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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

US-Veründete finanzieren IS-Terroristen 9. August 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:49

Die Terrorarmee »Islamischer Staat« wird von drei der wichtigsten Verbündeten der USA im Nahen und Mittleren Osten finanziert!

 

 

 

 

 

The problem isn’t RADICAL Islam

The problem is Islam

 

Da US-Präsident Obama nun Luftangriffe auf Ziele des »Islamischen Staates« (IS) im Irak angeordnet hat, sollte man sich noch einmal in Erinnerung rufen, welche Länder eigentlich die mordende und brandschatzende Terrorgruppe finanzieren.

Die Antwort:

Saudi-Arabien, Kuwait und Katar

Drei der wichtigsten und engsten Verbündeten der USA in der Region des Nahen und Mittleren Ostens.

 

 

 

 

 

 

 

Gestern Abend hatte Obama begrenzte Luftangriffe angekündigt, um den Vormarsch der IS-Kämpfer zu stoppen und den Angehörigen der religiösen Minderheit der Jesiden Hilfe zu leisten, die gezwungen waren, vor den Kämpfern des IS aus ihren Dörfern in die nahe gelegene Gebirgsregion Dschabal Sindschar im Nordirak zu fliehen, um ihrer Ermordung zu entgehen. Allerdings hat es die amerikanische Regierung versäumt, Druck auf verschiedene Golfstaaten auszuüben, die direkt dafür verantwortlich sind, dass der »Islamische Staat« überhaupt im Irak Fuß fassen konnte. Wie Josh Rogin auf der Internetseite Daily Beast dargelegt hat, wurde »die Gruppe Islamischer Staat im Irak und der Levante (ISIS, heute »Islamischer Staat«, IS) jahrelang von wohlhabenden Spendern aus Kuwait, Katar und Saudi-Arabien unterstützt − drei Verbündeten der USA, die im ›Krieg gegen den Terror‹ auch eigene Ziele verfolgen«. Zusätzlich zu den Einnahmen aus kriminellen Aktivitäten und Strafsteuern, die aus der lokalen Bevölkerung unter Androhung des Todes herausgepresst werden, ist IS von ständiger finanzieller Unterstützung aus Ländern abhängig, die seit Jahren extremistische Islamisten unterstützt und finanziert haben, ohne dass ihnen dabei von den verschiedenen Regierungen im Weißen Haus Einhalt geboten wurde. Selbst Hinweise auf eine direkte saudische Beteiligung an den Anschlägen vom 11. September 2001 führten nicht zu einer Neubewertung der Länder, die Amerika als seine Freunde bezeichnet.

 

 

 

 

»Jeder weiß, dass Gelder durch Kuwait fließen, und dass diese Gelder aus der Golfregion stammen«, sagte Andrew Tabler, hochrangiger Mitarbeiter des Washington Institute for Near east Policy (WINEP), »Das Bankensystem Kuwaits und seine Geldwechsler sind schon seit langem ein riesiges Problem, da sie als wichtiger Kanal für Gelder bekannt sind, die an extremistische Gruppen in Syrien und jetzt auch im Irak fließen«. Diese staatliche Unterstützung für den IS, der nun als die reichste Terrorgruppe weltweit gilt, veranlasste den irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki dazu, in einem Interview mit dem französischen Fernsehsender France 24, direkt auf die Rolle Saudi-Arabiens und Katars einzugehen. »Ich werfe diesen Ländern vor, terroristische Bewegungen aufzuhetzen und zu ermutigen. Ich beschuldigte sie, sie politisch und über die Medien sowie mit Geld und durch den Ankauf für sie bestimmter Waffen zu unterstützen«, erklärte Maliki. Da das Weiße Haus nichts unternommen hat, um diese Länder für ihre Unterstützung und Finanzierung von ISIS/IS zur Verantwortung zu ziehen, hat es damit eindeutig bewiesen, dass es seine geopolitischen Ziele, den Iran und Syrien zu isolieren, bewusst höherstellt als die Stabilität in der gesamten Region. Zugleich ist das Weiße Haus aber auch direkt für den zunehmenden Einfluss und die wachsende Machtposition des IS verantwortlich, weil es andere Rebellengruppen in Syrien, die zunächst mit ISIS/IS verbündet waren und später von ihr übernommen wurden, unterstützte. Es gibt sogar zahlreiche Hinweise darauf, dass die USA 2012 einige der Islamisten, die sich später ISIS/IS anschlossen, an einem geheimen Militärstützpunkt in Jordanien ausbildeten. Aaron Klein schilderte auf dem Internetportal WND, ihm sei von jordanischen Regierungsvertretern berichtet worden, »Dutzende späterer ISIS/IS-Kämpfer wurden damals als Teil verdeckter Unterstützung für die Aufständischen, die das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in Syrien stürzen wollten, ausgebildet«.

 

#Obama and the Muslim Brotherhood ( #MB)

 

Aber auch ein anderer Verbündeter der USA – die Türkei – bildete ISIS/IS-Kämpfer auf dem Gelände des Luftwaffenstützpunktes Incirlik in der Nähe der Stadt Adana im Süden der Türkei aus. Aus der näheren Umgebung des schiitischen irakischen Ministerpräsidenten al-Maliki war zu hören, die Regierung Obama habe einfach darüber hinweggesehen, dass die Türkei Kämpfer ausrüstete und dann nach Syrien schickte, bevor sie dann in den Irak gingen. Das Weiße Haus trage daher eine Mitschuld an der Eroberung wichtiger irakischer Städte durch ISIS/IS. Unabhängig davon, ob die Luftangriffe aus »humanitären Beweggründen« nun tatsächlich darauf abzielen, dem Terror der ISIS/IS Einhalt zu gebieten, oder ob sie nur Teil eines Versuches sind, einen Vorwand für den seit langem angestrebten Angriff auf Syrien zu schaffen, tragen das Weiße Haus selbst sowie einige der angeblich engsten Verbündeten der USA eine Mitverantwortung für den gegenwärtigen Machtzuwachs und Vormarsch der ISIS/IS in der Region. {Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/die-terrorarmee-islamischer-staat-wird-von-drei-der-wichtigsten-verbuendeten-der-usa-im-nahen-und-.html – von Paul Joseph Watson}

 

9 Responses to “US-Veründete finanzieren IS-Terroristen”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und wen bekämpft die USA denn da? Doch wohl nicht eigene Verbündete? Glück, Auf, meine Heimat!

  2. sirius Says:

    Michael Savage über Obama und Islam:

    Pat Condell über Gaza:

  3. Ibrahim Says:

    KATAR UND SAUDI-ARABIEN! SIND DOCH AUCH TERRORSTAATEN!

    KATAR IST DOCH DER GRÖSSTE FINANZIERER DES TERRORS GFOLGT VON

    SAUDI-ARABIEN!

  4. Ibrahim Says:

    Home > Gerechtigkeit und Friede > Artikel von 2014-08-08 11:38:38

    Libanon: Bischöfe stützen Armee im Kampf gegen Islamisten

    Die maronitischen Bischöfe im Libanon haben ihre Unterstützung für die Armee im Kampf gegen Islamisten im Norden des Landes bekundet. Bei einem turnusmäßigen Treffen am Sitz von Patriarch Bechara Rai in Bkerke am Mittwoch riefen sie alle politischen Lager auf, sich gleichermaßen hinter die staatlichen Truppen zu stellen. Der mehrheitlich von Sunniten bewohnten nordostlibanesischen Stadt Arzal kommt es seit fünf Tagen zu Gefechten mit den Al-Nusra-Islamisten. Dabei starben bisher mindestens 15 libanesische Soldaten, mehrere wurden als Geiseln genommen. Die Kämpfe weiteten sich laut Medienberichten auf Teile des syrisch-libanesischen Grenzgebiets aus. Ein von muslimischen Geistlichen ausgehandelter Waffenstillstand war nach kurzer Dauer in der Nacht auf Mittwoch gebrochen worden.

    Muslimische Religionsführer sollten ein gemeinsames und starkes Bekenntnis gegen Angriffe auf Christen und andere unschuldige Zivilisten in Nahost aussprechen. Dies forderten laut libanesischen Medienberichten orientalische Kirchenführer am Donnerstag im Anschluss an ein Treffen am Sommersitz des maronitischen Patriarchen Bechara Rai im nordlibanesischen Dimane. Es sei eine Schande, dass die islamische und arabische Welt in dieser Hinsicht schwach sei und nicht die religiöse Vielfalt der Region bedenke, so die Patriarchen und Bischöfe. Weiter forderten sie, jegliche Finanzierung und Bewaffnung von Terrororganisationen und extremistischen Gruppierungen umgehend zu stoppen.

    Die Vertreibung der Christen und die Übergriffe auf religiöse Minderheiten und ihre heiligen Stätten in Syrien und im Irak sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Verletzung des Völkerrechts, so die Stellungnahme. Dieser religiöse Extremismus sei eine große Bedrohung für den Nahen Osten und die ganze Welt. Sie riefen die Arabische Liga, die muslimischen Führer, die internationale Gemeinschaft, den UNO-Sicherheitsrat sowie den Internationalen Strafgerichtshof zu sofortigem Handeln auf.

    (kipa 08.08.2014 mg)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/08/libanon:_bisch%C3%B6fe_st%C3%BCtzen_armee_im_kampf_gegen_islamisten/ted-818179
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  5. Ibrahim Says:

    Home > Gerechtigkeit und Friede > Artikel von 2014-08-07 12:32:57

    Irak: Tausende Christen aus Wohnungen vertrieben

    “Heute Nacht drangen die Kämpfer des selbsternannten ‘Kalifats’ in die Ninive-Ebene ein und vertrieben Tausende von Christen, die in den Dörfern der Region leben”, so der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Fernando Filoni im Gespräch mit dem Fidesdienst. “Die Christen mussten alles zurücklassen, sogar ihre Schuhe, und wurden dazu gezwungen sich barfuss in die irakischen Kurdengebiete auf den Weg zu machen. Die Lage der vertriebenen Christen ist aussichtslos, denn in Erbil, der Hauptstadt der irakischen Kurdengebiete, will man sie nicht aufnehmen, weil man nicht weiss, wo man so viele Menschen unterbringen soll”.
    “Die humanitäre Lage ist sehr ernst. Diese Menschen sind sich selbst überlassen: die Grenzen sind geschlossen und sie wissen nicht, wohin sie gehen sollen. Es gibt bereits erste Tote, drei oder vier Jugendliche sollen gestorben sein. Man muss diesen Menschen umgehend helfen”, so der Kardinal , der in diesem Sinn an die internationale Gemeinschaft appelliert.
    (fides 07.08.2014 no)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/07/irak:_tausende_christen_aus_wohnungen_vertrieben/ted-818010
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  6. Ibrahim Says:

    Home > Religion und Dialog > Artikel von 2014-08-04 13:44:26

    Irak:In zehn Jahren 118 Kirchen angegriffen

    In den vergangenen zehn Jahren wurden insgesamt 118 katholische, orthodoxe und evangelische Kirchen im Irak angegriffen, zerstört oder beschädigt – 45 in Bagdad, 64 in Mossul, acht in Kirkuk und eine in Ramadi.
    Das geht aus einer Liste hervor, die der assyrische Informationsdienst AINA veröffentlicht hat. Die Welle der Gewalt habe sich seit Anfang Juni erheblich verschärft, als die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) mit ihrer Eroberung von Teilen des Nordiraks begann. Bis zum 29. Juli wurden laut AINA 45 Kirchen und christliche Einrichtungen in Mossul zerstört, besetzt oder in Moscheen sowie IS-Stützpunkte umfunktioniert. In der zweitgrößten irakischen Stadt lebten 2003 bis zu 200.000 Christen; sie war seit 1.800 Jahren eine der größten christlichen Ansiedlungen des Landes. Inzwischen sind bis zu 25.000 Christen geflohen, nachdem IS sie vor die Wahl gestellt hat, entweder zum Islam überzutreten oder Schutzzölle zu zahlen, ansonsten werden sie getötet.
    Die sunnitischen Extremisten IS folgen einer besonders strengen Auslegung des Korans und zerstören ebenso islamische Heiligtümer nud bedrohen auch alle anderen religiösen Minderheiten. Insgesamt sind nach UNO-Angaben derzeit rund 200.000 Menschen im Irak auf der Flucht.

    (idea/aina 04.08.2014 mg)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/04/irak:in_zehn_jahren_118_kirchen_angegriffen/ted-817411
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  7. thomas Says:

    Niemand beherrscht das Lügen besser ,als die US Regierung ,die gern das Gegenteil von der Wahrheit
    behauptet. Überboten werden sie nur noch von der deutschen Pressse ,im Reich der Dummen wird
    mittlerweile jede Lüge gedruckt, Hauptsache es geht gegen Russland. Man lese mal den Artikel ,der
    Welt ,verlogener geht es nicht mehr.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131070164/Was-Putin-mit-einem-Einmarsch-riskieren-wuerde.html


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