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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Bomb Gaza-Apps“ von CAIR 6. August 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:44

"Bomb Gaza" ist zu Recht aus dem Play Store geflogen.

Google sperrte Game – Skandal um HandyspielBomb Gaza

Erst nach Protesten entfernt Google ein Spiel aus seinem Play Store, das Israels Angriff auf den Gazastreifen simuliert. Andere Propaganda-Apps sind aber weiter verfügbar. Sind Googles Kontrollen ausreichend?

„Bomb Gaza“ ist ein geschmackloses Spiel, in dem der Nutzer auf dem Smartphone mit einem Kampfjet den Gazastreifen bombardiert. Dabei soll er zwar möglichst wenig Zivilisten töten, was aber kaum möglich ist, da die grimmigen Hamas-Figuren immer ganz dicht bei den lächelnden, „guten“ Palästinensern stehen. Das Spiel wurde auch für Android-Geräte im Play Store angeboten und stünde dort wohl immer noch zum Download bereit, wenn sich nicht zahlreiche empörte Nutzer in den Kommentaren beschwert hätten, worauf Google die App entfernte. Als Begründung nannte ein Unternehmenssprecher laut Nachrichtenagentur Reuters eine Verletzung der Programmrichtlinien für Entwickler. Dort wird die Darstellung grundloser Gewalt und Material, mit dem andere Nutzer bedroht, belästigt oder gemobbt werden, verboten. Außerdem untersagt Google die „Verbreitung von Hass gegen Personengruppen aufgrund von Rasse, ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlecht, Alter, Veteranenstatus oder sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität“. „Bomb Gaza“ ist aber bei Weitem nicht das einzige Spiel im Play Store, das wahrscheinlich diese Richtlinien verletzen. „Gaza Defender“ oder eine App des Entwicklers „BestArabicGames“ sind nur zwei ebenso geschmacklose Beispiele aus dem aktuellen Nahost-Konflikt. Dazu kommen zahllose weitere Propaganda-Programme, die Fanatiker fast jeder Couleur verherrlichen oder Andersdenkende diffamieren. Googles Problem sind die fehlenden Kontrollen.

 

 

bomb-gaza-app

 

 

Wie im Sicherheitscenter beschrieben, wird der Play Store nur automatisch gescannt, „um schädliche Apps zu blockieren und zu entfernen“. Inhalte überprüft Google überhaupt nicht oder nur sporadisch. Solche Kontrollen sind aufwendig, da sie nur von Menschen wirkungsvoll durchgeführt werden können. Und sie bergen immer auch die Gefahr der Zensur. Was ist Satire, was Beleidigung? Was gilt noch als politische Meinungsäußerung, wo ist die Grenzlinie zur Hetze? Es gibt viele Fallstricke und vor allem Apple, das streng kontrolliert, ist schon über einige gestolpert. Eine perfekte Lösung für den Umgang mit inhaltlich problematischen Apps wird es nicht geben. Im Sinne der Meinungsfreiheit ist es aber wahrscheinlich besser, toleranter zu sein und manche Geschmacklosigkeiten einfach zu ertragen. Wichtig ist jedoch, dass die Betreiber von App-Stores wachsam bleiben. Auf die Nutzer-Proteste hat Google relativ schnell reagiert, was man von Facebook nicht sagen kann. Dort war „Bomb Gaza“ viele Stunden länger spielbar, auch noch am Morgen des 5. August.

{Quelle: http://www.n-tv.de/technik/Google-verbannt-Bomb-Gaza-article13368706.html}

 

 

 

 

Google has been criticized by infamous Hamas supporter and funder, CAIR, for allowing what they call “absolutely disgusting” computer games which glorify the horror and violence of the bombing of Gaza to be hosted on its Play store.

 

 

 

CAIR:  The terror-linked Council on American-Islamic Relations (CAIR), the nation’s largest Muslim advocacy organization, today called on Google to remove violent games like “Bomb Gaza” from its Play app store. Other Google Smartphone games include “Gaza Assault“. The “Bomb Gaza” game, which tells users that they must “drop bombs and avoid killing civilians,” was added to the Play store on July 29 and has already been downloaded hundreds of times. Israel has killed more than 1,800 Palestinians, mostly civilians, in its most recent attacks on Gaza. “It is unconscionable that anyone would seek to profit from or appear to promote the ongoing slaughter of civilians in Gaza. We ask Google to immediately remove these games from its Play store and to screen future submissions and reject content that would make a game of killing civilians anywhere in the world.”

 

 

 

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UK Telegraph:  Smartphone games such as Gaza Assault: Code Red are available openly on the store, where the player takes control of an Israeli drone equipped with “powerful weapons” over Gaza. A description of the Android game says: “Terrorist cells are launching rockets into your country, do you have what it takes to protect your citizens?” The software allows users to play for first five levels for free, but then charges for a full version.

Another game, which is free to download, is called simply “Bomb Gaza”. The game’s logo includes an F16 fighter jet, as used by Israel’s military, and the description tells users that they must “drop bombs and avoid killing civilians”. (Unlike Hamas which targets civilians, even their own) The game was added to the Play store on July 29 and has already been downloaded between 500 and 1,000 times.

One Google user who commented on Bomb Gaza’s description said: “To think that you can turn genocide, murder and ethnic cleansing into a game is absolutely disgusting”, while another said it was “utterly shameful”. A third user added: “My beloved brothers and sisters are dying in Gaza and some stupid ignoramus decides to make a game like this.”

 

 

 

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Another Android game currently available is called Whack the Hamas, which claims on its description page to have been “inspired by the operation ‘Tzuk Eitan’.” That name, which translates as Protective Edge, is the codename given to the Israel Defense Forces’s operation against Gaza. The game’s description says: “The Hamasites are coming out of their tunnels! Don’t let them escape, otherwise they will hurt innocent civilians!”

 

Chris Doyle, the director of The Council for Arab-British Understanding, said that such games were in “very, very poor taste”.

 

“These games glorify the horror and violence of the bombing of Gaza, sanitising for a younger generation what is a dreadful conflict that has killed thousands and decimated the lives of hundreds of thousands. It raises serious questions of Google’s ethical standards if these games remain hosted on its platforms,” he said.

 


 

One Response to “„Bomb Gaza-Apps“ von CAIR”

  1. storchenei Says:

    Kriegsspiele aller Art verharmlosen die eigentliche Dramatik des Geschehens. Alle die Krieg wollen, sollten nur einen 25 kg Sack Zement einen Tag über Stock und Stein schleppen, danach keine Dusche, kein Essen, nichts Drinken, nicht Schlafen. Die Anforderungen an den menschlichen Geist und Körper sind im Einsatz für die Kampfeinheiten unbeschreiblich. Angst um Gesundheit und Leben und Ereignisse die die Seele belasten, führen in der Folge zu Alkohollismus und Drogenabhängigkeit. Streitet für Frieden und spielt nicht mit Tod und Elend bzw. Eurem Glück.


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