kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus ruft zu Gebet für Irak auf 10. August 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:15

 

 

„Ich bitte alle Pfarreien und katholischen Gemeinschaften, an diesem Wochenende besonders für die irakischen Christen zu beten.“ Das schreibt Papst Franziskus in einer Twitter-Botschaft von diesem Samstagmorgen. In den nicht-deutschen Fassungen des Tweet ist ausdrücklich von einem „speziellen Gebet“ bzw. einer „Fürbitte“ die Rede. Ein weiterer Tweet vom Nachmittag bittet die Staatengemeinschaft, alle Opfer von Gewalt im Irak zu schützen. Franziskus ist ausgesprochen besorgt über das Vorgehen von Dschihadisten gegen Christen und Jesiden im Irak. Darum schickt er auch den Präfekten seiner Missionskongregation, Kardinal Fernando Filoni, als Sondergesandten in die Region.

 

 

Filoni war Päpstlicher Nuntius in Bagdad und hat aus dieser Zeit noch viele Kontakte im Irak. Auch eine Twitter-Botschaft von Franziskus vom Freitagabend lädt zum Gebet für alle leidenden Menschen im Irak ein. Im September vergangenen Jahres hatte der Papst auf dem Petersplatz in Rom ein Friedensgebet für Syrien gehalten; auch damals lud er katholische Pfarreien und Bewegungen weltweit zu ähnlichen Initiativen ein.

http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/09/papst_ruft_zu_gebet_f%C3%BCr_irak_auf/ted-818398

 

 

 

 

8 Responses to “Papst Franziskus ruft zu Gebet für Irak auf”

  1. Ibrahim Says:

    Artikel von 2014-08-10 12:15:34

    Papst über Terrorkämpfer: „All das beleidigt Gott und die Menschheit schwer“

    RealAudioMP3 „Man macht nicht Krieg im Namen Gottes!“ Das sagte Papst Franziskus an die Adresse des „Islamischen Staates“ im Irak; er äußerte sich nach dem traditionellen Angelusgebet an diesem Sonntag auf dem Petersplatz. Franziskus zeigte sich tief erschüttert über die Nachrichten aus dem Zweistromland – Mord, Vertreibung und Gewalt jeder Art gegen Minderheiten, die von den Terrorkämpfern des „Kalifates“ verübt werden.

    „Tausende Menschen, darunter viele Christen, wurden brutal aus ihren Häusern verjagt; Kinder sind an Hunger und Durst während der Flucht gestorben; Frauen wurden entführt; Gewalt jeder Art, Zerstörung religiöser, historischer und kultureller Güter. All das beleidigt Gott und die Menschheit schwer. Man kann nicht Hass im Namen Gottes bringen! Man macht nicht Krieg im Namen Gottes!“

    Zugleich dankte Franziskus allen jenen, die den Bedrängten Hilfe zukommen lassen. Er vertraue, so der Papst „auf eine wirksame politische Lösung auf internationaler und lokaler Ebene“, die im Irak die aktuellen „Verbrechen“ beende und das Recht wiederherstelle. Zum Zeichen seiner Nähe habe er Kardinal Fernando Filoni zu seinem Persönlichen Gesandten im Irak ernannt. Kürzer äußerte sich der Papst zum Wiederaufflammen des Krieges im Gazastreifen, der den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern nur verschlimmere. Auch zum Gebet für die Opfer des Ebola-Virus rief der Papst auf.

    (rv 10.08.2014 gs)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/10/papst_%C3%BCber_terrork%C3%A4mpfer:_%E2%80%9Eall_das_beleidigt_gott_und_die_menschheit/ted-818577
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

    • Andreas Says:

      sagt jemand, der uns anbefiehlt, den islam als gleichwertige religion zu achten, mosleme als unsere glaubensbrüder bezeichnet, allah als unseren gemeinsamen gott ausgibt u. ansonsten bei jeder gelegenheit den europäern ins gewissen redet, sich nicht gegen die islamische masseninvasion übers mittelmeer zu stemmen, sondern sie überaus willkommen zu heißen. von dem „gemeinsamen“ friedenstreffen im vatikan u. den appellen an israel, die „palästinensischen“ rechte auf einen staat inkl. ostjerusalem schleunigst umzusetzen ganz zu schweigen…
      allerdings ist papast franziskus nicht der erste, der all dies schon seit amtsbeginn einfordert…
      weder hat er einem obama noch jazunek o. der eu ins gewissen bezüglich deren verbrecherischer ukrainepolitik geredet, im gegenteil zeigte er sich überaus loyal u. zuvorkommend freundlich.
      vielleicht bin ich da zu penibel, undiplomatisch u. fordernd – möge Gott mir meine überhebliche kritiksucht verzeihen?..

      • Mia Says:

        langsam reichts mir aber mit Ihren unerträglichen Hassorgien gegen den Papst und die kath. Kirche. Das ist echt ekelhaft. Vor allem wenn man bedenkt wie Sie selbst gegen Emanuel losgewettert haben obwohl Sie anscheinend kein Deut besser zu sein scheinen. Schade, dass wir Christen es nicht einmal in einem Blog schaffen, uns wie Christen zu verhalten. Wie können wir da von Muslimen erwarten friedlicher zu sein wenn wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen möchten. Wir alle sind doch vom Evangelium wie Jesus es vorgelebt hatte extrem weit entfernt und eine Schande in unserer Selbstherrlichkeit. Den Bet und Fasttag den der Papst letzten Freitag ausgerufen hatte fand ich sehr gut und wichtig. Es vergeht kein Tag an dem er nicht über die verfolgten Christen spricht. Wenn sich keine Sau dafür intressiert ist das nicht seine Schuld. Am Sonntag waren seine Worte sehr deutlich wie schon die ganze letzte Woche. Aber wenn man den Papst hasst wie andere die Israelis wird man immer was auszusetzen finden. Die Israelhasser verstecken sich auch hinter dem Wort Kritik. Die Papsthasser sind da nicht besser. und mir tun die Flüchtlinge auch leid. Soll der Papst etwa aufrufen die ins Meer zurückzuwerfen oder ersaufen lassen? Wäre das etwa christlicher? Der Papst kann nichts dafür wenn die Politiker bösartig und inkompetent sind und gewalttätige Leute schützen. Und ehrlich, wenn ich sehe wie die bequem, gleichgültig und feig die Leute gegenüber den verfolgten Christen sind und wenn ich die eiskalten, herzlosen , boshaften, grausamen Kommentare sehr vieler Leute in diversen Internetzeitungen lese, sobald es um Christentum, Kirche, Priester usw geht, egal welcher Konfession, dann weiß ich wieder weshalb Gott die Leute blind gemacht hat für die Invasion fremder Völker. Dann weiß ich, dass das ein Strafgericht Gottes ist, das weder Sie noch der Papst aufhalten werden. Die Leute die da kommen werden unsere verdiente Geißel Gottes sein. Abtreibung , Gender, Kindersexualisierung, Homosexualität Anpreisung und Spott gegen Religion, Gott, Gläubige, da wundert mich nix mehr. Die Menschheit ist so schlecht und egoistisch wie noch nie. Sogar die paar Leute, die noch am Glauben fest halten können nix anderes als in einer widerwärtigen Selbstherrlickeit über die eigenen Glaubensgeschwister spotten und kränken, verletzen und schimpfen. Pfui daibel!!!
        Darum war der Glaubensabfall erst in dem Ausmaß möglich. Wie soll man ein gutes Vorbild abgeben, wenn man den ganzen Tag über die „schlechteren, falschen“ Christen schimpft und flucht. Da kriegt ein jeder das pure Grausen und geht lieber „fremd“ im Buddhismus, Islam, Yoga, Schamanenzeug, New Age, Esotherik, …
        Große Schuld gebe ich denen, die nix bessres zu tun haben als permanent gegen andere Christen, christl. Konfessionen zu wettern und untergraben dass die Leute die Schnauze komplett voll kriegen von Jesus. Mahatma Gandhi sagte, das Christentum gefalle ihm am besten unter den Religionen, aber wenn er sieht wie die Christen sich aufführen,… ich habe ehrlich gesagt nie verstanden, warum Christen untereinander so saublöd übereinander geredet haben. Mir war das gottseidank immer so scheißegal, ob jemand katholisch, evangelisch, oder koptisch, hauptsache Jesus, hauptsache Christ! ich hatte da gaaanz großes Glück! Und ich danke dem Herrn auf den Knien, dass ich das bis zum heutigen Tag bewahren konnte. Mein Herr und mein Gott, ich preise dich und danke dir, dass ich von jenem Geschwisterhass verschont bin. Gelobt, gepriesen und gebenedeit sei der Herr in Ewigkeit, amen halleluja! Bitte oh Herr schenke dem Herrn Andreas und allen andern hier in diesem Blog die Einsicht, dass wir Geschwister im Geiste sind und gib ihnen den inneren Frieden und die Geschwisterliebe, wie ich sie habe. Gelobt sei Jesus Christus.

      • Andreas Says:

        sehr lustig, nachdem hier im kommentarbereich seit JAHREN kein gutes haar an den evangelischen gefunden wird u. v.a. deren angeblicher schmusekurs mit dem islam thematisiert wird. ich wettere nicht gegen katholiken, lebe ja schliesslich unter ihnen, nichteinmal gegen den vatikan – sondern gegen nicht hinnehmbare äusserungen einzelner persönlichkeiten, sei es nun käsmann o. franziskus.
        seine anbiederung an den islam hat (hatte?!) selbst die meisten katholiken tief irritiert, aber anscheinend hat er nun endlich einen klareren blick auf die verhältnisse gewonnen. bezüglich der ganz u. gar unchristlichen anti-russland-kriegsstimmung in der westlichen welt würde ich mir da auch klare u. wahre worte unserer kirchenoberen wünschen. es ist doch auffallend, dass orthodoxe, juden u. freikirchler wesentlich energischer die besagten mißstände anprangern und z.t. empört über die west-christliche passivität und der falschen toleranz aus feigheit zum klaren standpunkt sind.
        bitte missverstehen sie mich da nicht – blinde pauschalpolemik gegenüber katholiken ist mir fern, so wahr mir Gott helfe…

  2. Ibrahim Says:

    Home > Gerechtigkeit und Friede > Artikel von 2014-08-10 14:41:52

    Filoni: „Islamischer Staat“ ist Folge des Einmarschs der Amerikaner im Irak

    Der Vormarsch der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ ist eine Folge des Einmarschs der Amerikaner in das Land im Jahr 2003. Das denkt der päpstliche Sondergesandte für den Irak, Kardinal Fernando Filoni. Papst Johannes Paul II. habe die politisch Verantwortlichen damals vergeblich zum Frieden ermahnt, „deshalb leiden wir heute unter diesen Konsequenzen“ sagte Filoni in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung „Avvenire“ von diesem Sonntag. Seit diesem Krieg, der „ein Fehler“ gewesen sei, habe sich die Lage im Irak nie wieder verbessert, in vieler Hinsicht sogar verschlechtert, so der Kurienkardinal. Filoni war zur Zeitpunkt des Einmarsches der US-amerikanischen Truppen päpstliche Nuntius in Bagdad und harrte dort als einziger ausländischer Botschafter während der Bombardements aus. Trotz Papst Johannes Paul ausdrücklichem Nein zum Irak-Krieg unterstützten in den USA zahlreiche prominente Katholiken den Feldzug öffentlich, so die spätere Botschafterin beim Heiligen Stuhl Mary Ann Glendon. Kardinal Filoni wird in den kommenden Tagen als persönlicher Abgesandter von Papst Franziskus in die autonome Region Kurdistan im Nordirak reisen, wo die meisten geflohenen Christen Zuflucht gefunden haben.

    (kap/rv 10.08.2014 gs)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/10/filoni:_%E2%80%9Eislamischer_staat_ist_folge_des_einmarschs_der_amerikaner_im/ted-818601
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  3. Ibrahim Says:

    Home > Gerechtigkeit und Friede > Artikel von 2014-08-10 11:41:

    Vatikan-Diplomat: „Eine Militäraktion ist vielleicht in diesem Moment nötig“

    Ein militärischer Eingriff im Nordirak, sofortige humanitäre Hilfe und ein Stopp für Waffenlieferungen an Islamisten: das hält Erzbischof Silvano Maria Tomasi für die geeignete Strategie, um die blutige Krise des „Islamischen Staates“ einzudämmen. Erzbischof Tomasi ist ständiger Beobachter des Heiligen Stuhles bei der UNO in Genf. Er sagte uns:

    „Die Notwendigkeit, die Christen im Nordirak auch physisch zu schützen, ist evident. Man muss humanitäre Hilfe leisten, Wasser und Nahrung liefern, denn Kinder und Alte sterben dort bereits aus Mangel an Nahrung. Sie mussten gehen ohne irgendetwas, nur in ihrer Kleidung. Man muss sofort helfen, ehe es zu spät ist. Eine Militäraktion ist vielleicht in diesem Moment nötig, es scheint mir aber auch dringend, dass alle jene, die Fundamentalisten mit Geld und Waffen versorgen – einschließlich der Länder, die sie stillschweigend unterstützen – aus der Deckung kommen und diese Unterstützung einstellen, denn sie ist weder für Christen noch für Muslime gut.“

    Tomasi sprach von einer „neuen Tragödie im Mittleren Osten“: die grundlegendsten Menschenrechte Zehntausender Menschen und ganzer Gemeinschaften seien verletzt. Die Tatsache, dass es sich bei vielen Opfern um Christen handle, mache die Sache in der westlichen Öffentlichkeit ambivalent.

    „Wir stehen vor einer komplizierten Lage. Einerseits sind da die Fundamentalisten, die im Namen eines Kalifates, das sie errichten wollen, zerstören und erbarmungslos morden. Auf der anderen Seite sehen wir eine gewisse Gleichgültigkeit der westlichen Welt. Wenn es Christen sind, deren Rechte es zu verteidigen gilt, gibt es da eine falsche Scham. Es ist ein Moment, in dem die Stimme des Gewissens klar und laut sprechen muss.“

    Tomasi beobachtet aber auch eine langsam einsetzende Haltungsänderung bei der internationalen Gemeinschaft. Der Generalsekretär der UNO habe endlich von „inakzeptablen Verbrechen“ durch den „Islamischen Staat“ gesprochen und ausdrücklich als Opfer die Christen benannt. Auch der UN-Sicherheitsrat habe über die Minderheiten im Mittleren Osten gesprochen, besonders die christlichen. Aus Diplomatenkreisen verlautete inzwischen, der Sicherheitsrat plane eine Resolution gegen den „Islamischen Staat“. Der von Großbritannien eingebrachte Entwurf sieht unter anderem Reiseverbote für die Führung der Terrormiliz sowie das Einfrieren von Vermögen im Ausland vor. Tomasi zufolge bringen die Gräueltaten der Terroristen inzwischen auch arabische Staaten dazu, Blockaden zu überdenken.

    „Neu scheint mir zu sein, dass einige Muslime – etwa der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit – sich ziemlich deutlich ausgedrückt haben, als sie die Christenverfolgung im Irak verurteilten. So wurde von islamischer Seite nicht nur das Recht der Christen auf Leben verteidigt, sondern auch ihr Recht, zu Hause zu leben wie alle anderen Bürger des Irak oder etwa Syriens. Ein Mittlerer Osten ohne Christen wäre eine Verarmung nicht nur für die Kirche, sondern auch für den Islam, dem dann ein Antrieb für Demokratie und ein Sinn für den Dialog mit dem Rest der Welt fehlen würde.“

    Die USA haben derweil erneut Stellungen der Terrormiliz des „Islamischen Staates“ im Nordirak bombardiert. Ein Militärsprecher teilte mit, die vier Luftangriffe hätten dem Schutz der nordirakischen Jesiden gedient, die vor den Gräueltaten der Dschihadisten in das Sindschar-Gebirge geflüchtet sind. Alles deute darauf hin, dass die Angriffe „erfolgreich“ gewesen seien, hieß es. US-Präsident Barack Obama kündigte an, dass die Luftangriffe – wenn nötig – noch Monate lang fortgesetzt werden könnten.

    (rv/dw 10.09.2014 gs)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/10/vatikan-diplomat:_%E2%80%9Eeine_milit%C3%A4raktion_ist_vielleicht_in_diesem_moment/ted-818546
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  4. Ibrahim Says:

    Home > Gerechtigkeit und Friede > Artikel von 2014-08-09 11:41:15

    Irak: Ostkirchen-Patriarchen beklagen verheerende Entwicklung

    Mit einem dramatischen Appell angesichts der jüngsten Vertreibung von rund 200.000 Christen aus der irakischen Ninive-Ebene haben sich Vertreter der orientalischen christlichen Kirchen an die Vereinten Nationen gewendet: Die Vertreibung durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) bedeute einen „Völkermord“, so die Patriarchen der orthodoxen und katholischen orientalischen Kirchen in einem gemeinsamen Schreiben an den UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sowie die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates. Die Patriarchen hatten sich im libanesischen Dimane, der Sommerresidenz des maronitischen Patriarchen, zu einem Sondertreffen versammelt.

    In dem Schreiben wird die Vorgangsweise der IS u.a. mit den Verbrechen der deutschen Nationalsozialisten verglichen. Wörtlich heißt es in dem in Beirut veröffentlichten Schreiben: „Die Praktiken der IS entsprechen genau dem, was die Nazis taten: Massive Mordtaten, Plünderungen, Raub und Verletzung der grundlegenden Menschenrechte“.

    Als konkrete Maßnahmen fordern die Patriarchen von eine internationale Strafjustiz gegen die IS, Hilfsmaßnahmen für die vertriebenen Christen und die Angehörigen anderer religiöser Minderheiten, verstärkten Schutz für die Menschen, die in ihre Heimatorte zurückkehren wollen und Druck auf alle Staaten, die die IS mit Waffen oder finanziell unterstützen. Ausdrücklich beklagten die Autoren außerdem die bisher zurückhaltenden Äußerungen von „islamischer, arabischer und internationaler Seite“.

    Abschließend heißt es in dem Brief: „Wenn IS weiterhin wie bisher verfahren kann, wird das katastrophale Konsequenzen für die gesamte Menschheit und nicht nur für den Nahen Osten haben“. Christen und Muslime müssten „gemeinsam gegen den religiösen Extremismus vorgehen, damit es für die künftigen Generationen einen von dieser Plage freien Nahen Osten gibt.“

    (kap/fides 09.08.2014 gs)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/09/irak:_ostkirchen-patriarchen_beklagen_verheerende_entwicklung/ted-818428
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  5. Andreas Says:

    ich weiß nicht, warum man für die religiösen hassorgien zwischen sunniten u. schiieten speziell im irak ständig die usa bzw, bush verantwortlich macht – und nicht die perversion des islamischen glaubens, der die brutale gewalt beider seiten legitimiert?! saddam wäre mittlerweile auch ohne krieg längst nicht mehr im amt und in folge wäre es in der gleichen chaotischen lage wie durch den erzwungenen machtwechsel durch die usa. so wie in libyen o. ägypten (aufstieg der islamisten) wäre es früher o. später auch im irak gekommen – bush hin o. her!!


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