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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Was die Welt nicht kapiert! 8. August 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 00:23

Der Konflikt zwischen Israel und Gaza: Was die Welt immer noch nicht kapiert!

 

 

 

Die größte Trauer in diesem Krieg entspringt der unverständlichen Unfähigkeit der Welt zu erkennen, was hier tatsächlich vor sich geht. Journalisten und öffentliche Meinung, die sich rechtschaffen der Verurteilung des Todes palästinensischer Kinder widmen, ignorieren komplett die Gründe dafür, dass diese Opfer entstehen. Schmerzliche Gründe für die Palästinenser wie auch die Israelis. Zuerst gibt es da eine Art stillschweigender und zynischer Missbilligung der Tatsache, dass israelische Kinder nicht oder nicht oft genug sterben. Die Wahrheit ist aber: Während israelische Kinder, anders als die palästinensischen, das gewollte Ziel der Tausenden dem Gazastreifen geschossenen Raketen sind, sind sie auch der Schatz Israels, das unendlich viel unternimmt, um sie zu schützen, mit Luftschutzräumen, dem Roten Alarm, teuren Verteidigungssystemen, ständiger Überwachung der Stundenpläne der Schulen und ständiger Aufsicht durch ihre Eltern. Zwei Kindergärten sind bereits völlig zerstört worden, aber die Kinder waren nicht in den Räumen – wie die Gefahr für Kinder die oberste Sorge Israels ist, weil hier das Schlüsselwort Vorbeugung ist und die Behörden anwiesen diese Kindergärten an diesem Tag geschlossen zu halten. Bei der Hamas ist es das genaue Gegenteil: Die UNRWA selbst (besser spät als nie) verurteilte gerade, dass eine ihrer Schulen im Gazastreifen in ein Raketendepot verwandelt worden war. Die UNRWA war in der Lage diesen Verstoß zu melden, aber was ist mit den anderen Schulen im Gazastreifen, öffentlichen wie privaten? Sie sind nicht in der Lage diese Art von Missbräuchen zu berichten, weil sie Angst vor der Hamas haben. Die Hamas regiert den Gazastreifen, sie befiehlt die Umwandlung öffentlicher Institutionen, privater Häuser, Schulen, Moscheen in Zentren für Waffenlager.

 

 

 

 

Sehr oft stehen diese Waffen gerade kurz vor dem Einsatz und müssen gestoppt werden; und manchmal schafft es die IDF nicht die Anwesenheit von Zivilisten festzustellen, was aber in mehreren Fällen schon zum Abbruch der militärischen Aktion führte. Leider sind die Abschussrampen, die Kugeln, die militärischen Strukturen der Hamas ausgerechnet unter Kindern verteilt: Sie werden als menschliche Schutzschilde benutzt. Auch die tragische Rakete, die vor ein paar Tagen vier am Strand spielende Kinder traf, zielte auf militärische Struktur, vielleicht eine Abschussrampe, die bereit war ihre tödliche Botschaft nach Israel zu schicken. Israel sieht sich nonstop dem Dilemma ausgesetzt militärische Ziele zu zerstören, die in die palästinensische Zivilbevölkerung stationiert wurden, weil sonst die Zivilbevölkerung Israels, die in diesen Tagen weiter in die Schutzräume rennt, getroffen würde. Es ist extrem schmerzlich zu sehen, wie die Gesellschaft im Gazastreifen gezwungen wird diese Verluste zu erleiden. Aber der Schutz des bloßen Rechts auf Leben erfordert die fortgesetzte militärische Operation. Wenn man bedenkt, dass bisher in etwa 2000 militärische Ziele getroffen wurden, die in der Zivilbevölkerung platziert wurden, dann kann man erkennen, wie schwer es für die IDF ist neben den israelischen Kindern auch die palästinensischen zu verteidigen. Ich wünsche, dass die Menschen im Gazastreifen es tun könnten, gegen die Hamas.

 Von Fiamma Nirenstein, Times of Israel (ops&blogs), 20. Juli 2014 – Übersetzt von heplev – http://haolam.de/artikel_18503.html

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir stimmen dem Inhalt des Artikels voll zu, würden aber die Überschrift des Artikels wie folgt ändern: Was die Welt immer noch nicht kapieren will.

 

Dann die Verdrängung der Gründe, die zu diesem israelischen Waffengang führte, hat Methode, hat Methode bereits seit Jahren. Es ist immer sehr leicht,  Opferzahlen gegeneinander auszuspielen und fälschlicher Weise den David-Goliath-Vergleich heran zu ziehen. Und Kinderopfer sind immer sehr traurig und auf beiden Seiten ist jedes Opfer zu Recht zu beklagen. Sie lassen sich aber auch sehr gut zu Propagandazwecken instrumentalisieren, wovon die Palliwood-Industrie bislang reichlich Gebrauch gemacht hat.

 

 

Eine Sorte Opfer sollte nicht beklagt werden. Nämlich diejenigen Opfer, die zu Lebzeiten oder in gesunden Tagen Kriegstunnels, Waffen, Opfermentalität und die Vernichtung von Juden in all ihrem Handeln zum Ziel hatten und noch immer haben. Die Hamas sind Täter, und zwar die gleichen Täter, die im Geiste des IS, der Al Kaida oder der Boko Haram ihr Unwesen treiben. Im Gegensatz zu den anderen genannten Terrorbanden, sind sie im Nadelstreifenanzug an der Regierung, aber gern, selbst im Reichtum schwelgend, ortsabwesend.

http://parseundparse.wordpress.com/2014/07/26/gaza-das-luxusleben-im-jihad-hochrangiger-hamasvertreter/#comments

 

 

 

 

 

hamas-caught-on-video-firing-rockets-from-a-densely-packed-residential-neighborhood.jpg

 

 

Sie lassen ihre eigene Bevölkerung gegenüber den Waffengänge der Israelis allein zurück .

Das ist das Problem.

 

 

Kein Politiker des Westens, des Ostens und der Arabischen Welt hat Israel ein Lösungsmodell vorgeschlagen wie sie mit der Hamas umzugehen hat. Einfache Appelle, sich zurückzuhalten, sind Legion, aber sie tragen wegen des Hasses nicht zur Lösung des Problems bei. Der Sohn der Hamas bringt es auf den Punkt:

https://koptisch.wordpress.com/2014/07/29/mosab-palastinensische-menschenleben-sind-der-hamas-egal/#more-63425

 

 

 

o-HAMAS-ROCKET-facebook

 

Diesem Herrn, ein Glücksfall im Nahostkonflikts, sollte Glauben geschenkt werden, der da sagte: „Die Hamas kümmert sich nicht um das Leben eines Palästinensers, es schert sich nicht um das Leben eines Israeli oder Amerikaners. Die Hamas-Mitglieder interessieren sich nicht einmal für ihr eigenes Leben. Sie wollen für ihre Ideologie sterben. Doch wie kann man in so einer Gesellschaft leben?“, beantwortet Yousef die Frage.

 

 

Wer hat denn nun ein Patentrezept gegen eine solche satanische Einstellung, gegen das abgrundtief Böse. Wer in diesem Krieg nur Israel die Schuld zuweist und wieder einmal Rücksichtnahme fordert, der verkennt, dass Israel bereits alles tut, um große Opferzahlen zu vermeiden. Lässt Israel die Tunnels heil, ist der nächste Terroranschlag vorprogrammiert. Lässt Israel alle Wohnungen, in denen Waffen lagern, ja auch in Moscheen heil, sind Raketenangriffe wieder praktisch durchführbar. Wenn also weder die USA, die EU, Russland oder die islamischen Staaten als Nachbarn von Israel keine Lösung präsentieren können, wie Israel sich zu verhalten hat nach jahrelangem Raketenbeschuss auf sein Staatsgebiet, so können diese Appelle zwar im Orkus des Kosmos verschwinden, bringen aber die Lösung in Frieden keinen Millimeter weiter. Anstatt sich gerade die USA und Europa vorbehaltlos hinter Israel stellen angesichts des eigenen Unvermögens, Israel eine konkrete Vorgehenslösung vorzuschlagen, dreschen die Medien wieder einmal auf Israel ein und pflegen ihre Ressentiments gegen diesen Staat. Als ob die Änderung der sicher kritisierbaren Siedlungspolitik Israels ein Ende des jahrelang andauernden Beschusses der Rakten der Hamas irgendetwas geändert hätte. Ohne Terror würde es die Mauer nicht geben und würde es diese Siedlungspolitik nicht geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Solche Menschenverächter wie die Hamas kann nur durch Eliminierung begegnet werden, nämlich mit der  Eliminierung der Waffenbestände, und zwar der restlosen Eliminierung dieser Waffenbestände und seiner Herbergen.

 

 

 

Die hiesigen Medien beklagen mantraartig die vielen Kinderopfer in Gaza. Ja, zu Recht. Aber: Wer hängt kleine Kinder an Fenstern von Gebäuden auf, von denen die Israelische Armee gewarnt hat, diese zu bombadieren?

Die Hamas-Kämpfer. Wer Raketen aus Wohngebieten abschießt, benutzt das eigene Volk als Schutzschild.

Wie oft muss das noch gesagt und geschrieben werden, bis das auch bei Gehirnen wie dem des Herrn Todenhöfers oder dem des Herrn Ban Ki Moon ankommt?

 

 

 

Alle machen es sich zu leicht, wenn sie zwar zu Recht die Opferzahlen beklagen ohne die Gründe für diesen ungleichen Krieg, den die Hamas allein zu verantworten hat, in ihrer Einschätzung berücksichtigen zu wollen.

Wie kann ein Gegner bekämpft werden, wenn dieser Gegner  sich die Vernichtung Israels ohne Rücksicht auf Verluste auf die Fahnen geschrieben hat?

 

 

 

Die IS macht es uns vor, wie ein solcher islamischer Staat zu funktionieren hat. Mossul im Irak war das Paradebeispiel für die Arroganz, die Menschenverachtung, die Feindbildprägung, die Muslime aufbringen können, wenn sie den falschen Teil des Korans in ihr Herz eingelassen haben. Was ist Zwangsislamisierung von Behinderten und Kranken denn anderes als geistigeVergewaltigung und Satanisches?

https://koptisch.wordpress.com/2014/08/02/isis-terroristen-zwingen-behinderte-christen-zum-islam/

 

 

Was ist  Terror, was ist Enführung und Zwangsislamisierung, was ist Apostasietodesstrafe, was ist Vergewaltigungslegitimation der Kriegsbeuteregelung, was ist Blasphemiegesetzregelung anderes als geistige und eben auch körperliche Vergewaltigung von islamischen Regeln, die den Opfern aufoktroyiert werden?

 

 

Hass ist die Quelle dieser Gesetzgebung, Hass ist die Quelle dieser Taten und abgrundtiefer und bodenloser Hass ist kein Gegner, der militärisch angreifbar wäre, denn er ist imaginär konkret.  Er ist die bestimmende Geisteshaltung der Hamasführung. Die militärische Regelung kann diesen Hass nicht bekämpfen, wohl aber die Gegenstände, die dem Hasszielobjekt Schaden zufügen können und die diesem Hass Ausdruck verleihen, also den Waffen, den Häusern und Moscheen, die diese Waffen beherbergen und die Tunnels, die dem Zweck dienen, diesem Hass Vorschub zu leisten. Wenn der Hass keine Waffen mehr hat, ist sein Betätigungsradius wenigstens in dieser Weise wirksam eingeschränkt. Wer als „islamisch-politischer“ Arm des Hasses der Muslimbruderschaft unter der Bezeichnung „Hamas“  in dieser Weise seit Jahrzehnten agiert und die eigene Bevölkerung als Geisel nimmt, muss damit rechnen, dass er langsam aber sicher als das erkannt wird, was er ist: Nämlich personifizierter Hass auf alle Formen des irdischen Lebens.

 

 

Die Hamas, die IS und alle anderen Terrororganisationen im Geiste Allahs sind Opfer ihrer eigenen Religion geworden. Alle Gesetze, die andere hassvoll diskriminieren, sind falsche Gesetze. Sie können nicht von Gott stammen. Wo haben diese Anhänger ihren geistig-religiösen Grund herbezogen?

Zu 100 % aus den Schriften des Islams.

 

 

Wir wissen, dass es mutige und gute Muslime gibt, die Christen schützen und Gutes tun, indem sie verfolgte Minderheiten aufnehmen und sie zu beschützen versuchen wie jetzt die Kurden im Nordirak. Das ist hoch anerkennenswert und da scheuen wir uns nicht, dies deutlich zum Ausdruck zu bringen. Wir stellen auch anerkennenswert fest, dass Muslime und Christen in guter Nachbarschaft leben können wie dies Jahrhundertelang in Syrien und Irak Tradition hatte, aber auch in Ägypten.

 

 

Wir stellen andererseits auch fest, dass es der Islam und die Muslime selbst sein müssten, wie sehr ihnen daran gelegen ist, diese Terrrorgesetze islamischer Staaten, diese Terrorbanden und diese Feindbildlegitimation „Kuffar“  des Korans in ihrem Religionskonstrukt Islam zu bekämpfen und endlich bereit und willens sind, die Ausgrenzungsregeln ihrer Religion intensivst zu hinterfragen.

 

 

Wir zitieren an dieser Stelle unseren Kommentator Johannes:

Dazu noch einmal der ehemalige hohe Diplomat Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, promovierter Jurist und bis 1992 deutscher Botschafter in Algerien und Marokko, der den Koran ausdrücklich über unser Grundgesetz stellt: „Die gesamte Rechtsordnung wird am Koran als oberstem Grundgesetz (=Schari´a, d. Verf.) ausgerichtet. Der Muslim hat das Wort Allahs so, wie er es vorfindet, anzunehmen, ohne in philosophischer Hybris nach dem Wie zu fragen …“ (in: „Islam als Alternative“. In seinem Buch „Islam“ betont Hofmann, dass islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Allahs hält, unmöglich sei: „Satz für Satz, Wort für Wort Sen (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung. … Die Anerkennung des Koran als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.“

 

 

Und genau das ist das Dilemma der Muslime. Wir sind froh, dass nicht alle Muslime den Koran wörtlich nehmen. Philosophische Interpretation ausgeschlossen und somit nicht hinterfragbar, höchstens in Zweifelsfällen auslegbar. Und genau das wird die Erde in schmerzlichen islamischen Wehen halten. Die Geburtsfrucht, die auf solche Wehen folgt, ist Hass, der im Koran grundgelegt ist und in den Seelen der Hamas und anderen Terrorregierenden und -banden sich immer wieder Bahn bricht durch die Jahrhunderte.

 

One Response to “KoG: Was die Welt nicht kapiert!”

  1. Mit diesen verlogenen und gewissenlosen Schergen gibt es keinen „Frieden“, die eiern rum und versprechen und machen doch nicht. Israel muss zu seinem Gott schreien, das ist die Lösung, Busse tun und schreien, dann ist er treu und gerecht, er hält sein Wort und streitet für sein Volk und findet auch die beste Lösung, Er übersieht alles. Israel ist stolz auf seine Armee, zurecht, aber die Ehre sollte es Gott geben, der ihr zum Sieg oder zur Niederlage (diesmal aber ganz furchtbar gründlich) verhelfen wird. Ja, es ist bitte, aber der Weg Iraels zum Heil geht durch ein tiefes böses Tal. Gott wird aber am Ende alle die Völker und Menschen vernichten (verbrennen), die sich gegen Israel gestellt haben. Die UN ist voll davon. Kehrt um, kehrt um zum Heiligen Israels, dem Herrn Jesus Christus, dem einzig wahren Friedefürst.


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