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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber – Wer soll das bezahlen? 7. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:35

Der Erfindergeist kennt bei Asyllobbyisten offensichtlich keine Grenzen. An der Spitze dabei steht in Deutschland die Organisation „Pro Asyl“. Deren stellvertretender Geschäftsführer Bernd Mesovic fordert nun einen Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber. Mesovic möchte, dass den Asylwerbern eine lückenlose Gratis-Krankenbehandlung zur Verfügung gestellt wird.

Um dies zu erreichen, sollen an alle Asylwerbern Gratis-Versicherungskarten ausgegeben werden. Die bisherige Versorgung bei akuten Erkrankungen und Schmerzbehandlungen hält Mesovic für „unzumutbar“.

 

Rotes Bremen vergibt seit 2005 Gratis-Versicherungsschutz

Vorbild für Mesovic und seine Genossen ist das SPD-regierte Bundesland Bremen. Dort werden die Asylwerber bereits seit 2005 mit umfassendem Gratis-Krankenversicherungsschutz versorgt. Dass die Asylwerber vorher eine amtliche Erlaubnis einholen müssen, um die Gesundheitsleistungen in Anspruch zu nehmen, halten die Genossen nicht für notwendig, lieber lastet man die Extrakosten der Allgemeinheit auf. 

{http://www.unzensuriert.at/content/0015871-Pro-Asyl-fordert-Gratis-Versicherungsschutz-f-r-Asylwerber}

 

 

 

Calais: Territorienkämpfe der Eindringlinge

 

 

Seit Tagen herrscht im Hafengebiet der nordfranzösischen Stadt Calais Ausnahmezustand. Hunderte illegal eingereiste Sudanesen liefern sich wilde Straßenschlachten mit den illegalen Eritreern. Sie gingen mit Eisenstangen und Knüppeln aufeinander los, bewarfen sich mit Steinen und verwüsteten die Straßen. Die meisten kommen aus Italien und wollen weiter nach Großbritannien. Die ganze Nacht über versuchte die Polizei die wilden Horden voneinander zu trennen und ging mit Gummigeschoßen gegen die Gewalttäter vor.

 

Bereits am Samstag gab es bei der Essensausgabe die ersten Schlägereien. Die verfeindeten Gruppen kämpfen um die besten Plätze an den Straßen für eine illegale Reise nach Großbritannien. Es geht um Straßenabschnitte, wo die LKWs sehr langsam fahren und man so problemlos in den Laderaum steigen kann.

 

 

 

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Derzeit leben in der Umgebung um den Hafen von Calais etwa 1200 Eindringlinge, die Grenzpolizei ist sichtlich überfordert, die Politik sieht tatenlos zu. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres drangen 61.591 Personen illegal in Italien ein. Im Vergleichszeitraum 2013 waren es lediglich 7.913 gewesen, Tendenz steigend.

 

Die Gewalt zwischen den unterschiedlichen afrikanischen Ethnien ist Alltag in den Lagern Calais und gipfelte Anfang der Woche nun in regelrechten Straßenschlachten. Bei den Auseinandersetzungen wurden bisher etwa 50 Personen verletzt, einem Mann wurde in den Kopf geschossen.

 

 

 

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Philippe Mignonet, Calais stellvertretender Bürgermeister und zuständig für Einwanderung, macht schon lange darauf aufmerksam, unter welchem enormen Druck Calais steht. Bis Ende des Jahres rechnet er mit bis zu 5000 Illegalen in seiner Stadt. Er warnte auch davor, dass die latent schwelenden Auseinandersetzungen der Afrikaner, die unter anderem ein Waldstück („Jungle 2“ genannt) besetzt halten, eskalieren könnten. Großbritannien sei gefordert, diese Last mit Frankreich zu teilen. Man würde auch nicht zögern, die Menschen auf eine Fähre zu bringen und sie kostenlos nach Großbritannien zu überführen, erklärte er. Die Lager in der Hafenstadt sind jetzt schon heillos überfüllt und Krankheiten finden dort besten Nährboden. Erst im Mai dieses Jahres hatten die Behörden eines der Lager in Calais geräumt, da dort die Krätze, eine durch Milben verursachte Hautkrankheit, ausgebrochen war.

 

 

 

 

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Es gibt also jetzt schon in Europa Gebietskämpfe verfeindeter afrikanischer Invasoren um europäisches Territorium. Und täglich holen die italienschen Behörden neue Eindringlinge schon beinahe direkt an der Küste Nordafrikas ab. Allein in den vergangen drei Tagen waren es wieder 2000 Menschen, die nun mit all ihren Krankheiten und ihrer Gewalttätigkeit auf die europäische Bevölkerung losgelassen werden.

 

 

Hier ein weiteres Video der Straßenkämpfe in Calais:

 

 

2 Responses to “Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber – Wer soll das bezahlen?”

  1. Wer auf einen Polizeibeamten oder einen Soldaten, der seine Pflicht tut, vorsätzlich einen Stein schleudert, wie man es hier ständig sieht, sollte standrechtlich erschossen werden. Ohne wenn und aber.

  2. Mar Ghabi Says:

    Sehr geehrte Redaktion,

    ich bitte um Kontaktaufnahme!

    Sie beziehen sich bei Ihren nachfolgenden Artikel vom 16.8.2012.
    https://koptisch.wordpress.com/2012/08/16/islamistenhochburg-ruhr-universiat-bochum/
    auf einen Artikel des Blogs der Ruhrbarone.
    Mein Name wurde mittlerweile aus dem Artikel gestrichen, jedoch taucht dieser bei Ihnen weiterhin auf.
    Ich bitte um Kontaktaufnahme, um weitere Einzelheiten zu klären.

    Bitte kontaktieren Sie mich unter folgender E-Mail Adresse: marghabi@yahoo.d

    Knecht Christi: Mehr als Ihren Namen vom Artikel zu streichen, kann ich weiter nicht tun. Das haben wir schon mal besprochen und ein ähnliches Problem gab es mit einer Journalistin, die uns öfters wegen so etwas belästigt hat. Unsere Mailadresse steht unter der Rubrik „Wer sind wir“ oder „Solidarität“. Eigentlich ist das alles, was ich Ihnen zu sagen habe. Alles Gute!

    Ich bitte um zügige Kontaktaufnahme!

    MFG


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