

      seh ich auch so! selbst wenn der „kalif“ angebl. jüdische eltern hatte, heißt das noch lange nicht, er sei mossad-o. cia-agent, nur weil er anwesend war, als sich mc.cain mit rebellenführern absprach.
      so ein einzelnes zufallsfoto beweist erst mal garnichts. das die usa die „gemässigten“ rebellen unterstützte, war ja schliesslich kein geheimnis. wozu sollte israel o. die usa ein interesse an einem radikalislamischen kalifat haben? indirekt haben die isis-leute natürlich von der rebellen-unterstützung mitprofitiert und sich auf kosten der anderen gruppierungen zur stärksten macht entwickelt. ob das eine vom westen/israel beabsichtigte strategie für nochmehr chaos u. gewalt in der region war, entbehrt vorerst jeglicher schlüssigkeit u. beweislage….

      • Andreas Says:

        hab mal gegoogelt: diese meldung macht erst seit ein paar tagen die runde, besonders in antizionistischen u. moslem. kreisen! wohl nicht ganz zufällig ausgerechnet zur aktuellen anti-isis-offensive u. dem gaza-konflikt. tippe auf islamistische sabottage – im übrigen sieht der kalif ganz u. garnicht irgendwie jüdisch aus, infos zu seiner biographie gibts auch nicht!

      • Andreas Says:

        ps: sisi wurde auch schon als jüdischer mossad-agent verdächtigt, die kurden vermuten dies bei erdogan, gadaffi sagte man dies auch nach u. in der ukraine ist ohnehin ein jüdisch-zionistisches kartell an die macht gelangt, so die russ. propaganda. jeder bezichtigt jeden des heimlichen freimauer-juden-zionistentums, quer durch alle ideologien u. religionen – man möchte sagen dank internet noch schlimmer als jemals zuvor?! da gibt es unzählige foren, die sind antirussisch und „antizionistisch“, andere pro-putin aber für hamas u.co, die nächsten gegen alle weltmachthaber, im besonderen aber gegen netanjahu. von den türkisch-arabischen „politforen“ ganz abgesehen…
        die meisten katholiken u. nochmehr evangelischen sehen auch in israel den eigentlichen verursacher aller nahostkonflikte, für alle dritte-welt-länder ist israel schon per se ein rassistenstaat ähnlich wie südafrika. wurden die juden früher vornehmlich in europa gehasst, so ist die verdeckte o. offene verachtung zum weltweiten phänomen geworden. sie tickt unaufhörlich, die apokalyptische uhr…


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