kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Peshmerga pflücken die Köpfe der IS-Schlächter 9. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:19

Kurden starten Offensive gegen Terrorgruppe

 

 

 

 

Die Gebiete rund um Mossul sollen durch Peshmerga-Kämpfer gesichert werden.

 

 

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Kurdische Kämpfer aus dem Irak, der Türkei und Syrien haben am Mittwoch nach Angaben eines politischen Vertreters eine gemeinsame Offensive gegen die Jihadisten in der nordirakischen Region Mossul gestartet. Mitglieder der türkischen PKK und der syrischen Partei der Demokratischen Union (PYD) gingen in der Region von Sinjar gegen die Jihadistengruppe Islamischer Staat (IS) vor. Irakische Peshmerga-Kämpfer der Kurden versuchten, Gebiete nördlich und östlich von Mossul zu sichern, sagte der ranghohe irakische Kurdenvertreter Hallo Penjveny. Die radikalsunnitische Bewegung IS verfolgt auch gemäßigte Sunniten, Schiiten und die christliche Minderheit im Irak. Zuletzt drohte die Gruppe zudem mit einer Ausweitung ihrer Herrschaft auf das gesamte autonome Kurdengebiet. Die Jihadisten kontrollieren neben mehreren Regionen im Irak auch Teile Syriens. Für die von ihnen gehaltenen Gebiete haben die IS-Milizionäre ein Kalifat – einen Gottesstaat – ausgerufen. Am Mittwoch bombardierte die irakische Luftwaffe eine Gerichtsverhandlung der IS in Mossul und tötete dabei 60 Menschen.

 

 

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UNO verurteilt Angriffe auf Minderheit

 

Der UNO-Sicherheitsrat hat die Angriffe der IS auf Minderheiten im Nordirak verurteilt. Die Verfolgung von Zivilisten aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit oder Religion könne ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen, hieß es in einer Erklärung des Gremiums am Dienstag. Die Verantwortlichen müssten zur Verantwortung gezogen werden. Der UN-Sicherheitsrat wies insbesondere auf die Angriffe auf Angehörige der Minderheit der Yeziden hin. Viele von ihnen seien hingerichtet, entführt oder zur Flucht gezwungen worden. Die IS-Kämpfer hatten die nordirakische Stadt Sinjar am Sonntag eingenommen. Nach Angaben einer yezidischen Abgeordneten wurden seitdem 500 Männer der Glaubensgemeinschaft getötet. 30.000 Familien säßen ohne Nahrung und Wasser in den Bergen fest. 70 Kinder und 30 ältere Menschen seien aufgrund der Unterversorgung bereits gestorben. Die Yeziden sind eine kurdisch sprechende Minderheit, deren Religion teilweise auf dem Zoroastrismus beruht. Die Jihadisten betrachten sie als „Teufelsanbeter“ und haben sie in der Vergangenheit wiederholt angegriffen.

 

 

 

 

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Regierungsbildung könnte scheitern

 

Gegen starke Widerstände hält Iraks Regierungschef Nuri al-Maliki mit aller Macht an dem Amt fest. Wer gegen den „Kontext der Verfassung“ verstoße, der zünde im Irak „das Höllenfeuer“ an und verletze den Willen des Volkes, sagte Al-Maliki am Mittwoch in seiner wöchentlichen Fernsehansprache. Der schiitische Politiker ist seit 2006 Regierungschef und will sich für eine weitere Amtsperiode wählen lassen. Er beruft sich dabei auf die Verfassung. Diese gibt dem größten politischen Block im Parlament das Recht, einen Kandidaten für das Amt des Regierungschefs zu nominieren. Fast alle anderen politischen Kräfte lehnen jedoch eine erneute Kandidatur Al-Malikis ab. Sie machen ihn unter anderem für den Vormarsch der Terrorgruppe Islamischer Staat in großen Teilen des Landes verantwortlich. Laut Verfassung muss Staatspräsident Fuad Masoum bis Donnerstag einen Politiker mit der Bildung einer Regierung beauftragen.

 

 

 

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Machtverteilung im Irak

 

Schiiten, arabische Sunniten und Kurden leben im Irak in einer fragilen Balance. Das politische System des Landes versucht mit einer konfessionsgebundenen Ämtervergabe Stabilität zu garantieren. Die Methode ist zwar nicht in der Verfassung verankert, aber seit 2005 Praxis: So erhält das Amt des Parlamentspräsidenten ein Sunnit, Staatspräsident wird ein Kurde und Ministerpräsident ein Schiit. Im Irak war bereits Ende April ein neues Parlament gewählt worden. Die Partei des Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki ging abermals als stärkste Kraft hervor – dennoch fehlt al-Maliki die Parlamentsmehrheit für eine neue Regierung. Gemäß der Verfassung wurde zunächst der Parlamentspräsident gewählt. Ende Juli wurde nach langem Tauziehen der 76-jährige kurdische Politiker Fuad Masoum zum neuen Präsidenten des Landes gewählt. Am Donnerstag nun läuft für Masoum die Frist ab, den größten Parteienblock, also Al-Malikis Partei, mit der Regierungsbildung zu beauftragen. Erst dann kann ein Ministerpräsident bestimmt werden.

{Quelle: http://kurier.at/politik/ausland/irak-kurden-starten-offensive-gegen-terrorgruppe/78.822.934}

 

 

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The war started when ISIS killed 12 Peshmerga in Sinjar and made a massacre of the civilian population mostly Yazidi and Christians. “Peshmerga” in Kurdish means ”Those who face death.”  The Peshmerga strength are consider to be over 250,000 fighters. The Peshmerga has proven to be an effective army.

(Now if only Obama would give them the weapons that he promised to give them a long time ago)

 

Liveleak:  Below are graphic images of the Islamic State Jihadist killed by the Kurdish Forces (Peshmerga) on August 8th. 

 

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13 Responses to “Peshmerga pflücken die Köpfe der IS-Schlächter”

  1. Ibrahim Says:

    QUELLE: http://www.weltspiegel.de BITTE ANSEHEN!

  2. Ibrahim Says:

    BITTE ANSEHEN! QUELLE: http://www.zdf.de

  3. Ibrahim Says:

    KURDEN, CHRISTEN, JESIDEN, SCHIITEN! GEMEINSAM GEGEN ISLAMISCHER

    STAAT IN SYRIEN UND IRAK!

  4. Ibrahim Says:

    FÜR DAS DEUTSCHE EINGREIFEN GEGEN DIE ISIS !!!!

  5. Kreationist74 Says:

    Ich kann die Peschmerga verstehen. Wenn ein ISIS-Kämpfer einen deiner Angehörigen köpft, und den Kopf öffentlich zur Schau stellt, wie würdest du dann reagieren? Was würdest du dann tun? Dass sich dann die Leute an solchen Menschen rächen, das ist leider traurig, aber wahr.

    Nur Jesus kann da Versöhnung in das Ganze bringen. Und er wird auch dem ein Ende setzen. AMEN

  6. Ibrahim Says:

    RUSSLAND SOLL DIE KURDEN UNTERSTÜTZEN! GEGEN ISLAMISCHER STAAT!

  7. Andreas Says:

    wahrlich unschöne bilder – dennoch: zukünftig grenzen dicht für alle isis-rückkehrer, kein „flüchtlings“-status für diese mördersekte, ganz besonders nicht für sog. eu-bürger unter ihnen!!

  8. Andreas Says:

    >> (:::) Unabhängig davon, ob die Luftangriffe aus »humanitären Beweggründen« nun tatsächlich darauf abzielen, dem Terror der ISIS/IS Einhalt zu gebieten, oder ob sie nur Teil eines Versuches sind, einen Vorwand für den seit langem angestrebten Angriff auf Syrien zu schaffen, tragen das Weiße Haus selbst sowie einige der angeblich engsten Verbündeten der USA eine Mitverantwortung für den gegenwärtigen Machtzuwachs und Vormarsch der ISIS/IS in der Region.<<

    – DIESER verdacht hat sich mir auch schon aufgedrängt, rein humanitäre gründe dürften obama kaum bewogen haben, nach so langem zögern endlich einzugreifen. wo man schon mal dort ist, wird den amis sicherlich nicht nur zu isis/is, sondern auch zu syrien was neues einfallen?…

      • Andreas Says:

        der orientalische pragmatismus:

        >> Die Regierung in Ankara könne nicht viel gegen die IS-Extremisten unternehmen, sagt Politologe Erkmen. Schließlich hätten diese mit Gewaltaktionen in der Türkei gedroht. Vor allem aber würden drastische Aktionen Ankaras gegen die IS das Leben der türkischen Geiseln im Irak gefährden: „Sie sind lebende Schutzschilde.“ Dass die IS ohne Zögern Unschuldige tötet, hat sie in den vergangenen Monaten oft genug bewiesen.
        Bisher beschränkt sich die militärische Reaktion der Türkei auf die neue Bedrohung auf Aufklärungsflüge von Kampfjets entlang der irakischen Grenze. Meldungen, dass türkische Jets im Irak angeblich auch IS-Positionen angegriffen haben sollen, wurden vom Generalstab in Ankara dementiert.
        Sowohl Erdogan als auch Davutoglu waren bislang zurückhaltend in ihrer Wortwahl und bezeichnen IS nicht als Terrororganisation. Nach türkischen Presseberichten durften Anhänger der radikalen Sunniten-Miliz sogar kürzlich in Istanbul ein Feiertagsgebet unter freiem Himmel ausrichten, bei dem angeblich zum „Heiligen Krieg“ aufgerufen worden sei.

        Erleichterung über US-Luftschläge
        Als direkt betroffenes Land müsse die Türkei vorsichtig vorgehen, sagte auch Oytun Orhan vom Zentrum für Strategische Nahost-Studien (Orsam) im DW-Interview. Die Gefahr sei groß. Schließlich seien die Dschihadisten inzwischen in Kämpfe mit den nordirakischen Kurden verwickelt, den wichtigsten Verbündeten der Türkei in der Region. Auch die Pipelines, die irakisches Öl in die Türkei bringen, seien bedroht, so Oytun Orhan.
        Deshalb wurde der Beginn der US-Luftschläge gegen IS-Stellungen mit Erleichterung aufgenommen. Auf diese Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Barack Obama habe die ganze Welt gewartet, heißt es in der Zeitung „Hürriyet <<

  9. Bernhardine Says:

    09 August 2014, 18:15
    “”Papst ruft Staatengemeinschaft zum Schutz von Christen im Irak auf

    Franziskus in Twitter-Botschaft: „Ich bitte die internationale Gemeinschaft, alle Opfer der Gewalt im Irak zu beschützen“ – Papst ernannte außerdem Kurienkardinal Fernando Filoni, zu seinem Sondergesandten für den Irak ernannt…

    Es wird damit gerechnet, dass Filoni sich in den kommenden Tagen in die autonome Region Kurdistan im Nordirak begeben wird, wo die meisten Christen Schutz gesucht haben. Zudem teilte der Vatikan mit, dass Franziskus die im Nahen Osten tätigen Botschafter zu einer Krisensitzung nach Rom berufen habe, die voraussichtlich im September stattfinden werde…””
    http://www.kath.net/news/47018


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