kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Kirchengelände wurde zur Raketenabschuss-Basis 9. August 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 16:21

Der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Gaza, Alexios, hat vor der Fernsehkamera erklärt, dass Hamas-Terroristen von seinem Kirchengelände aus Raketen auf Israel abgeschossen haben. Seine Kirche des heiligen Porphyrios steht im Olivenviertel im Süden von Gaza-Stadt , nur 1000 Meter vom umkämpften Stadtteil Sadschaiya entfernt. Aus Sicherheitsgründen konnte er gegenüber dem amerikanischen Fernsehkanal CBN nicht alles sagen, aber er zeigte von seinem Balkon aus, von wo aus die Terroristen ihre Raketen abfeuerten.Jesus hat uns geboten, uns gegenseitig zu lieben, und das wollen wir machen, unterstrich Alexios in seinem Gespräch mit CBN. „Die Regierung im Gazastreifen ist ein streng islamisches Regime. Wir sind verpflichtet, alles zu tun, was von uns verlangt wird.“ Alexios erläuterte, wie Israels Sicherheitskräfte seinen Friedhof hinter der Kirche bombardierten, wahrscheinlich weil von dort aus Raketen abgefeuert wurden. Darüber hinaus betonte Alexios, dass seine Kirche um die 2000 Flüchtlinge aufgenommen habe, die während der israelischen Angriffe auf seinem Gelände Schutz suchten. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen christlichen und muslimischen Palästinensern. „Das Telefon klingelte, ich nahm den Hörer ab. Die israelische Armee. Mir wurde gesagt, dass wir innerhalb von fünf Minuten das Gelände verlassen müssen, da es bombardiert werde“, erzählte Alexios. „So mussten wir, etwa 60 Leute, sofort fliehen“. Die Kirche aus der Kreuzfahrerzeit wurde schließlich nicht zerstört. Die Aussage des Kirchenvaters ist ein weiterer Beweis für Israels Behauptung, dass islamische Terroristen ihr eigenes Volk als menschliche Schutzschilder missbrauchen. Ferner zeigt dies auch, dass Israel seine Feinde vor Angriffen warnt, was kaum eine andere Armee in der Welt macht. Die ersten, die von der Warnung profitieren, sind die Terroristen selbst, die sich so rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Die außergewöhnlich offene Aussage des Bischofs in Gaza wurde auch in den israelischen Medien gemeldet. {Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27503/Default.aspx}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Während der Autor Mohammed Amjahid vom Tagesspiegel völlig zu Unrecht und offensichtlich in einem anerzogenen Muslim-Opfer-Rollen-Wahn die Selektion im Leid hier in Deutschland völlig zu Unrecht anprangert

http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlingspolitik-in-deutschland-krise-im-irak-ein-fokus-auf-christen-ist-zynisch/10311020.html,

zeigen uns Christen in Gaza, wie es geht. Das wird ihn möglicherweise besänftigen.

Der griechisch-orthodoxe Erzbische von Gaza, Alexios, erklärt: „… dass seine Kirche um die 2 000 Flüchtlinge aufgenommen habe, die während der israelischen Angriffe auf seinem Gelände Schutz suchten. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen christlichen und muslimischen Palästinensern.

 

 

Er machte aber eindeutig klar, wer in Gaza das Sagen hat und wer dafür verantwortlich ist, dass Raketen von einem christlichen Friedhof geschossen wurden: Die Hamas-Regierung. Diese hat in ihrem islamistischen Wahn nicht den geringsten Respekt vor heiligen Orten, die Friedhöfe nun einmal sind.  Er sagt: „Die Regierung im Gazastreifen ist ein streng islamisches Regime. Wir sind verpflichtet, alles zu tun, was von uns verlangt wird.“ Da haben wir es wieder.

Christen können in islamischen Ländern nur überleben, wenn sie sich ohne Widerstand und Einspruchsmöglichkeit anpassen und klaglos alles tun, was von ihnen verlangt wird. Tolle Aussichten, wenn aus Europa auf Dauer ein islamisches Kalifat werden sollte. Das aber zeigt, wer die Aggressoren sind, wer diese Feindbilder lebt und wer streng nach koranisch-scharianischem Gesetz die Unterdrückung von Minderheiten – perfide als Dhimmis = „Schutzbefohlene“ vorantreibt. Eine diskriminierte Minderheit „Schutzbefohlene“ zu nennen, zeigt allein von der Begrifflichkeit her die  ganze Perfidie dieses Systems. Mafia-Methodik nennen wir das. Und nichts anderes ist es auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut ist jedoch, dass die Beweise vorliegen, dass dadurch bestätigt wird, dass Menschen als menschliche Schutzschilde missbraucht werden. Die Hamas tut der palästinensischen Sache absolut keinen Gefallen. Immer mehr kommt die zerstörerische Rolle der Hamas-Doktrin und der Hamas-Waffengänge ans Tageslicht der Öffentlichkeit. Wie oft hat Hamas Israel mit Raketen angegriffen. Wie oft wurden allein in diesem Krieg vereinbarte Waffenruhen seitens der Hamas gebrochen und wer konnte nach Ablauf einer eingehaltenen Waffenruhe nicht schnell genug wieder Raketen auf israel abfeuern? Die Zeiten, wo den Palästinensern alles geglaubt wurde, scheinen ihrem Zenit entgegenzugehen. Das Blatt wendet sich.

Wer es jetzt noch nicht kapiert hat, kapiert es nie.

 

 

Und noch einmal für Muslime zum Mitschreiben, die gern auf Demos gehen, um „Juden ins Gas“ zu schreien: Die Hamasführung ist für jeden einzelnen Toten, für das Leid jeder Familie, die einen Toten zu beklagen hat, allein verantwortlich und niemand sonst. Die Schuldfrage ist hier eindeutig geklärt. Wer ständig Raketen auf ein anderes Staatsgebiet als Waffengruß entsendet, kann nicht erwarten, dass diese permanente Provokation unbeantwortet bleibt.

 

2 Responses to “KoG: Kirchengelände wurde zur Raketenabschuss-Basis”


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