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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

2. Angriffswelle gegen ISIS-Terroristen im Irak – Islamic State Teil 1 8. August 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:22

 

 

 

 

 

US-Offensive im Irak : Von diesem US-Flugzeugträger läuft der Angriff auf ISIS-Stellungen

 

 

 

Von diesem Flugzeugträger starten die US-Jets

 

Luftwaffe wirft Bomben auf mobile Extremisten-Stellungen bei Erbil

 

 

Seit Monaten wütet die Terrormiliz ISIS weitgehend ungehindert im Irak. Jetzt greifen die USA ein: Am Abend flogen amerikanische Kampfbomber eine zweite Angriffswelle. F-18-Kampfflugzeuge hätten Laserbomben auf sieben Fahrzeuge und weitere Artilleriestellungen Nähe von Erbil abgeworfen, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby. Zudem seien Artilleriegeschütze der Extremisten mit Drohnen angegriffen worden. Die Terroristen seien „erfolgreich eliminiert” worden, so Kirby. Am frühen Nachmittag hatte das Pentagon den ersten Angriff auf Stellungen und einen Lastwagen der ISIS-Terroristen im Nordirak vermeldet. Der Angriff ereignete sich demnach um 12.45 Uhr MESZ. Zwei US-Kampfflugzeuge vom Typ F/A-18 hätten mobile Stellungen der ISIS angegriffen, nachdem die Dschihadisten die Kurdenhauptstadt Erbil mit Artillerie beschossen hätten, erklärte Pentagon-Sprecher Kirby. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP, der den US-Luftschlag im Nordirak in unmittelbarer Nähe verfolgte, berichtete von sechs Explosionen. Die Kampfjets waren vom US-Flugzeugträger „USS George H.W. Bush“ gestartet. Im März, als die USS George H.W. Bush im Zuge der Krimkrise den Hafen des Nato-Partners Griechenland in Piräus anlief, war BILD dort, um sich anzuschauen, was die rund 6000 Mitarbeiter machen (siehe Video). Am 14. Juni wurde der Flugzeugträger in Folge des ISIS-Vormarschs in den Persischen Golf entsendet worden. In Erbil haben US-Militärberater ein gemeinsames Einsatzzentrum mit der irakischen Armee eingerichtet, zudem gibt es dort ein US-Generalkonsulat. Die Lufthansa gab bekannt, dass sie Erbil vorerst nicht mehr anfliegen würde. Aufgrund der aktuellen Entwicklung im Irak werde es zunächst bis einschließlich Montag keine Lufthansa-Flüge von und nach Erbil geben, teilte die Fluglinie mit. US-Präsident Barack Obama hatte die Luftangriffe der Airforce in der Nacht genehmigt. Er wolle das militärische Personal in der Region schützen, führte Obama als Grund an.  Man werde losschlagen, wenn die ISIS-Extremisten gegen US-Militärberater in Erbil vorrücken sollten, heißt es aus dem Weißen Haus. Der Zeitpunkt ist nun gekommen. Es werde sich um „gezielte Operationen“ handeln, sagte Obama nach einem Treffen mit seinen Sicherheitsberatern.

 

 

VICE News: The Islamic State Part II 

 

 

 

 

 

Drohenden Völkermord abwenden

 

 

„Wir können nicht die Augen verschließen. Wir können vorsichtig und verantwortungsvoll handeln, um einen Völkermord zu verhindert“, äußerte Obama. Heißt: Auch die Flucht der kurdischen Minderheit der Jesiden und der Christen vor den vorrückenden ISIS-Terroristen scheint ein Grund für die genehmigten Luftangriffe zu sein. Am Freitag wurden neue Verbrechen der Terrormiliz bekannt: Nach Angaben der irakischen Regierung wurden Hunderte jesidische Frauen von den Dschihadisten verschleppt. Die Frauen seien allesamt unter 35 und zum Teil in Schulen der Stadt Mossul eingesperrt, sagte ein Sprecher des irakischen Menschenrechtsministeriums, Kamil Amin, der Nachrichtenagentur AP. Das Ministerium erfuhr demnach von den Familien der Frauen, dass diese verschleppt worden waren. Zuvor hatte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) die Angriffe der radikal-islamischen Terrorgruppe „Islamischer Staat in Irak und Syrien” (ISIS) im Irak scharf verurteilt! Zu einem militärischen Eingreifen äußerten sich die Mitglieder des mächtigsten UN-Gremiums aber nicht. „Wir müssen prüfen, ob die Attacken Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind. Dann müssen die Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden“, sagte der derzeitige Ratspräsident, Großbritanniens UN-Botschafter Mark Lyall Grant, am Donnerstag (Ortszeit) nach einer Sondersitzung des Sicherheitsrates. Über die förmliche Verurteilung ging das Papier nicht hinaus.

 

 

 

Kurdische Peschmerga-Kämpfer verfolgen den Angriff der Amerikaner

 

 

 

Aktuelle Lage

 

 

Im Nordirak spitzte sich die Lage am Freitag weiter zu: Kurdische Peschmerga-Truppen und Extremisten der Terrorgruppe IS kämpften nach Angaben lokaler Medien an mehreren Fronten westlich des Sindschar-Gebirges. Die Peschmerga versuchten demnach, einen Fluchtkorridor für die in dem Gebirgsmassiv eingeschlossene religiöse Minderheit der Jesiden zu erkämpfen. Nach Angaben der kurdischen Nachrichtenseite Rudaw sind rund 50 000 Jesiden seit mehreren Tagen in dem Gebirge eingeschlossen. Mindestens 70 Menschen seien bereits an Unterversorgung gestorben. Viele würden sich inzwischen von Blättern ernähren, berichten Augenzeugen auf Rudaw. Hilfsgüter hätten die Flüchtlinge bis zum Donnerstag nicht erreicht. Die kurdische Minderheit der Jesiden war Anfang der Woche aus der Ninive-Ebene rund um Mossul geflohen, nachdem IS-Milizen Angriffe auf ihre Dörfer gestartet hatten. Viele hatten sich die Berge gerettet. Nach UN-Angaben sind rund 200 000 Jesiden auf der Flucht. Die sunnitischen Extremisten betrachten die Jesiden als „Teufelsanbeter”. Auch christliche Orte im Nordirak wurden in den vergangenen Tagen von IS-Milizen bedroht. Hunderttausend Menschen flohen nach Angaben des Patriarchen der chaldäisch-katholischen Kirche, Louis Raphael I. Sako, am Donnerstag zum Teil zu Fuß aus ihren Heimatdörfern. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte: „Die Ermordung, systematische Vertreibung oder Zwangskonversion von Christen, Jesiden und Angehörigen anderer Minderheiten durch die ISIS-Terroristen im Irak sind eine neue Dimension des Schreckens“. Diese „abscheulichen Verbrechen” verurteile er auf das Schärfste.

 

 

Geflüchtete Jesiden in einem Auffanglager in der Provinz Dohuk im Norden des Irak

 

 

 

Erste Hilfsgüter abgeworfen

Für die bedrohten religiösen Minderheiten würden Hilfsgüter aus der Luft abgeworfen. Es gehe darum, einen „potenziellen Völkermord” zu verhindern, sagte Obama. Eine Rückkehr von US-Kampftruppen in den Irak schloss der US-Präsident aus.

http://www.bild.de/politik/ausland/barack-obama/genehmigt-luftangriffe-gegen-isis-terroristen-37158596.bild.html

 

9 Responses to “2. Angriffswelle gegen ISIS-Terroristen im Irak – Islamic State Teil 1”

  1. Ibrahim Says:

    Beten für die Christen im Irak!

    Weitersagen! Völkermord an Christen im Irak, Syrien, Libanon, Ägypten, Sudan!!!

    Verbreitet das es viele Christen im Nahen Osten gibt!

    Sagt es Euren Freunden, Bekannten, Verwandten und Nachbarn und Arbeitskollegen!

    Helft Durch Gebet, Weitersagen!

  2. Ibrahim Says:

    Irak: Verfolgte Christen

    Weltspiegel

    Irak: Verfolgte Christen
    Die kleine Jude verschläft ihren vielleicht wichtigsten Tag. Mutter Lida hat die Verwandtschaft zusammengetrommelt – zu Judes Taufe. Eine katholische Taufe im irakischen Qaraqosh. „Wir sind so glücklich heute bei diesem besonderen Ereignis“, sagt Lida Amar, Christin aus Qaraqosh. „Es ist so schön. Darauf habe ich sehr lange gewartet.“ Für die Familien der Täuflinge ein seltener Moment des Glücks mitten im Bürgerkrieg. Vor der Kirche schieben kurdische Peshmerga-Kämpfer Wache – auf Bitten des Priesters. Entsicherte Gewehre zum Schutz der Christen.

    Die kurdische Peshmerga-Armee eskortiert uns durch das Kleinstädtchen im Nordirak. Bis zu einem Rohbau, in dem gerade Flüchtlinge aus dem nahen Mossul angekommen sind. Drinnen treffen wir Shuhdy und Subhy – zwei koptische Christen. Beide stehen unter Schock. Vor zwei Tagen wurden sie aus Mossul vertrieben. Shuhdy Raouf erzählt: „Stell dir vor: Eine Terrormiliz will dich aus deiner Stadt verjagen. Würdest du bleiben? Wenn sie dir mit dem Tod drohen? Nein! Was blieb mir übrig? Das ist wie Mord.“

    Gleich nebenan lebt jetzt Familie Edward. So wie allen Christen wurde auch ihnen auf der Flucht das gesamte Hab und Gut abgenommen. Geraubt an den Check-Points der Terrormiliz. „In meinem Bauchtäschchen war unser Gold. Sie nahmen alles, auch die Schecks und das Ersparte“, berichtet Laura Edwards, Christin aus Mossul. „Wir sind geflohen, haben geweint. Alles ist weg: unser Geld und unsere Reisetaschen. Sie rissen sogar eine Cent-Münze aus der Hand meines Sohnes.“ Jetzt sind die Edwards angewiesen auf Kleiderspenden.

    Wir fahren nur ein paar hundert Meter weiter und sind schon an der Front. Im Visier der kurdischen Peshmerga-Kämpfer: die Schützengräben der Terrormiliz „Islamischer Staat“ – nur einen Kilometer entfernt.Zehntausende Christen flohen hierher: Ainkawa, das Christen-Viertel der Kurden-Hauptstadt Erbil. Seit Generationen Heimat für christliche Händler. Jetzt geht auch hier die Angst um vor der Terrormiliz und deren Hass auf Christen.

    Mitten in Ainkawa steht die Kirche St. Josef. Hier fand der Bischof von Mossul, Emilio Nona, Zuflucht. Ob seine Kirche in Mossul noch steht oder womöglich angezündet wurde, weiß er nicht. Emilio Schamon Nona, chaldäisch-katholischer Bischof von Mossul erzählt: „Zum ersten Mal in der Geschichte von Mossul, nach 2.000 Jahren, gibt es dort keine Christen mehr. Das ist sehr traurig und erschreckend, denn die letzten 1.400 Jahre haben doch gezeigt, dass ein friedliches Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen möglich ist.“ Bischof Nona will nur kurz bleiben – bei seinem geistlichen Bruder, dem Bischof von Erbil. Nur bis zu der Diakonen-Weihe, die er morgen hier leiten wird.

    Kurz darauf in den Straßen von Erbil: Das kurdische Militär sichert eine Demonstration von Christen. Es ist die erste seit ihrer Vertreibung aus Mossul. Niqa Dimos Dant, syrisch orthodoxer Bischof aus Mossul, betont: „Die Christen brauchen Hilfe, um weiterleben zu können. Um ihre Würde wieder herstellen zu können. Denn die Würde wurde uns genommen von den Verbrechern, die alles gestohlen haben.“ Laustarker Protest – bislang war das nicht die Sache der Christen im Irak. Doch jetzt, wo vieles, vielleicht alles, verloren scheint, fällt die Zurückhaltung.

    Solidarität zeigen zumindest die Kurden. Eine Selbstverständlichkeit für diesen kurdischen Clanführer. „Die Christen sind unsere Brüder. Wir sind hier, damit alle Religionen überleben“, sagt Scheich Sabah Salee, ein kurdischer Clanführer. „Wir Kurden kennen keinen Unterschied der Religionen – bis heute.“ Am Ende schließen sich auch führende muslimische Geistliche den Christen an. Seite an Seite fordern sie von den Vereinten Nationen eine Sicherheitszone für Christen im Irak.

    Christen so wie Rayan El-Bakos. Letzte Vorbereitungen für seine Weihe zum Diakon. Nicht in seiner Heimat Mossul, sondern notgedrungen hier in Erbil, im Exil. Eine Weihe auf Aramäisch, einer urchristlichen Sprache. Fast alle Anwesenden mussten aus Mossul fliehen. Die Weihe: ein bewegender Moment für Bischof Nona. „Wir sind sehr glücklich. Denn es gibt jetzt einen neuen Diakon in unserer Diözese. Trotz der schwierigen Situation, in der sich unsere Gemeinde befindet, haben wir es geschafft, ihn zu weihen.“

    Goldschmuck mit Kreuzanhänger.Das Christentum hat im Nordirak eine lange Tradition.
    In die Feier mischt sich aber auch Wut und Enttäuschung. Tamima Ibrahim, Christin aus Mossul, sagt: „Diese Zeremonien sind schön, aber wir brauchen keine Zeremonien, sondern gezielte Lösungen. Damit wir zurück können nach Mossul und unser Leben zurück kriegen. „Alles was Bischof Nona nun tun kann, ist den kleinen Rest seiner Gemeinde besuchen, der noch draußen ausharrt. Seelsorge an der umkämpften Front. „Dass ich jetzt bei meiner Gemeinde nahe der Front bin, ist sehr wichtig für die Mitglieder. Ich als Bischof muss in dieser schlimmen Situation bei ihnen sein.“ Die Anspannung, die Angst merken wir dem Bischof an. Aber diese Reise, so sagt er, ist er seiner Kirche schuldig.

    Autor: Matthias Ebert / ARD-Studio Kairo

    Stand: 04.08.2014 12:57 Uhr

    Quelle: ARD http://www.weltspiegel.de

  3. Ibrahim Says:

    BITTE ANSCHAUEN UND WEITERGEBEN!

    QUELLE: http://www.weltspiegel.de

  4. Ibrahim Says:

    BERICHT QUELLE: http://www.zdf.de

    BITTE ANSEHEN!

  5. Ibrahim Says:

    QUELLE: http://www.zdf.de

    BITTE ANSEHEN!

  6. Ibrahim Says:

    KURDEN ! CHRISTEN! ZUSAMMEN GEGEN IS!

  7. Ibrahim Says:

    ISLAMISCHER STAAT IN SYRIEN UND IRAK? EINSTAMPFEN!

    CHRISTEN UND KURDEN GEGEN ISIS!!!!

  8. Bernhardine Says:

    09 August 2014, 12:00
    Kind, das ich getauft habe, wurde von ISIS entzweigeschnitten

    Baghdad (kath.net/ACNS)
    “”Ein fünfjähriges Kind, Mitglied der Anglikanischen Gemeinde in Baghdad, wurde während des ISIS-Angriffes auf die Stadt Qaraqosh, vorsätzlich in zwei Hälften geteilt. Das berichtete der völlig schockierte anglikanische Geistliche Andrew White dem Londoner anglikanischen Pressedienst ACNS. White, der aus Großbritannien stammt, erläuterte unter Tränen:…””
    http://www.kath.net/news/47015

    09 August 2014, 12:30
    “”Bischof Fürst über ISIS-Terror: ‘Barbarei unvorstellbaren Ausmaßes’

    Rottenburger Bischof Fürst begrüßte den Hilfs- und Militäreinsatz der USA in der autonomen Provinz Kurdistan mit ihrer Hauptstadt Erbil ausdrücklich…””
    http://www.kath.net/news/47016

    09 August 2014, 15:00
    Christenvertreibung im Irak: Patriarchen sprechen von ‘Völkermord’

    “”Gemeinsamer Appell der orthodoxen und katholischen Patriarchen der orientalischen Kirchen an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon…””
    http://www.kath.net/news/47017

  9. Johannes Says:

    Aber unsere Einheitsmedien – allen voran Deutschlandfunk, ARD, ZDF – berichten von diesen Gräueltaten der mohammedanischen Invasionsarmeen so gut wie gar nichts! Also kann es doch eigentlich diese grausamen Verbrechen überhaupt nicht geben! Oder etwa doch? Auch unsere Mutti Merkel sagt doch nichts an ihrem Urlaubsort! Wie kommt das bloß? Und die übrigen Politiker? Seehofer, Schäubele, Wulff, Schavan und wie sie alle heißen – sind die blind und kassieren nur ihre dicken Gelder aus unseren Steuern? Mit dem Maul kämpfen sie alle gegen Russland und schädigen unsere Wirtschaft, unseren Staat. Ist das etwa die korrupte Ukraine wert?

    Was aber deutlich wurde in den letzten Wochen: Während das Elend unserer Glaubensgeschwister in den islamischen Despotien immer größer wurde, schossen unsere Medien eine Rakete nach der anderen gegen Israel ab und jammerten über die Zerstörung in Gaza. Kapieren diese rot-grünen Menschenfreunde immer noch nicht, dass Israel auch für uns an vorderster Front steht und auch für unsere Freiheit kämpft? Dafür sollten wir sehr, sehr dankbar sein!

    Die islamische Ideologie sollte mit allen Mitteln bekämpft werden – auch hier in Deutschland. Wer unsere Freiheit und Demokratie nicht schätzt und dagegen sogar kämpft, sollte sofort auf eigene Kosten in seine Heimat abgeschoben werden. Christen aus dem Irak, aus Syrien und auch aus Ägypten sollten aber ohne große Probleme aufgenommen werden, bis der Islam besiegt ist.


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