kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Noch Krieg mit Fäusten mitten in Berlin – Moslems verprügeln christliche Syrer 10. August 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:59

Verklärungsfest am 06.08.2014 in Damaskus und Homs – in der Kirche des Hl. Kreuzes – Möge Christus Syrien beschützen

Flüchtlingsheim in Berlin-Marienfelde – Gewalt unter Flüchtlingen eskaliert

Rund 100 muslimische Tschetschenen verprügeln 30 christliche Syrer

 

 

Wieso die Lage eskalierte, ist nicht klar.

Die Opfer weigern sich, in ihre Wohnstätte zurückzukehren.

 {Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlingsheim-in-berlin-marienfelde-gewalt-unter-fluechtlingen-eskaliert/10311006.html

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Toll, der Hass auf Christen, scheint allgegenwärtig zu sein. Syrer fliehen vor Dschihadisten und werden genau mit diesen in ein solches Heim gesteckt. Dass die Angst der Syrer groß ist, in diese Unterkunft zurück zu kehren, ist mehr als verständlich. Wenn aber Rädelsführer, solche die stolz sind, den Dschihadkampf geführt zu haben, feststehen,

warum dürfen diese Typen noch in den Genuss von Asylvorschriften kommen?

Warum sind solche Dschihadisten nicht in Tschetschenien?

 

 

 

Wie lange wollen die Behörden noch die Augen davor verschließen,

dass immer mehr faule Früchte sich hier Asylrechte erschleichen wollen,

um dann hier irgendwann den Dschihad loszutreten?

Natürlich sind angesichts des Erlebten auch christliche Syrer nicht frei von Schuld.

 

 

 

 

 

 

Stellvertreterkriege vor der Haustür sind das Letzte, was wir hier gebrauchen können.
Trotzdem halten wir es für falsch, diese Gruppen getrennt unterzubringen. Damit verstärkt der Staat nur die Vorurteile und Ressentiments gegeneinander, die sie aus ihren Heimatländern nach hier mitgebracht haben. Wer sich hier nicht auf unsere hier geltenden Regeln verständigen kann und sich nach ihnen in der Praxis, im alltäglichen Leben nach einer Art Hausordnung in einem Gebäude richten kann, sollte eine Rückfahrkarte ohne Rückkehrmöglichkeit geschenkt bekommen. Mit der gemeinsamen Unterbringung unterschiedlicher Religionen zeigen die Einwanderer und jetzigen Heimbewohner, wie ernst es ihnen ist, sich an unsere Regeln zu halten.

 

 

 

Wenn wir lesen müssen, wie Muslime Christen ihre Moralvorstellungen und islamischen Regeln aufdrücken wollen, bei freiem männlichen Oberkörper von „Sünde“ reden und das nicht aushalten und Andersgläubgien ihre islamischen Vorstellungen aufzwingen wollen, nur weil sie sich im Dschihadkampf bewiesen haben,  der hat nicht verstanden, welche Regeln hier gelten. Aber auch seitens der Syrer sollte aufgepasst werden, dass andere nicht zu Unrecht beschuldigt werden aus Rachegelüsten, die zwar verständlich, aber unzulässig sind. Wenn das einreißen sollte, sind Asylgründe hier nicht mehr anwendbar.
Muslime müssen lernen, dass andere Lebens- und Glaubensformen zu respektieren sind, auch im selben Heim. Christen müssen offensichtlich auch lernen, ihre berechtigten Traumata ohne Rachegelüste zu verarbeiten. Den schwereren Teil haben Christen zu bewältigen, aber mit der Hilfe CHRISTI sollte es gelingen.

 

 

Muslime aus islamisch geprägten Ländern, die gewohnt sind, auf Minderheiten korangerecht herabzusehen und über sie die Nase zu rümpfen und sich selbst als gottgefällige Rechtgläubige ansehen,  müssen zur Erkenntnis gelangen, dass hier andere Grundsätze gelten. Jeder Mensch, ob Muslim, Christ oder Jude oder Atheist ist als gleichwertig, als Kind Gottes anzusehen, auch wenn der falsche Gott des Islam genau dieses in Abrede stellt und alles, was nicht islamisch ist, als schlechter, minderwertiger und als ungläubig zu bekämpfend, betrachtet.

 

 

Und Behörden und insbesondere die Regierung sollten endlich erkennen, dass die Willkommenskultur für Steinzeitislamisten einfach von der hier lebenden Bevölkerung, übrigens auch von friedlichen Muslimen nicht mehr geleistet werden kann und sollte und auch nicht mehr politisch korrekt  seitens der Politgrößen Gauck und anderen gefordert werden sollte. Diese Forderung ist mehr als masochistisch und pervers.

 

 

Kein vernunftbegabter Mensch sägt den Ast ab, auf dem er sitzt. Politiker in ihrem von der Bevölkerung völlig abgehobenem Wolkenkuckucksheim befindlich, sehen das offensichtlich anders und bezahlen und führen genau die Säge, die fähig ist, eine Gesellschaft in den Abgrund eines Bürgerkrieges zu reißen.

 

 

Die hiesigen Bürger und auch Politiker waren und sind es gewohnt, dass in aller Herren Länder Kriege, islamisch staatlich verordnete legalisierte Menschenrechtsverletzungen und andere Konflikte stattfanden und -finden, diese immer schön weit weg waren und im TV bewundert werden konnten, so dass die allmorgentliche Kaffeerunde ein nettes Lebensgefühl bescheren und der Tag in wohlsituierter Weise begonnen werden konnte. Durch die Einwanderungspolitik haben unsere Politiker der EU und der Regierung dafür gesorgt, dass genau diese Konflikte, die „man“ als Konsument in irgendeinem Morgenmagazin nur aus dem TV der Ferne erlebte, nunmehr nicht nur vor der Haustür, sondern bereits im Haus ausgetragen werden und wenn diese sich verstärken, das Potential haben, sich hier zum Bürgerkrieg auszuweiten.

 

 

Wir sehen bereits heute, wie hilflos Behörden agieren. Sie lassen sich das polizeiliche Megaphon von muslimischen Israelgegnern für antisemitische Parolen aus der Hand nehmen, kommen nicht klar mit den Berliner Flüchtlingen, die hier ihr politisches Süppchen kochen, weil die machen, was sie wollen  und ziehen sich  in politkorrekter Manier immer mehr feige aus den Problemzonenn, den no-go-areas zurück. Radikale Muslime sehen hier das Feld in diesen Parallelgesellschaften bereits bestellt und sie arbeiten daran, dass diese Parallelgesellschaften sich verstärkt in den Sog der islamischen Radikalität begeben, allerdings vom Verfassungsschutz „beobachtet“. Wow. Von Beobachtung wurde noch kein Konflikt gelöst und keine Problemstellung beseitigt. Konsequenz aus beobachtender Erkenntnis ist angesagt. Kampf jedem Radikalismus, nicht nur dem gegen rechts, muss gelten, und zwar ohne jede politische Einseitigkeit. Das ist das Gebot der Stunde.

 

 

Salafisten, Muslimbrüder und islamische Kriegs- und Streittreiber sollten möglichst schnell das Land verlassen müssen und Dschihadkämpfer aus Syrien sollten jedes Recht verwirkt haben, mittels deutschem oder europäischem Pass nach Europa zurückkehren zu dürfen. Alle Menschen, die Streit suchen, insbesondere versuchen,  den Streit- und Feinbildgeist aus der Heimat nach hier 1 zu 1 zu transportieren, egal aus welchen Gründen, arbeiten daran, ihr Bleiberecht hier zu verlieren. Das politisch durchzusetzen wäre die aktuelle Aufgabe von Politikern, die angeblich Schaden von Deutschland abhalten wollen, aber mit ihrer wahl- und zügellosen Einwanderungspolitik genau das Gegenteil erreichen, weil sie noch immer nicht kapiert haben, dass eben  nicht alle Kulturen und Religionen nach politkorrekter Multikultimanier gleichwertig sind.

 

 

Wir hoffen, dass den morgentlichen Brötchenwohlfühlbürgern das direkte Erleben eines Bürgerkrieges erspart bleibt, wie er zurzeit in Syrien und Irak unter der brutalsten denkbaren Führung von Islamgläubigen, die einen islamischen Gottesstaat errichten wollen, geführt wird, ohne dass dieser Bürger auch nur einen Finger für die Opfer dieser Kriege rührt. Aber wir müssen uns daran gewöhnen, dass wir genau den Geist, der die IS-Kämpfer antreibt, so brutal zu handeln, durch unsere Einwanderungspolitik zu importieren. Und  diese Typen haben Morden ohne Reue, ohne jegliches Gewissen, ohne Skrupel gelernt. Bei denen hilft nur der Wilde Westen nach dem Motto: Wer ist schneller.

 

 

Beten wir darum, vernachlässigen aber auch nicht das politische legale Handeln, welches jedem Bürger abverlangt wird, Gesicht zu zeigen und solche Verhältnisse  hier abzuwehren.  Brötchenwohlfühlbürgertum war einmal. Diese Zeiten gehören dank unserer politischen Führungen des zügellosen Multikulturalismus, des Genderwahns und der Beliebigkeitsgleichmacherei zunehmend endgültig der Vergangenheit an.

 

2 Responses to “Noch Krieg mit Fäusten mitten in Berlin – Moslems verprügeln christliche Syrer”

  1. wolfsattacke Says:

    Schmeißt die Tschetschenen aus der BRD raus, die bringen nichts als Ärger! Leider dürfen wir mit denen ja nicht so verfahren, wie es die Russen bevorzugen. kein einziger Tschetschene würde hier noch einmal aufmucken. Wird Zeit, daß hier bald wieder mal ein anderer Wind weht…

  2. Getrennte Unterbringung: ja, die Angreifer einbuchten und dann raus damit. Christen und Juden schützen!!! Tut endlich was, Ihr gewählten Penner, bevor der letzte SCHLÄFER aufwacht und IS auch in D marschiert.


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